Blog

  • Business Dialog: -: Deutsche Nehmen an Putins

    Business Dialog: -: Deutsche Nehmen an Putins

    Viele deutsche Unternehmen halten trotz Sanktionen in Russland laut einer neuen Umfrage ihre Stellung. Beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg sind auch Politiker der AfD dabei.

    Symbolbild zum Thema Business Dialog
    Symbolbild: Business Dialog (Bild: Picsum)

    Nach Jahren der Zurückhaltung wegen Russlands Angriffskrieges gegen die Ukraine treten deutsche Unternehmer nun erstmals wieder offiziell beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg auf. „Nicht zuletzt für den Moment nach einem Waffenstillstand wollen wir wie andere große westliche Länder die wirtschaftliche Brücke nach Russland erhalten und die mehr als 100 Milliarden deutscher Vermögenswerte in Russland schützen“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer, Matthias Schepp, der Deutschen Presse-Agentur. Amerikaner und Franzosen waren bereits seit vorigem Jahr mit einem Business-Dialog präsent.

    „Der Westen sollte Russland, seinen großen Markt und seine Rohstoffe nicht auf Dauer Asien überlassen“, sagt Schepp. Allein die Chinesen hätten im ersten Quartal dieses Jahres 1.400 neue Unternehmen in Russland gegründet. (Lesen Sie auch: Rüstungsindustrie: Rheinmetalls riskanter Expansionskurs)

    Laut dem Programm des St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforums (SPIEF) nehmen etwa der in Russland mit der Gruppe EkoNiva tätige Milchproduzent Stefan Dürr und der langjährige Geschäftsführer der Globus Holding, Thomas Bruch, an dem Business-Dialog teil. Die Globus-Kette ist wie etwa 1.600 deutsche Unternehmen nach Angaben der Kammer weiter aktiv in Russland. Ihr Umsatz lag nach Berechnungen der Kammer bei etwa 20 Milliarden Euro im vergangenen Jahr.

    Wegen der westlichen Sanktionen ist das deutsch-russische Handelsvolumen im vergangenen Jahr allerdings auf unter zehn Milliarden Euro gesunken. Bis zum Beginn des russischen Angriffskrieges war Deutschland der größte europäische Handelspartner Russlands – mit einem Volumen von 59,7 Milliarden Euro 2021 und 80 Milliarden Euro auf dem Höhepunkt im Jahr 2012.

    AfD-Politiker nehmen teil (Lesen Sie auch: Acht Euro Pro Quadratmeter: In Diesen deutschen…)

    Eingeladen zu dem Forum sind auch Politiker der AfD. Der Bundestagsabgeordnete und baden-württembergische Landesvorsitzende, Markus Frohnmaier, machte sich am Sonntag auf den Weg. Er sagte: „Deutschland braucht eine Politik, die Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und die Interessen der eigenen Bürger wieder stärker in den Mittelpunkt stellt.“ Ihm sei bewusst, „dass diese Reise sensibel betrachtet wird“. Er fügte hinzu: „Meine Teilnahme bedeutet jedoch keine Billigung des Krieges in der Ukraine.“ Nach Angaben der Organisatoren nimmt auch der sächsische AfD-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Jörg Urban teil, laut „Bild“ auch der Europaparlamentarier Petr Bystron.

    Geschäftsklima-Umfrage: Deutsche bleiben in Russland

    Nach einer neuen Umfrage der Kammer unter ihren 750 Mitgliedern zum Geschäftsklima planen fast alle Unternehmen ihren Verbleib in Russland, weil sie den Markt für bedeutsam halten. 75 Prozent der 265 Teilnehmer der Befragung gaben an, mit der Entwicklung ihres Russlandgeschäfts zufrieden zu sein – trotz Millioneneinbußen durch die Sanktionen.  (Lesen Sie auch: Bekannte Stimme?: Die einfache Regel, die Spam-Anrufe…)

    Detailansicht: Business Dialog
    Symbolbild: Business Dialog (Bild: Picsum)

    Zwei Drittel sind demnach überzeugt, dass die Strafmaßnahmen des Westens die russische Wirtschaft stark (49 Prozent) oder sehr stark (18) beeinträchtigen. Gut ein Drittel der Unternehmen meint, dass die westlichen Sanktionen Deutschland mehr schaden als Russland. Mehr als die Hälfte gab an, dass sie Deutschland und Russland gleichermaßen schadeten. Auf die Frage „Sollte Deutschland wieder Gas und Öl aus Russland beziehen?“ antworteten 65 Prozent mit „ja, je eher, desto besser“ und 31 Prozent mit „ja, aber erst, nachdem die Waffen in der Ukraine schweigen“.

    Bei dem Wirtschaftsforum vom 3. bis 6. Juni ist Kremlchef Wladimir Putin Gastgeber. Es gibt auch eine Veranstaltung zum Thema Kultur als Brückenbauer in Krisenzeiten. Daran nehmen nach Angaben der Organisatoren mehrere Deutsche teil, darunter der Dirigent Justus Frantz, der Berliner Verleger Holger Friedrich und der Filmemacher und Journalist Hubert Seipel.

    Ursprünglich berichtet von: Stern (Lesen Sie auch: Bekannte Stimme?: Die einfache Regel, die Spam-Anrufe…)

    Illustration zu Business Dialog
    Symbolbild: Business Dialog (Bild: Picsum)
  • 95.000 Fans in Berlin – Metallica rocken Rekordkonzert im Olympiastadion

    95.000 Fans in Berlin – Metallica rocken Rekordkonzert im Olympiastadion

    Metallica verwandeln das Stadion in einen Rock-Gottesdienst.

    Quelle: fans-im-olympiastadion-berlin-6a1b621f411d40cd4c74cf36″ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Bild

  • "Hätte mir mehr Geld eingebracht als jeder andere Film": Michael Douglas bereut bis heute, dass er diesen Milliarden-Hit

    "Hätte mir mehr Geld eingebracht als jeder andere Film": Michael Douglas bereut bis heute, dass er diesen Milliarden-Hit

    Man kann sich nicht vorstellen, dass quot-mandalorian/“ title=“"The Mandalorian And Grogu" bricht mit einer 50 Jahre alten Tradition: Das gab es bei einem "Star Wars"-Kinofilm“>Michael Douglas auf seine Karriere bezogen allzu viel zu bereuen hat. Während Richard Gere bis heute bedauert, dass er die Rolle des Gordon Gekko in „Wall Street“ abgelehnt hat, sahnte Douglas dafür einen Oscar als Bester Hauptdarsteller ab – seine zwe…

    Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts

    Quelle: Filmstarts.de

  • Demo zur Brenner-Blockade: "Scheinheiligkeit der hohen Politik"

    Demo zur Brenner-Blockade: "Scheinheiligkeit der hohen Politik"

    Die Blockade der Brennerautobahn bewegte am Samstag einen beachtlichen Querschnitt der Tiroler Bevölkerung. Landeshauptmann Mattle erntete Häme. Inzwischen ist die Totalsperre wieder aufgehoben

    Quelle: brenner-verbrenner/“ title=“Der Brenner und die Verbrenner: Wie ein Tiroler Bürgermeister die Blechlawine ausbremst“>demo-zur-brenner-blockade-scheinheiligkeit-der-hohen-politik?ref=rss“ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Der Standard

  • Phänomen Quot: Das der &;parasozialen

    Phänomen Quot: Das der &;parasozialen

    Wenn ein Star stirbt, bewegt sein Tod oft viele Menschen, die ihn nie persönlich kannten. Aber wieso ist das so? GALA erklärt das Phänomen der „parasozialen Trauer“. 

    Symbolbild zum Thema Phänomen Quot
    Symbolbild: Phänomen Quot (Bild: Picsum)

    Man schlägt die Zeitung auf oder surft im Internet und plötzlich liest man die Todesmeldung von einer prominenten Person. Es wurde nie auch nur ein einziges Wort mit ihr oder ihm gewechselt, man hat ihn oder sie schlichtweg nicht persönlich gekannt, doch trotzdem ist sie da: die tiefe Trauer. 

    Die eigene Welt steht für ein paar Sekunden still, weil die Nachricht vom Tod dieses Stars erstmal sacken und man die Hiobsbotschaft erstmal verdauen muss. Und dann ist da dieser Kloß, der im Hals immer größer wird, weil man diesen besonderen Menschen verloren hat.  

    Ursprünglich berichtet von: Gala (Lesen Sie auch: Oscars 2026: „In Memoriam“ lässt Brigitte Bardot…)

    Der Verlust von Queen Elizabeth (†)

    Müsste ich eine bekannte Persönlichkeit auswählen, die wir in den vergangenen Jahren verloren und um die wir als Redaktion kollektiv stark getrauert haben, fällt mir sofort der Tod von Queen Elizabeth, †96, am 8. September 2022 ein. Ein Verlust, der viele Menschen weltweit bewegte. Eine Jahrhundert-Monarchin, die uns alle prägte und deren Tod uns die Tränen in die Augen trieb. 

    Doch es ist ganz egal, wie berühmt der Prominente gewesen ist, es ist die persönliche Bindung zu dem Star – auch wenn sie nur einseitig bestand.  

    Die große Trauer um James van der Beek (†)

    Mir selbst ging der Tod von James van der Beek, †48, unglaublich nahe und noch heute schießen mir die Tränen in die Augen, wenn ich die ersten Töne von dem Lied „I Don’t Want to Wait“ von Paula Cole, 58, dem Titelsong von „Dawson’s Creek“, höre. James van der Beek begleitete mich in seiner Rolle als Dawson meine Jugend über. Die Protagonist:innen zeigten mir, dass man sich als Teenager auch eloquent ausdrücken und seine vielschichtigen Emotionen klug in Worte fassen kann. 

    Auch im Erwachsenenalter bin ich James van der Beek treu geblieben. Nicht mehr als Teenie-Fan, sondern als mittlerweile selbst erwachsene Frau und Mutter, die einen sechsfachen, engagierten und klugen Familienvater und Ehemann aus der Ferne bewunderte. Als der beliebte Schauspieler dann seine Darmkrebserkrankung im November 2024 öffentlich machte, war ich mehr als betroffen. Als im Februar 2026 dann in einem herzzerreißenden Instagram-Posting sein Tod verkündet wurde, musste ich ehrlich gesagt viele Tränen verdrücken. Viel zu früh musste der 48-jährige Familienvater die Augen für immer schließen. Viel zu früh mussten sich seine Ehefrau Kimberly und ihre sechs gemeinsamen Kinder, darunter Kleinkinder, von ihrem Mann und Papa verabschieden. Ein tragischer Verlust für die Familie – doch was bilde ich mir ein, um James van der Beek zu trauern, wenn er für mich persönlich doch eigentlich ein Fremder war?  (Lesen Sie auch: Michael Naseband: Ehefrau Tanja (†46) „ist in…)

    Darf man um einen Star trauern? JA!

    Für Gefühle sollte man sich nicht schämen oder entschuldigen müssen, doch ich kann mir nicht helfen: Mir ist meine Trauer regelrecht unangenehm. Spinne ich jetzt völlig? Übertreibe ich es als Promi-Redakteurin komplett in meinem Beruf oder bin ich als Mensch vielleicht zu empathisch oder emotional, dass ich mich in das Leben von Promis reinsteigere? Auf all diese Fragen lautet die Antwort in Kurzform: Nein, nein und nein. 

    Als Mensch, der sich durchaus mit Verlusten von engsten Familienmitgliedern auskennt, weiß ich sehr wohl, dass meine Trauer eine andere ist als die von beispielsweise James van der Beeks‘ Ehefrau Kimberly Brook, 44. Mir ist klar, dass ihr Verlust um ihren Mann viel schwerer wiegt, einschneidender und lebensverändernder ist als meine Trauer um ihn. Aber wir befinden uns hier schließlich nicht bei einem Trauer-Wettkampf und auch meine Emotionen dürfen gefühlt werden und haben ihre Berechtigung, denn mit dem Tod von James van der Beek habe ich persönlich auch ein kleines Stückchen von mir selbst verloren. 

    Ausnahme-Künstler Michael Jackson (†) hatte viele treue Anhänger, die ihn und seine Musik liebten. Sein Tod bewegte die Fans weltweit und sorgte für eine Welle der Trauer.
    © Michal Czerwonka

    Das Phänomen der „parasozialen Trauer“ 

    Ausführlich gesprochen: Ich bin in meiner Trauer nicht alleine und sie hat sogar in der Psychologie einen konkreten Namen. Es handelt sich um das Phänomen der „parasozialen Trauer“ und bezeichnet einen Schmerz und die Trauergefühle, die Menschen empfinden, wenn ein Star, ein Medienakteur oder eine fiktive Figur stirbt, zu der man eine einseitige, medienvermittelte Beziehung aufgebaut hatte. Obwohl also kein persönlicher Kontakt bestand, fühlt sich die Beziehung für den Fan real an, weshalb der Verlust tiefe Emotionen auslösen kann – und auch darf!  (Lesen Sie auch: Michael Naseband: Ehefrau Tanja (†46) „ist in…)

    „Wir verbinden Erlebnisse aus unserer eigenen Biografie mit der Präsenz der Berühmtheit.“

    Um die ganze Thematik noch tiefer zu beleuchten, habe ich mit der Theologin und Trauerbegleiterin Barbara Schleuniger gesprochen. Sie hilft und begleitet Menschen in ihrer Trauer – mit viel Empathie und einem feinen Gespür für alle Emotionen. Auf die Frage, wieso wir um einen uns unbekannten Promi trotzdem manchmal trauern wie um eine nahestehende Person, sagte sie: „Wir verbinden Erlebnisse aus unserer eigenen Biografie mit der Präsenz der Berühmtheit. Erinnerungen an glückliche Momente, Tage und Lebensabschnitte tauchen in unserem Bewusstsein wieder auf. Wir erinnern uns an die erste Liebe, mit der wir den Film mit dieser Schauspielerin im Kino gesehen haben. Wir erinnern uns an eine Geburtstagsparty, bei der wir bis in die Morgenstunden zur Musik dieses Sängers getanzt haben.“

    Detailansicht: Phänomen Quot
    Symbolbild: Phänomen Quot (Bild: Picsum)

    Wir werden mit unserer eigenen Vergänglichkeit konfrontiert – was die großen Fragen des Lebens auftauchen lässt, wie zum Beispiel: Bin ich die geworden, die ich immer sein wollte? Was habe ich (bis jetzt) erreicht? Bin ich mit dem Erreichten glücklich? Habe ich Träume verwirklicht und was steht noch auf meiner Bucket List?

    Weiter erklärt Schleuniger dazu: „Je nachdem, welches Modell wir vom Leben und Tod haben und je nachdem, wie unser Fazit aussieht, werden wir Wehmut, Angst oder Trauer verspüren.“ Weiter erläutert sie:

    Mit dem Tod eines Idols verabschiedet sich ein Lebensabschnitt. (Lesen Sie auch: Swetlana Schönfeld: „tatort“-Schauspielerin)

    Idole sind fehlerfreie, idealisierte Superheld:innen

    Doch stellen wir unsere Idole natürlich auf ein Podest – schließlich kennen wir sie als Privatpersonen nicht. „Idole sind fehlerfreie, idealisierte Superheld:innen, die den Realitätstest vielleicht nicht bestehen würden. Wir wissen beispielsweise nicht, wie die Person riecht oder wie sie sich in Konfliktsituationen verhält, welche Geräusche sie beim Essen macht oder ob sie so intelligente und amüsante Konversationen führt, wie wir es ihr zuschreiben“, so Barbara Schleuniger. „Wenn nun eine idealisierte Person stirbt, verlieren wir jemanden, mit dem unser reales Umfeld (Freund:innen, Partner:innen, Familie) nicht mithalten kann. Es stirbt eine wunderbare Fantasie, manchmal ein Fluchtort. Das kann schmerzhaft sein.“ 

    Und die Trauer sollte man auch ernst nehmen, wenn man merkt, dass der Tod des Idols tiefe Ängste und unverarbeitete Trauer und Verluste hervorruft. „Wir Menschen sind sehr komplex. Wenn wir unseren unsterblichen Helden aus Kinofilmen verlieren, dann kann uns das beispielsweise mit dem Verlust des eigenen Vaters konfrontieren. Ist dieser Trauerschmerz noch nicht ganz abgeflossen, können alte Wunden aufplatzen. Mit dem Vorbild kann ein Safespace sterben, den wir früher oder auch aktuell nutzten, um vor unserem harten Alltag zu flüchten.“

    Schlussendlich lässt sich sagen, dass Trauer immer legitim sein sollte. Man sollte sich den nötigen Raum geben, um sie zu spüren – ganz egal, ob wir unseren Hamster, einen Angehörigen oder eine uns fremde Schauspielerin betrauern. „Wir werden etwas über uns lernen. Vielleicht begegnen wir dabei einer tiefen Angst. Die Angst darf gesehen und durchfühlt werden, weil sie sich sonst spätestens bei unserem eigenen Sterbeprozess zeigen wird. Wir üben am Tod anderer den Umgang mit unserer eigenen Vergänglichkeit.“

    Und die eigene Vergänglichkeit sollte kein Tabuthema sein – schließlich betrifft es uns ausnahmslos alle. 

    Illustration zu Phänomen Quot
    Symbolbild: Phänomen Quot (Bild: Picsum)
  • „Bester Sex meines Lebens“ – Madonnas geheime Affäre mit John F. Kennedy Jr.

    „Bester Sex meines Lebens“ – Madonnas geheime Affäre mit John F. Kennedy Jr.

    Madonnas Tochter sorgt für Aufsehen“>Madonna enthüllte in einem Interview, dass JFK Jr. ihr bester Liebhaber war.

    Quelle: Bild

  • In diesem Western wurde John Wayne durch Harrison Ford ersetzt: Er befand sich 7 Jahre lang in der Entwicklung und floppte an den Kinokassen

    In diesem Western wurde John Wayne durch Harrison Ford ersetzt: Er befand sich 7 Jahre lang in der Entwicklung und floppte an den Kinokassen

    John Wayne und Harrison Ford zählten beide zu den größten Hollywood-Stars ihrer Generation, auch wenn sie in völlig verschiedenen Gefilden unterwegs waren: Während Ford durch Blockbuster-Franchises wie „Star Wars“ und „Indiana Jones“ weltweiten Ruhm erlangte, ging Wayne als Western-I…

    Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts

  • Neunkirchen wählt am Sonntag und für die FPÖ geht es dabei um besonders viel

    Neunkirchen wählt am Sonntag und für die FPÖ geht es dabei um besonders viel

    Die Blauen schicken einen Parteimanager als Spitzenkandidat ins Rennen – nachdem die Turbulenzen nach einer FPÖ-Abspaltung zur Neuwahl geführt haben

    Quelle: geht-es-dabei-um-besonders-viel?ref=rss“ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Der Standard

  • Höhere Zinsen und Inflation: Das sind die Folgen für Hypotheken, Mieten und Aktien – und warum der Referenzzinssatz schon im Dezember

    Höhere Zinsen und Inflation: Das sind die Folgen für Hypotheken, Mieten und Aktien – und warum der Referenzzinssatz schon im Dezember

    Der Iran-Krieg hat Inflation und Zinsen nach oben getrieben. Welche Schlüsse man daraus für Hypotheken und die Geldanlage ziehen sollte.

    Quelle: aktien-das-sind-die-folgen-der-hoeheren-inflation-fuer-immobilienbesitzer-den-wohnungsmarkt-und-geldanleger-ld.10009016″ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Neue Zürcher Zeitung

  • Katy Perry: Sängerin Triumphiert vor Gericht

    Katy Perry: Sängerin Triumphiert vor Gericht

    Katy Perry triumphiert im Streit um ihre Montecito-Villa: Ein Gericht spricht ihr Millionen an Anwaltskosten zu.

    Symbolbild zum Thema Katy Perry
    Symbolbild: Katy Perry (Bild: Picsum)

    Im jahrelangen Rechtsstreit um eine kalifornische Luxusvilla hat Popstar Katy Perry, 41, einen weiteren Erfolg erzielt. Ein Gericht in Los Angeles verurteilte den texanischen Millionär Carl Westcott dazu, der Sängerin drei Millionen US-Dollar an Anwaltskosten zu erstatten. Das berichtet das Branchenmagazin „Billboard“, das den Gerichtsbeschluss nach eigenen Angaben zuerst einsehen konnte. (Lesen Sie auch: Justin Trudeau + Katy Perry: Wie ihre…)

    Streit zog sich über fünf Jahre

    Der Konflikt reicht bis in den Juli 2020 zurück. Damals unterzeichnete Perrys Geschäftsführer Bernie Gudvi in ihrem Namen einen Vertrag über den Kauf von Westcotts rund 863 Quadratmeter großem Anwesen im kalifornischen Montecito – Kaufpreis: 15 Millionen Dollar. Nur einen Monat später klagte Westcott auf Annullierung des Geschäfts. Er machte – ohne Beweise – geltend, er sei wegen Schmerzmitteln nach einer Rückenoperation zum Zeitpunkt der Unterschrift nicht bei klarem Verstand gewesen, wie „Billboard“ berichtet.

    Bei einem Prozess im Jahr 2023 kam Richter Joseph Lipner zu dem Schluss, dass Westcott sehr wohl zurechnungsfähig gewesen sei. Der Geschäftsmann habe in der Kommunikation mit einem Immobilienmakler klar agiert und nur wenige Tage vor dem Verkauf an Perry ein niedrigeres Angebot der früheren kalifornischen First Lady Maria Shriver abgelehnt. (Lesen Sie auch: Katie Perry gegen Katy Perry: Designerin gewinnt…)

    Ausgleich für Mieteinnahmen

    In einem zweiten Verfahrensabschnitt wurde über die Schadenshöhe entschieden: Lipner sprach Perrys Team knapp zwei Millionen Dollar zu – als Ausgleich für die Mieteinnahmen, die der Sängerin entgingen, weil das Haus während des Rechtsstreits leer stand.

    Die nun beschlossene Kostenerstattung fiel geringer aus als gefordert. Gudvi und Perry hatten 4,5 Millionen Dollar verlangt. Die drei Millionen Dollar fließen nun in die komplexe Abrechnung zwischen den Streitparteien ein. Eine Stellungnahme beider Seiten lag „Billboard“ zunächst nicht vor. Westcott legt gegen das Urteil Berufung ein. (Lesen Sie auch: Heidi Klum vor Gntm-Showdown: Hätte sich)

    Villa war als Familiendomizil gedacht

    Ursprünglich hatten Perry und ihr damaliger Verlobter Orlando Bloom, 49, das Anwesen laut „People“ für ihre Familie erworben, zu der auch die heute fünfjährige Tochter Daisy Dove gehört. Das Grundstück erstreckt sich über rund einen Hektar und bietet acht Schlafzimmer, elf Bäder sowie ein Gästehaus mit Meerblick, dazu einen Infinity-Pool, einen Whirlpool und einen Kamin im Freien.

    Detailansicht: Katy Perry
    Symbolbild: Katy Perry (Bild: Picsum)

    Ob das einstige Paar je einzog, nachdem Perry im Mai 2024 offiziell den Besitz übernommen hatte, ist unklar. Quellen zufolge vermieten Bloom und Perry die Villa seit Februar 2025. Im Juni 2025 bestätigte „People“ das Liebes-Aus nach neun gemeinsamen Jahren. (Lesen Sie auch: Michael Naseband: Ehefrau Tanja (†46) „ist in…)

    Ursprünglich berichtet von: Gala

    Illustration zu Katy Perry
    Symbolbild: Katy Perry (Bild: Picsum)
  • Frankreich Portugal: In Ausgesetzte

    Frankreich Portugal: In Ausgesetzte

    Die kleinen Jungen wurden in Portugal am Straßenrand von einem Autofahrer gefunden. Nun sind die Kinder im Alter von vier und fünf Jahren zurück in Frankreich.

    Symbolbild zum Thema Frankreich Portugal
    Symbolbild: Frankreich Portugal (Bild: Picsum)

    Die zwei in Portugal ausgesetzten Kinder aus Colmar sind nach Frankreich zurückgekehrt und dort an Angehörige übergeben worden. Die Übergabe sei „unter Bedingungen, die ihre Sicherheit gewährleisten“, erfolgt, teilte die Staatsanwaltschaft Colmar nach Angaben französischer Medien mit. (Lesen Sie auch: Platt Snacken: „Kuddelmuddel“ ist Plattdeutsches Wort)

    Die beiden Jungen seien am Freitag wieder in Frankreich eingetroffen, hieß es. Zudem erklärte der Staatsanwalt, es würden keine weiteren Informationen zur Betreuung der Kinder veröffentlicht.

    Die Brüder waren am 19. Mai von einem Autofahrer weinend am Straßenrand der Nationalstraße zwischen Alcácer do Sal und dem Badeort Comporta gefunden worden, rund hundert Kilometer südlich von Lissabon. Die Mutter und ihr Partner wurden zwei Tage später in der Nähe von Fátima im Zentrum des Landes festgenommen. (Lesen Sie auch: Platt Snacken: „Kuddelmuddel“ ist Plattdeutsches Wort)

    Mutter in Untersuchungshaft

    Die französischen Behörden hatten seit dem 11. Mai nach der Mutter und den Kindern gesucht, nachdem der Vater ihr Verschwinden in Colmar gemeldet hatte. Die portugiesischen Behörden erklärten, die Kinder hätten üblicherweise bei ihrer Mutter gelebt; der Vater habe nur ein eingeschränktes und beaufsichtigtes Umgangsrecht gehabt. (Lesen Sie auch: Frühere Monarchin: Dänische Königin Margrethe II. aus…)

    Die Mutter, eine 41-jährige Französin, wurde von der portugiesischen Justiz in Untersuchungshaft genommen und wegen „Gefährdung oder Aussetzung“ angeklagt, ebenso ihr Partner, ein 55-jähriger Franzose, dem zudem „schwere Körperverletzung“ an einem der beiden Jungen vorgeworfen wird.

    Detailansicht: Frankreich Portugal
    Symbolbild: Frankreich Portugal (Bild: Picsum)

    Ursprünglich berichtet von: Stern (Lesen Sie auch: Frühere Monarchin: Dänische Königin Margrethe II. aus…)

    Illustration zu Frankreich Portugal
    Symbolbild: Frankreich Portugal (Bild: Picsum)