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  • Fahrdienstvermittler Uber

    Fahrdienstvermittler Uber

    Uber ermöglicht Fahrgästen ab sofort, Fahrten per Tonaufnahme zu dokumentieren. Wie das neue Feature funktioniert und welche Datenschutzregeln gelten.

    Symbolbild zum Thema Fahrdienstvermittler Uber
    Symbolbild: Fahrdienstvermittler Uber (Bild: Picsum)

    Der Fahrdienstvermittler Uber führt in Deutschland eine neue In-App-Funktion ein, die es Fahrgästen erlaubt, während der Fahrt den Ton im Fahrzeug aufzuzeichnen. Das Technologieunternehmen möchte damit das Sicherheitsgefühl der Nutzerinnen und Nutzer stärken und eine zusätzliche Schutzebene etablieren. Das Tool erweitert das bestehende Sicherheitsangebot der Plattform, zu dem bereits Funktionen wie das Teilen des Standorts mit Kontakten oder ein In-App-Notruf gehören. Die Audioaufnahme wird ab sofort schrittweise bundesweit ausgerollt.  (Lesen Sie auch: Fahrdienstvermittler: Uber erlaubt Tonaufnahmen – neue Sicherheitsfunktion…)

    Verstößt Funktion gegen Datenschutzrecht? 

    Die neue Funktion wirft die Frage auf, ob die dauerhafte Aufzeichnung von Gesprächen in einem Fahrzeug nicht gegen geltende Datenschutzbestimmungen verstößt oder die Vertraulichkeit des gesprochenen Wortes verletzt. Uber hält hier jedoch mit einem Konzept dagegen, das die datenschutzrechtlichen Klippen umschiffen soll.  (Lesen Sie auch: Alltagstipp: Ihr Smartphone-Akku ist ständig leer? Darauf…)

    Eine Verletzung des Datenschutzes werde durch das Prinzip der Freiwilligkeit und den Einsatz von Verschlüsselungstechnik verhindert, betont der Fahrdienstvermittler. Fahrgäste müssen der Funktion vorab ausdrücklich per Opt-in zustimmen und die Aufnahme während der Fahrt manuell starten. Aktivieren sie die Funktion bereits vor dem Einsteigen, werden die Fahrer im Voraus darüber informiert, dass eine Aufzeichnung stattfinden könnte, und erhalten die Möglichkeit, die Fahrt abzulehnen. 

    Teilen der Aufzeichnung nicht ohne weiteres möglich  (Lesen Sie auch: Alltagstipp Smartphone: Ihr -Akku)

    Wichtig ist weiterhin eine technische Absicherung: Die Audioaufnahmen werden lokal und verschlüsselt auf dem Smartphone des Fahrgasts abgelegt. Niemand, nicht einmal der Fahrgast selbst oder Uber, kann die Datei einfach abspielen, bearbeiten oder extern teilen. Zu einer Entschlüsselung und Überprüfung durch Uber kommt es ausschließlich dann, wenn der Fahrgast nach einem Vorfall aktiv einen Sicherheitsbericht einreicht und die Datei anhängt. Geschieht dies nicht, wird das Material nach 14 Tagen automatisch und unwiderruflich vom Gerät gelöscht. 

    Detailansicht: Fahrdienstvermittler Uber
    Symbolbild: Fahrdienstvermittler Uber (Bild: Picsum)

    Christoph Weigler, Deutschland-Chef von Uber, sagte, für sein Unternehmen sei die Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Vorgaben besonders wichtig. „Die Funktion gibt den Fahrgästen die volle Kontrolle und hilft uns gleichzeitig dabei, nach einem sicherheitsrelevanten Vorfall die bestmögliche Aufklärung zu gewährleisten.“ (Lesen Sie auch: Geschenkideen Quot: &;Better)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

    Illustration zu Fahrdienstvermittler Uber
    Symbolbild: Fahrdienstvermittler Uber (Bild: Picsum)
  • Fahrdienstvermittler Uber

    Fahrdienstvermittler Uber

    Uber ermöglicht Fahrgästen ab sofort, Fahrten per Tonaufnahme zu dokumentieren. Wie das neue Feature funktioniert und welche Datenschutzregeln gelten.

    Der Fahrdienstvermittler Uber führt in Deutschland eine neue In-App-Funktion ein, die es Fahrgästen erlaubt, während der Fahrt den Ton im Fahrzeug aufzuzeichnen. Das Technologieunternehmen möchte damit das Sicherheitsgefühl der Nutzerinnen und Nutzer stärken und eine zusätzliche Schutzebene etablieren. Das Tool erweitert das bestehende Sicherheitsangebot der Plattform, zu dem bereits Funktionen wie das Teilen des Standorts mit Kontakten oder ein In-App-Notruf gehören. Die Audioaufnahme wird ab sofort schrittweise bundesweit ausgerollt.  (Lesen Sie auch: Fahrdienstvermittler: Uber erlaubt Tonaufnahmen – neue Sicherheitsfunktion…)

    Verstößt Funktion gegen Datenschutzrecht? 

    Die neue Funktion wirft die Frage auf, ob die dauerhafte Aufzeichnung von Gesprächen in einem Fahrzeug nicht gegen geltende Datenschutzbestimmungen verstößt oder die Vertraulichkeit des gesprochenen Wortes verletzt. Uber hält hier jedoch mit einem Konzept dagegen, das die datenschutzrechtlichen Klippen umschiffen soll.  (Lesen Sie auch: Alltagstipp: Ihr Smartphone-Akku ist ständig leer? Darauf…)

    Eine Verletzung des Datenschutzes werde durch das Prinzip der Freiwilligkeit und den Einsatz von Verschlüsselungstechnik verhindert, betont der Fahrdienstvermittler. Fahrgäste müssen der Funktion vorab ausdrücklich per Opt-in zustimmen und die Aufnahme während der Fahrt manuell starten. Aktivieren sie die Funktion bereits vor dem Einsteigen, werden die Fahrer im Voraus darüber informiert, dass eine Aufzeichnung stattfinden könnte, und erhalten die Möglichkeit, die Fahrt abzulehnen. 

    Teilen der Aufzeichnung nicht ohne weiteres möglich  (Lesen Sie auch: Alltagstipp Smartphone: Ihr -Akku)

    Wichtig ist weiterhin eine technische Absicherung: Die Audioaufnahmen werden lokal und verschlüsselt auf dem Smartphone des Fahrgasts abgelegt. Niemand, nicht einmal der Fahrgast selbst oder Uber, kann die Datei einfach abspielen, bearbeiten oder extern teilen. Zu einer Entschlüsselung und Überprüfung durch Uber kommt es ausschließlich dann, wenn der Fahrgast nach einem Vorfall aktiv einen Sicherheitsbericht einreicht und die Datei anhängt. Geschieht dies nicht, wird das Material nach 14 Tagen automatisch und unwiderruflich vom Gerät gelöscht. 

    Detailansicht: Fahrdienstvermittler Uber
    Symbolbild: Fahrdienstvermittler Uber (Bild: Picsum)

    Christoph Weigler, Deutschland-Chef von Uber, sagte, für sein Unternehmen sei die Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Vorgaben besonders wichtig. „Die Funktion gibt den Fahrgästen die volle Kontrolle und hilft uns gleichzeitig dabei, nach einem sicherheitsrelevanten Vorfall die bestmögliche Aufklärung zu gewährleisten.“ (Lesen Sie auch: Geschenkideen Quot: &;Better)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

    Illustration zu Fahrdienstvermittler Uber
    Symbolbild: Fahrdienstvermittler Uber (Bild: Picsum)
  • Wasser Marsch:, !: Wasserpistole für Urlaub

    Wasser Marsch:, !: Wasserpistole für Urlaub

    Wasserpistolen sind das spritzigste und witzigste Spielzeug für den Garten. Selbst Erwachsenen kribbelt es häufig in den Fingern. Vier Modelle für Große im Mini-Vergleich.

    Für eine fette Wasserschlacht im Freibad, Garten oder am Strand gibt es keine Altersbeschränkung. Im Gegenteil: Mama und Papa aus sicherer Entfernung mit einem kühlen Wasserstrahl zu erwischen, macht mindestens genauso viel Spaß wie sich mit dem Bruder oder der Schwester abzuspritzen. Und je größer der Tank, desto besser die Chance auf den Sieg. Hier haben Erwachsene allerdings einen kleinen Vorteil. Denn die Riesen-Wasserkanonen müssen auch getragen werden. Was Wasserpistolen für Erwachsene sonst noch von den Spritzpistolen für Kinder unterscheidet, erfahren Sie hier.

    Vier Wasserpistolen für Erwachsene im Mini-Vergleich: (Lesen Sie auch: Wasser, marsch!: Wasserpistole für Urlaub und Garten:…)

    1. SpyraFour

    Die SpyraFour ist so etwas wie der Maserati unter den Wasserpistolen. Und sie funktioniert auch etwas anders als klassische Modelle. Über einen Abzug wird mit jedem Krümmen des Fingers genau ein präzises Wassergeschoss aus dem Lauf gejagt. Single Shot Technology nennt der Hersteller dieses Prinzip. Insgesamt 28 Schüsse sollen pro Wasserladung möglich sein. Neu befüllt wird die SpyraFour automatisch über ein sogenanntes Auto Reload. Binnen 10 Sekunden ist die SpyraFour wieder einsatzbereit. Das Gerät wiegt leer etwas über zwei Kilogramm und wird von einem 2000-mAh-Akku betrieben. Clou des Spielzeugs für Kinder ab 14 Jahren ist das Infinity Dome Display, das neben dem Wasserstand auch die Schusskraft und den Ladezustand des Akkus anzeigt.

    Kurz & knapp

    • Wassertank: 28 Schüsse pro Ladung
    • Gewicht (leer): 2,2 Kilogramm
    • Schusstechnik: Abzug
    • Max. Reichweite: ca. 14 Meter
    • Material: Kunststoff
    • Altersempfehlung: ab 14 Jahren

    2. Zuru X-Shot Mega Pulse

    Zwar ohne Display, dafür ebenfalls mit einem akkubetriebenen Motor, geht die X-Shot Mega Pulse von Zuru in den heißen Sommer. Ordentliche 1,1 Liter fasst der Wassertank, der mit einer Fast-Fill-Technologie binnen einer Sekunde komplett neu befüllt sein soll. Mit der maximalen Reichweite von neun Metern muss man sich bei Wasserschlachten nicht aus jeder Deckung wagen.   (Lesen Sie auch: Nachhaltigkeit Wasser: Sparen)

    Kurz & knapp

    • Wassertank: bis zu 1,1 Liter
    • Gewicht (leer): 740 Gramm
    • Schusstechnik: Griff
    • Max. Reichweite: ca. 9 Meter
    • Material: Kunststoff
    • Altersempfehlung: ab 8 Jahren

    3. X-Shot Water „Epic Fast Fill“

    Je länger das Nachladen dauert, desto schneller gibt’s bei Wasserschlachten eine kalte Dusche. Deshalb wurde diese Wasserpistole mit einer Schnellversiegelungstechnologie ausgerüstet. Binnen einer Sekunde soll der leer geschossene Wassertank (1 Liter) wieder voll und die Kanone einsatzbereit sein, behauptet der Hersteller. Und die X-Shot Water „Epic Fast Fill“ soll aus bis zu zehn Metern Entfernung noch zielsicher sein. Mit vollem Tank wuchtet man allerdings auch eine ca. zwei Kilogramm schwere Wasserpistole durchs Freibad oder den Garten.

    Kurz & knapp (Lesen Sie auch: Nachhaltigkeit Wasser: Sparen)

    Detailansicht: Wasser Marsch
    Symbolbild: Wasser Marsch (Bild: Picsum)
    • Wassertank: 1 Liter
    • Gewicht (leer): 900 Gramm
    • Schusstechnik: Pumpe
    • Max. Reichweite: ca. 10 Meter
    • Altersempfehlung: ab 5 Jahren

    4. Kesser X-Splash (2er Set)

    Beim Doppelpack aus dem Hause Kesser schießt der Wasserstrahl aus einer orangefarbenen Düse bis zu zehn Meter weit. Der Clou daran: Die Düse kann ähnlich wie ein Duschkopf in vier verschiedene Positionen gedreht werden. Zum normalen Fokusstrahl kommen ein Doppel- und ein Dreifachstrahl. Wer auf Nummer sicher gehen will, entscheidet sich aber für den Wasserwerfer. Die Kesser X-Splash fasst maximal 1,5 Liter Wasser. Der zum Schießen nötige Luftdruck muss vor der Wasserschlacht über eine Pumpe unter dem Lauf aufgebaut werden. Aufgrund ihres Gewichts dürfte die X-Splash eher etwas für Erwachsene und Jugendliche sein.

    Kurz & knapp

    • Wassertank: ca. 1,5 Liter
    • Gewicht (leer): k.A.
    • Schusstechnik: Pumpe
    • Max. Reichweite: ca. 10 Meter
    • Altersempfehlung: –

    Wasserschlacht mit Wasserpistole: Regel Nummer 1

    Bei allem Gaudi sollte selbst im Eifer des Gefechts eine Regel nie vergessen werden: Das Zielen auf den Kopf und besonders auf die Augen ist beim Schießen mit Wasserpistolen tabu. Der Wasserdruck ist nicht nur bei den größeren Modellen so hoch, dass direkte Treffer in die Augen oder Ohren zu ernsthaften Verletzungen führen können.  (Lesen Sie auch: Tipps Tools: &: Pflegen, Naschen, Säen)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

    Illustration zu Wasser Marsch
    Symbolbild: Wasser Marsch (Bild: Picsum)
  • Wasser Marsch:, !: Wasserpistole für Urlaub

    Wasser Marsch:, !: Wasserpistole für Urlaub

    Wasserpistolen sind das spritzigste und witzigste Spielzeug für den Garten. Selbst Erwachsenen kribbelt es häufig in den Fingern. Vier Modelle für Große im Mini-Vergleich.

    Symbolbild zum Thema Wasser Marsch
    Symbolbild: Wasser Marsch (Bild: Picsum)

    Für eine fette Wasserschlacht im Freibad, Garten oder am Strand gibt es keine Altersbeschränkung. Im Gegenteil: Mama und Papa aus sicherer Entfernung mit einem kühlen Wasserstrahl zu erwischen, macht mindestens genauso viel Spaß wie sich mit dem Bruder oder der Schwester abzuspritzen. Und je größer der Tank, desto besser die Chance auf den Sieg. Hier haben Erwachsene allerdings einen kleinen Vorteil. Denn die Riesen-Wasserkanonen müssen auch getragen werden. Was Wasserpistolen für Erwachsene sonst noch von den Spritzpistolen für Kinder unterscheidet, erfahren Sie hier.

    Vier Wasserpistolen für Erwachsene im Mini-Vergleich: (Lesen Sie auch: Wasser, marsch!: Wasserpistole für Urlaub und Garten:…)

    1. SpyraFour

    Die SpyraFour ist so etwas wie der Maserati unter den Wasserpistolen. Und sie funktioniert auch etwas anders als klassische Modelle. Über einen Abzug wird mit jedem Krümmen des Fingers genau ein präzises Wassergeschoss aus dem Lauf gejagt. Single Shot Technology nennt der Hersteller dieses Prinzip. Insgesamt 28 Schüsse sollen pro Wasserladung möglich sein. Neu befüllt wird die SpyraFour automatisch über ein sogenanntes Auto Reload. Binnen 10 Sekunden ist die SpyraFour wieder einsatzbereit. Das Gerät wiegt leer etwas über zwei Kilogramm und wird von einem 2000-mAh-Akku betrieben. Clou des Spielzeugs für Kinder ab 14 Jahren ist das Infinity Dome Display, das neben dem Wasserstand auch die Schusskraft und den Ladezustand des Akkus anzeigt.

    Kurz & knapp

    • Wassertank: 28 Schüsse pro Ladung
    • Gewicht (leer): 2,2 Kilogramm
    • Schusstechnik: Abzug
    • Max. Reichweite: ca. 14 Meter
    • Material: Kunststoff
    • Altersempfehlung: ab 14 Jahren

    2. Zuru X-Shot Mega Pulse

    Zwar ohne Display, dafür ebenfalls mit einem akkubetriebenen Motor, geht die X-Shot Mega Pulse von Zuru in den heißen Sommer. Ordentliche 1,1 Liter fasst der Wassertank, der mit einer Fast-Fill-Technologie binnen einer Sekunde komplett neu befüllt sein soll. Mit der maximalen Reichweite von neun Metern muss man sich bei Wasserschlachten nicht aus jeder Deckung wagen.   (Lesen Sie auch: Nachhaltigkeit Wasser: Sparen)

    Kurz & knapp

    • Wassertank: bis zu 1,1 Liter
    • Gewicht (leer): 740 Gramm
    • Schusstechnik: Griff
    • Max. Reichweite: ca. 9 Meter
    • Material: Kunststoff
    • Altersempfehlung: ab 8 Jahren

    3. X-Shot Water „Epic Fast Fill“

    Je länger das Nachladen dauert, desto schneller gibt’s bei Wasserschlachten eine kalte Dusche. Deshalb wurde diese Wasserpistole mit einer Schnellversiegelungstechnologie ausgerüstet. Binnen einer Sekunde soll der leer geschossene Wassertank (1 Liter) wieder voll und die Kanone einsatzbereit sein, behauptet der Hersteller. Und die X-Shot Water „Epic Fast Fill“ soll aus bis zu zehn Metern Entfernung noch zielsicher sein. Mit vollem Tank wuchtet man allerdings auch eine ca. zwei Kilogramm schwere Wasserpistole durchs Freibad oder den Garten.

    Kurz & knapp (Lesen Sie auch: Nachhaltigkeit Wasser: Sparen)

    Detailansicht: Wasser Marsch
    Symbolbild: Wasser Marsch (Bild: Picsum)
    • Wassertank: 1 Liter
    • Gewicht (leer): 900 Gramm
    • Schusstechnik: Pumpe
    • Max. Reichweite: ca. 10 Meter
    • Altersempfehlung: ab 5 Jahren

    4. Kesser X-Splash (2er Set)

    Beim Doppelpack aus dem Hause Kesser schießt der Wasserstrahl aus einer orangefarbenen Düse bis zu zehn Meter weit. Der Clou daran: Die Düse kann ähnlich wie ein Duschkopf in vier verschiedene Positionen gedreht werden. Zum normalen Fokusstrahl kommen ein Doppel- und ein Dreifachstrahl. Wer auf Nummer sicher gehen will, entscheidet sich aber für den Wasserwerfer. Die Kesser X-Splash fasst maximal 1,5 Liter Wasser. Der zum Schießen nötige Luftdruck muss vor der Wasserschlacht über eine Pumpe unter dem Lauf aufgebaut werden. Aufgrund ihres Gewichts dürfte die X-Splash eher etwas für Erwachsene und Jugendliche sein.

    Kurz & knapp

    • Wassertank: ca. 1,5 Liter
    • Gewicht (leer): k.A.
    • Schusstechnik: Pumpe
    • Max. Reichweite: ca. 10 Meter
    • Altersempfehlung: –

    Wasserschlacht mit Wasserpistole: Regel Nummer 1

    Bei allem Gaudi sollte selbst im Eifer des Gefechts eine Regel nie vergessen werden: Das Zielen auf den Kopf und besonders auf die Augen ist beim Schießen mit Wasserpistolen tabu. Der Wasserdruck ist nicht nur bei den größeren Modellen so hoch, dass direkte Treffer in die Augen oder Ohren zu ernsthaften Verletzungen führen können.  (Lesen Sie auch: Tipps Tools: &: Pflegen, Naschen, Säen)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

    Illustration zu Wasser Marsch
    Symbolbild: Wasser Marsch (Bild: Picsum)
  • Nach nächstem Mega-Triumph – Littler kommen im TV die Tränen

    Nach nächstem Mega-Triumph – Littler kommen im TV die Tränen

    Er holt sich den Titel!

    Quelle: kommen-die-traenen-nach-dem-sieg-der-darts-premier-league-6a18ab79a0aa11ee734062e5″ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Bild

  • Strand-Posting aus Dubai – Verona Pooth verzaubert im roten Badeanzug

    Strand-Posting aus Dubai – Verona Pooth verzaubert im roten Badeanzug

    Verona Pooth sorgt mit einem Strand-Video aus Dubai gerade für Begeisterung im Netz.

    Quelle: roten-badeanzug-verona-pooth-verzaubert-mit-beach-video-6a189cd6dcf306a6c9c80519″ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Bild

  • Vom "Unhinged"-Regisseur: Im Trailer zu "The Get Out" vermiest "Breaking Bad"-Star Aaron Paul Russell Crowe

    Vom "Unhinged"-Regisseur: Im Trailer zu "The Get Out" vermiest "Breaking Bad"-Star Aaron Paul Russell Crowe

    Nachdem er 2020 für Derrick Borte in dessen von Kult-Regisseur Quentin Tarantino abgefeiertem Thriller „Unhinged – Außer Kontrolle“ so richtig schön fies ausrasten durfte, spielt Russell Crowe auch in seiner neuen Zusammenarbeit mit Borte wieder eine Figur, deren Stresspegel ungesund hoch is…

    Trailer zur Gothic-Thriller-Comedy "Victorian Psycho&quot“>quot-stranger-270526/“ title=“Nach "Stranger Things" meldet sich Millie Bobby Brown mit dem nächsten Netflix-Hit zurück: Erster Trailer zu "Enola Holmes“>filmstarts.de/nachrichten/1000206276.html“>Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts

    Quelle: Filmstarts.de

  • Grünen-Chefin Gewessler: "Die Politik soll sich komplett aus dem ORF zurückziehen"

    Grünen-Chefin Gewessler: "Die Politik soll sich komplett aus dem ORF zurückziehen"

    Grünen-Chefin Leonore Gewessler kritisiert die Regierung scharf, besonders ärgert sie sich über SPÖ-Chef Babler. Beim ORF fordert sie eine umfassende Reform

    Quelle: politik-soll-sich-komplett-aus-dem-orf-zurueckziehen?ref=rss“ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Der Standard

  • Fahrradcodierung in Kremmen (16766 Kremmen)

    Fahrradcodierung in Kremmen (16766 Kremmen)

    Die Mitarbeiter des Sachgebiet Prävention und die Revierpolizei der Polizeiinspektion Oberhavel sind am Samstag, den 06.06.2026 im Zeitraum von 09:00 bis 13:00 Uhr

    auf dem Marktplatz in Kremmen, um dort vor Ort kostenlose Fahrradcodierungen  durchzuführen.

    Um Ihr Fahrrad codieren lassen zu können, bringen sie bitte Ihr Fahrrad, den dazugehörigen Eigentumsnachweis (Rechnung, Kaufvertrag oder Serv…

    Quelle: Polizei Brandenburg

  • Vorfall Flugreise: Auf: Passagier

    Vorfall Flugreise: Auf: Passagier

    Plötzlich kippte ihm der heiße Kaffee im Flugzeug über den Schoß: Ein Brite hat sich dabei nach eigenen Aussagen schwere Verletzungen zugezogen. Jetzt klagt er.

    Symbolbild zum Thema Vorfall Flugreise
    Symbolbild: Vorfall Flugreise (Bild: Picsum)

    Ein verschütteter Kaffee an Bord eines Flugzeugs steht im Mittelpunkt einer Klage eines britischen Passagiers. Dem 41-Jährigen war während eines Fluges von Las Vegas nach London das Heißgetränk serviert worden, berichtet die britische BBC. Offenbar ohne Deckel auf einem bereits überfüllten, leicht schrägen Klapptisch. (Lesen Sie auch: Mordprozess: Nachbarin über Beziehung zwischen Fabians Vater…)

    Dann soll es zum Unglück gekommen sein, schildert der Brite: Der Kaffee kippte ihm über den Schoß, die heiße Flüssigkeit bereitete ihm „unerträgliche“ Schmerzen. Der Vorfall hat nach seiner Aussage langfristige Auswirkungen: Er habe sich schwere Verbrennungen im Intimbereich zugezogen, die bis heute nachwirken.

    Er habe wegen des heruntergeklappten Tischs und seiner starken Schmerzen nicht selbst aufstehen können, auch das Personal der Fluggesellschaft Virgin Atlanic Airlines habe sich zunächst nicht um ihn gekümmert. Erst nach 20 Minuten habe man ihm eine Wasserflasche gebracht. Eine Stunde habe es gedauert, bis sein Penis mit Creme und einem Verband versorgt worden sei. (Lesen Sie auch: Ausmaß noch Unklar: Tote nach Unglück in…)

    Von den Flugbegleitern bekam er nach eigener Aussage Paracetamol und eine weite Hose zur Verfügung gestellt. Das Versprechen, man werde sich nach der Landung medizinisch um ihn kümmern, sei aber nicht eingehalten worden. „Zu diesem Zeitpunkt war mein Penis mit Blasen übersät, und der angelegte Verband war abgefallen“, sagte der Brite der BBC.

    Unfall im Flugzeug hat langfristige Folgen

    Neben den körperlichen Verletzungen berichtet er auch von mentalen Problemen. Das sei ein „großes, großes Problem“. Sein Selbstbewusstsein habe stark gelitten, er und seine Partnerin hätten Probleme, ein Kind zu zeugen, berichtete er in der Sendung „Good Morning Britain“.  (Lesen Sie auch: Suchbild: Augentest: Finden Sie alle versteckten Gesichter?)

    Sein Anwalt nannte das Erlebnis einen „extremen Fall“ und verwies auf die steigende Zahl solcher Vorfälle. Die Fluggesellschaft entschuldigte sich, verwies aber darauf, dass das Personal an Bord bei Heißgetränken Becher nie bis zum Rand fülle und bei Turbulenzen auf das Ausschenken verzichtet.

    Detailansicht: Vorfall Flugreise
    Symbolbild: Vorfall Flugreise (Bild: Picsum)

    Quellen: BBC, Kanzlei Hudgell Solicitors, „Good Morning Britain“ (Lesen Sie auch: Suchbild: Augentest: Finden Sie alle versteckten Gesichter?)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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    Symbolbild: Vorfall Flugreise (Bild: Picsum)
  • Alltagstipp Smartphone: Ihr -Akku

    Alltagstipp Smartphone: Ihr -Akku

    Geht die Laufzeit des Smartphones zu schnell zur Neige, kann das viele Ursachen haben. Hier erfahren Sie, wodurch der Akku am meisten belastet wird – und was dagegen hilft.

    Symbolbild zum Thema Alltagstipp Smartphone
    Symbolbild: Alltagstipp Smartphone (Bild: Picsum)

    „Kann ich schnell mal laden?“ Jeder kennt diese Tage, an denen noch viele Stunden, aber kaum noch Akkuladung übrig sind. Oder man wacht morgens auf und staunt, wie viel Ladung das Smartphone über Nacht verloren hat. Der schnelle Schwund kann unterschiedliche Ursachen haben. In diesem Artikel erfahren Sie, welche das sind und wie man mit ihnen am besten umgeht.

    Einige Tipps gelten in jedem Fall. Will man den Akku schonen, bieten sowohl Android-Smartphones als auch iPhones einen Stromsparmodus, der sich im Schnellmenü einschalten lässt. Einmal aktiviert, werden Hintergrundprozesse, Synchronisation und andere Abläufe minimiert. Das Smartphone funktioniert normal weiter, hält aber länger durch. Genauso wichtig ist es, die Geräte korrekt zu laden, um das beste und langlebigste Ergebnis zu erhalten. Wie das am besten geht, können Sie hier nachlesen. (Lesen Sie auch: Alltagstipp: Ihr Smartphone-Akku ist ständig leer? Darauf…)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

    Der Smartphone-Akku ist schnell leer? Daran kann es liegen

    Bevor Sie auf Ursachensuche gehen, sollten Sie zuerst einmal die offensichtlichste Frage klären: Könnte es sein, dass der Akku defekt ist? Sowohl das iPhone als auch Android ermöglichen es, sich die Akkugesundheit anzeigen zu lassen. Beim iPhone wählen Sie dazu in den Einstellungen „Batterie“ und dann „Batteriezustand“. Auf Android-Geräten ab Android 16 gibt es eine ähnliche Funktion, zu finden ist sie in den Einstellungen unter „Akku“ und „Akkuzustand“. Alternativ kann man in der Telefon-App die Kombination *#*#4636#*#* eintippen, um auf vielen Androidmodellen zu den Telefoninformationen zu kommen. Das klappt aber leider nicht bei jedem Modell.

    Der Akkuzustand wird in Prozent angezeigt und gibt an, wie viele der Ladezellen nutzbar sind. Als Faustregel gilt: Bei einem Wert unter 80 Prozent ist der Akku de facto defekt und sollte ausgetauscht werden. Die Laufzeit ist dann schon erheblich eingeschränkt. Zwischen 80 und 90 Prozent ist zwar eine verringerte Laufzeit zu erwarten, ein Tausch ist aber nicht zwingend nötig. Bei über 90 Prozent der Akkuleistung braucht man sich (noch) keine Sorgen um die Hardware machen. (Lesen Sie auch: Geschenkideen Quot: &;Better)

    Mögliche Ursachen

    Um die Akkufresser zu entlarven, bieten beide Betriebssysteme eine Übersicht über die stromhungrigsten Prozesse. Unter „Batterie“ (iPhone) beziehungsweise „Akku“ (Android) lassen sich auch die Apps auflisten, die am meisten verbrauchen – und wie viel Zeit sie mit ihnen verbracht haben. Beginnen Sie damit, regelmäßig einen Blick in diese Auflistung zu werfen. Taucht dort eine App besonders häufig auf, dürfte die einen Anteil an der kurzen Laufzeit haben. Besonders Spiele, aber auch der Browser oder Navigationsapps saugen schnell den Akku leer. Erwägen Sie deshalb, diese Apps weniger unterwegs zu nutzen.

    Hintergrund-Apps und Synchronisation

    Doch nicht nur geöffnete Apps saugen oft regelrecht die Batterie leer. Auch Hintergrundprozesse können sich dramatisch auf die Laufzeit auswirken. Das gilt besonders für Apps, die häufig Daten nachladen oder synchronisieren. Das ist etwa bei Mail-Apps, Messengern oder Social-Media-Apps häufig der Fall. Brauchen Sie die Daten nicht sofort, schränken Sie die Nutzung im Hintergrund am besten ein.

    Zu helles Display

    Auch wenn die großen Bildschirme moderner Smartphones toll aussehen: Für den Akku sind sie eine Herausforderung. Nutzen Sie am besten die automatische Helligkeit und drehen Sie im Zweifel lieber noch weiter herunter. Auch der Stromsparmodus reduziert die maximale Helligkeit. Always-on-Displays, also solche, die auch abgeschaltet Informationen anzeigen, wirken sich ebenfalls auf die Laufzeit aus. Wenn Sie auf das Feature verzichten können, schalten Sie es am besten einfach ab. (Lesen Sie auch: Alltagshelfer Zwei: Auf Rädern)

    Detailansicht: Alltagstipp Smartphone
    Symbolbild: Alltagstipp Smartphone (Bild: Picsum)

    GPS

    Die Abfrage des genauen Standortes ist praktisch – kostet aber kräftig Strom. Das ist beim Navigieren kaum zu vermeiden, viele Apps rufen aber häufig im Hintergrund die Standortdaten ab. Sollten Sie das nicht benötigen, können Sie es in den Privatsphäre-Einstellungen unterbinden. 

    Schlechter Empfang

    Hat das Smartphone schlechtes oder instabiles Netz, sucht es ständig eine neue Verbindung – auf Kosten der Laufzeit. Es empfiehlt sich daher, so oft wie möglich WLAN-Verbindungen zu nutzen. Diese sind in der Regel nicht nur stabiler, sondern verbrauchen auch weniger Strom. Bei schlechtem WLAN-Empfang kann ein ständiges Neuverbinden allerdings auch unnötig Strom kosten. Hier gilt es, von Fall zu Fall abzuwägen, welche Verbindung wann sinnvoll ist.

    Temperatur

    Wenn Sie frieren oder schwitzen, funktionieren Sie nicht besonders gut – dasselbe gilt für den Akku. Die Höchstleistung können Smartphone-Batterien bei Temperaturen zwischen zehn und 35 Grad liefern. Ist das Gerät heißer oder auch kälter, senkt das die Laufzeit. Ist das Smartphone regelmäßig viel zu heiß, kann es sogar zu bleibenden Schäden kommen. Lassen Sie das Gerät daher am besten auf eine passende Temperatur kommen, bevor Sie es nutzen. (Lesen Sie auch: Alltags Tipps: -: So Lesen Sie)

    Schadsoftware

    Vor allem auf Android-Smartphones kann leider auch Schadsoftware hinter einem zu schnellen Entladen stecken. Achten Sie genau darauf, welche Prozesse laut dem Betriebssystem den höchsten Stromverbrauch haben und prüfen Sie unbekannte Einträge mit einer Suche im Netz. Bei einem Hinweis auf Malwarebefall sollten Sie ein Antivirenprogramm installieren oder das System neu aufsetzen.

    Illustration zu Alltagstipp Smartphone
    Symbolbild: Alltagstipp Smartphone (Bild: Picsum)
  • Alltagstipp: Ihr Smartphone-Akku ist ständig leer? Darauf sollten Sie achten

    Alltagstipp: Ihr Smartphone-Akku ist ständig leer? Darauf sollten Sie achten

    Geht die Laufzeit des Smartphones zu schnell zur Neige, kann das viele Ursachen haben. Hier erfahren Sie, wodurch der Akku am meisten belastet wird – und was dagegen hilft.

    „Kann ich schnell mal laden?“ Jeder kennt diese Tage, an denen noch viele Stunden, aber kaum noch Akkuladung übrig sind. Oder man wacht morgens auf und staunt, wie viel Ladung das Smartphone über Nacht verloren hat. Der schnelle Schwund kann unterschiedliche Ursachen haben. In diesem Artikel erfahren Sie, welche das sind und wie man mit ihnen am besten umgeht.

    Einige Tipps gelten in jedem Fall. Will man den Akku schonen, bieten sowohl Android-Smartphones als auch iPhones einen Stromsparmodus, der sich im Schnellmenü einschalten lässt. Einmal aktiviert, werden Hintergrundprozesse, Synchronisation und andere Abläufe minimiert. Das Smartphone funktioniert normal weiter, hält aber länger durch. Genauso wichtig ist es, die Geräte korrekt zu laden, um das beste und langlebigste Ergebnis zu erhalten. Wie das am besten geht, können Sie hier nachlesen.

    Der Smartphone-Akku ist schnell leer? Daran kann es liegen

    Bevor Sie auf Ursachensuche gehen, sollten Sie zuerst einmal die offensichtlichste Frage klären: Könnte es sein, dass der Akku defekt ist? Sowohl das iPhone als auch Android ermöglichen es, sich die Akkugesundheit anzeigen zu lassen. Beim iPhone wählen Sie dazu in den Einstellungen „Batterie“ und dann „Batteriezustand“. Auf Android-Geräten ab Android 16 gibt es eine ähnliche Funktion, zu finden ist sie in den Einstellungen unter „Akku“ und „Akkuzustand“. Alternativ kann man in der Telefon-App die Kombination *#*#4636#*#* eintippen, um auf vielen Androidmodellen zu den Telefoninformationen zu kommen. Das klappt aber leider nicht bei jedem Modell.

    Der Akkuzustand wird in Prozent angezeigt und gibt an, wie viele der Ladezellen nutzbar sind. Als Faustregel gilt: Bei einem Wert unter 80 Prozent ist der Akku de facto defekt und sollte ausgetauscht werden. Die Laufzeit ist dann schon erheblich eingeschränkt. Zwischen 80 und 90 Prozent ist zwar eine verringerte Laufzeit zu erwarten, ein Tausch ist aber nicht zwingend nötig. Bei über 90 Prozent der Akkuleistung braucht man sich (noch) keine Sorgen um die Hardware machen.

    Mögliche Ursachen

    Um die Akkufresser zu entlarven, bieten beide Betriebssysteme eine Übersicht über die stromhungrigsten Prozesse. Unter „Batterie“ (iPhone) beziehungsweise „Akku“ (Android) lassen sich auch die Apps auflisten, die am meisten verbrauchen – und wie viel Zeit sie mit ihnen verbracht haben. Beginnen Sie damit, regelmäßig einen Blick in diese Auflistung zu werfen. Taucht dort eine App besonders häufig auf, dürfte die einen Anteil an der kurzen Laufzeit haben. Besonders Spiele, aber auch der Browser oder Navigationsapps saugen schnell den Akku leer. Erwägen Sie deshalb, diese Apps weniger unterwegs zu nutzen.

    Hintergrund-Apps und Synchronisation

    Doch nicht nur geöffnete Apps saugen oft regelrecht die Batterie leer. Auch Hintergrundprozesse können sich dramatisch auf die Laufzeit auswirken. Das gilt besonders für Apps, die häufig Daten nachladen oder synchronisieren. Das ist etwa bei Mail-Apps, Messengern oder Social-Media-Apps häufig der Fall. Brauchen Sie die Daten nicht sofort, schränken Sie die Nutzung im Hintergrund am besten ein.

    Zu helles Display

    Auch wenn die großen Bildschirme moderner Smartphones toll aussehen: Für den Akku sind sie eine Herausforderung. Nutzen Sie am besten die automatische Helligkeit und drehen Sie im Zweifel lieber noch weiter herunter. Auch der Stromsparmodus reduziert die maximale Helligkeit. Always-on-Displays, also solche, die auch abgeschaltet Informationen anzeigen, wirken sich ebenfalls auf die Laufzeit aus. Wenn Sie auf das Feature verzichten können, schalten Sie es am besten einfach ab.

    GPS

    Die Abfrage des genauen Standortes ist praktisch – kostet aber kräftig Strom. Das ist beim Navigieren kaum zu vermeiden, viele Apps rufen aber häufig im Hintergrund die Standortdaten ab. Sollten Sie das nicht benötigen, können Sie es in den Privatsphäre-Einstellungen unterbinden. 

    Schlechter Empfang

    Hat das Smartphone schlechtes oder instabiles Netz, sucht es ständig eine neue Verbindung – auf Kosten der Laufzeit. Es empfiehlt sich daher, so oft wie möglich WLAN-Verbindungen zu nutzen. Diese sind in der Regel nicht nur stabiler, sondern verbrauchen auch weniger Strom. Bei schlechtem WLAN-Empfang kann ein ständiges Neuverbinden allerdings auch unnötig Strom kosten. Hier gilt es, von Fall zu Fall abzuwägen, welche Verbindung wann sinnvoll ist.

    Temperatur

    Wenn Sie frieren oder schwitzen, funktionieren Sie nicht besonders gut – dasselbe gilt für den Akku. Die Höchstleistung können Smartphone-Batterien bei Temperaturen zwischen zehn und 35 Grad liefern. Ist das Gerät heißer oder auch kälter, senkt das die Laufzeit. Ist das Smartphone regelmäßig viel zu heiß, kann es sogar zu bleibenden Schäden kommen. Lassen Sie das Gerät daher am besten auf eine passende Temperatur kommen, bevor Sie es nutzen.

    Schadsoftware

    Vor allem auf Android-Smartphones kann leider auch Schadsoftware hinter einem zu schnellen Entladen stecken. Achten Sie genau darauf, welche Prozesse laut dem Betriebssystem den höchsten Stromverbrauch haben und prüfen Sie unbekannte Einträge mit einer Suche im Netz. Bei einem Hinweis auf Malwarebefall sollten Sie ein Antivirenprogramm installieren oder das System neu aufsetzen.