Bei einer WM mitzuspielen, ist der größte Traum eines jeden Fußballspielers.
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Abenteuerfilme gibt es viele. Wirklich zeitlose Abenteuerfilme dagegen nur eine Handvoll. Werke also, die auch Jahrzehnte nach ihrer Veröffentlichung nichts von ihrer Faszination verloren haben, weil sie weit mehr bieten als exotische Schauplätze, Schatzsuchen und gefährliche Expeditionen. Genau…
Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts
Quelle: Filmstarts.de

Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde kritisiert Minister nach Misshandlung und Verhöhnung von Flotilla-Aktivisten: Ben-Gvir führe Israel „Tag für Tag ins Abseits“
Quelle: chef-oskar-deutsch-fuer-entfernung-von-inakzeptablem-ben-gvir-aus-israels-regierung?ref=rss“ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Der Standard

Amerikanische Geheimdienstberichte über die von der Insel ausgehende Drohnengefahr dürften dazu dienen, weiter Druck auf Kubas Regierung zu machen. Das Gleiche gilt für die Anklage gegen Raúl Castro.
Quelle: amerikaner–bauen-eine-drohkulisse-gegen-kuba-auf-wie-stark-ist-eigentlich-das-kubanische-militaer-ld.10007520″ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Neue Zürcher Zeitung

Wenige Tage vor dem Beginn der Fußballweltmeisterschaft 2026 gibt der DFB den deutschen Kader – darunter Joshua Kimmich – bekannt. Die Art und Weise, wie das geschieht, begeistert Fans der Nationalmannschaft ganz besonders.

Während sich die USA, Kanada und Mexiko mit voller Power auf die Fußballweltmeisterschaft 2026 vorbereiten, steigt das Energielevel auch im Team der Deutschen Nationalmannschaft steil an. Am Donnerstag, 21. Mai 2026, verkündet Bundestrainer Julian Nagelsmann, 38, seinen endgültigen Kader für das Turnier.
Anders als in den Jahren zuvor setzt der DFB dieses Mal auf eine besonders emotionale Form der Bekanntgabe. Nicht Nagelsmann oder Sportchef Rudi Völler, 66, verlesen die Namen im Rahmen einer Pressekonferenz erstmals das Aufgebot, sondern die engsten Freunde, Wegbegleiter und Familienmitglieder der Nationalspieler selbst. Dazu wurde eine Reihe Videos für die Social-Media-Kanäle des DFB erstellt. (Lesen Sie auch: Charles Camilla: Und in Nordirland: Möwen)
Den Anfang macht Joshua Kimmich, 31, dessen Jugendfreund in einem zuckersüßen Video mit alten Aufnahmen die Meldung publik machen. „Lieber Joshua, alle wissen, dass du ein super Fußballer bist, aber für uns bist du noch viel mehr als das. Du bist mein bester Freund, ein fantastischer Ehemann und ein noch besserer Vater. Danke, dass es dich gibt!“, heißt es von Ehefrau Lina Kimmich, 34.
Im Abstand von einigen Minuten folgen zahlreiche weitere Videos, die aus Zusammenschnitten und Originaltönen ihrer Liebsten die Nominierungen der Fußballer bei Social Media verkünden. Ob VFB-Stuttgart-Star Deniz Undav, 29, Arsenal-Stürmer Kai Havertz, 26, FC-Bayern-Juwel Jamal Musiala, 23, BVB-Verteidiger Nico Schlotterbeck, 26, oder RB-Leipzig-Spieler David Raum, 28: Der Stil der Videos, der so ganz anders ist als das harte Geschäft des Profifußballs, überrascht und begeistert die Fans. (Lesen Sie auch: Charles Camilla: Und in Nordirland: Möwen)
Neben den liebevollen Worten von Ehefrau Tanja und ihrer kleinen Tochter dürfte für den zuletzt öffentich kritisierten Denis Undav auch die Lobeshymne von Julian Nagelsmann nachhallen. „Du bist ein echter Torjäger. Eine weitere riesige Fähigkeit von dir ist, mit deinen lockeren Sprüchen, mit deinen Witzen, mit deinem Charme die Stimmung aufzulockern. Diese Stimmung werden wir auch bei dieser hoffentlich sehr, sehr langen WM brauchen“, so der Coach in dem Clip.
Und dass Fußballkarrieren im wahrsten Sinne des Wortes eine Familienangelegenheit sind, beweisen Jan Havertz und Jerrell Musiala. Die Brüder der deutschen WM-Stars platzen fast vor Stolz. „Für mich bist du nicht nur mein großer Bruder, sondern auch ein Vorbild“, sagt der jüngere Bruder von Jamal Musiala. Für Jan Havertz steht fest: „Die Zeit reicht nicht aus, dir zu sagen, was wir von dir denken und was wir fühlen, wenn wir auf dich, dein Leben und deine Familie blicken. Das inspiriert uns, wir sind so stolz auf dich.“

Die Fußballweltmeisterschaft findet vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 in den USA, Kanada und Mexiko statt. Mit Manuel Neuer, 40, kehrt auch ein Fußballweltmeister von 2014 zurück ins Team. (Lesen Sie auch: Jackie Kennedy Onassis (†): Ein Rückblick in…)
Verwendete Quellen: dfb.de, instagram.com, bild.de
Ursprünglich berichtet von: Gala


Das Gemeinsame Kompetenz– und Dienstleistungszentrum der Polizeien der Länder Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen- Anhalt und Thüringen auf dem Gebiet der polizeilichen Telekommunikationsüberwachung als rechtsfähige Anstalt öffentlichen Rechts (GKDZ) sucht ab sofort eine/n Informationssicherheitsbeauftragte/n als Verstärkung in Vollzeit und unbefristet in Leipzig.
Aufgabe des GKDZ ist die Decod…
Quelle: Polizei Brandenburg

Wer hat Fabian ermordet? Vor dem Landgericht Rostock findet am Donnerstag der fünfte Prozesstag statt – alles Wichtige aus dem Gerichtssaal im Newsblog.
Quelle: schildert-zustand-der-leiche—mutter-verlaesst-saal-37340810.html“ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Stern

Wie viel Speicherplatz verbraucht Whatsapp auf Ihrem Smartphone? Es ist vermutlich mehr, als Sie ahnen. Hier erfahren Sie, wie Sie die wertvollen Gigabyte zurückbekommen.

Ein schnelles Gif als Reaktion, Videoclips von der gemeinsamen Feier und natürlich jede Menge Fotos, Text- und Sprachnachrichten: Whatsapp macht mit seinen vielen Möglichkeiten einfach Spaß. Allerdings bringen diese gerade ältere Smartphones oft an ihre Grenzen. Hier erfahren Sie, wie man den Messenger wieder schlank bekommt.
Dass sich schnell Daten anhäufen, ist durchaus normal. Wie viel Platz verbraucht wird, hängt von der eigenen Nutzung ab. Wer öfter mal Bilder, Sprachnachrichten oder Videos verschickt und empfängt, sollte mit einigen Gigabyte Speicher für Whatsapp rechnen. In extremen Fällen berichten Nutzer in den sozialen Medien aber auch von bis zu 60 GB verbrauchtem Speicher. Der einfache Grund: Whatsapp behält alle versandten Daten im Chat – und lädt sie auch in Ihr Backup. Richten Sie ein neues Gerät ein, kommen so alle Chats zurück, inklusive aller jemals verschickten Medien.
Ursprünglich berichtet von: Stern (Lesen Sie auch: Google KI Suche: Revolutioniert die KI das…)
Wie groß der Speicherhunger auf Ihrem Smartphone tatsächlich ausfällt, kann Ihnen Whatsapp selbst anzeigen. Öffnen Sie dafür zunächst die Einstellungen. Die finden sich auf dem iPhone in ihrem eigenen Tab unten rechts, auf Android-Smartphones müssen Sie in der Chat-Ansicht den Button mit drei Punkten antippen und dann „Einstellungen“ wählen. Tippen Sie dann auf beiden System auf „Speicher und Daten“ und „Speicher verwalten“. Schon wird Ihnen oben angezeigt, wie viel Speicher die im Messenger gespeicherten Fotos und Videos auf Ihrem Gerät verbrauchen.
Das gilt selbst dann, wenn Sie alle Fotos und Videos ohnehin schon automatisch in der Fotodatenbank speichern lassen – sie werden bei Whatsapp nämlich zusätzlich weiter aufgehoben. Die gute Nachricht: In diesem Fall lässt sich der Speicher unkompliziert aufräumen – schließlich haben Sie die Inhalte bereits gesichert und löschen nur Dubletten. Speichern Sie per Whatsapp empfangene Bilder und Videos nicht automatisch, sollten Sie beim nächsten Schritt noch einmal nachschauen, welche Sie weiterhin behalten wollen.
Praktischerweise bietet Whatsapp in der Speicher-Ansicht auch gleich eine Aufräumhilfe an. Zum einen bekommen Sie hier gezeigt, welche einzelnen Dateien am meisten Platz wegnehmen, zum anderen listet der Messenger Dateien, die von vielen Menschen weitergeleitet wurden. Und zu guter Letzt wird angezeigt, welche Chats am meisten Speicherplatz verbrauchen – in absteigender Reihenfolge.
Bei den hier gelisteten Inhalten handelt es sich nur um Bilder, Dokumente und Videos – Text- und Sprachnachrichten werden nicht bedacht. Selbst wenn Sie alles löschen, bleiben die Gespräche selbst also weiter erhalten. (Lesen Sie auch: KI Brille Google: Antwort auf Metas Modell…)
Jetzt haben Sie mehrere Möglichkeiten für das weitere Vorgehen:
Die effektivste: Öffnen Sie die Liste der größten Speicherfresser und gehen Sie diese danach durch, ob Sie diese behalten wollen. Dabei ist zu beachten: Sie entfernen die Mediendateien nur aus Whatsapp. Haben Sie automatisches Speichern aktiviert, haben Sie diese bereits auf das Smartphone importiert. In diesem Fall können Sie durchaus mit der Axt vorgehen: Tippen Sie oben auf „Auswählen“, um Dateien zu markieren. Wollen Sie alles auf einmal loswerden, können Sie unten auf „Alles auswählen“ tippen. Sie sollten allerdings sicher sein, dass die Dateien bereits gesichert sind. Haben Sie ihre Auswahl getroffen, müssen Sie nur noch auf den Mülleimer tippen und mit „Objekte löschen“ bestätigen – und der Speicherplatz wird freigeräumt. Haben Sie alles ausgewählt, sind nun sämtliche Videos und Bilder aus den Chats verschwunden – aber es wurde eben auch nahezu der gesamte Speicherplatz aufgeräumt.
Es geht allerdings auch etwas ausgewählter. Unter dem Punkt „Häufig weitergeleitet“ finden sich Bilder und Videos, die weltweit oft geteilt wurden. Die einfache Logik: Es handelt sich in der Regel nicht um Inhalte, die persönlichen oder emotionalen Wert haben – sondern vor allem um Memes oder Medien aus dem Zeitgeschehen. Gerade aus sehr aktiven Gruppenchats kann sich hier schnell viel ansammeln, das man wirklich gar nicht mehr braucht. Auch hier kann man einzelne oder mehrere Dateien oder gleich alles löschen.

Die gezielteste Variante ist die dritte: Wenn Sie ganz genau wissen, welche Chats die größten Medienberge anhäufen, etwa weil im Fußball-Fanchat ein Video nach dem anderen gepostet wird, können Sie auch ganz gezielt einzelne Chats aufräumen. Tippen Sie dazu einfach in der Auflistung auf den entsprechenden Chat, schon erscheint eine Liste mit allen dort geposteten Medien. Auch hier können Sie nun einzelne, mehrere oder eben alle Medien auf einmal auswählen und löschen. (Lesen Sie auch: Stromverbrauch Ladekabel: Kostenfallen im Standby-Modus?)
Mit dem Aufräumen der App selbst ist das Speicher-Sparpotenzial übrigens noch nicht ausgeschöpft. Empfängt man viele Bilder und Videos ohne persönlichen Bezug, etwa Memes oder lustige Clips, und hat automatisches Speichern eingeschaltet, verbrauchen diese Medien nämlich auch außerhalb der App Speicher.
Auf dem iPhone lassen sich solche Inhalte in der Foto-App unter „Sammlungen“ und „Zuletzt gesichert“ auffinden. Und dort auch gleich löschen.
Auf Android-Smartphones unterscheidet sich der Speicherplatz möglicherweise je nach Hersteller. In der Regel finden Sie die Dateien im Dateimanager unter „Eigene Dateien“, „Interner Speicher“, „WhatsApp“ und „WhatsApp Images“.
Quelle: Whatsapp (Lesen Sie auch: Digitale Souveränität: Thales und Google Cloud Starten)


Wer draußen frisch essen und trinken will, braucht eine Box, die zum Anlass, zum Stromangebot und zur Reisedauer passt. Ein Überblick über geeignete Modelle.

Wer sich mehrere Tage fernab von Supermärkten, Kühlschränken oder Restaurantküchen aufhält, muss planen. Beim Camping, ob im Zelt, Wohnwagen oder Van, gehören Kühlboxen zu den wenigen Dingen, die über Genuss oder Verdruss am Platz entscheiden. Wer seine Getränke kalt, das Frühstück frisch und den Käse schnittfest halten möchte, kommt ohne mobile Kühltechnik kaum aus. Und doch unterscheiden sich die Anforderungen erheblich: Ein Wochenende auf dem Festivalgelände verlangt anderes als eine mehrtägige Wanderung. Eine Autoreise durch Südeuropa stellt andere Bedingungen als der Kurztrip an den See.
Manche setzen auf klassische Eis-Akkus und robuste Isolierboxen, andere benötigen temperaturgenaue Kühlung per Stromversorgung oder gar ein mobiles Gefrierfach. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Umgebungstemperatur, Dauer der Kühlung, Energiezugang und Transportfähigkeit. Die Auswahl am Markt reicht von einfachen passiven Boxen bis hin zu komplexen Kompressorgeräten mit digitaler Temperaturregelung. Wer die passende Kühltechnik für den jeweiligen Einsatzzweck findet, kann nicht nur besser packen, sondern auch entspannter genießen. Schließlich gibt es im Urlaub wenig ärgerlicheres als wenn sich Salami, Sahne oder Sojamilch frühzeitig verabschieden. (Lesen Sie auch: Kaltes für Unterwegs: Kühlboxen fürs Camping und…)
Der einfachste Typ ist die passive Kühlbox: Sie funktioniert ohne Strom, benötigt lediglich Kühl-Akkus oder gefrorene Wasserflaschen. Je nach Qualität der Isolierung halten diese Boxen ihren Inhalt bis zu drei Tage kühl. Dabei spielt auch die Außentemperatur eine große Rolle – ein Schattenplatz kann die Kühlwirkung erheblich verlängern. Thermoelektrische Kühlboxen arbeiten mit einem Peltier-Element, das über 12- oder 230-Volt-Anschluss betrieben wird. Sie können die Temperatur gegenüber der Umgebung um bis zu 20 Grad senken, reichen jedoch meist nicht aus, wenn Außentemperaturen über 30 Grad steigen.
Für lange Reisen, autarkes Camping oder empfindliche Lebensmittel sind Kompressor-Kühlboxen die leistungsfähigste Variante. Sie funktionieren wie ein kleiner Kühlschrank, unabhängig von der Umgebungstemperatur, und können sogar Tiefkühltemperaturen bis -20 Grad erreichen. Die Geräte benötigen Strom, den sie meist über den Zigarettenanzünder im Auto oder über das Bordnetz im Wohnmobil erhalten. Einige lassen sich auch über Solarzellen oder externe Akkus betreiben. Wer unterwegs keinen Strom zur Verfügung hat, muss beim Kauf besonders auf die Dämmleistung achten.
Für kurze Tagesausflüge oder Picknicks mit dem Auto eignet sich eine leichte passive Kühlbox wie die Campingaz Icetime Plus. Sie kommt ohne Elektrik aus, ist kompakt und lässt sich gut tragen. Eis-Akkus halten darin bis zu zwei Tage, vorausgesetzt, die Box wird nicht ständig geöffnet. Für Camping mit Stromanschluss oder Reisen im Van bietet sich eine Kompressor-Kühlbox mit mittlerem Volumen an. Die 35-Liter-Kühlbox von Dometic arbeitet stromsparend, kühlt exakt und verfügt über herausnehmbare Trennfächer, die Ordnung im Innenraum erleichtern. Ein leises Betriebsgeräusch sorgt dafür, dass sie auch nachts in kleinen Wohnkabinen nicht stört. (Lesen Sie auch: Gartenpflege Rasen: Säen im Frühling)
Wer eine robuste Kühlbox für Festivals oder längere Outdoortrips ohne Stromanschluss sucht, greift zu einer passiv arbeitenden Premium-Hartbox mit besonders dicker Isolierung. Die Juskys Yukon 30L ist ein solches Modell. Ihre Wände bestehen aus Polypropylen, das extrem schlagfest ist. Die Deckeldichtung verhindert effektiv den Wärmeaustausch, so dass Eis bis zu 100 Stunden hält – auch bei großer Hitze. Eine Alternative dazu ist die Petromax kx50, die dank Kühlakkus oder Trockeneis Lebensmittel bis zu zwölf Tage frisch hält. Wer auf besonders präzise Kühlung angewiesen ist, etwa bei längeren Autoreisen mit empfindlichem Proviant, findet in der Dometic CFX3 35 ein Gerät mit App-Steuerung, Batterieschutz und Tiefkühlfunktion. Die Box zeigt auf dem Display exakte Temperaturen an, kann per Bluetooth überwacht werden und bietet selbst im Dauerbetrieb gute Energieeffizienz.
Eine weitere Alternative ist die Plug-in Festivals IceCube 40 L. Sie wird über 12 oder 230 Volt betrieben, erreicht Tiefkühltemperaturen und eignet sich gut für längere Standzeiten mit Stromanschluss. Dank Rollen und Teleskopgriff lässt sie sich trotz ihres Volumens leicht bewegen. Für preisbewusste Camper bietet die TZS First Austria 45L eine solide Einstiegsmöglichkeit im Bereich der thermoelektrischen Boxen. Sie ist mobil, leise, verfügt über eine Warmhaltefunktion und erreicht bei guter Belüftung akzeptable Kühlwerte für Getränke und Snacks.
Eine funktionierende Kühlbox erleichtert das Leben auf dem Campingplatz erheblich. Am Morgen bleibt der Joghurt essbar, mittags ist der Salat frisch und am Abend das Bier kalt. Mit einer passiven Kühlbox lässt sich ein Tagesausflug flexibel planen – einfach Eis-Akkus einfrieren, Box befüllen, Schattenplatz wählen. Wer mit Kindern reist oder empfindliche Lebensmittel wie Fleisch oder frische Milchprodukte mitnimmt, ist mit einer Kompressor-Kühlbox auf der sicheren Seite. Die gewünschte Temperatur kann exakt eingestellt werden, selbst bei 35 Grad Außentemperatur bleibt der Innenraum kühl. (Lesen Sie auch: Fernbeziehung Verlängern? Expertin rät zu Offenen Gesprächen)

Ein Beispiel: Auf einem Wochenendausflug ins Mittelgebirge wird die Box am Freitag im Auto betrieben, nachts über den Landstromanschluss des Campingplatzes versorgt und tagsüber mit dem Solarpanel ergänzt. Währenddessen bleibt der Inhalt konstant bei 6 Grad, ohne dass der Akku überlastet wird. Bei passiven Boxen entscheidet dagegen das Packmuster über die Haltbarkeit: Getränke gehören nach unten, empfindliche Speisen nach oben. Wer zusätzlich die Box vorkühlt, kann bis zu zwölf Stunden längere Kühlzeit herausholen.
Auch unterwegs bewähren sich mobile Kühlboxen. Auf der Rückbank platziert, angeschlossen an den 12-Volt-Anschluss, liefern sie kalte Getränke für lange Fahrten, während die vorderen Sitze von überhitzten PET-Flaschen verschont bleiben. Auf dem Festivalgelände dient die Box dann nicht nur der Kühlung, sondern wird zum Hocker, Beistelltisch oder Wetterschutz für empfindliches Essen. Wenn man mobil bleibe will und weniger schwer schleppen, kann auch über eine Kühltasche nachgedacht werden.
Die Lifewit Kühltasche 30L etwa hält die Temperatur per Kühlakkus konstant, ist auslaufsicher und kann durch ihr weiches Material auch länger bequem am Körper getragen werden. Die Wahl der Kühlbox hängt somit nicht allein vom Preis oder Volumen ab, sondern davon, wie man sie nutzt: mobil oder stationär, mit oder ohne Strom, bei Hitze oder milder Witterung. Wer das richtige Modell wählt, spart sich unnötige Wege zum Supermarkt, muss weniger planen – und hat einfach mehr vom Draußensein. (Lesen Sie auch: Messner Familienstreit: Sohn Simon Widerspricht öffentlich!)
Ursprünglich berichtet von: Stern


Wer draußen frisch essen und trinken will, braucht eine Box, die zum Anlass, zum Stromangebot und zur Reisedauer passt. Ein Überblick über geeignete Modelle.
Wer sich mehrere Tage fernab von Supermärkten, Kühlschränken oder Restaurantküchen aufhält, muss planen. Beim Camping, ob im Zelt, Wohnwagen oder Van, gehören Kühlboxen zu den wenigen Dingen, die über Genuss oder Verdruss am Platz entscheiden. Wer seine Getränke kalt, das Frühstück frisch und den Käse schnittfest halten möchte, kommt ohne mobile Kühltechnik kaum aus. Und doch unterscheiden sich die Anforderungen erheblich: Ein Wochenende auf dem Festivalgelände verlangt anderes als eine mehrtägige Wanderung. Eine Autoreise durch Südeuropa stellt andere Bedingungen als der Kurztrip an den See.
Manche setzen auf klassische Eis-Akkus und robuste Isolierboxen, andere benötigen temperaturgenaue Kühlung per Stromversorgung oder gar ein mobiles Gefrierfach. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Umgebungstemperatur, Dauer der Kühlung, Energiezugang und Transportfähigkeit. Die Auswahl am Markt reicht von einfachen passiven Boxen bis hin zu komplexen Kompressorgeräten mit digitaler Temperaturregelung. Wer die passende Kühltechnik für den jeweiligen Einsatzzweck findet, kann nicht nur besser packen, sondern auch entspannter genießen. Schließlich gibt es im Urlaub wenig ärgerlicheres als wenn sich Salami, Sahne oder Sojamilch frühzeitig verabschieden.
Der einfachste Typ ist die passive Kühlbox: Sie funktioniert ohne Strom, benötigt lediglich Kühl-Akkus oder gefrorene Wasserflaschen. Je nach Qualität der Isolierung halten diese Boxen ihren Inhalt bis zu drei Tage kühl. Dabei spielt auch die Außentemperatur eine große Rolle – ein Schattenplatz kann die Kühlwirkung erheblich verlängern. Thermoelektrische Kühlboxen arbeiten mit einem Peltier-Element, das über 12- oder 230-Volt-Anschluss betrieben wird. Sie können die Temperatur gegenüber der Umgebung um bis zu 20 Grad senken, reichen jedoch meist nicht aus, wenn Außentemperaturen über 30 Grad steigen.
Für lange Reisen, autarkes Camping oder empfindliche Lebensmittel sind Kompressor-Kühlboxen die leistungsfähigste Variante. Sie funktionieren wie ein kleiner Kühlschrank, unabhängig von der Umgebungstemperatur, und können sogar Tiefkühltemperaturen bis -20 Grad erreichen. Die Geräte benötigen Strom, den sie meist über den Zigarettenanzünder im Auto oder über das Bordnetz im Wohnmobil erhalten. Einige lassen sich auch über Solarzellen oder externe Akkus betreiben. Wer unterwegs keinen Strom zur Verfügung hat, muss beim Kauf besonders auf die Dämmleistung achten.
Für kurze Tagesausflüge oder Picknicks mit dem Auto eignet sich eine leichte passive Kühlbox wie die Campingaz Icetime Plus. Sie kommt ohne Elektrik aus, ist kompakt und lässt sich gut tragen. Eis-Akkus halten darin bis zu zwei Tage, vorausgesetzt, die Box wird nicht ständig geöffnet. Für Camping mit Stromanschluss oder Reisen im Van bietet sich eine Kompressor-Kühlbox mit mittlerem Volumen an. Die 35-Liter-Kühlbox von Dometic arbeitet stromsparend, kühlt exakt und verfügt über herausnehmbare Trennfächer, die Ordnung im Innenraum erleichtern. Ein leises Betriebsgeräusch sorgt dafür, dass sie auch nachts in kleinen Wohnkabinen nicht stört.
Wer eine robuste Kühlbox für Festivals oder längere Outdoortrips ohne Stromanschluss sucht, greift zu einer passiv arbeitenden Premium-Hartbox mit besonders dicker Isolierung. Die Juskys Yukon 30L ist ein solches Modell. Ihre Wände bestehen aus Polypropylen, das extrem schlagfest ist. Die Deckeldichtung verhindert effektiv den Wärmeaustausch, so dass Eis bis zu 100 Stunden hält – auch bei großer Hitze. Eine Alternative dazu ist die Petromax kx50, die dank Kühlakkus oder Trockeneis Lebensmittel bis zu zwölf Tage frisch hält. Wer auf besonders präzise Kühlung angewiesen ist, etwa bei längeren Autoreisen mit empfindlichem Proviant, findet in der Dometic CFX3 35 ein Gerät mit App-Steuerung, Batterieschutz und Tiefkühlfunktion. Die Box zeigt auf dem Display exakte Temperaturen an, kann per Bluetooth überwacht werden und bietet selbst im Dauerbetrieb gute Energieeffizienz.
Eine weitere Alternative ist die Plug-in Festivals IceCube 40 L. Sie wird über 12 oder 230 Volt betrieben, erreicht Tiefkühltemperaturen und eignet sich gut für längere Standzeiten mit Stromanschluss. Dank Rollen und Teleskopgriff lässt sie sich trotz ihres Volumens leicht bewegen. Für preisbewusste Camper bietet die TZS First Austria 45L eine solide Einstiegsmöglichkeit im Bereich der thermoelektrischen Boxen. Sie ist mobil, leise, verfügt über eine Warmhaltefunktion und erreicht bei guter Belüftung akzeptable Kühlwerte für Getränke und Snacks.
Eine funktionierende Kühlbox erleichtert das Leben auf dem Campingplatz erheblich. Am Morgen bleibt der Joghurt essbar, mittags ist der Salat frisch und am Abend das Bier kalt. Mit einer passiven Kühlbox lässt sich ein Tagesausflug flexibel planen – einfach Eis-Akkus einfrieren, Box befüllen, Schattenplatz wählen. Wer mit Kindern reist oder empfindliche Lebensmittel wie Fleisch oder frische Milchprodukte mitnimmt, ist mit einer Kompressor-Kühlbox auf der sicheren Seite. Die gewünschte Temperatur kann exakt eingestellt werden, selbst bei 35 Grad Außentemperatur bleibt der Innenraum kühl.
Ein Beispiel: Auf einem Wochenendausflug ins Mittelgebirge wird die Box am Freitag im Auto betrieben, nachts über den Landstromanschluss des Campingplatzes versorgt und tagsüber mit dem Solarpanel ergänzt. Währenddessen bleibt der Inhalt konstant bei 6 Grad, ohne dass der Akku überlastet wird. Bei passiven Boxen entscheidet dagegen das Packmuster über die Haltbarkeit: Getränke gehören nach unten, empfindliche Speisen nach oben. Wer zusätzlich die Box vorkühlt, kann bis zu zwölf Stunden längere Kühlzeit herausholen.
Auch unterwegs bewähren sich mobile Kühlboxen. Auf der Rückbank platziert, angeschlossen an den 12-Volt-Anschluss, liefern sie kalte Getränke für lange Fahrten, während die vorderen Sitze von überhitzten PET-Flaschen verschont bleiben. Auf dem Festivalgelände dient die Box dann nicht nur der Kühlung, sondern wird zum Hocker, Beistelltisch oder Wetterschutz für empfindliches Essen. Wenn man mobil bleibe will und weniger schwer schleppen, kann auch über eine Kühltasche nachgedacht werden.
Die Lifewit Kühltasche 30L etwa hält die Temperatur per Kühlakkus konstant, ist auslaufsicher und kann durch ihr weiches Material auch länger bequem am Körper getragen werden. Die Wahl der Kühlbox hängt somit nicht allein vom Preis oder Volumen ab, sondern davon, wie man sie nutzt: mobil oder stationär, mit oder ohne Strom, bei Hitze oder milder Witterung. Wer das richtige Modell wählt, spart sich unnötige Wege zum Supermarkt, muss weniger planen – und hat einfach mehr vom Draußensein.
