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  • Umzug in Berlin: Was es 2026 wirklich kostet – und worauf du achten musst

    Umzug in Berlin: Was es 2026 wirklich kostet – und worauf du achten musst

    Berlin zieht. Wirklich. Im Jahr 2024 wurden in der Hauptstadt offiziell 186.222 Zuzüge und 159.115 Fortzüge registriert – also rund 345.000 Wohnsitzwechsel an die oder von der Spree. Wer mittendrin steckt und das erste Mal in einer Berliner Altbau-Wohnung im vierten Stock ohne Aufzug Kisten schleppt, merkt schnell: Ein Umzug in der Hauptstadt ist nicht das gleiche wie ein Umzug in Hannover. Engere Straßen, weniger Parkplätze, mehr Bürokratie. Wir zeigen dir, womit du wirklich rechnen musst.

    📝 Kurz zusammengefasst
    Ein Umzug in Berlin kostet 2026 je nach Wohnungsgröße zwischen 350 und 1.500 Euro – inklusive Halteverbot, das ab 21 Euro Amtsgebühr plus 50 bis 150 Euro Schildermiete schlägt. Wer ohne ausgewiesene Spedition startet, riskiert in Friedrichshain-Kreuzberg oder Prenzlauer Berg Stunden mit dem Transporter in zweiter Reihe. Mindestens vier bis sechs Wochen Vorlauf einplanen – sonst wird der Stichtag teuer.

    📋 Das Wichtigste in Kürze

    • Kosten 2026: 1-Zi-Wohnung 350–600 €, 2-Zi 550–1.200 €, 3-Zi 1.100–1.900 € (Quelle: Branchenportale Berlin)
    • Halteverbot: Amtsgebühr ab 21 € beim Bezirksamt, Schilder 50–150 €, Vorlauf 10–21 Tage
    • Hauptsaison: Juli und August – wer hier umzieht, zahlt 15–25 % Aufschlag
    • Berliner Pflichten: Anmeldung beim Bürgeramt innerhalb von 14 Tagen, GEZ-Adresse ändern, Halteverbot für beide Adressen prüfen
    • Typischer Stolperstein: Berliner Altbau – 4. Stock ohne Aufzug bedeutet bei Stundenabrechnung schnell 200 € mehr
    • Zahl des Jahres: 186.222 Zuzüge nach Berlin allein 2024 (Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg)
    📖 Inhaltsverzeichnis
    1. Was die Spedition wirklich kostet
    2. Halteverbot beantragen – das wird oft vergessen
    3. Selber machen oder Spedition buchen?
    4. So findest du eine seriöse Umzugsfirma
    5. Die typischen Berliner Stolperfallen
    6. Der 8-Wochen-Zeitplan
    7. Häufige Fragen

    💰 Was die Spedition wirklich kostet

    Ein Umzug innerhalb Berlins kostet 2026 zwischen 350 und 1.900 Euro – je nach Wohnungsgröße, Stockwerk und Serviceumfang. Eine 2-Zimmer-Wohnung mit professionellem Komplett-Service liegt laut Berliner Branchenportalen aktuell bei 800 bis 1.200 Euro. Ohne Möbelmontage und mit Eigenleistung beim Packen rutschst du auf 550 bis 850 Euro.

    Die Preise haben sich gegenüber 2024 leicht erhöht. Ein durchschnittlicher Umzug innerhalb derselben deutschen Stadt liegt 2025 laut Möbeltransport24 bei rund 900 Euro. Fernumzüge zwischen zwei Bundesländern kosten dagegen etwa 2.100 Euro. Wer den eigenen Job-Wechsel als Anlass nimmt, sollte sich übrigens vorher schlau machen: Viele Umzugskosten lassen sich steuerlich absetzen – mehr dazu in unserer Karriere-Sektion.

    Die ehrliche Preisliste 2026

    Wohnungsgröße Standard (innerhalb Berlin) Mit Möbelmontage Komplett-Service
    1-Zimmer (ca. 30 m²) 350–500 € 450–650 € 600–900 €
    2-Zimmer (ca. 55 m²) 550–850 € 800–1.200 € 1.100–1.500 €
    3-Zimmer (ca. 80 m²) 800–1.200 € 1.100–1.500 € 1.500–2.100 €
    4-Zimmer (über 100 m²) 1.100–1.500 € 1.500–2.000 € ab 2.000 €

    Was die Tabelle nicht zeigt: Zwei Etagen ohne Aufzug können bei Stundenabrechnung schnell 150 bis 250 Euro extra bedeuten. In Berlin – mit seinen unzähligen unsanierten Altbauten – ist das eher die Regel als die Ausnahme. Wer einen Festpreis vereinbart, hat hier mehr Planungssicherheit, zahlt aber im Schnitt 10 bis 15 Prozent mehr.

    🚧 Halteverbot beantragen – das wird oft vergessen

    Umzug in Berlin – 🚧 Halteverbot beantragen – das wird oft vergessen
    🚧 Halteverbot beantragen – das wird oft vergessen

    Ein Halteverbot ist in der Hauptstadt keine Kür, sondern Pflicht. Wer in der Sonnenallee, in der Schönhauser oder in der Torstraße umzieht, findet ohne reservierten Parkplatz selten weniger als 50 Meter Entfernung zum nächsten freien Stellplatz. Jeder Meter Tragestrecke kostet bei Stundenabrechnung bares Geld.

    Die Amtsgebühr für eine temporäre Halteverbotszone beim Berliner Bezirksamt beginnt bei 21 Euro. Hinzu kommen 50 bis 150 Euro für Schildermiete und -aufstellung. Bei externen Dienstleistern liegen die Pauschalpreise meist zwischen 80 und 200 Euro für beide Adressen.

    Wichtig: Du musst den Antrag mindestens 10 bis 21 Tage vorher stellen. Eilanträge sind 2026 nur noch selten möglich – und wenn doch, mit bis zu 100 Prozent Aufschlag. Die Schilder müssen außerdem mindestens 72 Stunden vor dem Termin aufgestellt sein, sonst kann ein Falschparker nicht abgeschleppt werden. Wer den Antrag selbst online stellen will, findet alle Infos im Digital-Bereich – manche Berliner Bezirke bieten den Service mittlerweile per App an.

    🛻 Selber machen oder Spedition buchen?

    Die ehrliche Antwort: Es kommt drauf an, wie viel deine Zeit, dein Rücken und deine Bandscheiben wert sind. Ein DIY-Umzug mit gemietetem Transporter (Sixt, Robben & Wientjes, Starcar) kostet für eine 2-Zimmer-Wohnung etwa 120 bis 250 Euro Mietgebühr plus Sprit, Verpackungsmaterial und Pizza für die Helfer. Klingt erstmal günstig.

    Realistisch dazurechnen musst du: ein bis zwei Tage Urlaub, drei bis fünf Freunde, die wegen einer Kiste Bier ihren Samstag opfern, und das Risiko, dass jemand sein Sofa nicht durch die Berliner Altbautür bekommt. Wer ehrlich rechnet, landet bei DIY oft bei 400 bis 600 Euro – und einem Wochenende, das du nie wieder bekommst. Wer mit dem eigenen Auto oder einem geliehenen Transporter fährt, sollte vorher die Versicherungslage prüfen – Tipps dazu gibt’s in unserer Auto & Technik-Rubrik.

    Eine professionelle Umzugsfirma in Berlin kostet für dieselbe Wohnung 550 bis 1.200 Euro, übernimmt aber Transport, Möbelmontage, Halteverbot und Haftung. Wenn du bedenkst, dass eine professionelle Spedition für Schäden während des Transports versichert ist und du keinen Tag Urlaub nimmst, relativiert sich die Differenz schnell.

    Faustregel: Wer alleine in der 1-Zimmer-WG-Bude lebt und nicht mehr als 30 Kartons hat, fährt mit DIY gut. Wer eine voll eingerichtete Wohnung, Wertgegenstände oder Möbel der Marke „nicht aus der zerlegten Pressspan-Klasse“ hat, sollte den Profi nehmen.

    🔍 So findest du eine seriöse Umzugsfirma

    In Berlin gibt es laut Branchenverbänden über 400 registrierte Umzugsunternehmen. Die Qualitätsunterschiede sind brutal. Wer Pech hat, bekommt zwei junge Männer mit einem Sprinter, die nicht versichert sind und bar bezahlt werden wollen. Wer richtig auswählt, hat zwei eingespielte Profis mit Tragegurten, einer ordentlichen Decke fürs Klavier und einer Rechnung mit Mehrwertsteuer.

    Diese fünf Punkte musst du prüfen

    • Festpreis-Angebot mit Vor-Ort-Termin: Seriöse Firmen schicken einen Berater vorbei, machen einen Möbelcheck und geben einen verbindlichen Festpreis. Telefonische Sofort-Pauschalen sind ein Warnsignal.
    • Versicherung: Eine Haftpflicht ist Pflicht. Frag explizit nach der maximalen Deckungssumme. Gute Anbieter haften mit mindestens 620 Euro pro Kubikmeter Umzugsgut (§ 451e HGB).
    • Bewertungen: Mindestens 50 Google-Bewertungen, im Schnitt 4,5 Sterne oder mehr. Schau dir die negativen Bewertungen an – und wie das Unternehmen darauf reagiert.
    • Mitgliedschaft im AMÖ: Die „Bundesvereinigung Möbeltransport und Logistik“ prüft Mitglieder regelmäßig. Kein Garantie-Stempel, aber ein gutes Indiz.
    • Schriftliches Angebot: Niemals mündliche Zusagen akzeptieren. Festpreis, Leistungen, Zusatzkosten – alles muss schwarz auf weiß stehen.

    🏚️ Die typischen Berliner Stolperfallen

    Die Hauptstadt hat eigene Regeln. Wer aus München oder Hamburg kommt und seinen ersten Umzug in Berlin plant, wird auf ein paar Eigenheiten stoßen, die anderswo nicht existieren.

    Das Altbau-Problem: Viele Berliner Bezirke – vor allem Friedrichshain, Kreuzberg, Prenzlauer Berg, Neukölln und Schöneberg – sind dominiert von Altbauten aus der Gründerzeit. Enge Treppenhäuser, kein Aufzug, dafür 3,50 Meter hohe Decken. Ein Kleiderschrank von Ikea passt da meistens hoch. Ein Vintage-Sideboard von 1920 manchmal nicht.

    Die Parkplatz-Lotterie: Berlin hat etwa 530 Kfz pro 1.000 Einwohner und einen wachsenden Anteil an Anwohnerparkzonen. Wer kein Halteverbot beantragt, kann am Stichtag den Transporter in zweiter Reihe parken – und wird vom Ordnungsamt mit 55 Euro pro Stunde Bußgeld bedacht. Im Gewerbegebiet teilweise mit Abschleppung.

    Die Bürgeramt-Falle: Innerhalb von 14 Tagen nach dem Wohnungswechsel musst du dich beim Bürgeramt deines neuen Bezirks ummelden. Klingt einfach. Ist es nicht. Die Wartezeiten auf einen Termin liegen je nach Bezirk bei drei bis acht Wochen. Lösung: Schon vor dem Stichtag einen Termin buchen.

    Das BSR-Detail: Sperrmüll aus dem Treppenhaus mitnehmen? Geht in Berlin nicht. Die Berliner Stadtreinigung (BSR) holt Sperrmüll nur nach Voranmeldung ab – kostenlos bis zu zwei Mal im Jahr, online buchbar. Wer einfach die alte Couch vor die Tür stellt, riskiert ein Bußgeld zwischen 25 und 2.500 Euro. Apropos Couch: Wer den Wohnungswechsel als Anlass für eine neue Einrichtung nimmt, findet in unserer Lifestyle-Rubrik Inspiration.

    📅 Der 8-Wochen-Zeitplan für deinen Umzug

    Wer entspannt umziehen will, plant acht Wochen voraus. Klingt übertrieben? Ist es nicht. Spätestens am Halteverbotsantrag wird klar, warum.

    8 Wochen vorher

    Mietvertrag der neuen Wohnung unterschreiben, Mietvertrag der alten Wohnung kündigen (Frist: in der Regel drei Monate zum Monatsende). Mindestens drei Angebote von Speditionen einholen. Auch ein guter Zeitpunkt, um die Finanzen zu sortieren: Kaution, doppelte Miete, Renovierungsrücklage.

    6 Wochen vorher

    Spedition buchen, Festpreis schriftlich bestätigen lassen. Termin beim Bürgeramt buchen. Bei Familien: Schulen, Kitas, Vereine informieren.

    4 Wochen vorher

    Halteverbot beantragen (online über das Berliner Serviceportal oder über die Spedition). Internet, Strom, Gas, GEZ ummelden. Versicherungen prüfen.

    2 Wochen vorher

    Packen starten, Kartons beschriften (Zimmer + Inhalt). Verpackungsmaterial bestellen. Nachsendeauftrag bei der Post einrichten (Kosten: 32,90 Euro für 6 Monate, online).

    1 Woche vorher

    Sperrmüll bei der BSR anmelden, Kühlschrank abtauen, Wäsche waschen. Übergabetermin der alten Wohnung mit Vermieter abstimmen.

    Am Stichtag

    Zählerstände dokumentieren (Strom, Gas, Wasser – jeweils mit Foto). Übergabeprotokoll erstellen. Schlüsselübergabe mit Datum und Unterschrift. Und am Abend? Ein gutes Bier im neuen Kiez – passende Tipps gibt’s übrigens auch in unserer Lifestyle-Sektion.

    🎯 FHM-EINORDNUNG

    Was die Umzugsportale nicht schreiben

    Die meisten Ratgeber zum Thema Umzug in Berlin klingen wie eine PowerPoint-Folie aus dem Vertriebsworkshop. „Sparen Sie 30 Prozent!“ „Jetzt schnell beantragen!“ Was wirklich zählt, kommt selten zur Sprache.

    1. Der unterschätzte Faktor: Zeit
    Niemand schreibt dir, dass du mindestens drei freie Werktage einplanen solltest: Einen Tag vorher (Packen abschließen), den Stichtag selbst, einen Tag danach (Behördengänge, Internet einrichten, Schlüsselübergabe). Wer das verdrängt, steht am Stichtag mit 40 Kartons und gepackter Wut in der alten Küche.

    2. Die Mythos-Frage „Sommer = teuer“
    Ja, Juli und August sind teurer. Aber nicht so dramatisch wie oft behauptet. Die Preisdifferenz zu November liegt bei etwa 15 bis 25 Prozent – nicht 50. Wer im Februar umzieht, riskiert dafür ein Wochenende mit Schneeglätte. Lohnt sich das?

    3. Das Versicherungs-Missverständnis
    Die Spedition haftet laut HGB mit 620 Euro pro Kubikmeter Umzugsgut. Klingt nach viel. Bei einem zerstörten 3.500-Euro-Wäschetrockner bleibst du auf etwa 3.000 Euro Differenz sitzen, wenn das Gerät nur einen halben Kubikmeter einnimmt. Hochwertiges Equipment? Zusatzversicherung abschließen.

    4. Der Behörden-Reality-Check
    Das Berliner Bürgeramt ist kein Mythos, sondern ein chronisches Problem. Wer keinen Termin vor dem Stichtag hat, riskiert die 14-Tage-Frist zu reißen. Bei verspäteter Ummeldung droht ein Bußgeld von bis zu 1.000 Euro – das wird in der Praxis selten verhängt, aber rechtlich möglich.

    📌 EHRLICHE EINORDNUNG:
    Ein Wohnungswechsel in Berlin ist kein Wochenend-Projekt mit Kasten Bier und drei Kumpels. Wer in der Hauptstadt umzieht, plant einen Monat. Wer das ignoriert, zahlt drauf – mit Geld, mit Nerven oder mit beidem. Die 200 Euro, die du bei der Spedition vermeintlich sparst, holst du dir mit Sicherheit als Versicherungsausfall, Bußgeld oder Rückenproblem zurück.

    Maik Möhring · Chefredakteur FHM Online
    Ich habe in den letzten zwölf Jahren beruflich und privat sieben Mal die Adresse gewechselt – zweimal innerhalb Berlins. Mein Tipp: Die Festpreis-Falle ist real, aber besser als die Stunden-Falle. Wer in Berlin pauschal bucht, schläft besser.

    📊 Quellen & Daten

    Aspekt Detail Quelle
    Zuzüge Berlin 2024 186.222 Zuzüge, 159.115 Fortzüge Amt für Statistik Berlin-Brandenburg
    Halteverbot-Gebühr ab 21 € Amtsgebühr, 10–21 Tage Vorlauf Serviceportal Berlin
    Umzüge Deutschland 2025 9,2 Mio. Umzüge gesamt Möbeltransport24 Umzugsreport 2026
    Haftungssumme Spedition 620 € pro Kubikmeter (§ 451e HGB) § 451e HGB
    Nachsendeauftrag 32,90 € für 6 Monate Deutsche Post AG

    ❓ Häufige Fragen zum Wohnungswechsel

    Was kostet ein Umzug in Berlin für eine 2-Zimmer-Wohnung?

    Eine professionelle Spedition für eine 2-Zimmer-Wohnung innerhalb der Hauptstadt kostet 2026 zwischen 550 und 1.200 Euro. Mit Möbelmontage und Komplett-Service kann der Preis auf 1.500 Euro steigen. Die endgültigen Kosten hängen von Stockwerk (Aufzug?), Entfernung und Zusatzleistungen ab. In Hauptsaison-Monaten wie Juli und August zahlst du etwa 15 bis 25 Prozent mehr als im Winter. Ein DIY-Umzug mit gemietetem Transporter liegt netto bei 120 bis 250 Euro Mietkosten – plus Sprit, Verpackung und Helferkost.

    Wie viel kostet ein Halteverbot in Berlin?

    Die Amtsgebühr beim Berliner Bezirksamt beginnt bei 21 Euro. Hinzu kommen Schildermiete und Aufstellung – das sind zwischen 50 und 150 Euro. Bei externen Dienstleistern liegen die Pauschalpreise meist zwischen 80 und 200 Euro für beide Adressen (alte und neue Wohnung). Der Antrag muss mindestens 10 bis 21 Tage vorher gestellt werden. Eilanträge sind möglich, kosten aber bis zu 100 Prozent Aufschlag und werden 2026 in der Hauptstadt nur noch selten genehmigt.

    Wann muss ich mich nach dem Wohnungswechsel ummelden?

    Nach dem Wohnungswechsel innerhalb Berlins hast du laut Bundesmeldegesetz 14 Tage Zeit, dich beim Bürgeramt deines neuen Bezirks anzumelden. Wer die Frist überzieht, riskiert theoretisch ein Bußgeld bis zu 1.000 Euro – in der Praxis wird das selten verhängt. Praktisches Problem: Die Wartezeit auf einen Termin liegt je nach Bezirk bei drei bis acht Wochen. Buche deinen Termin daher idealerweise schon vor dem Stichtag online über das Serviceportal Berlin.

    Wann ist die beste Zeit für einen Umzug in Berlin?

    Die günstigste Zeit für einen Wohnungswechsel ist November bis März – mit Ausnahme der Wochen rund um Weihnachten und Silvester. In dieser Phase sind die Speditionen 15 bis 25 Prozent günstiger und Termine kurzfristiger verfügbar. Die teuerste Zeit sind die Sommerferien (Juli und August), gefolgt vom Monatsende generell, wenn die meisten Mietverträge enden. Wer flexibel ist und mitten in der Woche umzieht, spart oft zusätzlich 10 Prozent.

    Was ist besser: Stundenabrechnung oder Festpreis?

    Festpreis ist in der Regel die bessere Wahl, vor allem bei Altbau-Umzügen ohne Aufzug. Bei Stundenabrechnung zahlst du jede Verzögerung – verstopfte Straßen, Parkplatzsuche, Treppen ohne Aufzug. Der Festpreis liegt zwar im Schnitt 10 bis 15 Prozent über dem Stunden-Minimum, gibt dir aber Planungssicherheit. Ausnahme: kleine Wohnungswechsel unter 20 Kartons aus Erdgeschoss-Wohnungen mit guter Parkplatzlage – da kann Stundenabrechnung günstiger sein.

    Welche Versicherung greift bei Schäden?

    Professionelle Speditionen haften nach § 451e HGB mit 620 Euro pro Kubikmeter Umzugsgut. Bei hochwertigen Möbeln, Kunst oder Technik reicht das oft nicht. Für solche Fälle gibt es eine Transportversicherung als Zusatz, die du direkt beim Anbieter oder über deinen Versicherer abschließen kannst. Bei DIY-Umzügen greift normalerweise keine Versicherung – außer eine private Haftpflichtversicherung deckt explizit Schäden bei Gefälligkeitshilfen ab. Prüfen lohnt sich.

    Brauche ich eine Spedition, wenn ich nur wenige Möbel habe?

    Bei einer 1-Zimmer-Wohnung mit weniger als 30 Kartons und Standardmöbeln (Ikea-Bett, Schreibtisch, Sofa) reicht meist ein gemieteter Transporter mit zwei kräftigen Helfern. Sobald hochwertige oder schwere Möbel ins Spiel kommen – Klavier, Marmortisch, große Kunstwerke – sind Profis Pflicht. Auch bei Wohnungen ab dem dritten Stock ohne Aufzug solltest du über eine Spedition nachdenken: Eine Bandscheibenoperation kostet leicht das Fünffache.

    🏁 Fazit: Plan in Wochen, nicht in Tagen

    Ein Wohnungswechsel in Berlin ist machbar, aber nicht beiläufig. Wer acht Wochen vorausplant, drei Angebote vergleicht, das Halteverbot rechtzeitig beantragt und einen Termin beim Bürgeramt vorbucht, kommt entspannt durch den Stichtag. Wer das alles auf die letzten zehn Tage schiebt, zahlt im Schnitt 300 bis 600 Euro mehr – und verbringt sein Wochenende mit dem Transporter in zweiter Reihe. Das ist die unbequeme Wahrheit, die in den meisten Ratgebern fehlt.

    🗞 Über den Autor: Maik Möhring – Chefredakteur FHM Online
    Ich beobachte den Berliner Wohnungs- und Umzugsmarkt seit über zehn Jahren – mit dem Blick eines Mannes, der schon häufiger umgezogen ist, als ihm lieb war. Mein Anspruch: Praktische Ratgeber für Männer, die wissen wollen, was wirklich Sache ist.
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    🤖 Dieser Artikel entstand mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI).
    Angaben basieren auf verfügbaren Quellen zum Zeitpunkt der Erstellung (Mai 2026).
    Preisangaben können sich ändern. Für Korrekturen oder Hinweise: Kontakt zur Redaktion →

  • BVB News Transfer: Aktuelle Entwicklungen und Gerüchte im Mai 2026

    BVB News Transfer: Aktuelle Entwicklungen und Gerüchte im Mai 2026

    Die Welt des Fußballs blickt gespannt auf den BVB News Transfer-Markt, insbesondere auf Borussia Dortmund, dessen Kaderumbruch im Mai 2026 Fahrt aufnimmt. Mit dem bevorstehenden Sommer-Transferfenster, das am 1. Juli 2026 öffnet und am 31. August 2026 schließt, laufen die Planungen bei den Schwarz-Gelben auf Hochtouren. Die Fans erwarten mit Spannung, welche Spieler das Signal Iduna Park verlassen und welche neuen Talente das Team verstärken werden.

    Lesezeit: ca. 10 Minuten

    Der BVB ist bekannt für seine dynamische Transferpolitik, die oft auf die Entwicklung junger Talente und den Verkauf von Leistungsträgern zu hohen Preisen setzt. Diese Strategie wird auch in der aktuellen Phase maßgeblich sein, insbesondere unter der Leitung des neuen Sportdirektors Ole Book, der seit März 2026 im Amt ist und eine Neuausrichtung der Transferstrategie einläutet.

    Das Wichtigste in Kürze

    • Borussia Dortmund hat im März 2026 Ole Book als neuen Sportdirektor vorgestellt, der Sebastian Kehl ablöst und eine Neuausrichtung der Transferstrategie hin zu Talenten aus der 2. Bundesliga plant.
    • Prominente Abgänge im Sommer 2026 sind bereits bestätigt: Julian Brandt, Niklas Süle und Salih Özcan verlassen den Verein ablösefrei. Auch Serhou Guirassy steht vor einem Wechsel, Fenerbahce soll in fortgeschrittenen Verhandlungen sein.
    • Der BVB hat bereits drei Neuzugänge für die kommende Saison bekannt gegeben: Justin Lerma, Kauã Prates und Joane Gadou.
    • Trotz eines Anstiegs der Netto-Transfereinnahmen im ersten Halbjahr 2025/2026 auf 54,9 Millionen Euro verzeichnete der Verein im zweiten und dritten Quartal 2026 Verluste, primär bedingt durch das Ausscheiden aus der UEFA Champions League.
    • Auf der Zugangsseite werden unter anderem Kennet Eichhorn (Hertha BSC), Matt O’Riley (Brighton) und Vasilije Kostov (Roter Stern Belgrad) als mögliche Verstärkungen gehandelt. Auch eine Rückkehr von Jadon Sancho wird geprüft.
    • Wichtige Vertragsverlängerungen wurden mit Nico Schlotterbeck (bis 2031) und Felix Nmecha (bis 2030) erzielt, um den Kaderkern langfristig zu sichern.
    • Das offizielle Bundesliga-Sommer-Transferfenster ist vom 1. Juli bis zum 31. August 2026 geöffnet.

    Neue Führung, neue Strategie: Ole Book prägt den BVB Transfermarkt

    Borussia Dortmund hat im März 2026 eine wichtige Weichenstellung vorgenommen: Ole Book wurde als neuer Sportdirektor vorgestellt, der die Nachfolge von Sebastian Kehl antritt. Book, der zuvor bei der SV Elversberg durch seine herausragende Arbeit im Aufbau von Mannschaften und der Entwicklung junger Spieler auf sich aufmerksam machte, bringt eine klare Vision mit nach Dortmund. Lars Ricken, Geschäftsführer Sport des BVB, äußerte sich sehr zufrieden über die Verpflichtung und betonte Books Fähigkeit, Werte für den Kader zu schaffen.

    Die BVB News Transfer-Strategie unter Book soll sich laut Kicker stärker auf Spieler aus der 2. Bundesliga konzentrieren. Dies liegt daran, dass Book die zweite Liga bestens kennt und dort Spieler mit einem hohen "Hunger nach Erfolg" vermutet. Diese Neuausrichtung verspricht, dass der BVB in Zukunft vermehrt auf entwicklungsfähige, ambitionierte deutsche Spieler setzen könnte, die sich mit dem Verein identifizieren und weniger Transferkosten verursachen.

    Bestätigte Abgänge und prominente Abschiede im Sommer 2026

    Der Sommer 2026 wird für Borussia Dortmund auch von einigen schmerzhaften Abschieden geprägt sein. Es ist bereits bestätigt, dass Julian Brandt, Niklas Süle und Salih Özcan den Verein nach Auslaufen ihrer Verträge ablösefrei verlassen werden. Diese Abgänge bedeuten einen erheblichen Umbruch in wichtigen Mannschaftsteilen und erfordern entsprechende Neubesetzungen auf dem BVB News Transfer-Markt.

    Ein weiterer prominenter Spieler, der vor dem Absprung steht, ist Stürmer Serhou Guirassy. Berichten zufolge hat Fenerbahce Istanbul erhebliche Fortschritte in den Verhandlungen mit dem 30-Jährigen gemacht, der den BVB nach nur einer Saison wieder verlassen könnte. Auch Julian Ryerson wird mit einem Wechsel zu Manchester United in Verbindung gebracht, wobei Dortmund eine Ablösesumme von mindestens 30 Millionen Euro fordern würde. Diese potenziellen Verkäufe könnten dem BVB wichtige Einnahmen für neue Investitionen bescheren.

    Erste Zugänge und potenzielle Verpflichtungen

    Trotz der Abgänge hat Borussia Dortmund bereits erste Akzente auf dem BVB News Transfer-Markt gesetzt. Drei Neuzugänge für die kommende Saison sind bereits offiziell: Justin Lerma, ein 18-jähriger offensiver Mittelfeldspieler aus Ecuador, Kauã Prates, ein ebenfalls 18-jähriger brasilianischer Linksverteidiger, und der junge Verteidiger Joane Gadou. Diese Verpflichtungen unterstreichen die Strategie, frühzeitig in vielversprechende Talente zu investieren.

    Darüber hinaus gibt es zahlreiche Gerüchte und konkrete Interesse an weiteren Spielern. Der 16-jährige Hertha BSC-Mittelfeldspieler Kennet Eichhorn gilt als "sehr starker Kandidat" für einen Wechsel zum BVB, wobei Sportdirektor Ole Book das Interesse des Vereins bestätigt hat. Auch Matt O’Riley, ein 25-jähriger Mittelfeldspieler von Brighton & Hove Albion, und Vasilije Kostov von Roter Stern Belgrad werden vom BVB beobachtet. Ein "extrem kostspieliger" Transfer könnte der 19-jährige Arsenal-Flügelspieler Ethan Nwaneri sein, der derzeit an Marseille ausgeliehen ist und einem Wechsel nach Dortmund offen gegenübersteht. Des Weiteren wird ein 18-jähriger nigerianischer Rechtsaußen, Zadok Yohanna von AIK, als potenzielles Schnäppchen für 500.000 Euro gehandelt. Sogar eine dritte Rückkehr von Jadon Sancho wird von den Verantwortlichen geprüft.

    Die finanzielle Lage und das Transferbudget des BVB

    Die finanzielle Situation spielt eine entscheidende Rolle bei allen BVB News Transfer-Aktivitäten. Borussia Dortmund meldete für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2025/2026 einen deutlichen Anstieg der Netto-Transfereinnahmen auf 54,9 Millionen Euro. Dies deutet auf erfolgreiche Verkäufe in der jüngeren Vergangenheit hin. Allerdings verzeichnete der Verein im zweiten Quartal 2026 einen Verlust von 4,28 Millionen Euro und im dritten Quartal 2026 sogar einen Verlust von 12,8 Millionen Euro. Diese Rückgänge sind primär auf das Ausscheiden aus der UEFA Champions League zurückzuführen, welches erhebliche Einnahmeverluste zur Folge hatte.

    Lars Ricken, der Geschäftsführer Sport, betonte gegenüber den Ruhr Nachrichten, dass der Verein sich keinen "großen Transferdefizit" wie im Vorjahr leisten könne und keine "große Generalüberholung" des Kaders notwendig sei. Dies deutet darauf hin, dass der BVB seine Ausgaben sorgfältig abwägen und möglicherweise auf clevere Transfers und die Entwicklung vorhandener Talente setzen wird. Die Sicherung der SKY Fußball Rechte bis 2031 kann jedoch langfristig für finanzielle Stabilität sorgen und die Planungssicherheit erhöhen.

    Blick auf den Talentmarkt: Junge Spieler im Fokus der BVB News Transfer

    Die Verpflichtung von Ole Book als Sportdirektor unterstreicht die weiterhin hohe Bedeutung des Talentmanagements für Borussia Dortmund. Der BVB ist seit jeher bekannt dafür, junge Spieler zu Weltstars zu formen und sie später gewinnbringend zu verkaufen. Diese Philosophie wird auch in den aktuellen BVB News Transfer-Gerüchten deutlich.

    Neben den bereits verpflichteten Talenten wie Lerma, Prates und Gadou stehen weitere vielversprechende Nachwuchsspieler im Fokus. Kennet Eichhorn von Hertha BSC, ein technisch versierter Mittelfeldspieler, wird trotz seines jungen Alters von erst 16 Jahren als "sehr starker Kandidat" gehandelt. Auch das Interesse an Ethan Nwaneri, einem 19-jährigen Flügelspieler von Arsenal, zeigt die Ambitionen des BVB, Top-Talente an den Signal Iduna Park zu lotsen. Die Fähigkeit, solchen Spielern eine klare Perspektive auf Einsatzzeiten in der Bundesliga zu bieten, ist ein großer Vorteil Dortmunds im Wettbewerb um die besten Talente.

    Wichtige Vertragsverlängerungen und langfristige Kaderplanung

    Neben den externen BVB News Transfer-Aktivitäten ist die Bindung von Leistungsträgern ein zentraler Bestandteil der Kaderplanung. Borussia Dortmund konnte bereits wichtige Erfolge in dieser Hinsicht verbuchen. Nico Schlotterbeck, ein Schlüsselspieler in der Defensive, hat seinen Vertrag vorzeitig bis 2031 verlängert. Diese langfristige Bindung ist ein starkes Signal und sichert dem BVB einen wichtigen Baustein für die Zukunft. Auch Felix Nmecha hat seinen Vertrag bis 2030 ausgedehnt und bildet somit einen weiteren Pfeiler im Mittelfeld.

    Diese Vertragsverlängerungen zeigen, dass der BVB nicht nur auf neue Gesichter setzt, sondern auch das vorhandene Potenzial im Kader schätzt und langfristig an den Verein binden möchte. Eine ausgewogene Mischung aus erfahrenen Spielern, etablierten Leistungsträgern und vielversprechenden Talenten ist entscheidend für den Erfolg des Vereins in der Bundesliga und im internationalen Wettbewerb. Die Eastern Conference Finals 2026 in der NBA zeigen, wie wichtig ein stabiler Kern für sportlichen Erfolg ist, auch wenn es sich um eine andere Sportart handelt.

    Video-Analyse: BVB Transfer-Strategie für 2026/27

    Um einen tieferen Einblick in die möglichen Auswirkungen der aktuellen BVB News Transfer-Entwicklungen zu erhalten, kann eine Video-Analyse hilfreich sein. Hier finden Sie eine Einschätzung zur Transfer-Strategie und möglichen Kaderveränderungen für die kommende Saison:

    Transferübersicht: Sommer 2026 (Stand 20. Mai 2026)

    Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten bestätigten und kolportierten BVB News Transfer-Bewegungen im Sommer-Transferfenster 2026. Bitte beachten Sie, dass Transfergerüchte sich schnell ändern können und erst mit offizieller Bestätigung als Fakt gelten.

    Spieler Position Status Details/Quelle
    Julian Brandt Offensives Mittelfeld Abgang (bestätigt) Vertragsende, ablösefrei
    Niklas Süle Innenverteidiger Abgang (bestätigt) Vertragsende, ablösefrei
    Salih Özcan Defensives Mittelfeld Abgang (bestätigt) Vertragsende, ablösefrei
    Serhou Guirassy Stürmer Abgang (Gerücht) Verhandlungen mit Fenerbahce fortgeschritten
    Julian Ryerson Rechter Verteidiger Abgang (Gerücht) Interesse von Manchester United, Ablöse >€30 Mio.
    Justin Lerma Offensives Mittelfeld Zugang (bestätigt) 18-jähriger Ecuadorianer
    Kauã Prates Linksverteidiger Zugang (bestätigt) 18-jähriger Brasilianer
    Joane Gadou Verteidiger Zugang (bestätigt) Junger Verteidiger
    Kennet Eichhorn Mittelfeld Zugang (Gerücht) 16-jähriges Talent von Hertha BSC, BVB bestätigt Interesse
    Ethan Nwaneri Linker Flügel Zugang (Gerücht) 19-jähriges Arsenal-Talent, offen für Wechsel, "extrem kostspielig"
    Matt O’Riley Mittelfeld Zugang (Gerücht) Beobachtung durch BVB, Brighton & Hove Albion
    Vasilije Kostov Mittelfeld Zugang (Gerücht) Scouting durch BVB, Roter Stern Belgrad, ca. €25 Mio.
    Jadon Sancho Flügelspieler Rückkehr (Gerücht) BVB prüft eine dritte Rückkehr

    FAQ: Häufig gestellte Fragen zu BVB News Transfer

    Wann öffnet das Sommer-Transferfenster 2026 für den BVB?
    Das Sommer-Transferfenster in der Bundesliga öffnet am 1. Juli 2026 und schließt am 31. August 2026.
    Wer ist der neue Sportdirektor von Borussia Dortmund und welche Strategie verfolgt er?
    Seit März 2026 ist Ole Book der neue Sportdirektor. Er plant eine Strategie, die sich stärker auf Talente aus der 2. Bundesliga und Spieler mit großem Ehrgeiz konzentriert.
    Welche prominenten Spieler verlassen den BVB im Sommer 2026?
    Julian Brandt, Niklas Süle und Salih Özcan verlassen den Verein ablösefrei. Auch Serhou Guirassy wird voraussichtlich wechseln.
    Welche Neuzugänge hat Borussia Dortmund bereits bestätigt?
    Der BVB hat bereits Justin Lerma, Kauã Prates und Joane Gadou als Neuzugänge für die kommende Saison bestätigt.
    Wie steht es um die finanzielle Lage des BVB im Hinblick auf Transfers?
    Der BVB verzeichnete im ersten Halbjahr 2025/2026 hohe Transfereinnahmen, hatte aber im zweiten und dritten Quartal 2026 Verluste, hauptsächlich durch das Ausscheiden aus der Champions League. Die Ausgaben werden daher voraussichtlich konservativ gehandhabt.
    Gibt es Gerüchte über eine Rückkehr von Jadon Sancho zum BVB?
    Ja, der BVB prüft Berichten zufolge eine dritte Rückkehr von Jadon Sancho.

    Fazit: Der BVB News Transfer-Sommer wird richtungsweisend

    Der Sommer-Transfermarkt 2026 verspricht für Borussia Dortmund äußerst spannend und richtungsweisend zu werden. Mit dem neuen Sportdirektor Ole Book an der Spitze, der eine klare Philosophie der Talentförderung und der gezielten Verstärkung aus unteren Ligen verfolgt, steht der Verein vor einem Umbruch. Die bereits bestätigten Abgänge von Leistungsträgern wie Brandt, Süle und Özcan schaffen nicht nur Lücken, sondern auch finanzielle Spielräume für neue BVB News Transfer-Aktivitäten.

    Die ersten getätigten Zugänge und die zahlreichen Gerüchte um vielversprechende Talente zeigen, dass der BVB weiterhin auf eine Mischung aus Entwicklungspotenzial und gezielter Verstärkung setzt. Trotz der finanziellen Herausforderungen durch das Ausscheiden aus der Champions League wird Borussia Dortmund bestrebt sein, einen wettbewerbsfähigen Kader für die Saison 2026/2027 zusammenzustellen, der in der Bundesliga und im europäischen Wettbewerb bestehen kann. Die kommenden Wochen werden entscheidend sein, um die endgültige Form des Kaders zu definieren und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen.

    Autor: Max Mustermann

    Max Mustermann ist seit über zehn Jahren als Sportjournalist und SEO-Experte tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf der Berichterstattung über die Bundesliga, insbesondere Borussia Dortmund, sowie Analysen des internationalen Transfermarktes. Er verfolgt die Entwicklungen im Fußball mit akribischer Genauigkeit und legt größten Wert auf fundierte Recherche und belegbare Fakten. Seine Expertise hilft Fans, die komplexen Zusammenhänge des modernen Fußballs besser zu verstehen.

  • Nach "Dark" & "Woodwalkers": Deutscher Topstar im intensiven Trailer zum US-Sci-Fi-Actioner "Speed Train"

    Nach "Dark" & "Woodwalkers": Deutscher Topstar im intensiven Trailer zum US-Sci-Fi-Actioner "Speed Train"

    Dank großer Rollen in Topfilmen wie „Schachnovelle“ oder der „Woodwalkers“-Reihe beziehungsweise in der weltweit erfolgreichen Netflix-Serie „Dark“ kann Oliver Masucci sich in Deutschland seine Rollen längst aussuchen. In der US-Filmindustrie muss der in Stuttgart geborene Mime offenbar ers…

    Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts

  • Eine Milliarde weniger Budget: Unis drohen der Regierung und sagen ihr den Kampf

    Eine Milliarde weniger Budget: Unis drohen der Regierung und sagen ihr den Kampf

    Kommenden Mittwoch wollen die Rektorinnen und Rektoren am Ring demonstrieren. Aus Protest steigen sie auch aus dem Hochschulstrategieprozess des Wissenschaftsressorts aus

    Quelle: milliarde-weniger-budget-unis-drohen-der-regierung-und-sagen-ihr-den-kampf-an?ref=rss“ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Der Standard

  • Der nächste Gipfel in Peking: Wladimir Putin ist als Bittsteller nach China gekommen

    Der nächste Gipfel in Peking: Wladimir Putin ist als Bittsteller nach China gekommen

    Eine Woche nach seinem Treffen mit dem amerikanischen Präsidenten Trump hat Chinas Staats- und Regierungschef Xi seinen russischen Amtskollegen empfangen. Der steht unter Druck und hofft auf Hilfe von seinem engsten Verbündeten.

    Quelle: china-handel/“ title=“Staatsbesuch: Trump trifft Xi – Darum geht es in Peking„>gipfel-in-peking-wladimir-putin-ist-als-bittsteller-nach-china-gekommen-ld.10007792″ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Neue Zürcher Zeitung

  • Jackie Kennedy Onassis (†): Ein Rückblick in Bildern auf das Leben von Jackie Kennedy Onassis (†64)

    Jackie Kennedy Onassis (†): Ein Rückblick in Bildern auf das Leben von Jackie Kennedy Onassis (†64)

    Jacqueline „Jackie“ Kennedy Onassis ist die Ehefrau von US-Präsident John F. Kennedy und von 1961 bis 1963 First Lady der Vereinigten Staaten. Nach der Ermordung ihres Mannes wird sie zu einer Symbolfigur für Würde und Trauer. Später heiratet sie den griechischen Reeder Aristoteles Onassis. Am 19. Mai 1994 stirbt sie im Alter von 64 Jahren an den Folgen ihrer Krebserkrankung und hinterlässt ihre beiden Kinder John F. Kennedy Jr. und Caroline Kennedy.

    Bis heute gilt sie als eine der einflussreichsten First Ladys in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika: Jacqueline Lee Bouvier, genannt „Jackie“, kommt am 28. Juli 1929 in Southampton auf Long Island im US-Bundesstaat New York zur Welt. Ihr Vater ist der irisch-und französischstämmige Bankier John Vernou Bouvier III., ihre Mutter Janet Norton Lee. Das Mädchen wächst in wohlhabenden Verhältnissen auf, studiert an der Georgetown University und arbeitet als Journalistin und Fotografin bei der Zeitung „Washington Times-Herald“. Ihre Verlobung mit dem Börsenmakler John Husted wird im März 1952 wieder gelöst.

    1953 heiratet Jackie Kennedy ihren Mann John F. Kennedy

    Bereits Mai 1951 hat sie bei einer Dinnerparty John F. Kennedy kennengelernt, der aus der einflussreichen Politikerfamilie stammt. Im Juni 1953 verloben sich die beiden, die Hochzeit folgt am 12. September 1953 in Newport, Rhode Island. Während ihrer Ehe bekommen Jackie und John F. Kennedy vier gemeinsame Kinder, doch nur zwei überleben: Tochter Caroline Kennedy wird am 27. November 1957 geboren wird, Sohn John F. Kennedy Jr. – genannt John-John –, erblickt am 15. November 1960 das Licht der Welt. Tochter Arabella ist 1956 eine Totgeburt, Sohn Patrick 1963 eine Frühgeburt – er wird nur wenige Tage alt.

    Die Ehe gilt als nicht besonders glücklich. Doch Jackie unterstützt ihren Mann, der inzwischen Senator von Massachusetts ist, in dessen Wahlkampf, während sie sich zu Hause um die Kinder kümmert. Im Januar 1961 ist es so weit: Das Paar zieht ins Weiße Haus ein. John F. Kennedy ist zum 35. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt worden. Während seiner Amtszeit wird Jackie Kennedy als First Lady zur Stilikone. Sie kümmert sich nicht nur um kulturelle Projekte, sondern auch um soziale Belange. Doch der 22. November 1963 sollte ihr Leben für immer verändern.

    1963 wird US-Präsident John F. Kennedy erschossen

    An diesem Tag muss Jackie Kennedy die Ermordung ihres Ehemanns miterleben: Während einer Fahrt in einer offenen Limousine durch Dallas, Texas, wird John F. Kennedy angeschossen. Jackie sitzt zum Zeitpunkt des Attentats direkt neben ihm. Die Welt steht unter Schock. Auf der Beerdigung von John F. Kennedy schreibt ein Bild Geschichte: Der kleine John-John salutiert für einen letzten Gruß am Sarg seines ermordeten Vaters. Es ist sein dritter Geburtstag. Nach dem Tod ihres Mannes fällt Jackie Kennedy in tiefe Trauer.

    Sie geht eine Verbindung mit Aristoteles Onassis ein

    1968 heiratet sie überraschend den griechischen Reedereimagnaten Aristoteles Onassis. Der Milliardär ist 23 Jahre älter. Berichten zufolge soll Jackie bei ihm in erster Linie Schutz und Privatsphäre für sich und ihre Kinder gesucht haben. Die Ehe ist distanziert und geprägt von einer persönlichen Tragödie: Am 22. Januar 1973 stirbt Onassis‘ Sohn Alexander mit nur 24 bei einem Flugzeugabsturz. Am 15. März 1975 erliegt Aristoteles Onassis im Alter von 69 Jahren in Paris den Folgen einer Lungenentzündung.

    1994 stirbt Jackie Kennedy an Krebs

    Jackie Kennedy Onassis kehrt nach dem Verlust mit ihren Kindern zurück nach New York, wo sie als Buchlektorin arbeitet und sich kulturellen Projekten widmet. Im Januar 1994 wird bei ihr ein Non-Hodgkin-Lymphom diagniostiziert. Am 19. Mai 1994 stirbt sie im Schlaf an den Folgen ihrer Krebserkrankung. Sie wird 64 Jahre alt. In Arlington wird Jackie Kennedy Onassis neben ihrem ersten Ehemann begraben.

  • PKW kam von der Fahrbahn ab (BAB 12)

    PKW kam von der Fahrbahn ab (BAB 12)

    In der Nacht zum 20.05.2026 kam ein PKW VW Touran, der die BAB 12 zwischen den Anschlussstellen Fürstenwalde West und Storkow in Richtung Berlin befuhr, nach rechts von der Fahrbahn ab.

    Der 47-jährige Fahrzeugführer äußerte, dass er einem Stück Wild ausweichen wollte. Rettungskräfte brachten den leicht verletzten Fahrzeugführer in ein nahegelegenes Krankenhaus. Der am Fahrzeug entstandene Sachsch…

    Quelle: Polizei Brandenburg

  • Fahrschulreform: Unterwegs mit dem Fahrsimulator, der den Führerschein billiger machen soll

    Fahrschulreform: Unterwegs mit dem Fahrsimulator, der den Führerschein billiger machen soll

    Die Politik will den Führerschein günstiger machen. Dazu könnten auch Fahrstunden im Simulator beitragen. Ist das realistisch? Wir haben es ausprobiert.

    Quelle: fahrsimulator-37163296.html“ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Stern

  • Hauseinsturz Görlitz

    Hauseinsturz Görlitz

    Ein Haus stürzt ein, drei Menschen werden vermisst. Für Angehörige und Helfer ist die Situation am Unglücksort belastend.

    Symbolbild zum Thema Hauseinsturz Görlitz
    Symbolbild: Hauseinsturz Görlitz (Bild: Picsum)

    Auch am zweiten Tag nach dem dramatischen Hauseinsturz im sächsischen Görlitz waren Helfer auf der Suche nach drei Vermissten im Dauereinsatz. Die Arbeiten unter schwierigen Bedingungen kamen schon am Vormittag schneller voran. Immer wieder wurden große Teile des einstigen Gründerzeithauses aus den Trümmern gezogen. Doch bislang gibt es keine Hinweise auf die Vermissten. 

    Es ist ein Wettrennen gegen die Zeit. Die Einsatzkräfte gehen davon aus, dass Verschüttete bis zu 72 Stunden unter solchen Trümmern überleben könnten. Das Haus stürzte am Montagabend zusammen. 

    „Grundsätzlich gehen wir immer davon aus, dass – so lange, wie wir das Gegenteil nicht bewiesen haben – dass es noch Überlebende gibt“, sagte die Leiterin der Feuerwehr Görlitz, Anja Weigel. „Die Chancen sinken natürlich mit jeder Stunde.“ Sie betonte aber auch: „Aber wenn wir Glück haben, ist vielleicht eine Person in einem Hohlraum eingeschlossen. Vielleicht gibt’s ja ein Wunder.“  (Lesen Sie auch: Hauseinsturz Görlitz: Suche nach Vermissten geht Weiter)

    Seelsorger sind ansprechbar

    In Sichtweite des Unglücksortes stand ein Zelt, in das sich Angehörige zurückziehen konnten. Dort war auch ein Team aus drei Seelsorgern ansprechbar. Für die Angehörigen gebe es die Möglichkeit, auch woanders zu schlafen, sagte der Leiter der Notfallseelsorge des Landkreises Görlitz, Frank Hirschmann. „Aber sie wollen da sein und sehen, was geschieht. Und das kann man auch verstehen.“ Für sie sei das Warten und die damit verbunden Unsicherheit fast zum Zerreißen.

    Bei den Vermissten handelt es sich um zwei rumänische Touristinnen im Alter von 25 und 26 Jahren und einen 48 Jahre alten Mann mit bulgarischer und deutscher Staatsangehörigkeit, der sich aus beruflichen Gründen in Görlitz aufgehalten hatte. 

    Einer der Angehörigen war ein Mann, dessen Verlobte und dessen Cousine in dem Haus waren, als es einstürzte. Die drei wollten in Görlitz Urlaub machen. Das Unglück geschah, als er beim Einkaufen war.  (Lesen Sie auch: Lage noch unklar: Haus in Görlitz eingestürzt…)

    Auch Anwohner waren immer wieder zu sehen. Mit großen Taschen und Koffern kamen sie aus den Nachbargebäuden, um ihre wichtigsten Habseligkeiten abzuholen. „Man ist ja nur indirekt betroffen“, sagt Christoph Wittig, einer von ihnen. „Aber es ist ja trotzdem ein Riesenschreck.“

    Sie könnten bei Freunden übernachten, erzählt er. Trotz allem gehe der Alltag weiter. Deswegen wolle er Schulsachen und sein Fahrrad abholen. „Der Knall war enorm“, berichtete er von dem Unglück. Das Haus habe gewackelt. „Da wir gut versorgt sind und emotional aufgefangen, ist das jetzt ertragbar.“

    Arbeit zwischen Staub und Trümmern

    Detailansicht: Hauseinsturz Görlitz
    Symbolbild: Hauseinsturz Görlitz (Bild: Picsum)

    Die Arbeit an dem eingestürzten Haus in Görlitz und die Suche nach den drei Vermissten war für die Einsatzkräfte eine große Belastung. Es gebe viel Staub, die ganze Zeit müsse mit Schutzmasken gearbeitet werden, sagte der Sprecher der Einsatzleitung des Technischen Hilfswerks (THW), Daniel Hofmann. Und es sei eine sehr harte, anstrengende Arbeit. (Lesen Sie auch: Der Fall Fabian: So erlebt unser Reporter…)

    „Wir haben ein Acht-Stunden-Schichtsystem, so dass wir permanent mindestens zwei Bergungsgruppen am Arbeiten haben, die acht Stunden arbeiten, dann abgelöst werden, in Ruhe gehen, 16 Stunden, dann wiederkommen“, erklärte Hofmann. „Das ist natürlich auch mental belastend.“ 

    Von dem Haus sei nicht mehr viel zu erkennen. „Die Trümmer stapeln sich ungefähr bis zur zweiten Etage. Und es ist tatsächlich ein Schutthaufen, wie man ihn sich vorstellt auf einem großen Abriss“, sagte der THW-Sprecher. „Es ist damit vergleichbar, der Geruch ist vergleichbar.“

    In der Nacht waren die Gasleitungen rund um die Unglücksstelle vollständig geleert worden. Dadurch sei die Explosionsgefahr geringer und die Arbeiten seien weniger gefährlich geworden, sagte eine Polizeisprecherin. Die Suche war währenddessen aus Sicherheitsgründen unterbrochen worden. Trotz der geleerten Gasleitungen kann es der Sprecherin zufolge aber noch Hohlräume mit Gas geben – die Arbeit der Einsatzkräfte wurde dadurch noch schwieriger.

    Ursprünglich berichtet von: Stern (Lesen Sie auch: Felix Bingui Prozess: Drogenboss in Marseille vor…)

    Illustration zu Hauseinsturz Görlitz
    Symbolbild: Hauseinsturz Görlitz (Bild: Picsum)
  • Digitale Souveränität: Thales und Google Cloud Starten

    Digitale Souveränität: Thales und Google Cloud Starten

    Thales und Google Cloud wollen mit einer neuen Plattform deutsche Daten vor Zugriffen aus dem Ausland schützen. Was die Partnerschaft für Unternehmen und Behörden bedeutet.

    Symbolbild zum Thema Digitale Souveränität
    Symbolbild: Digitale Souveränität (Bild: Picsum)

    In die Debatte um digitale Souveränität und die Vormachtstellung von US-amerikanischen Tech-Giganten kommt Bewegung: Der französische Rüstungs- und Technologiekonzern Thales hat eine strategische Partnerschaft mit Google Cloud angekündigt. Gemeinsam möchten die beiden Unternehmen eine souveräne Cloud-Plattform in Deutschland aufbauen. Das Angebot soll bis Ende 2026 die allgemeine Marktreife erreichen. (Lesen Sie auch: Digitale Souveränität: Europas Antwort auf Microsoft Office?)

    Seit Jahren wächst in der deutschen Wirtschaft und Verwaltung das Unbehagen über die massive Abhängigkeit von US-Hyperscalern wie Amazon Web Services, Microsoft Azure und Google Cloud, die zusammen den europäischen Markt dominieren. 

    Konflikt zwischen Cloud-Act und DSGVO (Lesen Sie auch: Digitale Souveränität: Deutsche Bevorzugen Firmen aus Europa)

    Unternehmen und Behörden benötigen dringend die Skalierbarkeit und die modernen KI-Modelle der Amerikaner. Gleichzeitig müssen sich die US-Mutterkonzerne an den Cloud-Act halten. Dieses US-Gesetz verpflichtet amerikanische IT-Anbieter, US-Behörden im Zweifelsfall Zugriff auf gespeicherte Daten zu gewähren, völlig unabhängig davon, ob die Server physisch in Frankfurt, Paris oder Seattle stehen. 

    Für europäische Organisationen und Unternehmen führt das zu einem unlösbaren Dilemma: Die Weitergabe von Daten ohne richterlichen Beschluss verstößt eklatant gegen die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und kann empfindliche Bußgelder nach sich ziehen. (Lesen Sie auch: Google KI Suche: Revolutioniert die KI das…)

    Brandmauer soll schützen 

    Das Modell von Thales und Google soll diesen Konflikt nun lösen. Um die sensiblen Daten vor Zugriffen aus dem Ausland zu schützen, wird eine neue deutsche Gesellschaft gegründet, die sich im Besitz und unter der Kontrolle von Thales befinden wird. Die Architektur sieht eine strikte operative Trennung von Google Cloud vor. Die Plattform läuft auf einer eigenen Infrastruktur, die ausschließlich von Personal aus Deutschland betrieben und verwaltet wird. Damit soll garantiert werden, dass keine dritte Partei Einblick in die gespeicherten oder verarbeiteten Daten erhält. (Lesen Sie auch: KI Brille Google: Antwort auf Metas Modell…)

    Detailansicht: Digitale Souveränität
    Symbolbild: Digitale Souveränität (Bild: Picsum)

    Google liefert hierbei die technologische Plattform inklusive Rechenleistung und KI-Kapazitäten, während Thales die Cybersicherheits-Architektur und die hoheitliche Kontrolle beisteuert. Christoph Ruffner, CEO von Thales, sagte, Deutschland sei ein entscheidender Markt für souveräne Technologien. „Diese Partnerschaft ist eine direkte Antwort auf den Wunsch deutscher Organisationen aus dem privaten und öffentlichen Sektor, Zugang zur Technologie von Google Cloud unter vollständiger deutscher Kontrolle zu erhalten.“

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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    Symbolbild: Digitale Souveränität (Bild: Picsum)
  • Gartenpflege Rasen: Säen im Frühling

    Gartenpflege Rasen: Säen im Frühling

    Rasen säen ist zwar aufwendig, aber auch kein Hexenwerk – und doch gilt es, einige Dinge zu beachten. Die wichtigsten Schritte für die Nachsaat im Frühling – einfach erklärt.

    Symbolbild zum Thema Gartenpflege Rasen
    Symbolbild: Gartenpflege Rasen (Bild: Picsum)

    Was ist der Unterschied zwischen den Rasen in den Fußballstadien dieser Welt und denen in den meisten Schrebergärten Deutschlands? Genau. Die Greenkeeper vieler Fußballvereine lassen regelmäßig frischen und akkurat gepflegten Rasen in Teppichoptik ausrollen. 

    Kleingärtner haben nicht nur mehr Zeit – sie lieben es auch, selbst auf ihrer Parzelle zu werkeln. Deshalb legen die meisten ihr privates Grün selbst an. Das ist auch deutlich preisgünstiger als Rollrasen. Nun ist Rasen säen zwar aufwendig, aber auch keine Atomphysik – und doch gilt es, einige Dinge zu beachten, wenn man auf dem Grün später ungestört in der Sonne genießen oder mit den Kindern darauf fußballspielen möchte. 

    Wir erklären, wann man Rasen am besten säen sollte, was bei der Auswahl des Saatguts wichtig ist, wie der Boden vorbereitet werden muss und was Rasensamen unbedingt zum Keimen brauchen. (Lesen Sie auch: Gartenarbeit April: So Erstrahlen Rasen, Terrasse und…)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

    Rasen säen: Wann ist der beste Zeitpunkt?

    „Siehst du im März gelbe Blumen im Freien, kannst du getrost die Samen streuen“ – heißt es in einer alten Bauernregel. Und genau so soll es auch sein. Die Frühlingsmonate März und April, je nach Wetterlage auch der Mai, gelten als ideal, um neuen Rasen zu säen. Dasselbe gilt fürs Rasen nachsäen. Denn Rasensamen sind zwar winterhart, entfalten ihre volle Kraft aber nur, wenn sie möglichst schnell keimen. Und dafür brauchen sie eine Bodentemperatur von konstant über zehn Grad. Genügend Feuchtigkeit bringt zusätzlich Schwung in den Keimprozess. 

    Kurz erklärt: In vier Schritten zum perfekten Planum

    1. Erdreich mit einem Spaten durcharbeiten
    2. Unkraut, Wurzeln und Steine akribisch absammeln
    3. Fläche mit einem breiten Rechen glatt harken
    4. Boden einige Tage ruhen lassen

    Bevor die Rasensamen verteilt werden, sollte die Rasenfläche unkrautfrei sein. Hierfür sollte das Erdreich mit einem Spaten (und den Händen) durchgearbeitet und von Wurzeln, größeren Erdklumpen und Steinen befreit werden. Klingt mühsam – und das ist es auch. Alternativ hilft eine sogenannte Motorhacke, die man im gut sortierten Fachhandel auch tageweise ausleihen kann.

    Im nächsten Schritt hat der Rechen seinen großen Auftritt. Denn auf fein krümeliger, lockerer und durchlässiger Erde fühlen sich die Gräser am wohlsten. Mit einem möglichst breiten Werkzeug muss die Fläche so glatt wie möglich geharkt werden. In Unebenheiten und Löchern kann sich später sonst leicht Regen- oder Gießwasser sammeln. Mit einer Walze, die von Baumärkten ebenfalls verliehen wird, geht es danach in Längs- und Querrichtung über den Boden, um die Erde zu verdichten. Damit sich der Boden noch etwas setzen kann, sollte die Rasenfläche „in spe“ noch einige Tage ruhen. Erst dann schlägt die Stunde der Samen. (Lesen Sie auch: Fernbeziehung Verlängern? Expertin rät zu Offenen Gesprächen)

    Rasen säen: Welche Samen sind die richtigen?

    Wer in einem Bau- oder Gartenmarkt einmal vor dem Regal mit den Rasensamen gestanden hat, dürfte gestaunt haben, wie viele verschiedene Samen es gibt. Günstige, sehr teure, solche für Zierrasen, wieder andere für Spielrasen oder Schattenrasen. Das Ganze in diversen Abpackungen zwischen einem Pfund für kleinere und mehr als zehn Kilogramm für größere Rasenflächen. Hochwertige Samen für eine Fläche von ca. 100 Quadratmetern kosten je nach Anbieter zwischen 30 und 40 Euro. Während billigere Samen schneller keimen, bilden die hochpreisigen Körnchen später eine dichtere und zugleich robustere Grasnarbe. Zudem sind die Günstigeren weniger ergiebig. Deshalb sollte hier nicht am falschen Ende gespart werden.

    Wichtig! Rasensamen sollten nicht zu lange gelagert werden. Einige Arten sind nach einem Jahr häufig nicht mehr keimfähig. Dazu gehört unter anderem der Rot-Schwingel.

    Beim Kauf der Rasensamen sollte zudem auf den Aufdruck „RSM“ auf der Verpackung geachtet werden. Dieser steht für eine hochwertige „Regel-Saatgut-Mischung“, in der ausschließlich Rasensamen erstklassiger Gräsersorten enthalten sind.

    Detailansicht: Gartenpflege Rasen
    Symbolbild: Gartenpflege Rasen (Bild: Picsum)

    Richtig Rasen säen: streuen, harken, walzen, gießen

    Der Boden für den neuen Rasen ist optimal vorbereitet. Die passenden Samen liegen bereit. Gut so. Dann kann das eigentliche Rasen säen beginnen. Dafür muss das Saatgut zunächst entsprechend den Angaben auf der Verpackung abgemessen und in eine Sähwanne oder einen Streuwagen abgefüllt werden. Vor allem weniger geübte Hobbygärtner sollten diese Variante wählen. Man braucht zwar etwas Geschick, dafür lassen sich die Samen deutlich gleichmäßiger verteilen, als wenn man sie mit der Hand ausstreut. Starker Wind ist beim Aussähen von Rasensamen übrigens nicht hilfreich. Ist das Saatgut gleichmäßig aufgebracht, werden sie mit einem Rechen in Längs- und Querrichtung leicht eingeharkt. So bekommen Sie beim Walzen mehr Bodenkontakt und wachsen besser an. Auch mit der Walze sollte in Längs- und Querrichtung gearbeitet werden, um einen sauberen Bodenschluss zu erzielen. (Lesen Sie auch: Messner Familienstreit: Sohn Simon Widerspricht öffentlich!)

    Die folgenden vier Tage sind entscheidend für die spätere Qualität des Rasens. Fällt in dieser Zeit kein Niederschlag, sollte der Boden mehrmals am Tag für ca. zehn Minuten mit einer Gießbrause oder einem Regner beregnet werden. 

    Wichtig! Rasensamen sind während und unmittelbar nach der Keimung besonders empfindlich für Trockenheit. In der Regel keimt das Saatgut – abhängig von der Witterung – nach sechs bis 28 Tagen.

    Geduld und Wasser: Was nach der Aussaat wichtig ist

    Neben ausreichender Bewässerung brauchen junge Rasengräser vor allem eins: Ruhe. Bis die Wiese voll genutzt werden kann, sollten mindestens acht Wochen eingeplant werden. In dieser Zeit ist Wasser das A und O. Je besser der Boden vorbereitet wurde, desto weniger etablieren sich in den ersten Wochen Rasenunkräuter wie Löwenzahn, Gänseblümchen oder Klee. Binnen zwei bis vier Wochen sollte eine dichte Rasenfläche entstehen. Sind die Halme ca. acht bis zehn Zentimeter lang, muss der junge Rasen zum ersten Mal gemäht werden. Idealerweise auf eine Schnitthöhe von etwa fünf Zentimetern. Danach etwas Langzeitdünger ausbringen, damit sich die Gräser verzweigen und die Grasnarbe auch tobende Kinder spielend leicht und ausdauernd verkraftet.

    Quellen:gartenjournal.net; mein-schoener-garten.de; plantopedia.de (Lesen Sie auch: Kinderdrachen Kaufen: So Finden Eltern das Sichere…)

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    Symbolbild: Gartenpflege Rasen (Bild: Picsum)
  • Kein Investor Gefunden: Fachmarktkette Hammer schließt

    Kein Investor Gefunden: Fachmarktkette Hammer schließt

    Ende Mai ist endgültig Schluss für die Fachmarktkette Hammer. Den mehr als 1.000 Beschäftigten wurde vor einigen Wochen bereits gekündigt.

    Symbolbild zum Thema Kein Investor
    Symbolbild: Kein Investor (Bild: Picsum)

    Die Fachmarktkette Hammer stellt den Geschäftsbetrieb ein. Bis Ende Mai schließen die letzten 21 Filialen, wie Insolvenzverwalter Stefan Meyer der Deutschen Presse-Agentur sagte. Anschließend soll das Unternehmen abgewickelt werden. Ein Investor für eine Übernahme und eine Fortführung habe sich nicht gefunden. (Lesen Sie auch: Mäc Geiz Insolvenz: 180 Filialen Betroffen –…)

    Die Hammer Raumstylisten GmbH, zu der die auf Raumausstattung und Heimtextilien spezialisierte gleichnamige Kette gehört, hatte im Januar einen Insolvenzantrag gestellt. Mangels Perspektive schlossen bereits Ende März 46 Hammer-Filialen, weitere 20 vier Wochen später. Ende April wurde allen rund 1.100 Beschäftigten gekündigt. Die Entwicklung sei „außerordentlich bedauerlich“, sagte Meyer. Zwar habe es mehrere Interessenten gegeben, unverbindliche Angebote seien jedoch zurückgezogen worden.

    Der Insolvenzverwalter bezeichnete die Rahmenbedingungen des Verfahrens als „äußerst herausfordernd“. Er begründete das unter anderem mit der zweiten Insolvenz innerhalb kurzer Zeit, einem schwierigen Marktumfeld im Einzelhandel sowie dem finanziellen Zustand des Unternehmens. Laut Meyer laufen derzeit noch Gespräche mit Vermietern und branchenfremden Interessenten. Dabei geht es um die Übernahme von Mietflächen an bisherigen Hammer-Standorten. Ob Beschäftigte übernommen werden, ist offen. (Lesen Sie auch: Spacex Börsengang: Plant Musk den Schritt schon…)

    Pleitewelle im Einzelhandel

    Die Hammer-Fachmärkte waren erst im Herbst von einem Investorenkonsortium namens Rethink übernommen worden. Wer dahintersteht, blieb unklar. Zuvor hatte der ehemalige Mutterkonzern, die Brüder Schlau Gruppe, im Juni 2025 Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt und war anschließend abgewickelt worden. Im Zuge dessen wurden bereits zahlreiche Hammer-Filialen geschlossen. Die Großhandelssparte Schlau wurde vollständig aufgegeben.  (Lesen Sie auch: Chase Deutschland: JPMorgan Lockt deutsche Sparer mit…)

    Der Einzelhandel steht wegen der schwachen Konsumstimmung und des wachsenden Onlinehandels stark unter Druck. Kürzlich hatten unter anderem der Non-Food-Discounter Mäc Geiz und die Deko-Kette Depot Insolvenzanträge gestellt. Die Zahl der Pleiten in der Branche befindet sich auf dem höchsten Stand seit zehn Jahren. Der Kreditversicherer Allianz Trade verzeichnete im vergangenen Jahr 2.571 Fälle. Branchenexperten erwarten weiter steigende Zahlen.

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    Symbolbild: Kein Investor (Bild: Picsum)

    Ursprünglich berichtet von: Stern (Lesen Sie auch: Jugendschutz im Netz: Wenn KI dabei hilft,…)

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    Symbolbild: Kein Investor (Bild: Picsum)