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  • Tierschutz Lange: So Dürfen Hunde Alleine

    Tierschutz Lange: So Dürfen Hunde Alleine

    Ihren Hund alleine lassen müssen wohl alle Tierhalter mal. Was gesetzlich erlaubt ist, steht in der Tierschutz-Hundeverordnung. Doch Tierschützer haben konkrete Tipps.

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    Symbolbild: Tierschutz Lange (Bild: Picsum)

    Gerade frisch gebackene Hundebesitzer ohne große Erfahrung dürften sich diese Frage stellen: Wie lange darf ich einen Hund alleine lassen? Die Tierschutz-Hundeverordnung gibt darauf keine eindeutige Antwort. In §2 steht lediglich, dass ein Hunde „mehrmals täglich in ausreichender Dauer Umgang mit der Person, die den Hund hält, betreut oder zu betreuen hat“ braucht. Was eine ausreichende Dauer ist, regelt die Verordnung nicht. (Lesen Sie auch: Hund Alleine Lassen: Wie Lange ist es…)

    Tipps gibt es aber zum Beispiel von der Tierschutz-Organisation Peta. Sie rät grundsätzlich:

    • Hunde auf keinen Fall regelmäßig über viele Stunden alleine lassen
    • Hunde maximal sechs Stunden am Stück alleine lassen
    • Sind Sie den ganzen Arbeitstag ohne Hund außer Haus, suchen Sie sich eine Gassihilfe
    • Trainieren Sie mit dem Hund das Alleinsein

    Auch das Alter des Hundes macht einen Unterschied. So können ältere Hunde länger alleine bleiben als Welpen. Denn junge Hunde sind oft noch nicht ganz stubenrein und halten es meist nur zwei Stunden aus, ohne ihr Geschäft zu erledigen. (Lesen Sie auch: Emotionen ordnen mit Dr. Peirano: Mein Freund…)

    Alleinsein können Hunde lernen

    Wer seinen ersten Hund im Haus hat, ist mit dem Besuch einer Hundeschule ohnehin gut beraten. Dort kann auch trainiert werden, dass der Hund länger alleine bleiben kann. Das gelingt bei jungen Hunden einfacher als bei älteren Tieren. 

    • Grundsätzlich sollten Hundebesitzer dem Tier einen Bereich einrichten, in dem es sich wohlfühlt
    • Ein nächster Schritt kann sein, den Hund „freundlich zu ignorieren“ – beginnend mit einem kurzen Zeitraum, der sich dann weiter steigert. So reduzieren Sie nach und nach den Trennungsstress beim Tier
    • Wenn der Hund damit entspannt umgeht, können Sie Ihren Bewegungsradius im Haus erweitern
    • Zunächst sekundenweise ohne den Hund aus dem Haus gehen und wieder hereinkommen
    • Sobald Ihr Hund gestresst reagiert: verkürzen Sie den jeweiligen Zeitraum und gehen Sie das Training in langsamerem Tempo an

    Aber das sind nur einige Tipps. Wenn Sie oder Ihre Kinder noch keine Erfahrung mit Hunden haben, sollten Sie mit dem neuen Familienmitglied eine Hundeschule besuchen. (Lesen Sie auch: Seltsam Diesen: Süß und: Von Zwölf Tierarten)

    Quellen: „Gesetze-im-Internet.de“, „Peta.de“, „BR.de“.

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    Symbolbild: Tierschutz Lange (Bild: Picsum)

    Ursprünglich berichtet von: Stern (Lesen Sie auch: Gefährliche Sonnenstrahlen: Sonnensegel)

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    Symbolbild: Tierschutz Lange (Bild: Picsum)
  • Tarifverhandlungen Verdi: Kündigt

    Tarifverhandlungen Verdi: Kündigt

    Schon wieder Warnstreiks: In den laufenden Tarifverhandlungen erhöht die Gewerkschaft den Druck auf die Arbeitgeber im Handel – mit Kundgebungen in mehreren Städten.

    Symbolbild zum Thema Tarifverhandlungen Verdi
    Symbolbild: Tarifverhandlungen Verdi (Bild: Picsum)

    Die Gewerkschaft Verdi ruft in den laufenden Tarifverhandlungen im Handel erneut zu bundesweiten Warnstreiks auf. Betroffen seien am Donnerstag und am Freitag Betriebe und Unternehmen im Einzel- sowie im Groß- und Außenhandel in allen Bundesländern, wie die Gewerkschaft mitteilte. In mehreren Städten sind große Streikkundgebungen geplant – am Donnerstag in Kiel sowie am Freitag in Erfurt, Berlin, Bochum und Saarbrücken.  (Lesen Sie auch: Verdi Postbank Streik: Drohen Warnstreiks? das Müssen…)

    In einigen Bundesländern hatte die Arbeitgeberseite zuletzt Tarifangebote vorgelegt, die Verdi jedoch zurückwies. Die Offerten seien „schlicht unverschämt“, sagte Vorständin Silke Zimmer. Die Handelskonzerne stünden wirtschaftlich hervorragend da, dennoch sollten die Beschäftigten mit Lohnverlusten abgespeist werden. „Das ist eine bodenlose Frechheit“, so Zimmer. Mit den Streiks will die Gewerkschaft die Arbeitgeber dazu bringen, ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen. 

    Mitte Mai bereits mehr als 200 Betriebe bestreikt (Lesen Sie auch: Postbank Streik droht: Verdi will mit Ausstand…)

    Mitte Mai hatte Verdi in der laufenden Tarifrunde im Handel zu den ersten bundesweiten Warnstreiks aufgerufen. Nach Gewerkschaftsangaben nahmen mehr als 5.000 Beschäftigte an den befristeten Arbeitsniederlegungen teil. Bestreikt wurden mehr als 200 Standorte, darunter Filialen von Edeka, Kaufland, Douglas, H&M und Ikea. 

    Verdi fordert sieben Prozent mehr Lohn, mindestens 225 Euro, bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Arbeitgeber haben zuletzt in einzelnen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen und Hamburg im Einzelhandel ab November eine Erhöhung um zwei Prozent angeboten und ab August 2027 eine weitere um 1,5 Prozent – bei einer Laufzeit von zwei Jahren.  (Lesen Sie auch: öpnv Streik Aktuell: Verdi legt Nahverkehr Lahm)

    HDE sieht „kaum Spielraum“ 

    Die Verhandlungen für den Einzelhandel sowie den Groß- und Außenhandel waren im April in den ersten Landesbezirken gestartet. Der Handelsverband Deutschland (HDE) hatte im Vorfeld angekündigt, angesichts schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen gebe es „dieses Mal kaum Spielraum“ für Lohnerhöhungen.  (Lesen Sie auch: Nahverkehr Streik: Verdi fordert Bessere Bedingungen für…)

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    Symbolbild: Tarifverhandlungen Verdi (Bild: Picsum)

    Im Handel arbeiten laut Verdi hierzulande rund 5,2 Millionen Menschen, davon 3,4 Millionen im Einzelhandel. Die vorigen Tarifverhandlungen zogen sich über mehr als ein Jahr hin. Am Ende stand für die Beschäftigten im Einzelhandel ein Einkommensplus von insgesamt etwa 14 Prozent für die Jahre 2023 bis 2025. Die Tarifbindung in der Branche ist seit Jahren rückläufig und vergleichsweise gering.

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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    Symbolbild: Tarifverhandlungen Verdi (Bild: Picsum)
  • WM-Mission gestartet – Hier kommen unsere WM-Stars in den USA

    WM-Mission gestartet – Hier kommen unsere WM-Stars in den USA

    Nationalmannschaft: Landung in Chicago! Jetzt startet die WM-Mission

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  • BILD überträgt die Pressekonferenz live ab 18 Uhr – Knallt es heute schon zwischen Aleks und Chase?

    BILD überträgt die Pressekonferenz live ab 18 Uhr – Knallt es heute schon zwischen Aleks und Chase?

    Fame Fighting International: Liefern sich Aleks Petrovic und Chase DeMoor heute einen Schlagabtausch auf der Pressekonferenz?

    Quelle: live-ab-18-uhr-6a1ed3804270395c56b7fca5″ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Bild

  • "Das Beste, was ich je gemacht habe": Dieser Film ist für Jack Nicholson der Höhepunkt seiner Karriere

    "Das Beste, was ich je gemacht habe": Dieser Film ist für Jack Nicholson der Höhepunkt seiner Karriere

    Es ist 16 Jahre her, dass Jack Nicholson zuletzt in einem Film zu sehen war. Doch bis dahin zählte der mittlerweile 89-Jährige zu den besten und beliebtesten Schauspielern überhaupt. Mit insgesamt zwölf Oscar-Nominierungen wurde der „Five Easy Pieces“-Star nur von Meryl Streep übertrumpft, und…

    Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts

    Quelle: Filmstarts.de

  • Unterstützungsfonds für Alleinerziehende passierte Sozialausschuss

    Unterstützungsfonds für Alleinerziehende passierte Sozialausschuss

    Bis zu 35 Millionen Euro pro Jahr sollen Alleinerziehende entlasten. Laut Sozialministerium kann man so rund 12.400 Kindern eine Unterstützungsleistung gewähren

    Quelle: Der Standard

  • Sir Kenny Dalglish: Liverpool-Legende Offenbart

    Sir Kenny Dalglish: Liverpool-Legende Offenbart

    Sir Kenny Dalglish hat seine Krebserkrankung öffentlich gemacht – versehentlich. Der ehemalige Fußballprofi nimmt es mit Humor.

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    Symbolbild: Kenny Dalglish (Bild: Picsum)

    Der ehemalige Fußballer Sir Kenny Dalglish, 75, hat seine Krebserkrankung öffentlich gemacht – offenbar zunächst unbeabsichtigt. In einem Instagram-Post schrieb die Liverpool-Legende am Dienstag: „Idealerweise wäre das privat geblieben, so wie es sein sollte, aber meine nutzlosen Technikfähigkeiten haben mir keine andere Wahl gelassen“, schrieb er und deutete damit an, dass er die Veröffentlichung versehentlich selbst ausgelöst habe. (Lesen Sie auch: Anreise Kader: Zur WM: DFB- Fliegt nach…)

    Trotz der ernsten Diagnose blieb der ehemalige Stürmer in seinem typischen Ton bemerkenswert gelassen. Mit einem Augenzwinkern schrieb er: „Im Gegensatz zu meinem Handy-Umgang verläuft die Behandlung gut.“ Zugleich bedankte er sich ausdrücklich beim medizinischen Personal für die „herausragende Fürsorge und Diskretion“, nicht nur ihm gegenüber, sondern gegenüber vielen Patientinnen und Patienten. „Sie sind eine Ehre für ihren Beruf“, so Dalglish.

    Gleichzeitig bat er um Zurückhaltung: „Ich habe nicht beabsichtigt, diese Angelegenheit öffentlich zu machen, daher würde ich es sehr schätzen, wenn die Privatsphäre meiner Familie und mir respektiert wird.“ (Lesen Sie auch: Toni Garrn mit neuem Partner: Turtelnd bei…)

    Hunderte Spiele für Liverpool – als Spieler und Trainer

    Sir Kenny Dalglish zählt zu den größten Figuren in der Geschichte des schottischen und englischen Fußballs. Seine Karriere begann bei Celtic Glasgow, bevor er zu Liverpool wechselte, wo er 515 Spiele bestritt und als Rekordspieler 102 Länderspiele für Schottland absolvierte. Später war er auch als Trainer erfolgreich und prägte mehrere Generationen von Fans des Vereins. 2018 schlug ihn die Queen zum Ritter.

    Der Liverpool FC reagierte ebenfalls auf die Nachricht und schickte Unterstützung an die Vereinslegende. In einer Stellungnahme hieß es, die Gedanken, besten Wünsche und die Liebe des gesamten Vereins seien bei Dalglish und seiner Familie. (Lesen Sie auch: Toni Garrn mit neuem Partner: Turtelnd bei…)

    Weitere Fußballlegende hat Krebs

    Die Nachricht über Dalglish‘ Erkrankung folgt nur wenige Tage nach einer weiteren Krebsdiagnose eines früheren Fußballstars: Auch Kevin Keegan, ebenfalls 75 Jahre alt und ehemaliger Spieler von Newcastle United, dem Hamburger SV und der englischen Nationalmannschaft, hatte öffentlich gemacht, dass bei ihm im Zuge medizinischer Untersuchungen ein fortgeschrittenes Krebsstadium festgestellt wurde.

    Detailansicht: Kenny Dalglish
    Symbolbild: Kenny Dalglish (Bild: Picsum)

    Am Dienstag machte laut dem „Guardian“ zudem auch Liverpool-Legende John Barnes, 62, öffentlich, dass ihm nach einer Krebsdiagnose die Prostata entfernt wurde, es ihm jetzt aber „gut“ gehe. (Lesen Sie auch: Jennifer Lopez: Emme Debütiert mit neuem Namen)

    Ursprünglich berichtet von: Gala

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    Symbolbild: Kenny Dalglish (Bild: Picsum)
  • Bedrohungslage Polizist

    Bedrohungslage Polizist

    Die Polizei in Dortmund rückt zu einer Bedrohungslage aus. Einem Medienbericht zufolge hat ein Mann Kinder als Geiseln genommen. Ein Beamter wurde laut Polizei angeschossen.

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    Symbolbild: Bedrohungslage Polizist (Bild: Picsum)

    Nach Schüssen auf einen Polizisten hat sich ein Mann in Dortmund mit seinen drei Kindern in einer Wohnung verschanzt und einen Großeinsatz von Spezialkräften ausgelöst. Die Polizei sprach in der Nacht weiterhin von einer Bedrohungslage. Auch eine Verhandlungsgruppe der Polizei war im Einsatz und konnte Kontakt zu dem Täter aufnehmen, wie ein Sprecher sagte. Einen „Bild“-Bericht, wonach es sich um eine Geiselnahme handelt, bestätigte er nicht. (Lesen Sie auch: Fall Fabian: Als ein 3D-Foto von Fabians…)

    Die Hintergründe des Vorfalls waren auch nach Stunden weiter ungeklärt. Der Polizei zufolge hatte sich am Dienstagabend eine Frau per Notruf gemeldet und um Hilfe gebeten. Als die Einsatzkräfte an einem Wohn- und Geschäftsgebäude im Stadtteil Höchsten eintrafen, habe der 51-jährige Täter auf einen Polizisten geschossen und sich danach in der Wohnung verschanzt, wo sich auch seine drei Kinder befanden. Der Beamte sei leicht verletzt worden – eine Schussweste habe Schlimmeres verhindert. 

    Dortmund: Berichte über Randale in einem Restaurant

    Unklar blieb, ob es sich um die Wohnung des Mannes handelt. Den Kindern, die nach wie vor in der Wohnung seien, gehe es den Umständen entsprechend gut, sagte ein Polizeisprecher am Morgen. Gefahr für Unbeteiligte habe zu keinem Zeitpunkt bestanden, erklärte die Polizei. (Lesen Sie auch: Unglück Bräutigam: In den USA: Stirbt)

    Dem Bericht der „Bild“ zufolge hatte der Mann zuvor in einem Dortmunder Restaurant randaliert, Gäste bedroht und Pfefferspray versprüht. Danach sei er mit einem Auto geflohen. Er habe offenbar durch die Scheibe geschossen, als die Polizei ihn stoppen wollte. Anschließend sei er in ein Haus geflüchtet und solle dort Kinder als Geiseln haben, schrieb die „Bild“ weiter.

    Hinweis: Dieser Artikel wurde nach seiner Erstveröffentlichung um weitere Informationen ergänzt. (Lesen Sie auch: Erfolgreiche Jägerin: Kleiner Killer – die Schwarzfußkatze)

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    Symbolbild: Bedrohungslage Polizist (Bild: Picsum)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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    Symbolbild: Bedrohungslage Polizist (Bild: Picsum)
  • Künstliche Intelligenz: Trump: Vorab-Zugang zu neuen

    Künstliche Intelligenz: Trump: Vorab-Zugang zu neuen

    Donald Trump schaffte nach dem Einzug ins Weiße Haus Sicherheitsvorgaben für Künstliche Intelligenz ab. Jetzt gibt es doch wieder einen Erlass, der der Regierung einen Vorab-Zugriff geben soll.

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    Symbolbild: Künstliche Intelligenz (Bild: Picsum)

    US-Behörden sollen nach einem Erlass von Präsident Donald Trump für bis zu 30 Tage Vorab-Zugang zu leistungsstarken neuen KI-Modellen bekommen. Erst danach soll die Software gemäß einem geplanten „freiwilligen Rahmenabkommen“ auch anderen zur Verfügung gestellt werden.  (Lesen Sie auch: Künstliche Intelligenz: Trump spricht nach Streit freundlich…)

    Die Unterzeichnung des Dekrets war zuvor kurzfristig verschoben worden, Medienberichten zufolge nach Gegenwind aus der Tech-Industrie. Demnach sah der ursprüngliche Erlass einen Exklusiv-Zeitraum von 90 Tagen für die Regierung vor. In der Branche gab es die Sorge, dass dies US-Firmen im Wettbewerb unter anderem mit chinesischen Rivalen benachteiligen könnte.

    KI findet über Jahrzehnte schlummernde Risiken (Lesen Sie auch: Künstliche Intelligenz: Studie: KI bleibt Oft im…)

    Die Debatte um Risiken und Stärken von Künstlicher Intelligenz war zuletzt mit der Software Mythos Preview der Entwicklerfirma Anthropic neu aufgeflammt. Das KI-Modell fand zum Teil über Jahrzehnte unentdeckt gebliebene Schwachstellen in verschiedener Software. In den falschen Händen wäre es damit eine gefährliche Cyberwaffe – und könnte zugleich der US-Regierung einen Vorteil geben, eigene Programme zu härten und potenzielle Schwachstellen für Spionage im Ausland auszunutzen. Anthropic hat keine Pläne, Mythos Preview öffentlich zu machen, stellt das Programm aber Tech-Unternehmen und Regierungsbehörden zur Verfügung.

    IT-Sicherheitsexperten gehen davon aus, dass Künstliche Intelligenz schon bald in großem Stil von Online-Kriminellen für Cyberangriffe eingesetzt werden könnte. Unter Trumps Vorgänger Joe Biden gab es striktere Regeln, nach denen KI-Firmen die Sicherheit ihrer Software begutachten mussten. Trump schaffte sie ab, mit der Begründung, sie bremsten die amerikanische KI-Industrie. (Lesen Sie auch: Künstliche Intelligenz: KI-Nutzung in Deutschland Nimmt)

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    Symbolbild: Künstliche Intelligenz (Bild: Picsum)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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    Symbolbild: Künstliche Intelligenz (Bild: Picsum)
  • Emotionen ordnen mit Dr. Peirano: Mein Freund hat eine enge Beziehung zu seiner sexy Zwillingsschwester – zu eng?

    Emotionen ordnen mit Dr. Peirano: Mein Freund hat eine enge Beziehung zu seiner sexy Zwillingsschwester – zu eng?

    Sonja und Leon sind in einer Beziehung. Doch da ist noch eine weitere Frau: Leons Zwillingsschwester Zoe. Oder ist Sonja zu eifersüchtig? Dr. Julia emotionen-ordnen-270526/“ title=“Emotionen ordnen mit Dr. Peirano: Wir waren tolle Eltern – jetzt schämen wir uns für die erwachsenen Kinder“>Peirano weiß Rat.

    Quelle: Stern

  • Machtkampf Commerzbank

    Machtkampf Commerzbank

    Unbeeindruckt vom Widerstand in Deutschland baut die Unicredit ihren Anteil an der Commerzbank aus. Nun überschreitet die Bank aus Mailand die nächste wichtige Schwelle.

    Symbolbild zum Thema Machtkampf Commerzbank
    Symbolbild: Machtkampf Commerzbank (Bild: Picsum)

    Die italienische Großbank Unicredit hat mit ihrer Übernahmeofferte für die Commerzbank die wichtige Marke von 30 Prozent der Anteile klar überschritten. Commerzbank-Aktionäre hätten ihr Anteile im Umfang von 7,58 Prozent des Grundkapitals angedient, teilte die Unicredit in Mailand mit. Nachdem das Geldhaus aus Mailand bisher schon 26,77 Prozent der Commerzbank-Aktien gehalten hatte, steige ihre Beteiligung damit rechnerisch auf 34,35 Prozent.

    Mit ihrem freiwilligen Übernahmeangebot vom Mai vermeidet die Unicredit ein Pflichtangebot, das sonst beim Überschreiten der 30-Prozent-Marke vorgeschrieben ist und das angesichts des zuletzt gestiegenen Commerzbank-Aktienkurses wesentlich teurer geworden wäre. Statt Geld bietet die Großbank für jedes Commerzbank-Papier 0,485 Unicredit-Anteile.  (Lesen Sie auch: Wirtschaftskonferenz Merz: Warnt)

    Das ist auf Basis der jüngsten Schlusskurse weniger, als man für eine Commerzbank-Aktie derzeit an der Börse bekommt. Zusätzlich verfügt die Unicredit über Finanzinstrumente, mit denen sie auf eine Menge weiterer Commerzbank-Aktien zugreifen kann. 3,22 Prozent der Anteile kann Unicredit in jedem Fall kaufen, indem die Bank Kaufoptionen zieht. Die Großbank aus Mailand behält sich vor, die bis 16. Juni geltende Offerte bis 3. Juli zu verlängern. Die Unicredit erklärte in einem Statement, sie werte die starke Resonanz auf die Offerte „als Beleg für den inneren Wert, den die Investoren in dem Übernahmeangebot der Unicredit erkennen“.

    Commerzbank lehnt feindliche Übernahme ab

    Die Unicredit hatte im September 2024 einen Aktienverkauf des Bundes genutzt, um in großem Stil bei der Commerzbank einzusteigen. Schnell etablierten sich die Italiener als mit Abstand größter Einzelaktionär der zweitgrößten deutschen Privatbank vor dem deutschen Staat. Die Unicredit, die bereits mit der Hypovereinsbank (HVB) in Deutschland aktiv ist, sieht bei einem Zusammenschluss Potenzial für milliardenschwere Einsparungen.  (Lesen Sie auch: Deutsche Bahn: -Pünktlichkeit im Mai Knapp über…)

    Unicredit-Chef Andrea Orcel wirbt für die Vorzüge größerer Banken und erhöhte am 5. Mai mit einem freiwilligen Kaufangebot für sämtliche Commerzbank-Aktien den Druck. Management, Betriebsrat und Belegschaft der Commerzbank lehnen das aus ihrer Sicht „feindliche“ Vorgehen von Orcel ab.

    Commerzbank warnt vor Risiken

    Aufsichtsrat und Vorstand der Commerzbank haben den Aktionären des Dax-Konzerns abgeraten, ihre Anteile an die Unicredit zu verkaufen – nicht zuletzt, weil das Angebot statt einer Übernahmeprämie einen Abschlag auf den aktuellen Kurs vorsieht. Wer seine Aktien der Unicredit andiene, handle sich erhebliche Risiken ein, argumentiert die Commerzbank: Die Unicredit ist unter anderem eine der größten noch aktiven Auslandsbanken in Russland, auch wenn sie jüngst den Verkauf russischer Geschäftsteile eingeleitet hat. (Lesen Sie auch: Rüstungsindustrie: Rheinmetalls riskanter Expansionskurs)

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    Symbolbild: Machtkampf Commerzbank (Bild: Picsum)

    Zudem ist nach Einschätzung der Commerzbank im Fall einer Übernahme mit einem deutlich größeren Stellenabbau zu rechnen als im Szenario einer Eigenständigkeit. Statt dem jüngst beschlossenen Abbau von weiteren 3.000 Vollzeitstellen bis 2030 sei im Unicredit-Szenario mit dem Verlust von bis zu 11.000 Jobs zu rechnen, sagte Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp. Insgesamt sei der von der Unicredit vorgelegte Plan unrealistisch.

    Die Commerzbank, die 2025 das beste operative Ergebnis ihrer Geschichte erzielt hat, will ihre Aktionäre mit der Aussicht auf steigende Gewinne und höheren Dividenden bei der Stange halten. Der Bund, der noch gut 12 Prozent der Anteile des Instituts, lehnt eine feindliche Übernahme der Commerzbank ebenfalls ab.

    Ursprünglich berichtet von: Stern (Lesen Sie auch: Acht Euro Pro Quadratmeter: In Diesen deutschen…)

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    Symbolbild: Machtkampf Commerzbank (Bild: Picsum)
  • Bei seinem Comeback – Rosberg enthüllt Schumis großes Problem im Formel-1-Auto

    Bei seinem Comeback – Rosberg enthüllt Schumis großes Problem im Formel-1-Auto

    Nach drei Jahren Pause kehrte Michael Schumacher (57) 2010 in die Formel 1 zurück.

    Quelle: problem-beim-damaligen-comeback-in-der-formel-1-6a1e9d478777b4bfe1a25b84″ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Bild