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Blutmond Heute nicht sichtbar: Wurmmond und Mondfinsternis

Marketing Marketing 3. März 2026 4 Min. Lesezeit 1 Aufrufe 0

Viele Menschen suchen aktuell nach „Blutmond heute“, doch leider gibt es für Beobachter in Deutschland keine guten Nachrichten: Die totale Mondfinsternis am 3. März 2026, die den Mond in einem rötlichen Licht erscheinen lässt und daher als „Blutmond“ bezeichnet wird, ist in Europa nicht sichtbar.

Symbolbild zum Thema Blutmond Heute
Symbolbild: Blutmond Heute (Bild: Picsum)

Hintergrund zum Phänomen Blutmond

Eine Mondfinsternis tritt auf, wenn die Erde zwischen Sonne und Mond steht und den Mond vollständig oder teilweise verdunkelt. Bei einer totalen Mondfinsternis wandert der Mond vollständig durch den Kernschatten der Erde, wodurch er sich rötlich verfärbt. Dieses Phänomen wird umgangssprachlich als „Blutmond“ bezeichnet. Die rötliche Färbung entsteht durch die Streuung des Sonnenlichts in der Erdatmosphäre, ähnlich wie bei Sonnenauf- und -untergängen. (Lesen Sie auch: Başakşehir – Trabzonspor: gegen: Remis im türkischen)

Der Begriff „Blutmond“ ist allerdings keine offizielle astronomische Bezeichnung, sondern eher ein populärer Begriff, der in den Medien und der Öffentlichkeit verwendet wird, um eine totale Mondfinsternis zu beschreiben.

Totale Mondfinsternis am 3. März 2026: Beobachtung nur in anderen Regionen

Die totale Mondfinsternis am 3. März 2026 wird in Europa, Afrika und weiten Teilen des Nahen Ostens nicht zu beobachten sein, da sich der Mond zu diesem Zeitpunkt unterhalb des Horizonts befindet, berichtet WEB.DE. Die beste Sicht auf das Spektakel haben Beobachter in den östlichen Teilen Asiens, im Osten Australiens, in Neuseeland, im Pazifikraum und in Teilen des westlichen Nordamerikas. Dort lässt sich der gesamte Verlauf der Finsternis beobachten, von der teilweisen Verdeckung bis zur vollständigen Verfärbung des Mondes. (Lesen Sie auch: Bettina Zimmermann: Aktuelle Projekte 2026 und ihr…)

Das gesamte Schauspiel der Mondfinsternis am 3. März erstreckt sich über sechs Stunden. In den genannten Regionen können Beobachter verfolgen, wie der Erdschatten langsam über die Mondoberfläche wandert, sich der Mond rot verfärbt und schließlich wieder aufhellt.

Der Wurmmond im März

Neben der Mondfinsternis gibt es im März noch ein weiteres astronomisches Ereignis: den sogenannten Wurmmond. Wie SWR3 berichtet, trägt der Vollmond im März den Namen Wurmmond. Dieser Name stammt von indigenen Völkern aus Amerika und bezieht sich auf das Erscheinen von Würmern im Frühling, wenn der Boden wieder auftaut. Der Wurmmond gilt als Vorbote des Frühlings und läutet die neue Jahreszeit ein. (Lesen Sie auch: Verl – Jahn Regensburg: SC gegen: Pflichtaufgabe…)

Die Bezeichnung der Vollmonde geht oft auf natürliche und landwirtschaftliche Phänomene zurück. So gibt es beispielsweise auch den Erdbeermond im Juni oder den Erntemond im September. Diese Namen spiegeln die enge Verbindung der Menschen zur Natur und den Jahreszeiten wider. Mehr Informationen zu den Mondphasen und ihren traditionellen Bezeichnungen finden sich auf der Webseite des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Detailansicht: Blutmond Heute
Symbolbild: Blutmond Heute (Bild: Picsum)

Ausblick auf zukünftige Blutmonde in Deutschland

Wer in Deutschland einen „Blutmond“ sehen möchte, muss sich noch etwas gedulden. Die letzte totale Mondfinsternis, die in Deutschland sichtbar war, ereignete sich im September 2025. Wann die nächste totale Mondfinsternis in Deutschland zu sehen sein wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Es lohnt sich jedoch, die aktuellen astronomischen Ereignisse im Auge zu behalten, um keine dieser faszinierenden Himmelserscheinungen zu verpassen. (Lesen Sie auch: VFL Osnabrück – Viktoria Köln: gegen: Flutlichtspiel)

Häufig gestellte Fragen zu blutmond heute

Illustration zu Blutmond Heute
Symbolbild: Blutmond Heute (Bild: Picsum)