Pietro Lombardi: Pietro Lombardi hat klare Meinung über Sarah Engels' ESC-Teilnahme

Die Entertainment-News im GALA-Ticker: Pietro Lombardi reagiert auf Sarah Engels‘ ESC-Teilnahme +++ Kim Fisher ringt in Talkshow um Fassung +++ Kennedy-Enkel Jack Schlossberg kritisiert Serie „Love Story“.
Die Entertainment-News 2026: Alle News und Entwicklungen im GALA-Ticker
3. März 2026
Pietro Lombardi reagiert auf Sarah Engels‘ Teilnahme am ESC – und wählt unterstützende Worte
Obwohl sie schon sehr lange getrennte Wege gehen, hat Pietro Lombardi, 33, eine klare Meinung über Sarah Engels‘, 33, Teilnahme am ESC. Im Gespräch mit RTL eröffnet er, dass er ihr „nichts Schlechtes“ für diese einmalige Chance wünsche. Genauer führt er aus: „Sie hat eine gute Stimme, das kann man nicht kleinreden. Das ist super, dass sie da mitmachen kann.“ Er hoffe zudem für sie, dass sie einfach „ihr Ding“ mache. Alles andere würde nicht in ihrer Hand liegen.
Das Ex-Paar lernte sich 2011 bei „Deutschland sucht den Superstar“ kennen und lieben. Sie heirateten 2013 und begrüßten zwei Jahre später ihren gemeinsamen Sohn Alessio, 9. 2016 folgte die Trennung, doch offenbar können sie sich noch immer füreinander freuen und der Sänger gönnt der 33-Jährigen ihren großen Auftritt beim „Eurovision Song Contest“. Er selbst könne sich jedoch nicht vorstellen, an der internationalen Show teilzunehmen.
„Grotesk“: Kennedy-Enkel Jack Schlossberg kritisiert Serie „Love Story“ aufs Schärfste
Die Serie „Love Story“ ist derzeit in aller Munde und erzählt die stürmische Romanze und Ehe von John F. Kennedy Jr. und Carolyn Bessette – eine Liebesgeschichte, die die ganze Welt in ihren Bann zog. Doch einer kann dem Hype um die Show, die in Deutschland auf Disney+ ausgestrahlt wird, absolut nichts abgewinnen: Jack Schlossberg. Der 33-Jährige ist der einzige Enkelsohn des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy (JFK) und dessen Ehefrau Jacqueline Kennedy Onassis. Er ist der Neffe von JFK Jr. und war in der Sendung „CBS Sunday Morning“ zu Gast und sprach dort unter anderem über die viel diskutierte Serie.
Doch schwärmte er nicht von der Darstellung seiner berühmten (verstorbenen) Familienmitglieder – im Gegenteil. Er kritisierte Produzent Ryan Murphy, 60, dafür, dass er aus der tragischen Geschichte seiner Familie Profit schlägt.
„Wenn Sie jemanden kennenlernen möchten, der noch nie jemanden aus meiner Familie getroffen hat und nichts über uns weiß, dann sprechen Sie mit Ryan Murphy“, ätzte Jack, als er zu der Serie befragt wurde. Der Politikkommentator und Autor wurde sogar noch deutlicher: „Der Mann hat keine Ahnung, wovon er spricht, und er verdient eine Menge Geld mit der grotesken Darstellung des Lebens anderer Menschen.“ Und mit diesem Geld soll der Produzent einzig seine Taschen füllen. „Ich würde mir wünschen, dass Herr Murphy einen Teil der Millionen Dollar, die er verdient, für einige der Anliegen spendet, für die John sich sein Leben lang eingesetzt hat“, so Jack. „Vielleicht würde er einen Teil dieses Geldes der JFK-Bibliothek spenden, um die Erinnerung an Präsident Kennedy lebendig zu halten, aber das tut er nicht. Er verdient Geld. Das ist keine Dokumentation.“
Jacks Eltern, Caroline Kennedy, 68, und Edwin Schlossberg, 80, sind prominente Figuren in der Serie, die die Achterbahnfahrt der Romanze zwischen JFK Jr. und Carolyn bis zu ihrem tragischen Ende bei einem Flugzeugabsturz 1999 in Martha’s Vineyard nachzeichnet. Offensichtlich sehr zum Missfallen von Jack Schlossberg.
2. März 2026
Kim Fisher kämpft in „Riverboat“ mit den Tränen
Am Freitagabend nahm die MDR-Talkshow „Riverboat“ eine ungewöhnlich emotionale Wendung. Die sonst heitere Sendung, die bis zu knapp zwei Stunden lief, endete mit einer bewegenden Botschaft. Gegen Mitternacht wandte sich Moderatorin Kim Fisher, 56, sichtlich aufgewühlt an die TV:Zuschauer:innen: „Ich komme jetzt zu einem Punkt – da habe ich mich den ganzen Tag vor gegraust.“
Die Gastgeberin erklärte, dass die Ausgabe vom 27. Februar „jemandem gewidmet“ sei, der eigentlich an dieser Sendung hätte mitwirken sollen. Unter Tränen richtete sie sich direkt an den Verstorbenen: „Dirk, wir wünschen dir eine gute Reise – Gott, ich wollte das so nicht – und wir danken dir für all die wundervollen Jahre, die wir zusammenarbeiten durften.“ Der verstorbene TV-Redakteur Dirk Ebert war Medienberichten zufolge bereits seit Anfang der 2000er-Jahre für den MDR tätig. Auch Fishers Co-Moderator Klaus Brinkbäumer, 59, zeigte sich sichtlich betroffen von den Worten der Moderatorin. Ein emotionaler Moment, der den sonst lockeren Charme von „Riverboat“ in andächtige Stille verwandelte.
Die Entertainment-News der vergangenen Woche
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Verwendete Quellen: prisma.de, cbsnews.com/sunday-morning, people.com, rtl.de


