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Anton Faber vor dem Abschied? Spekulationen um den Wiener

Michelle Möhring Michelle Möhring 18. Mai 2026 5 Min. Lesezeit 44 Aufrufe 0

Die Zukunft von Anton Faber, dem bekannten Dompfarrer des Wiener Stephansdoms, ist aktuell Gegenstand von Spekulationen. Medienberichte, insbesondere in der „Kronen Zeitung“, deuten auf einen möglichen Abschied des langjährigen Geistlichen hin. Diese Berichte haben eine Welle von Suchanfragen ausgelöst, da viele Menschen sich fragen, was an den Gerüchten dran ist und wie es für Faber weitergehen könnte.

Symbolbild zum Thema Anton Faber
Symbolbild: Anton Faber (Bild: Picsum)

Anton Faber: Ein prägendes Gesicht des Stephansdoms

Anton Faber, von den meisten nur Toni genannt, ist seit Jahrzehnten eine der bekanntesten Persönlichkeiten der katholischen Kirche in Österreich. Seine offene und zugängliche Art, sein unkonventioneller Lebensstil und seine Präsenz in den Medien haben ihn zu einer polarisierenden, aber unbestritten populären Figur gemacht. Seit fast 30 Jahren prägt er die Seelsorge am Stephansdom. Im Jahr 1999 wurde er offiziell zum Dompfarrer von St. Stephan ernannt, nachdem er bereits zuvor in leitender Funktion in der Dompfarre tätig war. Faber hat den Stephansdom zu einem Ort der Begegnung und des Dialogs gemacht, der weit über die Grenzen der katholischen Kirche hinaus Beachtung findet.

Aktuelle Entwicklung: Spekulationen um einen Abschied

Die Spekulationen um einen möglichen Abschied von Anton Faber wurden durch einen Bericht der „Kronen Zeitung“ befeuert. Darin wurde berichtet, dass ein Abschied des Dompfarrers im Raum stehe. Die Erzdiözese Wien bestätigte daraufhin Gespräche zwischen Faber und dem neuen Erzbischof Josef Grünwidl. Diözesansprecher Michael Prüller erklärte gegenüber Kathpress: „Solange kein Ergebnis vorliegt, können wir nichts weiter dazu sagen.“ Wie vienna.at berichtet, gibt es bisher keine offizielle Bestätigung für einen Abschied Fabers. (Lesen Sie auch: VH-92A Patriot: Der neue Präsidentenhelikopter der USA…)

Gründe für den möglichen Abschied

Die „Presse“ berichtet, dass der neue Wiener Erzbischof Josef Grünwidl einen Schlussstrich ziehen und Dompfarrer Faber zum Gehen auffordern soll. Nächstes Jahr wird Faber 65 Jahre alt. Laut dem Bericht missfällt Grünwidl vor allem Fabers häufige öffentliche Auftritte mit seiner „guten Freundin“ Natalie Nemec. Kardinal Christoph Schönborn hatte Faber stets gegen interne Kritik wegen dessen Lebensstil verteidigt.

Reaktionen und Einordnung

Die Nachricht über einen möglichen Abschied von Anton Faber hat in der österreichischen Öffentlichkeit für großes Aufsehen gesorgt. Viele Menschen äußern sich in den sozialen Medien betroffen und bedauern den möglichen Verlust des beliebten Dompfarrers. Andere wiederum sehen den Abschied als Chance für einen Neuanfang und eine Modernisierung der Kirche.Die Gespräche zwischen Faber und Erzbischof Grünwidl werden sicherlich mit großem Interesse verfolgt werden. Fest steht, dass Anton Faber in den letzten Jahrzehnten eine prägende Figur der katholischen Kirche in Österreich war und sein möglicher Abschied eine Zäsur darstellen würde.

Anton Faber: Was bedeutet ein Abschied für den Stephansdom?

Ein Abschied von Anton Faber hätte weitreichende Konsequenzen für den Stephansdom und die katholische Kirche in Österreich. Faber hat den Dom zu einem offenen Haus gemacht, in dem Menschen aller Glaubensrichtungen willkommen sind. Sein unkonventioneller Stil und seine Nähe zu den Menschen haben ihm viele Anhänger eingebracht. Ein Nachfolger müsste in große Fußstapfen treten und das Vertrauen der Gläubigen erst gewinnen. Es stellt sich die Frage, ob die Erzdiözese Wien bereit ist, einen ähnlichen Weg zu gehen oder ob sie eine konservativere Linie einschlagen wird. (Lesen Sie auch: Yannick Hanfmann: Aktueller Stand des deutschen Tennisprofis…)

Mögliche Nachfolger

Über mögliche Nachfolger von Anton Faber wird bereits spekuliert. Bisher gibt es jedoch keine offiziellen Informationen. Es wird erwartet, dass die Erzdiözese Wien in den kommenden Wochen eineFindungskommission einsetzen wird, die sich mit der Suche nach einem geeigneten Kandidaten befasst.

Ausblick

Die Zukunft von Anton Faber und dem Wiener Stephansdom bleibt ungewiss. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob sich die Spekulationen über einen Abschied bewahrheiten oder ob Faber weiterhin als Dompfarrer tätig sein wird. Unabhängig davon wird sein Wirken in Erinnerung bleiben und seinen Platz in der Geschichte der katholischen Kirche in Österreich sichern.

Hier eine Übersicht über wichtige Daten in Anton Fabers Karriere: (Lesen Sie auch: Elterngeld in Deutschland: Aktuelle Regelungen und Anspruch…)

Jahr Ereignis
1999 Ernennung zum Dompfarrer von St. Stephan
2026 Spekulationen über möglichen Abschied

Weitere Informationen zum Stephansdom finden Sie auf der offiziellen Webseite.

Ein Porträt von Toni Faber findet sich auf Wikipedia.

Einen Bericht über die Kritik an Toni Fabers Lebensstil bietet DiePresse.com.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.

Illustration zu Anton Faber
Symbolbild: Anton Faber (Bild: Picsum)