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HC Davos im Finale: Triumph über ZSC Lions

Marketing Marketing 13. April 2026 4 Min. Lesezeit 462 Aufrufe 0

Der HC Davos hat die ZSC Lions in den Playoff-Halbfinals entthront und steht erstmals seit 2015 wieder im Finale um die Schweizer Eishockey-Meisterschaft. Nach einem dramatischen 2:1-Overtime-Sieg im fünften Spiel der Serie sicherten sich die Davoser denFinaleinzug. Matchwinner war Brendan Lemieux, der nach nur 65 Sekunden in der Verlängerung den entscheidenden Treffer erzielte.

Symbolbild zum Thema HC Davos
Symbolbild: HC Davos (Bild: Picsum)

Die Rückkehr des HC Davos ins Rampenlicht

Der HC Davos, ein traditionsreicher Eishockeyclub mit einer langen und erfolgreichen Geschichte, erlebt damit eine Renaissance. Nach einigen Jahren ohne Titelchance hat sich das Team in dieser Saison eindrucksvoll zurückgemeldet und überzeugt mit starkem Teamgeist und taktischer Disziplin. Der Einzug ins Finale ist der Lohn für die harte Arbeit und die kontinuierliche Entwicklung der Mannschaft. (Lesen Sie auch: Lakers – Jazz: NBA-Showdown am 13.04.2026 im…)

Der Weg ins Finale: Ein hart erkämpfter Erfolg

Der Weg ins Finale war für den HC Davos alles andere als einfach. In den Halbfinals traf man auf den amtierenden Meister ZSC Lions, der als großer Favorit in die Serie ging. Doch die Davoser zeigten von Beginn an, dass sie sich nicht verstecken würden und boten den Zürchern einen harten Kampf. Nach vier umkämpften Spielen stand es 3:1 für Davos, doch die Lions gaben sich noch nicht geschlagen und verkürzten in Spiel vier auf 2:3. Das fünfte Spiel in Davos war dann an Spannung kaum zu überbieten. Nach einem offenen Schlagabtausch stand es nach 60 Minuten 1:1, ehe Lemieux in der Overtime den umjubelten Siegtreffer erzielte. SRF berichtet von einem „Energieanfall von Aggressiv-Leader Brendan Lemieux“, der die Entscheidung brachte.

Reaktionen und Stimmen zum Davoser Finaleinzug

Der Finaleinzug des HC Davos sorgte in der Schweizer Eishockeyszene für großeBegeisterung. „Es ist eine Leere da. Es wäre mehr drin gelegen, wären wir kaltblütiger aufgetreten“, ärgerte sich ZSC-Routinier Patrick Geering nach der Pleite in Davos bei MySports. Gleichzeitig müsse man auch Davos ein Kränzchen winden. «Sie haben schon die gesamte Saison sehr strukturiert und gut gespielt und wurden dementsprechend jetzt in der Halbfinal-Serie auch belohnt», zeigte sich Geering als fairer Verlierer, so 20 Minuten. Experten loben vor allem die taktischeVariabilität und den unbedingten Siegeswillen des Teams. Aber auch die Fans feierten ihre Mannschaft ausgelassen und sorgten für eine großartige Stimmung in der Davoser Eisarena. (Lesen Sie auch: Rory Mcilroy triumphiert erneut beim Masters: Zweiter…)

HC Davos im Finale: Was bedeutet das für die Meisterschaft?

Mit dem HC Davos und Fribourg-Gottéron stehen sich im Finale zwei Teams gegenüber, die beide eine starke Saison gespielt haben und sich den Finaleinzug verdient haben. Es ist das Duell zweier unterschiedlicher Spielphilosophien. Davos steht für schnelles, offensives Eishockey, während Fribourg eher auf eine solide Defensive und ein diszipliniertes Aufbauspiel setzt. Es ist zu erwarten, dass die Finalserie hart umkämpft sein wird und über die volle Distanz von maximal sieben Spielen gehen könnte. Das erste Spiel findet am 18. April in Davos statt.

Der Blick in die Geschichtsbücher: HC Davos und seine Erfolge

Der HC Davos ist einer der erfolgreichsten Eishockeyclubs der Schweiz und hat bereits 31 Meistertitel gewonnen. Die letzte Meisterschaft datiert aus dem Jahr 2015. Der Verein wurde im Jahr 1921 gegründet und hat seither eine bewegte Geschichte erlebt. Neben den nationalen Erfolgen hat der HC Davos auch international für Furore gesorgt und mehrmals am Spengler Cup teilgenommen, den er bereits 15 Mal gewinnen konnte. Der Spengler Cup, ein internationales Einladungsturnier, findet jährlich zwischen Weihnachten und Neujahr in Davos statt und ist ein fester Bestandteil des Eishockeykalenders. Mehr Informationen zum Spengler Cup finden Sie auf der offiziellen Webseite. (Lesen Sie auch: Rory Mcilroy schreibt mit zweitem Masters-Sieg in…)

Tabelle: Die letzten 10 Schweizer Meister im Eishockey

Jahr Meister
2016 SC Bern
2017 SC Bern
2018 ZSC Lions
2019 SC Bern
2020 kein Meister (Saisonabbruch)
2021 EV Zug
2022 ZSC Lions
2023 Genève-Servette HC
2024 ZSC Lions
2025 ZSC Lions

Ausblick: Wie geht es weiter für den HC Davos?

Nach dem Finaleinzug hat der HC Davos die Chance, sich für eine starke Saison mit dem Meistertitel zu belohnen. Doch auch wenn es am Ende nicht reichen sollte, hat das Team bereits jetzt bewiesen, dass es zu den besten Mannschaften der Schweiz gehört. Für die Zukunft gilt es, die positive Entwicklung fortzusetzen und sich weiterhin kontinuierlich zu verbessern. Mit einer Mischung aus erfahrenen Spielern und talentierten Nachwuchskräften hat der HC Davos das Potenzial, auch in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle im Schweizer Eishockey zu spielen.

Detailansicht: HC Davos
Symbolbild: HC Davos (Bild: Picsum)

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.

Illustration zu HC Davos
Symbolbild: HC Davos (Bild: Picsum)