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    Airpods Max 2 Test: Lohnt sich das Upgrade Wirklich

    Der AirPods Max 2 Test zeigt: Apples überarbeitete Premium-Kopfhörer bieten verbesserten Klang und eine noch effektivere Geräuschunterdrückung. Ob sich das Upgrade von der ersten Generation lohnt, hängt von den individuellen Bedürfnissen und dem Budget ab. Die neue Version überzeugt vor allem durch Detailverbesserungen.

    Symbolbild zum Thema Airpods Max 2 Test
    Symbolbild: Airpods Max 2 Test (Bild: Picsum)

    Zusammenfassung

    • Verbesserte Klangqualität und Geräuschunterdrückung
    • Längere Akkulaufzeit im Vergleich zum Vorgänger
    • Neues Farbdesign und verbesserter Tragekomfort
    • Hoher Preis, der sich nur für anspruchsvolle Nutzer lohnt
    PRODUKT: AirPods Max 2, Apple, ca. 649 Euro, erhältlich, iOS/Android, verbesserte Geräuschunterdrückung
    SICHERHEIT: Nicht zutreffend
    APP: Nicht zutreffend

    Airpods Max 2 im Detail: Was ist neu?

    Die zweite Generation der AirPods Max behält das bekannte Design bei, bietet aber unter der Haube einige Verbesserungen. So wurde laut Stern die Klangqualität optimiert, insbesondere im Bereich der Bässe und Höhen. Die aktive Geräuschunterdrückung (ANC), die Umgebungsgeräusche minimiert, arbeitet noch effektiver als beim Vorgängermodell. Auch die Akkulaufzeit wurde verbessert, sodass nun längere Hörsessions ohne Aufladen möglich sind.

    Wie funktioniert die Geräuschunterdrückung in der Praxis?

    Die aktive Geräuschunterdrückung der AirPods Max 2 nutzt Mikrofone, die sowohl innerhalb als auch außerhalb der Ohrmuscheln platziert sind. Diese Mikrofone nehmen Umgebungsgeräusche auf und erzeugen ein Gegensignal, das die störenden Geräusche auslöscht. In der Praxis bedeutet das, dass beispielsweise das Brummen eines Flugzeugmotors oder das Rauschen des Straßenverkehrs deutlich reduziert werden. Im Transparenzmodus hingegen werden Umgebungsgeräusche bewusst durchgelassen, sodass man seine Umgebung wahrnehmen kann, ohne die Kopfhörer abnehmen zu müssen. (Lesen Sie auch: Macbook Neo Test: Kann Apples neuer Laptop…)

    Apple setzt bei den AirPods Max 2 auf einen H1 Chip pro Ohrmuschel. Dieser Chip steuert nicht nur die Geräuschunterdrückung, sondern optimiert auch den Klang und sorgt für eine nahtlose Verbindung mit Apple-Geräten. Die Bedienung erfolgt über die Digital Crown, die auch von der Apple Watch bekannt ist. Mit ihr lässt sich die Lautstärke regeln, die Wiedergabe steuern und Siri aktivieren.

    💡 Technischer Hintergrund

    ANC (Active Noise Cancellation) nutzt die Technik der destruktiven Interferenz. Dabei wird ein Schallwellenmuster erzeugt, das die Frequenzen des Umgebungsgeräusches neutralisiert.

    So funktionieren die Airpods Max 2 in der Praxis

    Im Alltagstest überzeugen die AirPods Max 2 durch ihren hohen Tragekomfort und die einfache Bedienung. Die Ohrmuscheln sind weich gepolstert und umschließen die Ohren vollständig, was zu einer guten passiven Geräuschisolierung beiträgt. Die aktive Geräuschunterdrückung funktioniert in verschiedenen Umgebungen zuverlässig, sei es im Büro, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Flugzeug. Der Klang ist ausgewogen und detailliert, sodass Musik und Podcasts gleichermaßen gut klingen. Auch Telefonate lassen sich dank der guten Mikrofonqualität problemlos führen. (Lesen Sie auch: Céline Dion Konzert: Comeback in Paris ab…)

    Ein praktisches Feature ist die automatische Pausierung der Wiedergabe, wenn die Kopfhörer abgenommen werden. Setzt man sie wieder auf, wird die Wiedergabe automatisch fortgesetzt. Die Akkulaufzeit beträgt laut Apple bis zu 20 Stunden mit aktiviertem ANC. Im Test konnte diese Angabe weitgehend bestätigt werden. Geladen werden die AirPods Max 2 über einen Lightning-Anschluss.

    Vorteile und Nachteile

    Vorteile:

    • Hervorragende Klangqualität
    • Effektive Geräuschunterdrückung
    • Hoher Tragekomfort
    • Einfache Bedienung
    • Gute Akkulaufzeit

    Nachteile: (Lesen Sie auch: Laura Schmitt Podcast: Olmo-Freundin Packt Schonungslos)

    Detailansicht: Airpods Max 2 Test
    Symbolbild: Airpods Max 2 Test (Bild: Picsum)
    • Hoher Preis
    • Kein USB-C Anschluss
    • Smart Case bietet wenig Schutz

    AirPods Max 2 im Vergleich: Welche Alternativen gibt es?

    Eine beliebte Alternative zu den AirPods Max 2 sind die Sony WH-1000XM5. Diese Kopfhörer bieten ebenfalls eine sehr gute Klangqualität und Geräuschunterdrückung, sind aber etwas leichter und kompakter als die AirPods Max 2. Zudem sind sie in der Regel etwas günstiger. Eine weitere Option sind die Bose Noise Cancelling Headphones 700, die sich durch ihr schlankes Design und ihre intuitive Bedienung auszeichnen. Auch sie bieten eine gute Geräuschunterdrückung und Klangqualität.

    Die Wahl des richtigen Kopfhörers hängt letztendlich von den individuellen Vorlieben und dem Budget ab. Wer Wert auf höchste Klangqualität und eine nahtlose Integration in das Apple-Ökosystem legt, ist mit den AirPods Max 2 gut beraten. Wer eine günstigere und leichtere Alternative sucht, sollte sich die Modelle von Sony und Bose genauer ansehen.

    Fazit

    Die AirPods Max 2 sind hochwertige Premium-Kopfhörer, die in puncto Klangqualität und Geräuschunterdrückung Maßstäbe setzen. Der hohe Preis ist jedoch ein Wermutstropfen. Ob sich das Upgrade von der ersten Generation lohnt, hängt von den individuellen Bedürfnissen ab. Wer bereits die AirPods Max besitzt und zufrieden ist, muss nicht unbedingt auf die zweite Generation umsteigen. Wer jedoch auf der Suche nach den besten kabellosen Kopfhörern auf dem Markt ist und bereit ist, dafür tief in die Tasche zu greifen, sollte die AirPods Max 2 in die engere Wahl ziehen. (Lesen Sie auch: Dragonball Kindheit: Warum Sie Uns so Besonders…)

    Illustration zu Airpods Max 2 Test
    Symbolbild: Airpods Max 2 Test (Bild: Picsum)