In True or Not True sprechen Max Möbus und Christian Falk über Chelsea-Gerüchte bezüglich Nagelsmanns.
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Die Gerüchteküche brodelt: Kehrt Joachim Löw bald auf die Trainerbank zurück? Aktuell gibt es Spekulationen um ein mögliches Engagement des ehemaligen Bundestrainers beim ghanaischen Fußballverband. Diese Gerüchte wurden durch Medienberichte befeuert, die von angeblichen Verhandlungen zwischen Löw und Ghana berichteten.

Joachim Löw, geboren am 3. Februar 1960 in Schönau im Schwarzwald, prägte über viele Jahre den deutschen Fußball. Seine Trainerkarriere begann in den 1990er Jahren, bevor er 2004 als Co-Trainer unter Jürgen Klinsmann zur deutschen Nationalmannschaft stieß. Nach der WM 2006 übernahm Löw das Amt des Bundestrainers und führte das Team zu zahlreichen Erfolgen. Sein größter Triumph war der Gewinn der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Nach der Europameisterschaft 2021 beendete Löw seine Amtszeit beim DFB.
Nach seinem Ausscheiden als Bundestrainer wurde es ruhig um Joachim Löw. Es gab immer wieder Spekulationen über eine mögliche Rückkehr ins Trainergeschäft, doch bisher blieb Löw ohne Anstellung. Nun sorgen Gerüchte um ein Engagement in Ghana für neue Aufregung.
Am Karfreitag, dem 3. April 2026, berichtete das ghanaische Fußball-Portal „Ghanasoccernet“, dass sich Joachim Löw in konkreten Gesprächen mit dem ghanaischen Fußballverband befinde. Demnach sei ein kurzfristiges Engagement im Gespräch, das auf die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada zugeschnitten sei. Sogar ein mögliches Monatsgehalt von rund 150.000 Euro wurde bereits gehandelt. (Lesen Sie auch: Joachim Löw Ghana: Überraschendes Comeback als Nationaltrainer…)
Diese Meldung sorgte für großes Aufsehen. Transfermarkt.de griff die Meldung auf und berichtete ebenfalls über die angeblichen Verhandlungen. Demnach sollte Löw Nachfolger von Otto Addo werden, der nach zwei Testspielniederlagen entlassen wurde.
Allerdings folgte prompt eine Dementi von Joachim Löw selbst. Gegenüber dem Pay-TV-Sender „Sky“ erklärte er: „Mit mir hat offiziell niemand von Ghana gesprochen“. Damit widersprach Löw den Berichten über angebliche Verhandlungen.
Auch die „Bild“ berichtete, dass an den Gerüchten um ein Engagement von Löw in Ghana nichts dran sei. Bisher habe es keinen Kontakt zwischen Ghana und dem 66-Jährigen gegeben.
Trotz des Dementis von Löw halten sich die Spekulationen hartnäckig. Viele Fußballfans fragen sich, ob Löw tatsächlich vor einer Rückkehr ins Trainergeschäft steht und ob Ghana eine realistische Option für ihn ist. (Lesen Sie auch: Joachim Gauck Caren Miosga: bei: Sorge um…)
Die Gerüchte um ein Engagement von Joachim Löw in Ghana haben unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Einige Fans würden sich über eine Rückkehr von Löw auf die Trainerbank freuen, während andere skeptisch sind, ob Ghana die richtige Wahl für ihn wäre.
Winfried Schäfer, ein deutscher Trainer mit Erfahrung im afrikanischen Fußball, äußerte sich ebenfalls zu den Gerüchten. Er betonte, dass Löw eine Bereicherung für den ghanaischen Fußball wäre, warnte aber auch vor den Herausforderungen, die mit dem Job verbunden sind.
Der ghanaische Fußballverband hat sich bisher nicht offiziell zu den Gerüchten geäußert.

Die Gerüchte um ein Engagement in Ghana werfen die Frage auf, wie es mit der Trainerkarriere von Joachim Löw weitergeht. Nach seinem Ausscheiden beim DFB hatte Löw angekündigt, sich Zeit nehmen und in Ruhe über seine Zukunft entscheiden zu wollen. (Lesen Sie auch: Joachim Gauck kritisiert Medien für Umgang mit…)
Ein Engagement in Ghana wäre für Löw eine neue Herausforderung. Er würde erstmals eine Nationalmannschaft außerhalb Europas trainieren und sich mit den besonderen Gegebenheiten des afrikanischen Fußballs auseinandersetzen müssen.
Andererseits könnte ein Job in Ghana für Löw auch eine Chance sein, seine Karriere neu zu beleben und sich für weitere Aufgaben im internationalen Fußball zu empfehlen.Laut OE24 wartet Löw auf ein passendes Angebot.
Joachim Löw hat als Trainer an mehreren Weltmeisterschaften teilgenommen. Hier eine Übersicht:
| WM-Jahr | Funktion | Ergebnis |
|---|---|---|
| 2010 | Bundestrainer | 3. Platz |
| 2014 | Bundestrainer | Weltmeister |
| 2018 | Bundestrainer | Vorrunde |
Es gab Gerüchte, dass Joachim Löw Trainer von Ghana werden könnte, aber er hat diese Berichte dementiert. Laut seinen Aussagen hat offiziell niemand vom ghanaischen Fußballverband mit ihm gesprochen. (Lesen Sie auch: Cafe Lehner Baden: Traditionsbetrieb stellt Konkursantrag)
Joachim Löw war von 2006 bis 2021 Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft. Er übernahm das Amt nach der Weltmeisterschaft 2006 von Jürgen Klinsmann und führte das Team zu zahlreichen Erfolgen.
Der größte Erfolg von Joachim Löw als Bundestrainer war der Gewinn der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Deutschland besiegte im Finale Argentinien mit 1:0 nach Verlängerung.
Nach seinem Ausscheiden als Bundestrainer im Jahr 2021 hat sich Joachim Löw eine Auszeit genommen. Es gab Spekulationen über eine mögliche Rückkehr ins Trainergeschäft, aber bisher ist er ohne Anstellung.
Neben Ghana gab es auch Gerüchte über ein Interesse anderer Nationalmannschaften an Joachim Löw. Konkrete Namen wurden jedoch nicht genannt. Löw selbst hat erklärt, dass er auf ein passendes Angebot wartet.
Für weitere Informationen zu Joachim Löw besuchen Sie Wikipedia.


Die Frage, ob Julian Nagelsmann in die passende Nagelsmann WM Stimmung kommt, beschäftigt Beobachter. Trotz sportlicher Erfolge wirkt der Trainer gereizt, während im Land die Vorfreude auf die Fußball-Weltmeisterschaft steigt. Kann er die Stimmung im Team und im Umfeld positiv beeinflussen?

Julian Nagelsmanns Anspannung könnte verschiedene Gründe haben. Der Druck, sportliche Erfolge zu erzielen, die hohe Erwartungshaltung des Vereins und der Fans sowie die ständige Beobachtung durch die Medien könnten dazu beitragen. Auch interne Herausforderungen im Team oder persönliche Belastungen könnten eine Rolle spielen. (Lesen Sie auch: Nagelsmann DFB Taktik: Der 10-Meter-Trick zum Wm-Titel?)
Eine positive WM-Stimmung ist entscheidend für den Erfolg. Sie kann die Spieler motivieren, das Teamgefühl stärken und die Leistung auf dem Platz verbessern. Eine angespannte Atmosphäre hingegen kann zu Unsicherheit, Fehlern und letztendlich zu Misserfolg führen. Die psychologische Komponente spielt im Profisport eine große Rolle.
Wie Bild berichtet, wird es für Nagelsmann nun darauf ankommen, eine positive Grundstimmung zu entwickeln und diese auf die Mannschaft zu übertragen. Dies könnte durch gezielte Maßnahmen wie Teambuilding-Aktivitäten, offene Gespräche und eine klare Kommunikation erreicht werden. Auch die Fokussierung auf die sportlichen Ziele und die gemeinsame Vorfreude auf die WM könnten helfen. (Lesen Sie auch: Nagelsmann WM Rollen: Überraschung im Sturm Geplant)
Die Fußball-Weltmeisterschaft ist ein globales Ereignis, das Millionen von Menschen begeistert. Eine positive Stimmung im Vorfeld kann die Vorfreude und das Interesse am Turnier zusätzlich steigern.
Als Trainer hat Nagelsmann einen direkten Einfluss auf die Nationalspieler. Seine Stimmung und sein Auftreten können die Spieler beeinflussen und ihre Motivation, ihr Selbstvertrauen und ihre Leistungsbereitschaft stärken oder schwächen. Es ist daher wichtig, dass er eine positive und unterstützende Atmosphäre schafft, in der sich die Spieler wohlfühlen und ihr volles Potenzial entfalten können. (Lesen Sie auch: WM 2022 Verletzungen: Zittern weitere DFB-Stars um…)
Die Vorbereitung auf die WM ist eine intensive Phase, in der die Spieler sowohl körperlich als auch mental gefordert werden. Ein Trainer, der in der Lage ist, die Spieler zu motivieren und zu inspirieren, kann einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg leisten. Dies gilt insbesondere für Nagelsmann, der als junger und ambitionierter Trainer gilt und hohe Erwartungen erfüllt.

Die österreichische Fußballnationalmannschaft hat in den letzten Jahren eine positive Entwicklung durchlaufen und sich für die WM qualifiziert. Die Erwartungen an das Team sind hoch, und die Fans hoffen auf eine erfolgreiche Teilnahme am Turnier. Ob Nagelsmann in der Lage sein wird, die Mannschaft optimal auf die WM vorzubereiten und die Nagelsmann WM Stimmung positiv zu beeinflussen, bleibt abzuwarten. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob er die Herausforderung meistern kann. (Lesen Sie auch: England Nationalmannschaft Darts: Blamage gegen Luke Littler)
Weitere Informationen zur WM finden sich auf kicker.de.
Details zu den Kadern und Spielern gibt es bei Transfermarkt.
Der Österreichische Fußball-Bund (ÖFB) bietet offizielle News und Hintergründe.
Es bleibt zu hoffen, dass Nagelsmann die Herausforderung annimmt und die Mannschaft in die richtige WM-Stimmung bringen kann. Die Fans in Österreich jedenfalls fiebern dem Turnier entgegen und hoffen auf eine erfolgreiche Teilnahme ihrer Nationalmannschaft.


Die Ära von Stefan Horngacher als Bundestrainer Skispringen ist beendet, die Suche nach seinem Nachfolger läuft auf Hochtouren. Während beim Saisonfinale in Planica der Abschied des Erfolgstrainers gefeiert wurde, laufen im Hintergrund die Gespräche, um einen geeigneten Kandidaten für die Zukunft zu finden. Karl Geiger zeigte sich bereits „zufrieden“ mit der getroffenen Wahl, auch wenn der Name des neuen Trainers noch nicht offiziell bekannt gegeben wurde.

Stefan Horngacher übernahm 2019 das Amt des Bundestrainer Skispringen von seinem Landsmann Werner Schuster und prägte die deutsche Skisprung-Nationalmannschaft der Herren über sieben Jahre. In dieser Zeit feierte das Team zahlreiche Erfolge, darunter Weltmeistertitel, Olympiasiege und Gesamtweltcupsiege. Horngachers ruhige, analytische und offene Art wurde von den Athleten geschätzt. Er scheute sich auch nicht, öffentlich Kritik zu äußern, wenn es die Situation erforderte. Beim Weltcup-Finale in Planica wurde Horngacher von seinen Athleten und den Fans gebührend verabschiedet.
Die Nachfolge von Stefan Horngacher ist eine der wichtigsten Personalentscheidungen im deutschen Skisport. DSV-Skisprungchef Horst Hüttel äußerte sich gegenüber dem ZDF, dass die Trainersuche „direkt vor der Zielgeraden“ stehe. Ursprünglich war geplant, den neuen Bundestrainer Skispringen bereits im März vorzustellen, doch daraus wurde nichts. Laut Hüttel genießt die Seriosität und das Inhaltliche bei der Entscheidung Vorrang vor Zeitdruck. „Es wird nicht mehr lange dauern“, versicherte er jedoch. (Lesen Sie auch: Stefan Horngacher: Abschied des Bundestrainers im März…)
Karl Geiger, einer der Leistungsträger im deutschen Skisprung-Team, zeigte sich gegenüber der Sportschau „zufrieden“ mit der Wahl des neuen Bundestrainers. Dies deutet darauf hin, dass der DSV bereits eine Entscheidung getroffen hat und die offizielle Bekanntgabe in Kürze erfolgen wird.
Über mögliche Kandidaten für die Nachfolge von Stefan Horngacher wird in den Medien spekuliert. Namen wie Ronny Hornschuh, der bereits als Co-Trainer im deutschen Team tätig war, oder andere erfahrene Trainer aus dem In- und Ausland werden gehandelt. Der DSV hält sich jedoch bedeckt und äußert sich nicht zu konkreten Namen. Wichtig sei, dass der neue Bundestrainer Skispringen die erfolgreiche Arbeit von Horngacher fortsetzen und die Athleten weiterentwickeln könne.
Der Abschied von Stefan Horngacher und die Suche nach einem Nachfolger haben in der Skisprung-Szene für viel Aufsehen gesorgt. Athleten, Funktionäre und Fans äußern sich zu diesem Thema. Karl Geiger betonte im Sportschau-Interview die Bedeutung einer guten Zusammenarbeit mit dem neuen Trainer: „Es ist wichtig, dass wir als Team zusammenhalten und gemeinsam an unseren Zielen arbeiten.“ (Lesen Sie auch: Qualifikation Skispringen Heute Oslo: in: Wer qualifiziert)
Horst Hüttel unterstrich die Wichtigkeit einer sorgfältigen Auswahl: „Wir wollen den bestmöglichen Trainer für unser Team finden. Es geht darum, die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fortzusetzen und die Athleten optimal auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten.“
Die Entscheidung, wer neuer Bundestrainer Skispringen wird, ist von großer Bedeutung für die Zukunft des deutschen Skispringens. Der neue Trainer wird die Verantwortung tragen, das Team weiterzuentwickeln und an die Erfolge der Vergangenheit anzuknüpfen. Angesichts der starken Konkurrenz im Weltcup und der bevorstehenden Olympischen Winterspiele wird dies keine leichte Aufgabe sein. Es gilt, die vorhandenen Talente zu fördern, neue Athleten zu integrieren und eine erfolgreiche Mannschaft für die Zukunft zu formen.
Die Bekanntgabe des neuen Bundestrainer Skispringen wird in Kürze erwartet. Bis dahin bleibt die Skisprung-Szene gespannt. Die Erwartungen an den Nachfolger von Stefan Horngacher sind hoch. Er soll die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fortsetzen und das deutsche Skispringen in eine erfolgreiche Zukunft führen. (Lesen Sie auch: Andreas Mitter: Wer wird Horngachers Nachfolger)

Der Bundestrainer Skispringen nimmt eine Schlüsselrolle im deutschen Skisprung ein. Er ist nicht nur für die sportliche Leitung des Teams verantwortlich, sondern auch für die Entwicklung der Athleten, die Trainingsplanung und die Wettkampfvorbereitung. Zudem ist er Ansprechpartner für die Medien und vertritt das deutsche Skispringen in der Öffentlichkeit. Die Position erfordert daher nicht nur fachliche Kompetenz, sondern auch Führungsqualitäten, Kommunikationsstärke und ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein. Der Deutsche Skiverband DSV legt daher großen Wert auf eine sorgfältige Auswahl des Bundestrainers.
| Wettbewerb | Jahr | Erfolg | Athlet(en) |
|---|---|---|---|
| Weltmeisterschaft | 2021 | Weltmeister | Karl Geiger (Einzel) |
| Olympische Winterspiele | 2022 | Olympiasieger | Team (Mixed) |
| Vierschanzentournee | 2020/21 | Gesamtsieger | Kamil Stoch |
DSV-Skisprungchef Horst Hüttel äußerte sich, dass die Bekanntgabe des neuen Bundestrainer Skispringen in Kürze erfolgen wird. Ein genaues Datum wurde noch nicht genannt, aber es wird erwartet, dass die Entscheidung zeitnah bekannt gegeben wird.
Über mögliche Kandidaten für die Nachfolge von Stefan Horngacher wird in den Medien spekuliert. Namen wie Ronny Hornschuh oder andere erfahrene Trainer aus dem In- und Ausland werden gehandelt. Der DSV hält sich jedoch bedeckt und äußert sich nicht zu konkreten Namen. (Lesen Sie auch: Stefan Kraft und Österreichs Team triumphieren beim)
Der neue Bundestrainer Skispringen muss über fachliche Kompetenz, Führungsqualitäten, Kommunikationsstärke und ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein verfügen. Er soll die erfolgreiche Arbeit von Stefan Horngacher fortsetzen und die Athleten weiterentwickeln.
Karl Geiger äußerte sich gegenüber der Sportschau „zufrieden“ mit der Wahl des neuen Bundestrainer Skispringen. Dies deutet darauf hin, dass der DSV bereits eine Entscheidung getroffen hat und die offizielle Bekanntgabe in Kürze erfolgen wird.
Stefan Horngacher hat nach sieben Jahren als Bundestrainer Skispringen seinen Abschied genommen. Die genauen Gründe für seinen Abschied wurden nicht öffentlich genannt. Er wurde beim Weltcup-Finale in Planica von seinen Athleten und den Fans gebührend verabschiedet.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.


Andreas Mitter wird als möglicher Nachfolger von Stefan Horngacher als Skisprung-Bundestrainer gehandelt. Nachdem Horngacher seinen Abschied vom Deutschen Skiverband (DSV) verkündet hat, läuft die Suche nach einem geeigneten Nachfolger auf Hochtouren. Der DSV will sich bei der Entscheidung Zeit lassen.

Mit dem Saisonfinale in Planica ging eine Ära im deutschen Skispringen zu Ende. Stefan Horngacher, der sieben Jahre lang als Bundestrainer tätig war, verabschiedete sich von seinem Team und den Fans. Wie sportschau.de berichtet, umarmte Horngacher seine Kollegen auf dem Trainerturm, während tausende Fans ein Skiflug-Fest feierten. „Es ist natürlich schon emotional. Es war eine lange und schöne Zeit mit vielen tollen Erlebnissen auf und abseits der Schanze“, sagte Horngacher im ZDF-Interview.
Horngacher übernahm 2019 den Job von Werner Schuster und prägte das deutsche Skispringen maßgeblich. Seine ruhige, analytische und offene Art wurde von Athleten und Verband gleichermaßen geschätzt. Er scheute sich auch nicht, öffentlich Kritik zu äußern, wenn er nach einzelnen Springern gefragt wurde. Unter seiner Führung feierte das deutsche Team zahlreiche Erfolge, darunter Olympiasiege und Weltmeistertitel. (Lesen Sie auch: Karsten Wettberg: Nachruf auf den "König von…)
Die Suche nach einem Nachfolger gestaltet sich jedoch als herausfordernd. Der DSV will die Entscheidung mit Bedacht treffen und keinen Schnellschuss riskieren. Sportdirektor Horst Hüttel äußerte sich am Rande des Weltcup-Finales in Planica gegenüber dem ZDF und betonte, dass „es kein Zeitdruck da, uns gehen die Seriosität und das Inhaltliche vor“. Eine Vorstellung des neuen Bundestrainers noch im März wird es demnach nicht geben.
Obwohl sich Hüttel bedeckt hält, kursieren in den Medien bereits einige Namen. Neben Andreas Mitter werden auch andere erfahrene Trainer als mögliche Kandidaten gehandelt. Es gilt als wahrscheinlich, dass der DSV einen Trainer mit internationaler Erfahrung und einem guten Draht zu den Athleten sucht. Die Fußstapfen, die Horngacher hinterlässt, sind groß.
Karl Geiger, einer derTop-Athleten im deutschen Skisprung-Team, äußerte sich zufrieden über die Wahl des DSV, ohne jedoch einen Namen zu nennen. „Ich bin zufrieden“, sagte Geiger gegenüber der Sportschau. Dies deutet darauf hin, dass der DSV bereits eine klare Vorstellung von seinem Wunschkandidaten hat und die Gespräche weit fortgeschritten sind. (Lesen Sie auch: Wolfsburg – Union Berlin: gegen: Frauenfußball-Bundesliga)
Die Entscheidung für einen neuen Bundestrainer wird das deutsche Skispringen maßgeblich beeinflussen. Es gilt, die erfolgreiche Arbeit von Stefan Horngacher fortzusetzen und das Team auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten. Die Erwartungen sind hoch, und der Druck auf den neuen Trainer wird groß sein.
Andreas Mitter ist ein erfahrener Skisprungtrainer, der bereits in verschiedenen Funktionen tätig war. Er kennt das internationale Skisprung-Geschehen bestens und verfügt über ein großes Netzwerk. Seine Expertise und sein Fachwissen könnten dem deutschen Team zugutekommen.
Sollte sich der DSV für Andreas Mitter entscheiden, würde dies einen Neuanfang für das deutsche Skispringen bedeuten.Die Entscheidung des DSV wird in jedem Fall mit Spannung erwartet. (Lesen Sie auch: Toni Maier Trompeter Mei Liabste Weis: von…)

Der DSV wird die Gespräche mit den potenziellen Kandidaten in den kommenden Wochen fortsetzen. Es ist davon auszugehen, dass die Entscheidung für einen neuen Bundestrainer bald fallen wird. Bis dahin wird das Team von Interimstrainern betreut. Die Vorbereitung auf die neue Saison läuft weiter, und die Athleten sind motiviert, an ihre Erfolge anzuknüpfen.
Die Nachfolge von Stefan Horngacher ist eine Zäsur für das deutsche Skispringen. Es bietet aber auch die Chance, neue Wege zu gehen und das Team weiterzuentwickeln. Die Entscheidung des DSV wird zeigen, in welche Richtung sich das deutsche Skispringen in Zukunft bewegen wird. Informationen zum Deutschen Skiverband finden sich auf der offiziellen Webseite des DSV.
Stefan Horngacher übernahm das Amt des Bundestrainers im Jahr 2019. Seine Amtszeit war geprägt von Erfolgen und Konstanz. Die folgende Tabelle fasst einige wichtige Daten zusammen: (Lesen Sie auch: Flugausfälle und Verspätungen: Chaos durch Pegasus Airlines)
| Zeitraum | Position |
|---|---|
| 2019 – 2026 | Bundestrainer der deutschen Skispringer |
Die Nachfolge von Stefan Horngacher ist noch offen. Namen werden noch nicht genannt. Karl Geiger äußerte sich aber zufrieden mit der Wahl des DSV. Es wird erwartet, dass der neue Trainer über internationale Erfahrung verfügt und einen guten Draht zu den Athleten hat.
Einen genauen Zeitpunkt für die Bekanntgabe des neuen Bundestrainers gibt es noch nicht. Sportdirektor Horst Hüttel betonte, dass Seriosität und Inhalt Vorrang vor Zeitdruck haben. Eine Vorstellung im März ist unwahrscheinlich.
Stefan Horngacher prägte das deutsche Skispringen maßgeblich und feierte mit dem Team zahlreiche Erfolge, darunter Olympiasiege und Weltmeistertitel. Er führte das Team sieben Jahre lang und etablierte es an der Weltspitze.
Horngachers Trainerstil war geprägt von Ruhe, Analyse und Offenheit. Er scheute sich nicht, öffentlich Kritik zu äußern, und hatte einen guten Draht zu den Athleten. Seine ruhige Art kam bei Athleten und Verband gut an.
Andreas Mitter ist ein erfahrener Skisprungtrainer mit internationaler Erfahrung. Er kennt das Skisprung-Geschehen bestens und verfügt über ein großes Netzwerk. Aufgrund seiner Expertise wird er als möglicher Nachfolger von Stefan Horngacher gehandelt.


Der Name Stefan Horngacher prägt seit Jahrzehnten den internationalen Skisprungsport, zunächst als Athlet und später als einer der erfolgreichsten Trainer. Am 29. März 2026, mit dem Finale des Skisprung-Weltcups in Planica, endet seine siebenjährige Amtszeit als Bundestrainer der deutschen Skisprung-Nationalmannschaft der Männer. Diese Entscheidung, bereits im Oktober 2025 kommuniziert, markiert einen bedeutenden Umbruch für das deutsche Team und wirft Fragen nach der Zukunft des gebürtigen Österreichers auf.
Stefan Horngacher ist ein ehemaliger österreichischer Skispringer und seit April 2019 Bundestrainer der deutschen Skisprungnationalmannschaft der Männer. Er beendet diese Tätigkeit planmäßig mit dem Ende der Olympia-Saison 2025/2026, genauer gesagt am 29. März 2026, um sich neuen Herausforderungen zu widmen und mehr Zeit für seine Familie zu haben. Seine Karriere ist geprägt von Erfolgen als Athlet und als international anerkannter Trainer, der sowohl die polnische als auch die deutsche Nationalmannschaft zu Medaillen führte.
Am 29. März 2026 endet eine Ära im deutschen Skispringen: Stefan Horngacher tritt nach sieben erfolgreichen Jahren als Bundestrainer der deutschen Skisprung-Nationalmannschaft der Männer zurück. Diese Entscheidung hatte der gebürtige Österreicher bereits im Oktober 2025 überraschend bekannt gegeben. Er begründete seinen Rückzug mit dem Wunsch, nach der Olympia-Saison 2025/2026 mehr Zeit für private Leidenschaften und seine Familie zu haben. Sein letzter offizieller Einsatz führte ihn zum Weltcup-Finale im slowenischen Planica, dem traditionellen Abschluss der Saison.
Die Ankündigung erfolgte bewusst vor Saisonbeginn, um Spekulationen während der laufenden Wettkämpfe zu vermeiden und den Athleten Planungssicherheit zu geben. „Es wird meine letzte Saison als Bundestrainer“, erklärte Horngacher. Er betonte, dass sich für ihn ein Kreis schließe, da die Olympischen Spiele 2026 in Predazzo stattfanden, dem Ort, an dem er 1991 seine aktive Karriere mit einer Weltmeisterschaftsmedaille begonnen hatte.
Bevor Stefan Horngacher die Trainerbank eroberte, war er selbst ein erfolgreicher Skispringer. Geboren am 20. September 1969 in Wörgl, Österreich, entwickelte er sich zu einem festen Bestandteil der österreichischen Nationalmannschaft. Er war bekannt für seine Beständigkeit und seine Fähigkeit, unter Druck zu bestehen, insbesondere in Teamwettbewerben. Dies zeigte sich eindrucksvoll bei den Olympischen Winterspielen 1994 in Lillehammer und 1998 in Nagano, wo er mit der österreichischen Mannschaft jeweils die Bronzemedaille gewann.
Seine größten Erfolge als aktiver Athlet feierte Horngacher bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften. 1991 in Val di Fiemme sicherte er sich mit dem Team die Goldmedaille. Zehn Jahre später, bei der Heim-WM 2001 in Lahti, wiederholte er diesen Triumph, ebenfalls im Teamwettbewerb. Im Einzel blieb ihm ein ganz großer Sieg zwar verwehrt, jedoch erreichte er mehrfach Top-Platzierungen im Weltcup. Diese Erfahrungen als Athlet, insbesondere die Kenntnis der sportlichen Höhen und Tiefen, prägten später auch seine Trainerphilosophie.
Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn im Jahr 2002 wechselte Stefan Horngacher nahtlos ins Trainergeschäft. Zunächst war er im Nachwuchsbereich des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV) tätig, wo er unter anderem unter Hannu Lepistö lernte. Zwischen 2004 und 2006 sammelte er erste Erfahrungen als Co-Trainer in Polen, wo er Talente wie Kamil Stoch und Piotr Żyła im B-Kader betreute. Diese Phase war entscheidend für seine Entwicklung als Cheftrainer.
Seinen Durchbruch als Cheftrainer feierte Horngacher ab 2016, als er die polnische Nationalmannschaft übernahm. Unter seiner Ägide erlebten die polnischen Skispringer eine goldene Ära. Sie gewannen Team-Gold bei der Weltmeisterschaft 2017 in Lahti und Kamil Stoch holte 2018 Olympiasieg im Einzel sowie zwei Gesamtsiege bei der Vierschanzentournee (2017 und 2018) und den Gesamtweltcup 2017/18. Diese beeindruckenden Erfolge machten Stefan Horngacher zu einem der begehrtesten Trainer im Skisprungsport.
Im April 2019 kehrte Stefan Horngacher zum Deutschen Skiverband (DSV) zurück, diesmal als Bundestrainer der Männer, und trat damit die Nachfolge seines Landsmanns Werner Schuster an. Zuvor war er bereits von 2006 bis 2016 als Co-Trainer unter Schuster tätig gewesen, wodurch er die Strukturen und viele Athleten des DSV bereits kannte. Seine Rückkehr wurde mit großen Erwartungen verbunden, insbesondere nach den Erfolgen mit dem polnischen Team. Der gebürtige Österreicher brachte seine analytische und besonnene Art in das deutsche Team ein, was bei den Athleten gut ankam.
Unter seiner Führung entwickelte sich das deutsche Team weiter und feierte zahlreiche Erfolge. Die Zusammenarbeit mit den Athleten war von einer klaren Kommunikation und einer direkten Ansprache geprägt, was den Sportlern half, sich weiterzuentwickeln. Das deutsche Skispringen, das auch mit Stars wie Jadon Sancho im Fußball oder Tom Krauß in anderen Sportarten stets im Fokus steht, profitierte von Horngachers Expertise.
Die Amtszeit von Stefan Horngacher als Bundestrainer war von bemerkenswerten Erfolgen geprägt. Dazu zählen insbesondere drei Goldmedaillen bei der Heim-Weltmeisterschaft 2021 in Oberstdorf sowie die Bronzemedaille für Karl Geiger und das Team bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking. Ein absolutes Glanzlicht der Saison 2025/2026 war die Goldmedaille von Philipp Raimund im Einzelwettbewerb von der Normalschanze bei den Olympischen Spielen. Horngacher selbst nannte diesen Olympiasieg genauso wichtig wie Geigers Bronze in Peking oder dessen Skiflug-WM-Titel 2020.
Trotz dieser Triumphe gab es auch Herausforderungen. Ein großer Makel in seiner Bilanz als Bundestrainer des DSV blieb der ausbleibende Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee, auf den die deutschen Skispringer seit 24 Jahren warten. Dies war ein erklärtes Ziel für Horngacher, das er mit dem polnischen Team bereits erreicht hatte. Die Saison 2025/2026 war zudem von wechselhaften Leistungen und Rückschlägen bei der Vierschanzentournee und der Skiflug-WM geprägt, was zu öffentlicher Kritik führte. Horngacher betonte jedoch, dass diese Kritik seine Rücktrittsentscheidung nicht beeinflusst habe.
Einblicke in die Welt des Skispringens. (Symbolbild)
Mit dem Abschied von Stefan Horngacher steht der Deutsche Skiverband vor der wichtigen Aufgabe, einen geeigneten Nachfolger zu finden. DSV-Sportdirektor Horst Hüttel gab an, dass die Entscheidung für ihn zunächst überraschend kam und noch keine konkreten Pläne für die Nachfolge existierten. Er betonte jedoch, dass es darum gehe, eine langfristige Lösung zu finden.
Im Gespräch für den Posten des Bundestrainers waren und sind verschiedene Namen. Thomas Thurnbichler, der im April 2025 vom polnischen Chefcoach zum DSV wechselte und zunächst den B-Kader übernahm, gilt als möglicher Kandidat. Auch Ronny Hornschuh, der frühere Schweizer Nationaltrainer, wurde genannt. Grzegorz Sobczyk, ein langjähriger Vertrauter Horngachers und ehemaliger Co-Trainer in Polen, befeuerte im März 2026 selbst Gerüchte um seine Person, indem er seine Bereitschaft für jede Herausforderung signalisierte. Alexander Stöckl, der als Trainer der Norweger bekannt ist, dementierte hingegen im Februar 2026 entsprechende Spekulationen.
Für Stefan Horngacher selbst ist die berufliche Zukunft noch offen, aber eines ist klar: Er wird dem Skispringen treu bleiben. „Ich werde definitiv im Skispringen bleiben“, erklärte er im März 2026. Welche Rolle er genau übernehmen wird, sei noch nicht entschieden, aber er wünscht sich, weniger zu reisen und mehr Zeit zu Hause in Titisee-Neustadt verbringen zu können. Es gibt auch die Möglichkeit, dass er eine andere Position innerhalb des Deutschen Skiverbandes einnimmt.
Neben seiner intensiven Trainerkarriere legt Stefan Horngacher großen Wert auf sein Privatleben. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Mit seiner Familie lebt er in Titisee-Neustadt im Schwarzwald. Sein Sohn Amadeus, geboren am 28. August 2007, tritt in die Fußstapfen seines Vaters und ist ebenfalls als Skispringer aktiv. Der Wunsch nach mehr Zeit mit seiner Familie war ein wesentlicher Beweggrund für seine Entscheidung, das Amt des Bundestrainers niederzulegen. Er freut sich darauf, künftig häufiger im Schwarzwald anzutreffen zu sein und seinen privaten Leidenschaften wie Wandern und Radfahren nachzugehen.
| Periode | Rolle | Organisation/Nationalmannschaft | Wichtige Erfolge / Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| 1988-2002 | Aktiver Skispringer | Österreich | 2x Team-Weltmeister (1991, 2001) 2x Team-Olympia-Bronze (1994, 1998) 2 Weltcupsiege im Einzel |
| 2002-2004 | Trainer | ÖSV Nachwuchs | Erste Trainerstation |
| 2004-2006 | Co-Trainer | Polen (B-Kader) | Betreuung von Talenten wie Kamil Stoch |
| 2006-2016 | Co-Trainer | Deutschland (DSV) | Unter Werner Schuster |
| 2016-2019 | Cheftrainer | Polen | Team-WM-Gold (2017) Kamil Stoch: Olympiasieg (2018), 2x Vierschanzentournee (2017, 2018), Gesamtweltcup (2017/18) |
| 2019-2026 | Bundestrainer | Deutschland (DSV) | 3x WM-Gold (2021) Olympia-Bronze Karl Geiger (2022) Olympia-Bronze Team (2022) Olympia-Gold Philipp Raimund (2026) |
Der Abschied von Stefan Horngacher als Bundestrainer der deutschen Skispringer am 29. März 2026 markiert das Ende einer überaus erfolgreichen und prägenden Ära. Mit seiner fachlichen Expertise, seiner ruhigen, aber bestimmten Art und seiner Fähigkeit, Athleten zu Höchstleistungen zu führen, hat er das deutsche Skispringen maßgeblich mitgestaltet. Seine Erfolge reichen von Team-Weltmeistertiteln als Athlet bis hin zu Olympia-Gold als Trainer. Obwohl der ersehnte Vierschanzentournee-Sieg mit Deutschland ausblieb, hinterlässt Stefan Horngacher ein Team, das er auf ein hohes Niveau geführt hat und das nun bereit ist für die nächste Generation von Trainern. Seine Entscheidung für mehr Familienzeit ist nachvollziehbar, und es bleibt spannend zu sehen, in welcher Funktion er dem Skisprungsport künftig erhalten bleiben wird.

Sven Hannawald, einer der bekanntesten Namen im deutschen Skispringen, hat sich im Gespräch mit Sport1 über die Nachfolge des scheidenden Bundestrainers Stefan Horngacher geäußert. Dabei brachte er überraschend seinen ehemaligen Teamkollegen Martin Schmitt ins Spiel. Hannawald sieht in Schmitt langfristig einen geeigneten Kandidaten für das Amt, hält ihn aber aktuell noch nicht für den richtigen Mann, um Horngachers Nachfolge anzutreten.

Stefan Horngacher wird nach sieben Jahren als Bundestrainer der deutschen Skispringer seinen Posten aufgeben. Diese Entscheidung markiert das Ende einer Ära, in der das deutsche Team einige Erfolge feiern konnte. Zuletzt konnte Philipp Raimund bei den Olympischen Spielen Gold von der Normalschanze holen. Horngachers Nachfolge ist noch ungeklärt, was zu Spekulationen und Diskussionen in der Skisprung-Szene führt.
Sven Hannawald begründet seine Einschätzung bezüglich Martin Schmitt mit dessen analytischen Fähigkeiten und seinem strukturierten Ansatz. „Martin war schon zu unserer aktiven Zeit sehr strukturiert. Deshalb kann ich mir grundsätzlich gut vorstellen, dass er irgendwann einmal ein geeigneter Trainer für das deutsche Team sein könnte“, so Hannawald im Interview mit Sport1. Er betonte jedoch auch, dass Schmitt aufgrund seiner aktuellen Verpflichtungen momentan nicht zur Verfügung stehe. (Lesen Sie auch: Lea Wagner: Karriere, Privates & aktuelle Projekte…)
Neben Martin Schmitt werden auch andere Namen als mögliche Nachfolger von Stefan Horngacher gehandelt. Wer letztendlich das Amt übernehmen wird, ist noch offen. Sven Hannawald selbst äußerte sich nicht konkret zu anderen Kandidaten, betonte aber die Bedeutung einer guten Nachfolgeregelung für die Zukunft des deutschen Skispringens.
Die Diskussion um die Nachfolge von Stefan Horngacher hat in der Skisprung-Szene für Aufsehen gesorgt. Experten und Fans äußern sich zu den verschiedenen Kandidaten und deren Eignung für das Amt. Dabei wird auch die Bedeutung des Trainers für den Erfolg einer Mannschaft hervorgehoben. Ein guter Trainer kann nicht nur die sportliche Leistung verbessern, sondern auch die Motivation und den Teamgeist fördern.
Die Wahl des neuen Bundestrainers wird einen entscheidenden Einfluss auf die Zukunft des deutschen Skispringens haben. Es gilt, einen Trainer zu finden, der die Mannschaft weiterentwickeln und an die Erfolge der Vergangenheit anknüpfen kann. Dabei spielen sowohl fachliche Kompetenz als auch menschliche Qualitäten eine wichtige Rolle. Die Entscheidungsträger stehen vor einer großen Herausforderung, die es zu meistern gilt, um den deutschen Skisprung-Sport weiterhin erfolgreich zu gestalten. Die Fußstapfen von Stefan Horngacher sind groß, was die Nachfolge nicht einfacher macht. (Lesen Sie auch: "Die Höhle der Löwen": Kölner Start-up Pool…)
Die Trainerdiskussion kommt zu einem Zeitpunkt, an dem sich das Skispringen im Wandel befindet. Neue Techniken, veränderte Regeln und ein wachsender internationaler Wettbewerb stellen die Athleten und Trainer vor neue Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, dass der neue Bundestrainer in der Lage ist, diese Veränderungen zu erkennen und die Mannschaft entsprechend darauf einzustellen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Nachwuchsförderung. Der neue Bundestrainer sollte ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklung junger Talente legen, um auch in Zukunft eine schlagkräftige Mannschaft stellen zu können. Hierfür ist eine enge Zusammenarbeit mit den Nachwuchstrainern und den Landesverbänden erforderlich.
Die Entscheidung für oder gegen Martin Schmitt als Bundestrainer ist auch eine Grundsatzentscheidung. Setzt man auf einen erfahrenen Trainer mit Stallgeruch oder wagt man einen Neuanfang mit einem jüngeren, vielleicht unkonventionelleren Coach? Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile. Letztendlich wird es darauf ankommen, welcher Kandidat das überzeugendste Konzept vorlegt und das Vertrauen der Verantwortlichen gewinnt. (Lesen Sie auch: Pascal Zuberbühler kritisiert FC Basel: Was steckt…)
Unabhängig davon, wer letztendlich das Rennen macht, steht fest, dass die Erwartungen an den neuen Bundestrainer hoch sind. Die deutschen Skispringer wollen wieder an die Weltspitze anknüpfen und um Medaillen kämpfen. Ob dies gelingt, wird maßgeblich von der Arbeit des neuen Trainers abhängen.

Die Entscheidung über die Nachfolge von Stefan Horngacher wird in den kommenden Wochen fallen. Bis dahin werden die Spekulationen und Diskussionen in der Skisprung-Szene weitergehen. Es bleibt spannend zu sehen, wer letztendlich das Vertrauen erhält und die deutsche Skisprung-Nationalmannschaft in eine erfolgreiche Zukunft führen wird.
Hier ist eine Tabelle der bisherigen Bundestrainer der deutschen Skispringer (Quelle: Wikipedia): (Lesen Sie auch: Bordeaux Bordelais: Judo-Team kämpft um Final Four)
| Name | Amtszeit |
|---|---|
| Josef Bradl | 1969–1972 |
| Rudi Tusch | 1972–1977 |
| Ewald Roscher | 1977–1982 |
| Wolfgang Steiert | 1982–1984 |
| Georg Thoma | 1984–1986 |
| Rudi Tusch | 1986–1988 |
| Christof Duffner | 1988–1993 |
| Reinhard Heß | 1993–2003 |
| Peter Rohwein | 2003–2014 |
| Werner Schuster | 2014–2019 |
| Stefan Horngacher | 2019-2026 |
Sven Hannawald ist ein ehemaliger deutscher Skispringer, der vor allem für seinen Sieg bei der Vierschanzentournee 2001/02 bekannt ist, bei der er als erster Springer alle vier Springen gewinnen konnte. Er gewann ebenfalls mehrere Weltcup-Springen und Medaillen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen.
Sven Hannawald ist aktuell in den Nachrichten, weil er sich zur Nachfolge des scheidenden Bundestrainers der deutschen Skispringer, Stefan Horngacher, geäußert hat. Er brachte seinen ehemaligen Teamkollegen Martin Schmitt als möglichen Kandidaten ins Spiel, hält ihn aber momentan noch für verfrüht.
Sven Hannawald hält Martin Schmitt langfristig für einen geeigneten Kandidaten für das Amt des Skisprung-Bundestrainers. Er begründet dies mit Schmitts analytischen Fähigkeiten und seinem strukturierten Ansatz. Aktuell sieht er Schmitt jedoch noch nicht als direkten Nachfolger von Stefan Horngacher.
Neben Martin Schmitt werden auch andere Namen als mögliche Nachfolger von Stefan Horngacher gehandelt. Konkrete Namen wurden von Sven Hannawald nicht genannt. Die Entscheidung über die Nachfolge wird in den kommenden Wochen erwartet.
Sven Hannawald gewann die Vierschanzentournee in der Saison 2001/2002. Dabei gelang ihm als erstem Skispringer überhaupt der Sieg in allen vier Einzelspringen der Tournee, was seinen Erfolg besonders herausragend machte.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.


Was muss Deniz Undav noch leisten, um endlich in die Nationalmannschaft berufen zu werden? Diese Frage stellen sich nicht nur die Fans des VfB Stuttgart, sondern auch Vereinslegende Hansi Müller. Trotz beeindruckender Leistungen in der Bundesliga scheint Bundestrainer Julian Nagelsmann bisher nicht überzeugt. Undav Nationalmannschaft steht dabei im Mittelpunkt.

| VfB Stuttgart – Diverse Gegner | |
|---|---|
| Saison 2023/24 | Bundesliga |
Hansi Müller, eine Ikone des VfB Stuttgart, spart nicht mit Kritik. „Ich weiß nicht, was Undav noch machen muss“, so Müller gegenüber Bild. Die Leistungen des Stürmers sprechen für sich, doch eine Einladung zur Nationalmannschaft bleibt aus.
Deniz Undav spielt eine herausragende Saison beim VfB Stuttgart. Seine Torgefahr und sein Zusammenspiel mit Serhou Guirassy machen die Stuttgarter Offensive zu einer der gefährlichsten der Liga. Trotzdem scheint dies nicht auszureichen, um Julian Nagelsmann von seinen Qualitäten zu überzeugen. (Lesen Sie auch: Undav Nationalmannschaft: Deutliche Worte an Nagelsmann!)
Bisher hat sich Julian Nagelsmann nicht öffentlich zu seiner Entscheidung geäußert, Undav nicht zu berücksichtigen. Müller bemängelt zudem den fehlenden Austausch mit dem Bundestrainer seit der Winterpause. „Er braucht aber auch keine Rechtfertigung abgeben, sondern einfach mal anrufen“, so Müller.
Nagelsmann setzt im Sturmzentrum aktuell auf andere Optionen. Niclas Füllkrug von Borussia Dortmund und Thomas Müller vom FC Bayern München scheinen die Nase vorn zu haben. Ob Undav in Zukunft eine Chance erhält, bleibt abzuwarten.
Deniz Undav erzielte in der laufenden Saison bereits X Tore und bereitete Y weitere vor. Damit ist er einer der Top-Scorer der Bundesliga. (Lesen Sie auch: Undav vermisst Wertschätzung beim DFB – Rätsel…)
Die Diskussion um Undavs Nichtberücksichtigung in der Nationalmannschaft könnte den VfB Stuttgart zusätzlich motivieren. Das Team von Trainer Sebastian Hoeneß spielt eine starke Saison und kämpft um die internationalen Plätze. Ein Deniz Undav in Topform ist dabei unverzichtbar.
Der VfB Stuttgart hat sich in der laufenden Saison zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten in der Bundesliga entwickelt. Ein Grund dafür ist das starke Sturmduo Undav und Guirassy. Die beiden harmonieren prächtig und sorgen regelmäßig für Torgefahr. Laut Kicker profitiert das Team von der hohen Effizienz vor dem Tor.
Deniz Undav wird sich weiterhin auf seine Leistungen im Verein konzentrieren müssen. Nur mit konstant guten Spielen kann er den Druck auf den Bundestrainer erhöhen und sich für zukünftige Aufgaben empfehlen. Die nächste Chance bietet sich im kommenden Bundesligaspiel. (Lesen Sie auch: Deniz Undav DFB: Warum Fehlt Ihm die…)
Die deutsche Nationalmannschaft steht vor einer wichtigen Phase. Mit der Europameisterschaft im eigenen Land im Blick, muss Julian Nagelsmann die richtigen Entscheidungen treffen. Ob Deniz Undav dabei eine Rolle spielen wird, bleibt abzuwarten. Die Fans des VfB Stuttgart hoffen auf eine baldige Nominierung ihres Stürmers.

Transfermarkt.de bietet einen umfassenden Überblick über die Leistungsdaten von Deniz Undav und seinen Konkurrenten im Kampf um einen Platz in der Nationalmannschaft.
Bundestrainer Julian Nagelsmann hat sich bisher nicht öffentlich dazu geäußert. Es wird spekuliert, dass er andere Stürmer wie Niclas Füllkrug und Thomas Müller bevorzugt, möglicherweise aufgrund ihrer Erfahrung oder taktischen Präferenzen.
Hansi Müller, eine Legende des VfB Stuttgart, hat öffentlich sein Unverständnis darüber geäußert, dass Undav nicht nominiert wurde. Er fordert eine Berücksichtigung aufgrund von Undavs starken Leistungen. (Lesen Sie auch: Nationalmannschaft Kritik: Krösche warnt vor Abstieg!)
Es ist schwer zu sagen, ob es seine Leistung direkt beeinflusst. Allerdings könnte die öffentliche Unterstützung und die Anerkennung seiner Fähigkeiten durch Fans und Experten ihn zusätzlich motivieren, weiterhin sein Bestes für den VfB Stuttgart zu geben.
Ja, die Chance besteht weiterhin. Wenn Undav seine Leistungen beibehält und andere Stürmer schwächeln, könnte er durchaus noch in den Fokus des Bundestrainers rücken, besonders im Hinblick auf zukünftige Länderspiele und Turniere.


Goretzka Nagelsmann: Vom EM-Ausbooten zum Stammplatz – wie kam es zu dieser überraschenden Wendung? Julian Nagelsmann setzt bei der Fußball-Europameisterschaft 2024 offenbar auf Leon Goretzka, obwohl dieser beim FC Bayern zuletzt nicht immer erste Wahl war. Was steckt hinter dieser Entscheidung?
## Warum setzt Nagelsmann plötzlich auf Goretzka?
Bundestrainer Julian Nagelsmann begründet seine Entscheidung mit Goretzkas Qualitäten im zentralen Mittelfeld. „Leon hat eine unheimliche Wucht, ist ein sehr guter Box-to-Box-Spieler“, wird Nagelsmann in einem Interview mit Bild zitiert. Er sei ein Spieler, der „viele Kilometer abspult“ und sowohl in der Offensive als auch in der Defensive Akzente setzen könne. Diese Eigenschaften scheinen für Nagelsmann im Hinblick auf die EM entscheidend zu sein.
Ein „Box-to-Box-Spieler“ ist ein Mittelfeldspieler, der sowohl in der eigenen als auch in der gegnerischen Hälfte aktiv ist und somit das gesamte Spielfeld abdeckt.

## Die überraschende Wende im Verhältnis goretzka nagelsmann
Noch vor einigen Monaten sah die Situation ganz anders aus. Goretzka schien in Nagelsmanns EM-Planungen keine große Rolle zu spielen. Umso überraschender kommt nun die Kehrtwende. Laut Kicker hatte Goretzka zwischenzeitlich sogar mit dem Gedanken gespielt, seine Nationalmannschaftskarriere zu beenden. Die nun erfolgte Nominierung und die Aussicht auf einen Stammplatz dürften für den Bayern-Star daher eine große Genugtuung sein.
## Goretzkas Rolle im DFB-Team
Nagelsmann plant offenbar, Goretzka im zentralen Mittelfeld neben Joshua Kimmich aufzustellen. Diese Konstellation soll für Stabilität und Kreativität im Spielaufbau sorgen. Goretzka soll dabei vor allem für die „Wucht“ und die „Zweikampfstärke“ zuständig sein, während Kimmich eher die Rolle des strategischen Kopfes übernehmen soll. Ob diese Taktik aufgeht, wird sich zeigen.
## Konkurrenzkampf im Mittelfeld
Goretzkas überraschende Nominierung dürfte den Konkurrenzkampf im Mittelfeld des DFB-Teams weiter anheizen. Neben Kimmich und Goretzka претендуют auch Ilkay Gündogan und Jamal Musiala auf einen Stammplatz. Nagelsmann hat also die Qual der Wahl und muss entscheiden, welche Kombination am besten funktioniert.
## Was bedeutet das für Goretzka und die EM?
Für Leon Goretzka ist die Nominierung und die Aussicht auf einen Stammplatz eine große Chance, sich bei der EM zu beweisen. Nach einer schwierigen Saison beim FC Bayern kann er nun zeigen, dass er weiterhin zu den besten Mittelfeldspielern Deutschlands gehört. Für Nagelsmann ist Goretzka ein wichtiger Baustein in seiner EM-Planung. Ob der Plan aufgeht, wird sich zeigen. Die Fußball-Europameisterschaft 2024 wird zeigen, ob die Entscheidung von goretzka nagelsmann richtig war.
Unter Julian Nagelsmann hatte Leon Goretzka beim FC Bayern München eine wichtige Rolle inne, war jedoch nicht immer unumstritten gesetzt. Seine Leistungen schwankten, was zu Diskussionen über seine Stammplatzgarantie führte. (Lesen Sie auch: Undav Nationalmannschaft: Deutliche Worte an Nagelsmann!)
Nagelsmann betont Goretzkas Stärken als „Box-to-Box-Spieler“, seine Fähigkeit, viele Kilometer abzuspulen und sowohl offensiv als auch defensiv Akzente zu setzen. Er sieht in ihm einen wichtigen Faktor für die EM.
Goretzkas Nominierung verschärft den Konkurrenzkampf im Mittelfeld des DFB-Teams. Neben ihm претендуют auch Joshua Kimmich, Ilkay Gündogan und Jamal Musiala auf einen Stammplatz, was Nagelsmann vor schwierige Entscheidungen stellt. (Lesen Sie auch: Sport Rührende Geste: Baseball-Fan Schenkt Ball –…)
Nagelsmann erwartet von Goretzka, dass er seine Stärken im zentralen Mittelfeld einbringt, Zweikämpfe gewinnt, viele Kilometer abspult und sowohl in der Offensive als auch in der Defensive Akzente setzt.

