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  • The Tomorrow War: Hält der Sci-Fi-Blockbuster, Was Er Verspricht?

    The Tomorrow War: Hält der Sci-Fi-Blockbuster, Was Er Verspricht?

    Eine Milliarde gesehene Minuten, ein Budget von 200 Millionen Dollar: Ist „The Tomorrow War“ wirklich der Sci-Fi-Blockbuster, den Amazon Prime Video verspricht? Der Film, in dem Chris Pratt die Menschheit vor einer Alien-Invasion rettet, hat hohe Wellen geschlagen – aber hält er dem Hype stand?

    Symbolbild zum Thema The Tomorrow War
    Symbolbild: The Tomorrow War (Bild: Picsum)
    Titel The Tomorrow War
    Originaltitel The Tomorrow War
    Regie Chris McKay
    Drehbuch Zach Dean
    Besetzung Chris Pratt, Yvonne Strahovski, J.K. Simmons
    Genre Science-Fiction, Action
    Laufzeit 138 Minuten
    Streaming-Start 02. Juli 2021
    Plattform Amazon Prime Video
    FSK 12
    Produktion Skydance Media, Paramount Pictures
    Verleih Amazon Studios

    Unser Eindruck: Visuell beeindruckend, aber inhaltlich wenig überraschend – „The Tomorrow War“ ist ein Popcorn-Spektakel für Sci-Fi-Fans mit Hang zur Nostalgie.

    Was unterscheidet „The Tomorrow War“ von anderen Sci-Fi-Filmen?

    Während viele moderne Science-Fiction-Filme auf komplexe Handlungsstränge und philosophische Fragen setzen, geht „The Tomorrow War“ einen anderen Weg. Der Film erinnert an klassische Action-Sci-Fi der 90er Jahre, mit viel Geballer, einer klaren Gut-gegen-Böse-Dichotomie und einem Schuss Familiendrama. Wer „Starship Troopers“ oder „Independence Day“ mochte, findet hier durchaus Parallelen. (Lesen Sie auch: Neuer Sci-Fi Film: Düsterer Thriller wie Blade…)

    Ursprünglich für die große Leinwand konzipiert, landete „The Tomorrow War“ aufgrund der COVID-19-Pandemie schließlich bei Amazon Prime Video. Wie Filmstarts.de berichtet, produzierten Paramount und Skydance den Film.

    Kultur-Kompakt

    • Hohes Budget, beeindruckende Spezialeffekte
    • Chris Pratt in einer actionreichen Rolle
    • Klassische Sci-Fi-Elemente mit Alien-Invasion
    • Familiendrama als emotionaler Kern

    Wie ist „The Tomorrow War“ inszeniert?

    Regisseur Chris McKay, bekannt für seine Arbeit an „The Lego Batman Movie“, beweist auch hier ein Händchen für visuell beeindruckendes Kino. Die Actionsequenzen sind rasant und die Designs der Aliens sind durchaus furchteinflößend. Kameramann Larry Fong („300“, „Watchmen“) sorgt für düstere Bilder und eine beklemmende Atmosphäre, die den Ernst der Lage unterstreicht.

    Der Schnitt von Roger Barton und Jim May ist temporeich und lässt kaum Zeit zum Durchatmen. Die Musik von Lorne Balfe unterstützt die spannungsgeladene Atmosphäre und sorgt für den nötigen Bombast. Insgesamt ist „The Tomorrow War“ handwerklich solide gemacht und bietet ein beeindruckendes audiovisuelles Erlebnis. (Lesen Sie auch: Stoppt „Zurück in die Zukunft 2“ bei…)

    🎬 Hintergrund

    Der Film spielt in einer nahen Zukunft, in der die Menschheit kurz vor der Auslöschung durch eine Alien-Invasion steht. Um zu überleben, werden Soldaten und Zivilisten in die Zukunft geschickt, um dort gegen die übermächtigen Aliens zu kämpfen.

    Für wen lohnt sich „The Tomorrow War“?

    Wer auf der Suche nach anspruchsvoller Science-Fiction mit tiefgründigen Botschaften ist, wird von „The Tomorrow War“ wahrscheinlich enttäuscht sein. Der Film setzt eher auf kurzweilige Unterhaltung und spektakuläre Action. Fans von Chris Pratt kommen hier voll auf ihre Kosten, denn er liefert eine überzeugende Performance als Actionheld mit Vaterkomplex.

    Wer „Edge of Tomorrow“ oder „Oblivion“ mochte, könnte auch an „The Tomorrow War“ Gefallen finden. Der Film bietet zwar keine neuen Genre-Impulse, ist aber ein unterhaltsamer Sci-Fi-Actioner für einen entspannten Streaming-Abend. Einen Vergleich mit anderen Sci-Fi-Filmen bietet beispielsweise IMDb. (Lesen Sie auch: Filme zum Weinen: Dieser Film Rührt Jeden…)

    Ursprünglich berichtet von: Filmstarts.de

    Detailansicht: The Tomorrow War
    Symbolbild: The Tomorrow War (Bild: Picsum)

    Häufig gestellte Fragen

    Welche Produktionsfirmen waren an „The Tomorrow War“ beteiligt?

    Der Film wurde von Skydance Media und Paramount Pictures produziert. Amazon Studios sicherte sich die Vertriebsrechte und veröffentlichte den Film exklusiv auf Amazon Prime Video.

    Welche Altersfreigabe hat „The Tomorrow War“ in Deutschland?

    Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) hat „The Tomorrow War“ ab 12 Jahren freigegeben. Jüngere Zuschauer sollten den Film nur in Begleitung Erwachsener sehen. (Lesen Sie auch: Greenland Netflix: Gerard Butlers Katastrophenfilm überzeugt)

    Welche Rolle spielt Chris Pratt in dem Film?

    Chris Pratt spielt die Hauptrolle des Dan Forester, einem ehemaligen Soldaten und Familienvater, der in die Zukunft reist, um gegen die Aliens zu kämpfen und die Welt zu retten.

    Wo kann man „The Tomorrow War“ streamen?

    „The Tomorrow War“ ist exklusiv auf Amazon Prime Video verfügbar. Ein Abonnement des Streaming-Dienstes ist erforderlich, um den Film anzusehen.

    Illustration zu The Tomorrow War
    Symbolbild: The Tomorrow War (Bild: Picsum)
  • Chris Pratt: Seine Kinder kennen keinen einzigen Film

    Chris Pratt: Seine Kinder kennen keinen einzigen Film

    Er mag einer der angesagtesten Hollywoodstars sein, drei der vier Kinder von Chris Pratt haben aber noch nie einen Film gesehen.

    Sie ist die Tochter einer Actionfilmlegende, er ein angesagter Hollywoodstar – und trotzdem haben die drei gemeinsamen Kinder von Katherine Schwarzenegger, 36, und Chris Pratt, 46, noch nie einen Film gesehen. Woran das liegt, erzählt der Schauspieler in der US-Fernsehsendung „Today“.

    Sohn Jack findet Chris Pratt cool

    Pratt und die Tochter von Arnold Schwarzenegger, 78, sind seit dem Jahr 2019 verheiratet und haben drei gemeinsame Kinder. Ihre Tochter Lyla wurde 2020 geboren, die zweite Tochter Eloise kam 2022 zur Welt und 2024 folgte Sohn Ford. Daneben hat er seinen Sohn Jack, 13, der aus der Beziehung mit Pratts Ex-Ehefrau Anna Faris, 49, stammt.

    Danach gefragt, ob seine insgesamt vier Kinder denn wüssten, wie toll es ist, dass er im Englischen Nintendos Videospielkultfigur Mario in „Der Super Mario Bros. Film“ und „Der Super Mario Galaxy Film“ spricht, gesteht der Star Überraschendes. Seinen Sohn Jack habe er zu einer Vorstellung des ersten Mario-Films mit ihm mitgenommen – und jener finde tatsächlich, „dass es ziemlich cool ist“. Aber: „Meine Fünfjährige, meine Dreijährige und mein Einjähriger haben noch nie einen Film gesehen.“

    Katherine Schwarzenegger „von der alten Schule“

    Im gleichen Atemzug erläutert Pratt auch, warum seine drei jüngeren Kinder keinen einzigen Film kennen. „Katherine ist sehr von der alten Schule, wenn es um Bildschirme und Technologie und all dieses Zeug geht.“ Deshalb warte das Paar noch damit, seinen gemeinsamen Kids Filme zu zeigen. Aber irgendwann werde die Zeit kommen, zu der sie feststellen, „dass ihr Papa ziemlich cool ist. Sie haben es noch nicht realisiert, aber eines Tages …“ Jack möge ihn jedoch, scherzt Pratt.

    Quelle: Gala