Schauspielerin Gesine Cukrowski und Drehbuchautor Michael Helfrich haben sich getrennt.
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Fritz Wepper Gestorben: Der beliebte Schauspieler Fritz Wepper, bekannt aus Serien wie „Derrick“ und „Um Himmels Willen“, ist am 25. März 2024 im Alter von 82 Jahren verstorben. Sein Tod markiert das Ende einer beeindruckenden Karriere, die ihn zu einem der bekanntesten Gesichter des deutschen Fernsehens machte.
| Steckbrief: Friedrich Karl Wepper | |
|---|---|
| Vollständiger Name | Friedrich Karl Wepper |
| Geburtsdatum | 17. August 1941 |
| Geburtsort | München, Bayern |
| Alter | 82 Jahre |
| Beruf | Schauspieler |
| Bekannt durch | Derrick, Um Himmels Willen |
| Aktuelle Projekte | Keine aktuellen Projekte bekannt |
| Wohnort | München |
| Partner/Beziehung | Susanne Kellermann |
| Kinder | 2 |
| Social Media | Nicht öffentlich bekannt |
Fritz Wepper hinterlässt ein reiches Erbe an Filmen und Fernsehserien. Seine Rolle als Harry Klein in „Derrick“ machte ihn international bekannt. Später eroberte er mit „Um Himmels Willen“ erneut die Herzen der Zuschauer. Laut einer Meldung von Gala, war er einer der beliebtesten TV-Darsteller Deutschlands.
Der internationale Durchbruch gelang Fritz Wepper an der Seite von Horst Tappert in der Krimiserie „Derrick“. Ab 1974 spielte er die Rolle des Kriminalassistenten Harry Klein, der dem titelgebenden Hauptkommissar bei der Aufklärung von Mordfällen zur Seite stand. Die Serie wurde in über 100 Länder verkauft und machte Wepper weltweit bekannt. Zuvor hatte er bereits in dem Antikriegsfilm „Die Brücke“ (1959) auf sich aufmerksam gemacht.
Fritz Wepper spielte nicht nur in „Derrick“ den Assistenten Harry Klein, sondern verkörperte diese Rolle bereits ab 1969 in der ZDF-Serie „Der Kommissar“ mit Erik Ode.

Nach dem Ende von „Derrick“ im Jahr 1998 übernahm Fritz Wepper die Hauptrolle in der Serie „Um Himmels Willen“, in der er den Bürgermeister Wolfgang Wöller spielte. Die Serie erfreute sich großer Beliebtheit und trug maßgeblich zu Weppers anhaltendem Erfolg bei. Die Dreharbeiten fanden hauptsächlich in Landshut statt, was der Serie eine malerische Kulisse verlieh.
Fritz Wepper verkörperte in seinen Rollen oft den sympathischen und zuverlässigen Partner. Ob als Kriminalassistent in „Derrick“ oder als Bürgermeister in „Um Himmels Willen“, er schaffte es, die Zuschauer für sich zu gewinnen. Seine Fähigkeit, sowohl ernste als auch humorvolle Charaktere glaubhaft darzustellen, trug zu seiner Popularität bei.
Fritz Wepper führte ein bewegtes Privatleben. Er war zweimal verheiratet, zunächst mit Angela von Morgen, mit der er eine Tochter hat. Nach ihrem Tod heiratete er Susanne Kellermann. Aus einer späteren Beziehung ging eine weitere Tochter hervor. Wepper lebte zuletzt in München.
Fritz Wepper engagierte sich auch sozial. Er war unter anderem Botschafter der Deutschen José Carreras Leukämie-Stiftung. Die Stiftung setzt sich für die Heilung von Leukämie ein. (Lesen Sie auch: Meghan Harry Australien Reise: Kritik an Steuergeldern)
Wepper sprach offen über seine gesundheitlichen Probleme in den letzten Jahren. Er hatte mit Krebs zu kämpfen und musste sich mehreren Operationen unterziehen. Trotz der schwierigen Umstände zeigte er stets Stärke und Lebensmut.
Sein Privatleben war nicht immer einfach, doch er meisterte die Herausforderungen mit Würde. Die Beziehung zu seinen Töchtern war ihm sehr wichtig. Er versuchte, so viel Zeit wie möglich mit ihnen zu verbringen.
Fritz Wepper ist 82 Jahre alt geworden. Er wurde am 17. August 1941 geboren und verstarb am 25. März 2024.
Fritz Wepper war mit Susanne Kellermann verheiratet. Zuvor war er mit Angela von Morgen verheiratet, die jedoch bereits verstorben ist. (Lesen Sie auch: Collien Fernandes: Collien Fernandes unterbricht „Traumschiff“-Dreh)
Ja, Fritz Wepper hatte zwei Töchter. Eine Tochter stammt aus seiner Ehe mit Angela von Morgen, die andere aus einer späteren Beziehung.
Seine Rolle als Kriminalassistent Harry Klein in der Krimiserie „Derrick“ verhalf Fritz Wepper zum internationalen Durchbruch. Die Serie wurde in über 100 Länder verkauft. (Lesen Sie auch: Anna Ermakova Mutter: Rührende Geburtstagsgrüße an Angela)

In der Serie „Um Himmels Willen“ verkörperte Fritz Wepper die Rolle des Bürgermeisters Wolfgang Wöller. Die Serie war ein großer Erfolg im deutschen Fernsehen.


Alles über den Werdegang und Privatleben der „Tickt der "polizeiruf"-Star Wirklich“>Polizeiruf 110“-Kommissarin.
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Einen Tag nach ihren schweren Vorwürfen gegen Ex-Ehemann Christian Ulmen spricht Collien Fernandes erstmals im TV.
Einen Tag, nachdem Collien Fernandes, 44, massive Vorwürfe gegen ihren Ex-Ehemann Christian Ulmen, 50, öffentlich gemacht hat, hat die Schauspielerin und Moderatorin nun ihr erstes TV-Interview zum Thema gegeben. In den „Tagesthemen“ verdeutlichte Fernandes am Freitagabend, dass es ihr nicht um eine persönliche Abrechnung geht, sondern um den Kampf gegen ein juristisches System, das Opfer digitaler Gewalt im Stich lässt.
Auf die Frage, wie es ihr mit der öffentlichen Anklage gehe, antwortete Fernandes im Fernsehen sichtlich bewegt. Grundsätzlich helfe es ihr, mit der Last „nicht mehr alleine zu sein“. Doch der Weg bis zu diesem Punkt war von schweren psychischen Belastungen gezeichnet. Fernandes offenbarte, dass sie sich aufgrund der Vorfälle in eine langjährige psychotherapeutische Behandlung begeben musste. „Ich musste das sehr intensiv therapeutisch aufarbeiten“, erklärte sie und betonte, dass viele Menschen das traumatische Ausmaß digitaler Gewalt unterschätzen würden. Für sie sei klar: „Digitale Gewalt ist reale Gewalt.“
Die Vorwürfe gegen Ulmen wiegen schwer: Er soll über Jahre hinweg Fake-Profile erstellt und Deepfake-Videos mit pornografischem Inhalt verbreitet haben, die Fernandes täuschend ähnlich sehen. „Mir wurde über Jahre mein Körper geklaut“, zitiert der „Spiegel“ die Schauspielerin. Dass sie nun öffentlich darüber spricht, sieht sie auch als Schutzmaßnahme. Gerade bei Tätern, die „überhaupt keinen Unrechtssinn“ besäßen, müsse die Gesellschaft als Korrektiv fungieren und dem Täter den Spiegel vorhalten.
Trotz ihrer persönlichen Betroffenheit nutzte Fernandes das Interview, um auf strukturelle Mängel in der deutschen Justiz hinzuweisen. Sie habe selbst mehrfach die Erfahrung gemacht, dass Anzeigen im Bereich Internetkriminalität in Deutschland schnell fallen gelassen würden.
Dies sei der Grund gewesen, warum sie die Angelegenheit in Spanien zur Anzeige brachte – dort, wo der mutmaßliche Tatort lag und die Gesetze zum Schutz von Frauen deutlich schärfer seien. Dass die Gegenseite nun versuche, das Verfahren nach Deutschland zu verlagern, bezeichnete sie als Beweis für die existierenden Schutzlücken, die Deutschland in ihren Augen zu einem „Täterparadies“ machten.
Die enorme Resonanz und die Solidarisierung nach ihrem Statement haben Fernandes nach eigenen Angaben überrascht. Viele Frauen hätten ihr daraufhin ihre eigenen Leidensgeschichten anvertraut. Dies bestärke sie in ihrem Entschluss, die „Mauer des Schweigens“ zu brechen, um Licht in das riesige Dunkelfeld der digitalen und häuslichen Gewalt zu bringen.
Auch wenn es sich wie ein Kampf „David gegen Goliath“ anfühle, wolle sie sich nicht mundtot machen lassen. Während in Spanien Vorermittlungen laufen, nannte ein Anwalt, der die presserechtlichen Interessen von Christian Ulmen vertritt, die Berichterstattung „nach summarischer Überprüfung aus mehreren Gründen rechtswidrig“. Man sei beauftragt worden, gegen den „Spiegel“ rechtliche Schritte einzuleiten. Es handele sich zum einen in großen Teilen um eine unzulässige Verdachtsberichterstattung. Zum anderen „werden unwahre Tatsachen aufgrund einer einseitigen Schilderung verbreitet“.
Bis zu einem Urteil gilt für Christian Ulmen weiterhin die Unschuldsvermutung.
Quelle: Gala