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  • Tatort Fackel: „“: Frankfurter Hochhausbrand neu aufgerollt

    Tatort Fackel: „“: Frankfurter Hochhausbrand neu aufgerollt

    Der neue Tatort „Fackel“, der am 22. März 2026 im Ersten ausgestrahlt wurde, thematisiert einen fiktiven, aber erschreckend realitätsnahen Hochhausbrand in Frankfurt. Der Fall dreht sich um die Frage, ob billige Dämmmaterialien und mangelnde Sicherheitsvorkehrungen für den Tod von 13 Menschen verantwortlich sind und wer dafür zur Rechenschaft gezogen werden muss.

    Symbolbild zum Thema Tatort Fackel
    Symbolbild: Tatort Fackel (Bild: Picsum)

    Der „Tatort: Fackel“ und die Realität

    Der Film greift ein Thema auf, das in der Vergangenheit immer wieder für Schlagzeilen gesorgt hat: die Sicherheit von Hochhäusern und die Verantwortung von Bauunternehmen und Behörden. Die Zuschauer werden mit der Frage konfrontiert, wie weit Profitgier und politische Einflussnahme die Sicherheit von Menschenleben gefährden dürfen. Der Trailer zur Sendung, der in der ARD Mediathek verfügbar ist, gibt einen ersten Einblick in die düstere Atmosphäre und die komplexen Ermittlungen. (Lesen Sie auch: K Pop Band BTS: K– feiert Comeback…)

    Handlung und Hintergründe

    Im „Tatort: Fackel“ trifft Hamza Kulina (Edin Hasanovic) Jahre nach dem Brand auf einer Mahnwache seine Ex-Freundin Almila (Seyneb Saleh) wieder. Almila hat ihre Mutter bei dem Feuer verloren und kämpft seitdem für Gerechtigkeit. Sie vermutet, dass billiges Dämmmaterial, das entgegen den Vorschriften verbaut wurde, die Ursache für die schnelle Ausbreitung des Feuers war. Ein Untersuchungsausschuss soll die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen, doch die Ermittlungen drohen im Sande zu verlaufen. Almila bittet Hamza um Hilfe, der gemeinsam mit Maryam Azadi (Melika Foroutan) in dem Fall ermittelt. Ihre Nachforschungen führen sie zu einem Baustoffkonzern mit Verbindungen in die Politik. Je näher die Kommissare der Wahrheit kommen, desto größer wird die Gefahr – für ihre Ermittlungen und für sie selbst. Wie Vodafone live berichtet, wirft der Fall viele Fragen auf und die Kommissare geraten selbst in Gefahr.

    Besetzung und Produktion

    Neben Edin Hasanovic und Melika Foroutan sind in weiteren Rollen Seyneb Saleh, Christoph Letkowski, Ursina Lardi und Isaak Dentler zu sehen. Regie führte Stefan Schmidt-Rogen, das Drehbuch stammt von Gregor Weber und Ruth Toma. Der „Tatort: Fackel“ ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit ARD Degeto Film und Sommerhaus Filmproduktion. (Lesen Sie auch: Citylauf Dresden 2026: Alle Infos zum Laufspektakel…)

    Die Bedeutung des „Tatort“ für die deutsche Fernsehlandschaft

    Der „Tatort“ ist eine der traditionsreichsten und beliebtesten Krimireihen im deutschen Fernsehen. Seit 1970 werden regelmäßig neue Folgen ausgestrahlt, die sich mit aktuellen gesellschaftlichen Problemen auseinandersetzen. Dabei spiegeln die einzelnen „Tatort“-Teams aus verschiedenen Städten die regionalen Besonderheiten und Mentalitäten wider. Der „Tatort“ ist nicht nur ein spannendes Unterhaltungsformat, sondern auch ein Spiegelbild der deutschen Gesellschaft. Mehr Informationen zur Geschichte und Bedeutung der Sendung finden Sie auf der Wikipedia-Seite des Tatorts.

    „Tatort Fackel“: Was bedeutet das für die Zukunft?

    Der „Tatort: Fackel“ wirft ein Schlaglicht auf die Risiken von Baumängeln und die Notwendigkeit, Verantwortliche zur Rechenschaft zu ziehen. Der Film regt dazu an, über die Konsequenzen von Profitgier und politischer Einflussnahme nachzudenken. Es bleibt zu hoffen, dass der „Tatort“ dazu beiträgt, das Bewusstsein für die Sicherheit von Gebäuden und den Schutz von Menschenleben zu schärfen. (Lesen Sie auch: Landtagswahl Rheinland Pfalz: – 2026: Kopf-an-Kopf-Rennen)

    Sendetermine und Verfügbarkeit

    Der „Tatort: Fackel“ wurde am 22. März 2026 um 20:15 Uhr im Ersten ausgestrahlt. Die Folge ist noch bis zum 22. März 2027 in der ARD Mediathek verfügbar.

    Detailansicht: Tatort Fackel
    Symbolbild: Tatort Fackel (Bild: Picsum)

    Sendetermine „Tatort: Fackel“

    Sender Datum Uhrzeit
    Das Erste 22. März 2026 20:15 Uhr
    ARD Mediathek Bis 22. März 2027 Online verfügbar
    Illustration zu Tatort Fackel
    Symbolbild: Tatort Fackel (Bild: Picsum)
  • Edin Hasanović: "Tatort"-Star packt über schwierige Kollegen am Set

    Edin Hasanović: "Tatort"-Star packt über schwierige Kollegen am Set

    Im Podcast mit Barbara Schöneberger gibt „Tatort“-Star Edin Hasanović Einblicke in gefährliche Stunt-Szenen und verrät, weshalb er bei manchen Kollegen lieber selbst aufpasst.

    Edin Hasanović, 33, nimmt kein Blatt vor den Mund. Der „Tatort“-Star hat überraschend scharf gegen einige seiner Kolleg:innen geschossen. Im Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“ von Gastgeberin Barbara Schöneberger, 52, plauderte der 33-Jährige jüngst über seine Leidenschaft für Action-Szenen und Stunts am Filmset. 

    Edin Hasanović macht viele Stunts selbst

    Der Schauspieler ist dafür bekannt, viele seiner Stunts selbst zu machen. Kampfsport habe ihn schon als Kind fasziniert, Vorbilder seien Actionstars wie Bruce Lee oder Jackie Chan gewesen, wie er im Podcast offenbart. Körperlich fordernde Rollen kennt Edin Hasanović bereits aus Produktionen wie der Prime-Video-Serie „You Are Wanted“ oder dem Gangsterdrama „Nur Gott kann mich richten“. Seit Herbst 2025 ermittelt er außerdem als „Tatort“-Kommissar Hamza Kulina in Frankfurt, eine Rolle, die ebenfalls regelmäßig körperliche Action verlangt.

    „Du Opfer“: „Tatort“-Star in Lästerlaune

    Doch nicht alle Schauspielkollegen seien am Set so kontrolliert wie er selbst, erzählt Edin Hasanović. Besonders bei Kampfszenen sei das manchmal problematisch. „Es gibt Kollegen, wenn du mit denen Stunts machst, da denkst du: ‚Oh, oh! Ich muss für den aufpassen, weil der nicht stoppen kann’“, räumt er im Podcast ein. Besonders an einer Person lässt er kein gutes Haar.

    Ein Erlebnis ist ihm nämlich noch immer im Gedächtnis geblieben: Ein „älterer, bekannter Kollege“ sollte ihm bei Dreharbeiten eine Ohrfeige verpassen, traute sich aber nicht. Stattdessen habe der Mann gewarnt: Wenn er wirklich zuschlage, würde der „Tatort“-Protagonist zu Boden gehen. Die Reaktion des Schauspielers fiel deutlich aus: „Und ich denke so: ‚Du Opfer! Kannst du das nicht steuern?’“ erinnert sich der 33-Jährige.

    Gehirnerschütterung am Set

    Dass solche Szenen durchaus riskant sein können, weiß der waschechte Berliner aus eigener Erfahrung. Einmal habe er bei Dreharbeiten sogar eine Gehirnerschütterung erlitten, weil ein Kollege bei einem Schlag „richtig ausgeholt“ habe. Wer genau gemeint ist, verriet der Schauspieler und Fernsehmoderator allerdings nicht. Auch, bei welchem Projekt sich die Situation abgespielt haben soll, ließ er offen. Trotz seiner klaren Worte betonte der „Tatort„-Liebling, dass er selbst bei Action-Szenen sehr kontrolliert arbeite. „Vor mir muss man, glaube ich, nicht so viel Angst haben“, macht der Fernsehstar deutlich.

    Verwendete Quelle: t-online.de

    Quelle: Gala