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  • Edin Hasanović: "Tatort"-Star packt über schwierige Kollegen am Set

    Edin Hasanović: "Tatort"-Star packt über schwierige Kollegen am Set

    Im Podcast mit Barbara Schöneberger gibt „Tatort“-Star Edin Hasanović Einblicke in gefährliche Stunt-Szenen und verrät, weshalb er bei manchen Kollegen lieber selbst aufpasst.

    Edin Hasanović, 33, nimmt kein Blatt vor den Mund. Der „Tatort“-Star hat überraschend scharf gegen einige seiner Kolleg:innen geschossen. Im Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“ von Gastgeberin Barbara Schöneberger, 52, plauderte der 33-Jährige jüngst über seine Leidenschaft für Action-Szenen und Stunts am Filmset. 

    Edin Hasanović macht viele Stunts selbst

    Der Schauspieler ist dafür bekannt, viele seiner Stunts selbst zu machen. Kampfsport habe ihn schon als Kind fasziniert, Vorbilder seien Actionstars wie Bruce Lee oder Jackie Chan gewesen, wie er im Podcast offenbart. Körperlich fordernde Rollen kennt Edin Hasanović bereits aus Produktionen wie der Prime-Video-Serie „You Are Wanted“ oder dem Gangsterdrama „Nur Gott kann mich richten“. Seit Herbst 2025 ermittelt er außerdem als „Tatort“-Kommissar Hamza Kulina in Frankfurt, eine Rolle, die ebenfalls regelmäßig körperliche Action verlangt.

    „Du Opfer“: „Tatort“-Star in Lästerlaune

    Doch nicht alle Schauspielkollegen seien am Set so kontrolliert wie er selbst, erzählt Edin Hasanović. Besonders bei Kampfszenen sei das manchmal problematisch. „Es gibt Kollegen, wenn du mit denen Stunts machst, da denkst du: ‚Oh, oh! Ich muss für den aufpassen, weil der nicht stoppen kann’“, räumt er im Podcast ein. Besonders an einer Person lässt er kein gutes Haar.

    Ein Erlebnis ist ihm nämlich noch immer im Gedächtnis geblieben: Ein „älterer, bekannter Kollege“ sollte ihm bei Dreharbeiten eine Ohrfeige verpassen, traute sich aber nicht. Stattdessen habe der Mann gewarnt: Wenn er wirklich zuschlage, würde der „Tatort“-Protagonist zu Boden gehen. Die Reaktion des Schauspielers fiel deutlich aus: „Und ich denke so: ‚Du Opfer! Kannst du das nicht steuern?’“ erinnert sich der 33-Jährige.

    Gehirnerschütterung am Set

    Dass solche Szenen durchaus riskant sein können, weiß der waschechte Berliner aus eigener Erfahrung. Einmal habe er bei Dreharbeiten sogar eine Gehirnerschütterung erlitten, weil ein Kollege bei einem Schlag „richtig ausgeholt“ habe. Wer genau gemeint ist, verriet der Schauspieler und Fernsehmoderator allerdings nicht. Auch, bei welchem Projekt sich die Situation abgespielt haben soll, ließ er offen. Trotz seiner klaren Worte betonte der „Tatort„-Liebling, dass er selbst bei Action-Szenen sehr kontrolliert arbeite. „Vor mir muss man, glaube ich, nicht so viel Angst haben“, macht der Fernsehstar deutlich.

    Verwendete Quelle: t-online.de

    Quelle: Gala