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  • DAX Dividendenrekord: Aktionäre großer Konzerne Jubeln

    DAX Dividendenrekord: Aktionäre großer Konzerne Jubeln

    DAX Dividendenrekord: Aktionäre großer Konzerne profitieren trotz Wirtschaftskrise

    Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten erwartet die Mehrheit der DAX-Konzerne einen neuen Dividendenrekord. Eine Studie prognostiziert für das vergangene Geschäftsjahr eine Ausschüttung von rund 55,3 Milliarden Euro an die Aktionäre. Davon profitieren Anleger, während einige Branchen den Rotstift ansetzen.

    Symbolbild zum Thema DAX Dividendenrekord
    Symbolbild: DAX Dividendenrekord (Bild: Picsum)

    Die wichtigsten Fakten

    • DAX-Konzerne schütten voraussichtlich 55,3 Milliarden Euro Dividende aus.
    • 25 DAX-Unternehmen erhöhen ihre Dividenden im Vergleich zum Vorjahr.
    • Die Autoindustrie kürzt Dividenden, während Banken und Versicherungen stark steigen.
    • Allianz bleibt Dividendenkönig mit 6,5 Milliarden Euro.
    Unternehmen Branche Dividende (Mrd. Euro)
    Allianz Versicherung 6,5
    Deutsche Telekom Telekommunikation 4,8
    Siemens Technologie 4,2

    Rekordausschüttung trotz wirtschaftlicher Flaute

    Die deutschen Börsenkonzerne trotzen der Wirtschaftskrise und planen, Rekorddividenden an ihre Aktionäre auszuschütten. Laut einer Studie der Beratungsgesellschaft EY werden die 40 DAX-Unternehmen voraussichtlich 55,3 Milliarden Euro ausschütten. Das entspricht einem Anstieg von 5,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie Stern berichtet.

    Jan Brorhilker, Managing Partner bei EY, betont, dass viele Unternehmen sehr gute Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr vorgelegt haben. „Davon profitieren die Anleger.“

    Wer sind die Dividendenkönige und wer kürzt?

    Die Allianz führt die Liste der Dividendenkönige mit einer Ausschüttung von 6,5 Milliarden Euro an, gefolgt von der Deutschen Telekom (4,8 Milliarden Euro) und Siemens (4,2 Milliarden Euro). Auch Mercedes-Benz, Munich Re und SAP gehören zu den Top-Dividendenzahlern. (Lesen Sie auch: Bürgerwille Erneuerbare Energien: Mehrheit fordert Schnelleren Ausbau)

    Allerdings gibt es auch Unternehmen, die ihre Dividenden kürzen. Besonders betroffen ist die Autoindustrie: Mercedes-Benz senkt die Dividendensumme um 19 Prozent, die Porsche Automobil Holding um 21 Prozent. Im Gegensatz dazu erhöhen MTU Aero Engines (plus 64 Prozent), die Deutsche Bank (plus 44 Prozent) und die Commerzbank (plus 61 Prozent) ihre Ausschüttungen deutlich.

    Wie funktioniert die Dividendenausschüttung bei Aktiengesellschaften?

    Dividenden sind ein Teil des Gewinns eines Unternehmens, der an die Aktionäre ausgeschüttet wird. Die Höhe der Dividende wird in der Regel auf der Hauptversammlung beschlossen und hängt von der Profitabilität des Unternehmens ab. In Deutschland werden Dividenden üblicherweise einmal jährlich nach der Hauptversammlung im Frühjahr gezahlt.

    Viele Anleger betrachten Dividenden als eine wichtige Einnahmequelle und als Zeichen für die finanzielle Stabilität eines Unternehmens. Studien zeigen, dass Dividenden einen wesentlichen Beitrag zur Gesamtrendite von Aktieninvestments leisten können.

    Was bedeutet der Dax Dividendenrekord für Anleger?

    Der erwartete Dax Dividendenrekord ist grundsätzlich positiv für Anleger, da er höhere Ausschüttungen und somit potenziell höhere Renditen bedeutet. Allerdings sollten Anleger beachten, dass Dividenden nicht garantiert sind und von der wirtschaftlichen Entwicklung der Unternehmen abhängen. Eine hohe Dividendenrendite allein ist kein Garant für eine gute Investition. (Lesen Sie auch: Diesel Preis Aktuell: Neuer Rekord trotz neuer…)

    Es ist wichtig, die Fundamentaldaten eines Unternehmens zu analysieren, bevor man in dessen Aktien investiert. Dazu gehören unter anderem die Umsatz- und Gewinnentwicklung, die Wettbewerbssituation und die Verschuldung.

    📌 Hintergrund

    Die Dividendensaison in Deutschland beginnt traditionell im Frühjahr, wenn die Hauptversammlungen der Aktiengesellschaften stattfinden. Dort wird über die Verwendung des Bilanzgewinns entschieden, einschließlich der Höhe der Dividende.

    Welche Rolle spielen Dividenden im internationalen Vergleich?

    Im internationalen Vergleich liegen deutsche Aktienunternehmen bei der Dividendenrendite im Mittelfeld. In einigen Ländern, wie beispielsweise Großbritannien und Australien, sind höhere Dividendenrenditen üblich. Dies liegt unter anderem an unterschiedlichen Steuergesetzen und Unternehmenskulturen.

    Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass eine hohe Dividendenrendite nicht unbedingt ein Zeichen für eine gute Investition ist. Oftmals signalisiert eine sehr hohe Dividendenrendite, dass das Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten steckt und die Dividende möglicherweise nicht nachhaltig ist. (Lesen Sie auch: übergewinnsteuer Energiekonzerne: Klingbeil fordert EU-Lösung)

    Detailansicht: DAX Dividendenrekord
    Symbolbild: DAX Dividendenrekord (Bild: Picsum)

    Wie nachhaltig ist der Dax Dividendenrekord?

    Die Frage nach der Nachhaltigkeit des Dax Dividendenrekords ist angesichts der konjunkturellen Unsicherheiten berechtigt. Ökonomen warnen vor einer zu optimistischen Einschätzung der Lage. Die deutsche Wirtschaft befindet sich weiterhin in einer schwierigen Phase, und die globalen Risiken nehmen zu. Ob die Unternehmen ihre hohen Dividendenzahlungen auch in Zukunft aufrechterhalten können, hängt maßgeblich von ihrer Fähigkeit ab, sich an die veränderten Rahmenbedingungen anzupassen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

    Die Studie von EY basiert auf der Auswertung von Geschäftsberichten, Pressemitteilungen und Einladungen zu Hauptversammlungen. Die Dividendenpläne müssen in vielen Fällen noch auf den Hauptversammlungen gebilligt werden, was jedoch als Formsache gilt.

    Häufig gestellte Fragen

    Was ist eine Dividende?

    Eine Dividende ist eine Gewinnausschüttung einer Aktiengesellschaft an ihre Aktionäre. Sie wird in der Regel pro Aktie gezahlt und ist ein Teil des Unternehmensgewinns, der nicht reinvestiert wird.

    Wie wird die Höhe der Dividende festgelegt?

    Die Höhe der Dividende wird vom Vorstand und Aufsichtsrat eines Unternehmens vorgeschlagen und auf der Hauptversammlung von den Aktionären beschlossen. Dabei spielen die finanzielle Situation des Unternehmens und die Erwartungen der Aktionäre eine wichtige Rolle. (Lesen Sie auch: Rente mit 63: Wer Früher in kann…)

    Welche Unternehmen im DAX zahlen die höchsten Dividenden?

    Laut der aktuellen Studie von EY zahlen die Allianz, die Deutsche Telekom und Siemens die höchsten Dividenden im DAX. Diese Unternehmen haben in den vergangenen Jahren eine solide Gewinnentwicklung gezeigt und sind für ihre großzügigen Ausschüttungen bekannt.

    Wie werden Dividenden besteuert?

    Dividenden unterliegen in Deutschland der Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Es gibt jedoch einen Sparer-Pauschbetrag, der für Kapitalerträge steuerfrei bleibt.

    Sind hohe Dividenden immer ein Zeichen für ein gutes Investment?

    Nein, eine hohe Dividendenrendite allein ist kein Garant für ein gutes Investment. Es ist wichtig, auch andere Faktoren wie die finanzielle Stabilität, das Wachstumspotenzial und die Wettbewerbssituation eines Unternehmens zu berücksichtigen.

    Illustration zu DAX Dividendenrekord
    Symbolbild: DAX Dividendenrekord (Bild: Picsum)
  • Konjunktur: Gesamtumsatz der Dax-Konzerne sinkt das dritte Jahr in Folge

    Konjunktur: Gesamtumsatz der Dax-Konzerne sinkt das dritte Jahr in Folge

    Viele Dax-Unternehmen mussten im vergangenen Jahr Verluste verkraften. Besonders die Autoindustrie steckt tief in der Krise – während eine andere Branche Rekordergebnisse meldet.

    Der Gesamtumsatz der größten deutschen Börsenkonzerne ist 2025 das dritte Jahr in Folge gesunken. Er ging um 0,6 Prozent zurück, wie eine Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft EY zeigt. Besonders schwach verlief das vierte Quartal mit einem Umsatzminus von 3,3 Prozent und einem Rückgang des operativen Gewinns von 14 Prozent.

    Rückgänge gab es vor allem in wichtigen Auslandsmärkten: In Nordamerika sanken die Umsätze um vier Prozent, in Asien um neun Prozent. In Europa legten sie hingegen um drei Prozent zu. Zugleich sank der operative Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) der Dax-Schwergewichte um vier Prozent, wie die Studie zeigt. Bei der Umsatzberechnung wurden Deutsche Bank und Commerzbank nicht berücksichtigt, da der Umsatz bei Banken keine aussagekräftige Kennziffer ist. Banken erzielen ihre Erträge nicht durch den Verkauf von Waren, sondern vor allem durch Zins- und Provisionsgeschäfte.

    „Insgesamt fällt die Bilanz des vergangenen Jahres äußerst bescheiden aus“, sagt Henrik Ahlers, Vorsitzender der Geschäftsführung bei EY. Eine baldige Trendwende sei nicht in Sicht. Die schwachen Ergebnisse spiegelten den Zustand der deutschen Wirtschaft wider und zeigten die großen Herausforderungen für den Standort.

    Finanzbranche mit Rekordgewinn

    Doch längst nicht für alle Dax-Konzerne war 2025 ein Krisenjahr. Gut die Hälfte der Unternehmen (53 Prozent) verzeichneten steigende Umsätze, 58 Prozent meldeten höhere Gewinne. Die Finanzbranche erzielte mit 46,4 Milliarden Euro einen Rekordgewinn (2024: 39,4 Milliarden Euro), während die übrigen Konzerne zusammen ein Gewinnminus von zehn Prozent hinnehmen mussten. 

    Vor allem die Industrieunternehmen, die zuletzt erhebliche Umsatz– und vor allem Gewinneinbußen erlitten, stünden vor einem schweren Jahr, meint Jan Brorhilker, Managing Partner bei EY.

    Autokrise und Rüstungsboom

    Die EY-Studie zeigt große Unterschiede nach Branchen: Am stärksten wuchsen im vergangenen Jahr Rheinmetall und MTU Aero Engines mit Wachstumsraten von 29 und 18 Prozent – zwei Unternehmen, die zumindest zum Teil in der Rüstungsbranche tätig sind. Einen sinkenden Umsatz verzeichneten vor allem die Automobilunternehmen, die zusammen ein Umsatzminus von vier Prozent erwirtschafteten.

    Den höchsten operativen Gewinn erzielte 2025 die Deutsche Telekom mit 24,8 Milliarden Euro vor der Allianz mit 17,4 Milliarden Euro und Siemens mit 11,4 Milliarden Euro.

    Zahl der Mitarbeiter sinkt

    Auch die Beschäftigung ging in der Krise zurück. Die Zahl der Mitarbeiter sank um 0,8 Prozent oder etwa 32.000 auf rund 3,95 Millionen. Allerdings entwickelten sich die Unternehmen sehr unterschiedlich: Während die Beschäftigung bei Rheinmetall mit 13 Prozent am stärksten wuchs, schrumpfte die Belegschaft bei Mercedes-Benz mit 5,6 Prozent am kräftigsten.

    „Wir werden auch 2026 unterm Strich eher ein Abschmelzen der Beschäftigung sehen“, erwartet Brorhilker. Das liege zum einen an der schwachen Konjunktur und den Sparprogrammen etlicher Industrieunternehmen. „Aber auch prosperierende Unternehmen realisieren durch den zunehmenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz inzwischen deutliche Effizienzgewinne gerade in zentralen Bereichen – was den Einstellungsbedarf sinken lässt.“

  • Risikokapital Gründerinnen: Ungleichheit bei Start-Up Geldern

    Risikokapital Gründerinnen: Ungleichheit bei Start-Up Geldern

    Risikokapital für Gründerinnen ist weiterhin Mangelware. Während männliche Gründerteams Milliarden erhalten, müssen sich Gründerinnen mit deutlich geringeren Summen begnügen. Eine aktuelle Studie zeigt die eklatante Ungleichheit bei der Vergabe von Start-up-Finanzierungen in Deutschland. Risikokapital Gründerinnen steht dabei im Mittelpunkt.

    Symbolbild zum Thema Risikokapital Gründerinnen
    Symbolbild: Risikokapital Gründerinnen (Bild: Picsum)

    Zahlen & Fakten

    • Männliche Gründerteams erhielten 2025 7,4 Milliarden Euro.
    • Weibliche Gründerteams erhielten 2025 lediglich 53 Millionen Euro.
    • Der Anteil finanzierter Start-ups mit mindestens einer Frau sank von 21% (2024) auf 19% (2025).
    • Nur 3% der Start-ups mit Kapitalzufluss wurden ausschließlich von Frauen gegründet.

    Wie groß ist der Unterschied bei der Risikokapital-Vergabe an Gründerinnen?

    Der Unterschied ist immens. Start-ups mit ausschließlich männlichen Gründungsteams vereinnahmen laut der EY-Parthenon-Studie 94 Prozent der Investitionen. Für rein weibliche Teams bleibt lediglich ein Prozent des gesamten Investitionsvolumens übrig. Wie Stern berichtet, flossen 2025 fast 7,4 Milliarden Euro an rein männliche Gründerteams, während Gründerinnen nur 53 Millionen Euro erhielten.

    Welche Branchen dominieren männliche Gründer bei der Kapitalaufnahme?

    Kapitalintensive Branchen wie Software & Analytics, FinTech oder der Verteidigungssektor sind stark von Männern dominiert. Hier liegt der Frauenanteil teilweise bei nur sechs Prozent. Dies spiegelt sich direkt in den Deal-Volumina wider. (Lesen Sie auch: Alkoholfreier Wein: Winzer Setzen Verstärkt auf die…)

    Warum erhalten Gründerinnen weniger Risikokapital?

    Ein wesentlicher Faktor ist die Branchenverteilung. Gründerinnen sind häufiger in Bereichen wie E-Commerce (21 Prozent Frauenanteil), Bildung (17 Prozent) und Klima-Tech (15 Prozent) aktiv. Diese Sektoren ziehen zwar Kapital an, jedoch selten in der Größenordnung von Mega-Deals. Ein weiterer Grund könnte laut Experten in bestehenden Netzwerken und Vorurteilen bei Investoren liegen. Oftmals fehle es an weiblichen Vorbildern in Führungspositionen, was die Kapitalakquise erschwere.

    Was bedeutet das für die deutsche Start-up-Szene?

    Die ungleiche Verteilung von Risikokapital an Gründerinnen bremst das Innovationspotenzial der deutschen Start-up-Szene. „Eine vielfältige Gründungslandschaft ist entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg“, betont Dr. Anna Schneider vom Deutschen Startup-Verband. „Wenn wir das Potenzial von Gründerinnen nicht voll ausschöpfen, vergeben wir wichtige Chancen für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit.“ Das Statistische Bundesamt veröffentlicht regelmäßig Daten zur Gründungsaktivität in Deutschland.

    Wie hat sich die Situation in den letzten Jahren entwickelt?

    Die Situation hat sich sogar verschlechtert. Der Anteil der finanzierten Start-ups mit mindestens einer Frau im Gründerteam sank von 21 Prozent im Jahr 2024 auf nur noch 19 Prozent im Jahr 2025. Von den 660 untersuchten Start-ups, die frisches Kapital einsammeln konnten, bestanden 536 (81 Prozent) ausschließlich aus Männern. Nur 21 Start-ups (3 Prozent) wurden von rein weiblichen Teams geführt. (Lesen Sie auch: Kiel gewinnt Derby: Demontage gegen Flensburg!)

    📊 Zahlen & Fakten

    Bei kleineren Finanzierungsrunden bis zu einer Million Euro liegt der Anteil an Gründerinnen noch bei 13,3 Prozent. Bei größeren Deals sinkt dieser Anteil jedoch deutlich.

    Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um Gründerinnen besser zu fördern?

    Es bedarf einer Kombination aus verschiedenen Maßnahmen. Dazu gehören die Förderung von Netzwerken für Gründerinnen, Mentoring-Programme und die Sensibilisierung von Investoren für das Potenzial von weiblichen Gründern. Auch staatliche Förderprogramme, die gezielt an Gründerinnen gerichtet sind, können einen wichtigen Beitrag leisten. Die KfW bietet beispielsweise verschiedene Förderprogramme für Start-ups an, die auch von Gründerinnen genutzt werden können.

    Häufig gestellte Fragen

    Warum ist es wichtig, mehr Gründerinnen zu fördern?

    Die Förderung von Gründerinnen ist entscheidend für eine vielfältige und innovative Wirtschaft. Studien zeigen, dass von Frauen geführte Unternehmen oft nachhaltiger wirtschaften und soziale Aspekte stärker berücksichtigen. Mehr Vielfalt in der Gründerszene führt zu neuen Ideen und Perspektiven. (Lesen Sie auch: Eine Schweizerin erzählt: Mein Berliner Mietpreisschock)

    Detailansicht: Risikokapital Gründerinnen
    Symbolbild: Risikokapital Gründerinnen (Bild: Picsum)

    Welche Rolle spielen Investoren bei der Förderung von Gründerinnen?

    Investoren spielen eine Schlüsselrolle. Sie müssen sich ihrer eigenen Vorurteile bewusst werden und aktiv nach Gründerinnen suchen. Die Bereitschaft, in von Frauen geführte Unternehmen zu investieren, ist entscheidend, um die bestehende Ungleichheit zu verringern.

    Gibt es spezielle Programme zur Unterstützung von Gründerinnen?

    Ja, es gibt verschiedene Programme, die sich speziell an Gründerinnen richten. Diese Programme bieten oft Mentoring, Networking-Möglichkeiten und finanzielle Unterstützung. Ein Beispiel ist das bundesweite Mentoring-Programm für Gründerinnen “ বিজনেস উইমেন গ্লোবাল“।

    Wie können sich Gründerinnen besser vernetzen?

    Es gibt zahlreiche Netzwerke und Veranstaltungen, die speziell auf Gründerinnen zugeschnitten sind. Diese bieten eine Plattform zum Austausch von Erfahrungen, zum Knüpfen von Kontakten und zur gegenseitigen Unterstützung. Online-Plattformen und soziale Medien können ebenfalls wertvolle Ressourcen sein. (Lesen Sie auch: Lufthansa Streik Beendet: Flugbetrieb Läuft Wieder Planmäßig)

    Illustration zu Risikokapital Gründerinnen
    Symbolbild: Risikokapital Gründerinnen (Bild: Picsum)