Schlagwort: Filmkarriere

  • Robert Pattinson wird 40: Vom Glitzervampir zum Charaktermimen

    Robert Pattinson wird 40: Vom Glitzervampir zum Charaktermimen

    Robert Pattinson feiert seinen 40. Geburtstag. Selbst Menschen, die ihn für „Twilight“ belächelt haben, sind inzwischen „Team Robert“.

    „Bist du Team Edward oder Team Jacob?“: Wer sich von dieser Frage nicht umgehend in die Anfangszeit von Robert Pattinsons, 40, Schauspielkarriere versetzt fühlt, hat zwischen 2008 und 2012 soziale Netzwerke offensichtlich ebenso vehement gemieden wie Vampire das Knoblauchbrot. Wobei: In der Verfilmung von Stephenie Meyers, 52, „Twilight“-Reihe, die neben Pattinson auch Kristen Stewart und Taylor Lautner international bekannt machte, ist sowieso alles anders: Statt zeternd in Rauch aufzugehen, glitzern die Blutsauger darin nur adrett im Sonnenlicht, Kreuze und Holzpflöcke sind ihnen auch herzlich egal und im Sarg schlafen ist so Bela Lugosi.

    Im Nachgang wurde sich gerne und garstig über die „Twilight„-Filme lustiggemacht. Pattinson selbst fand in Interviews immer neue Wege, Handlungsstränge, Fan-Hype und nicht zuletzt das eigene Schauspiel darin durch den Kakao zu ziehen. Und dennoch hat seine Rolle als Edward rückblickend betrachtet Symbolcharakter. Denn ob nun gelungen oder nicht, sie unterschied sich extrem von klassischen Vampirsagen und probierte etwas Neues aus – Letzteres hat der Schauspieler, der am 13. Mai seinen 40. Geburtstag feiert, längst zu seinem Markenzeichen gemacht.

    Benno Führmann statt Harry Potter

    Wer nun den tatsächlichen Anfang von Pattinsons Karriere nicht bei „Twilight“ sieht, sondern im „Harry Potter„-Universum, der irrt sich zumindest zum Teil. Natürlich stimmt es, sein unheilvoller Part als Cedric Diggory in „Harry Potter und der Feuerkelch“ kam rund drei Jahre früher als „Biss zum Morgengrauen“ in die Kinos.

    Doch ausgerechnet ein deutscher Fernsehfilm stellte uns diesen Robert Pattinson noch früher vor: In „Die Nibelungen – Der Fluch des Drachen“ von 2004 wirkte er in einer kleinen Rolle als Giselher mit. Aber der eigentliche Star des Films, mit wallendem Haar und strengem Blick, war Benno Fürmann als Held Siegfried.

    Kein Happy End mit Kristen Stewart

    2008 dann der „Twilight“-Auftakt, dem mit „New Moon – Biss zur Mittagsstunde“, „Eclipse – Biss zum Abendrot“ sowie den beiden „Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht“-Teilen vier Sequels folgen sollten. Lag es in der Filmreihe zumindest zeitweise in der Schwebe, ob sich Bella Swan am Ende für Vampir Edward und gegen Werwolf Jacob entscheidet, war die Sachlage abseits der Kamera klarer: Quasi mit dem Drehstart von Teil eins wurden sie zum Paar, die Beziehung hielt bis ins Jahr 2013 – und damit noch ein bisschen länger als erwartet, denn:

    Im Sommer 2012 wurde bekannt, dass Stewart eine Affäre mit Rupert Sanders, dem Regisseur ihres Films „Snow White and the Huntsman“, hatte. Sie entschuldigte sich öffentlich und für kurze Zeit probierten sie und Pattinson es noch einmal – doch letztendlich blieb das Happy End für sie aus.

    Veränderung stand ab 2013 auch zunehmend bei Pattinsons Karriere an. Ob im australischen Endzeitfilm „The Rover“, dem schrägen Kriminalfilm „Good Time“ oder dem 2019 erschienenen Epizentrum des abstrakten Kinos, Robert Eggers „Der Leuchtturm“: „Hauptsache ungewöhnlich“ schien zu dieser Zeit sein Motto bei der Rollenauswahl gelautet zu haben.

    Dass sich das nicht mit Mainstream beißen muss, bewies Christopher Nolans verzwickter Sci-Fi-Streifen „Tenet“, in dem Pattinson neben David Washington die Hauptrolle innehatte. Und auch sein Auftritt als „The Batman“ verquickte Comicheld-Blockbuster mit einer düsteren Stimmung, die geradezu an David Finchers „Sieben“ erinnerte.

    Neue Passion Bösewicht?

    Für 2027 ist eine Fortsetzung angekündigt, die erneut von Matt Reeves inszeniert wird. Und noch in diesem Jahr beweist Filmemacher Nolan erneut, eine treue Regie-Seele zu sein: In dessen kostspieligem Epos „Die Odyssee“ schlüpft Pattinson in die Rolle des Antagonisten Antinoos, der versucht, die Herrschaft über Ithaka an sich zu reißen, während Odysseus sich auf der nach ihm benannten Irrfahrt befindet.

    Apropos: Die Schurkenrolle scheint die jüngste schauspielerische Typveränderung zu sein, die Pattinson forciert. Denn auch im dritten „Dune“-Teil von Denis Villeneuve mimt er den ebenso intelligenten wie hochgefährlichen Gesichtstänzer Scytale, der Timothée Chalamets Paul Atreides ans Leder will.

    Und abseits der ungemein verheißungsvollen Leinwand-Karriere? Da ist Robert Pattinson auch schon seit gut acht Jahren mit Schauspielerin und Sängerin Suki Waterhouse zusammen. Vor knapp zwei Jahren entsprang ihrer skandalfreien Beziehung eine gemeinsame Tochter. Derzeit spricht also alles für „Team Robert“.

    Quelle: Gala

  • "Es war alles zu viel für mich": Nach diesem Kriegsfilm zog sich einer der angesagtesten Hollywood-Stars aus dem Rampenlicht

    "Es war alles zu viel für mich": Nach diesem Kriegsfilm zog sich einer der angesagtesten Hollywood-Stars aus dem Rampenlicht

    Er hatte die besten Voraussetzungen, einer der größten Stars Hollywoods zu werden. Denn mit Mitte 20 hatte Josh Hartnett schon geschafft, wovon andere aufsteigende Filmstars nur träumen können: eine außerordentliche Filmografie, Hauptrollen in großen Studio-Produktionen und eine enorme Popular…

    filmstarts.de/nachrichten/1000195452.html“>Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts

    Quelle: Filmstarts.de

  • Zendaya: Sie will eine Auszeit nehmen

    Zendaya: Sie will eine Auszeit nehmen

    Von „The Drama“ bis „Dune: Part Three“ dominiert Zendaya 2026 die Leinwände. Jetzt hat sie eine anschließende Auszeit angekündigt.

    „The Drama“, „Euphoria“, „Dune“ und mehr: Zendaya, 29, steht vor dem arbeitsintensivsten Jahr ihrer bisherigen Karriere und plant bereits jetzt einen anschließenden Rückzug aus der Öffentlichkeit. Mit mindestens fünf hochkarätigen Projekten, die im Laufe des Jahres 2026 veröffentlicht werden, dominiert die Schauspielerin die Kinoleinwände und Streamingdienste in einer Frequenz, die kaum Zeit zum Durchatmen lässt.

    Werde untertauchen müssen“

    In einem Interview mit „Fandango“ drückte Zendaya jetzt aus, wie dankbar sie für die Unterstützung ihrer Fans ist. Sie zeigte sich aber auch nachdenklich, was ihre ständige Präsenz in der Öffentlichkeit angeht. Die Schauspielerin kündigte an, dass sie nach diesem intensiven Jahr eine bewusste Pause einlegen wird, um sich dem medialen Druck zu entziehen.

    „Ich hoffe nur, dass ihr mich dieses Jahr nicht sattbekommt, denn ich sage euch was – ich werde für eine Weile verschwinden. Ich werde für ein kleines bisschen untertauchen müssen“, so die 29-Jährige.

    In diesen Filmen ist Zendaya 2026 noch zu sehen

    Den Auftakt des Zendaya-Kinojahres macht das am 3. April startende Beziehungsdrama „The Drama“, in dem sie an der Seite von Robert Pattinson die Buchhändlerin Emma Harwood spielt. Nur wenige Tage später, am 12. April, kehrt sie für die langersehnte finale Staffel von „Euphoria“ als Rue auf die Bildschirme zurück.

    Der Sommer steht daraufhin ganz im Zeichen ihrer Zusammenarbeit mit Tom Holland. Am 17. Juli erscheint das Epos „The Odyssey“ unter der Regie von Christopher Nolan, gefolgt von dem nächsten großen Marvel-Blockbuster „Spider-Man: Brand New Day“ am 31. Juli. Das Jahr gipfelt schließlich in einem monumentalen Doppel-Release am 18. Dezember, wenn sowohl der Sci-Fi-Epos „Dune: Part Three“ als auch potenziell „Avengers: Doomsday“ in die Kinos kommen.

    Quelle: Gala

  • 81 Jahre, 102 Filme, 8 Oscar-Nominierungen: Einer der größten Stars aller Zeiten stellte sogar einen Rekord

    81 Jahre, 102 Filme, 8 Oscar-Nominierungen: Einer der größten Stars aller Zeiten stellte sogar einen Rekord

    Bis zu seinem Rekord beim Atp Miami 2026″>ersten Oscar hat Leonardo DiCaprio einen langen Weg zurücklegen müssen. Bereits 1994 konnte er zum ersten Mal auf eine der begehrten Goldstatuen hoffen (für „Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa“), doch erst 22 Jahre und 5 Nominierungen später hielt er dank seines physischen Eins…

    Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts

    Quelle: Filmstarts.de

  • "Ich war beunruhigt": Meryl Streep verstand nicht, warum Clint Eastwood während der Dreharbeiten zu "Die Brücken

    "Ich war beunruhigt": Meryl Streep verstand nicht, warum Clint Eastwood während der Dreharbeiten zu "Die Brücken

    Klar, Clint Eastwood ist eine der größten Ikonen des Western-Kinos, und bei seiner absoluten Paraderolle handelt es sich um den knallharten Gesetzeshüter „Dirty Harry“. Doch in seiner sieben (!) Jahrzehnte umfassenden Karriere hat der 95-Jährige immer wieder gezeigt, dass er auch ganz anders…

    Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts

    Quelle: Filmstarts.de

  • "Ich bin so schlecht": Jodie Foster war sich sicher, dass dieser Film ihre Karriere zerstört – stattdessen gewann sie einen Oscar!

    "Ich bin so schlecht": Jodie Foster war sich sicher, dass dieser Film ihre Karriere zerstört – stattdessen gewann sie einen Oscar!

    Jodie Foster zählt zweifellos zu den ganz Großen in Hollywood. Bereits im Alter von zwölf Jahren begeisterte sie Publikum und Kritiker in Martin Scorseses Meisterwerk „Taxi Driver“ – und bekam dafür prompt ihre erste film/“ title=“Heute Abend streamen: "Einer der besten Filme des 21. Jahrhunderts" mit zweifachem Oscargewinner in der Titelrolle“>Oscar-Nominierung. Von da an war es natürlich nur noch eine Frage der Zeit, bis…

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    Quelle: Filmstarts.de

  • "Der schlechteste Film aller Zeiten": Diesen Flop hält Anthony Hopkins für den Tiefpunkt seiner Karriere

    "Der schlechteste Film aller Zeiten": Diesen Flop hält Anthony Hopkins für den Tiefpunkt seiner Karriere

    Seit rund sieben (!) Dekaden steht Anthony Hopkins mittlerweile vor der Kamera – und seine Theaterkarriere nahm sogar noch ein paar Jahre früher ihren Anfang! Der heute 88-Jährige ist also das, was man gemeinhin als lebende Schauspiel-Legende bezeichnet.

    Wie charismatisch, eindringlich und präse…

    film-bereut/“ title=“"Er kostete mich alles": Diesen Film bereut "Der Pate"-Regisseur Francis Ford Coppola bis heute“>filmstarts.de/nachrichten/1000194022.html“>Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts

    Quelle: Filmstarts.de

  • Heute im TV: Dieser hochspannende Bruce-Willis-Reißer ist düsterer als viele Horrorfilme

    Heute im TV: Dieser hochspannende Bruce-Willis-Reißer ist düsterer als viele Horrorfilme

    Bruce Willis hat aufgrund von gesundheitlichen Probleme seine Schauspielkarriere beendet. Der an Aphasie erkankte „Last Boy Scout“-Star hinterlässt damit ein Vermächtnis, das nicht nur aus Klassikern besteht, sondern auch aus vielen kleineren Genre-Perlen, die oftmals ein Stück weit überga…

    filmstarts.de/nachrichten/1000192904.html“>Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts

    Quelle: Filmstarts.de