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  • McDonald’s Deutschland 2026: Trends, Menü & Wirtschaftlicher Einfluss

    McDonald’s Deutschland 2026: Trends, Menü & Wirtschaftlicher Einfluss

    McDonald’s bleibt auch im Jahr 2026 eine prägende Kraft in der deutschen Systemgastronomie und beeindruckt weiterhin mit Innovationen bei Produkten sowie einem starken Fokus auf Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Engagement.

    Lesezeit: ca. 12 Minuten

    McDonald’s ist ein weltweit agierendes Fast-Food-Unternehmen, das im Jahr 2026 in Deutschland als Marktführer in der Systemgastronomie etabliert ist und täglich Millionen von Gästen bedient. Das Unternehmen prägt die Wirtschafts- und Arbeitswelt maßgeblich durch seine Präsenz von über 1.300 Restaurants und schafft Zehntausende Arbeitsplätze. Besonders im Fokus stehen derzeit die Anpassung an die Mehrwertsteuersenkung ab dem 1. Januar 2026 sowie kontinuierliche Menü-Innovationen und das Engagement für Nachhaltigkeit und soziale Projekte.

    Das Wichtigste in Kürze

    • McDonald’s ist seit der Eröffnung des ersten Restaurants 1971 in München Marktführer der Systemgastronomie in Deutschland.
    • Das Unternehmen generierte im Jahr 2022 eine Bruttowertschöpfung von rund 4,3 Milliarden Euro in Deutschland.
    • McDonald’s Deutschland beschäftigt rund 67.000 Mitarbeiter:innen in 1.385 Restaurants (Stand 2022/2024).
    • Ab dem 1. Januar 2026 senkte McDonald’s die Preise für beliebte Menüs aufgrund der dauerhaften Mehrwertsteuersenkung auf Speisen zum Vor-Ort-Verzehr.
    • Im Januar und Februar 2026 wurden neue Plattformen für
  • "Es hat mir nicht gefallen, also werde ich es nicht tun": Darum war Arnold Schwarzenegger nie wieder

    "Es hat mir nicht gefallen, also werde ich es nicht tun": Darum war Arnold Schwarzenegger nie wieder

    Predator“ (1987) ist einer der ganz großen Klassiker in der Filmografie von quot;Phantom Kommando 2", "King Conan" und ein neuer "Predator": Arnold Schwarzenegger kündigt Fortsetzungen“>Arnold Schwarzenegger. Doch obwohl aus dem Sci-Fi-Horror-Actioner ein ganzes Franchise entstanden ist, das – die beiden „Alien vs. Predator“-Teile nicht mitgerechnet – aus mittlerweile sechs Filmen besteht, war der…

    Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts

    Quelle: Filmstarts.de

  • Krankenkassen-Reform: Höhere Franchise geplant – was

    Krankenkassen-Reform: Höhere Franchise geplant – was

    Die Schweizer Krankenkassen stehen im Fokus: Der Bundesrat plant eine Erhöhung der Mindestfranchise von derzeit 300 auf 400 Franken. Dieser Schritt soll die Eigenverantwortung der Versicherten stärken und gleichzeitig den Anstieg der Krankenkassenprämien zumindest kurzfristig bremsen. Die Pläne stoßen jedoch auf Kritik und werfen Fragen nach der sozialen Gerechtigkeit auf.

    Symbolbild zum Thema Krankenkasse
    Symbolbild: Krankenkasse (Bild: Picsum)

    Hintergrund: Das Schweizer Krankenkassensystem

    Das Schweizer Gesundheitssystem basiert auf einer obligatorischen Krankenversicherung für alle Einwohner. Versicherte wählen ihre Krankenkasse selbst und beteiligen sich an den Kosten über Prämien, eine Franchise (Selbstbehalt) und einen Selbstbehalt. Die Franchise ist der Betrag, den Versicherte pro Jahr selbst tragen, bevor die Krankenkasse Leistungen übernimmt. Es gibt verschiedene Franchise-Modelle, wobei die Mindestfranchise aktuell bei 300 Franken liegt. Wer eine höhere Franchise wählt, profitiert von tieferen Prämien. Weitere Informationen zum Schweizer Gesundheitssystem bietet das Bundesamt für Gesundheit.

    Aktuelle Entwicklung: Erhöhung der Mindestfranchise geplant

    Der Bundesrat will nun die Mindestfranchise um 100 Franken auf 400 Franken erhöhen. Wie SRF berichtet, verspricht sich die Regierung davon, dass die Bevölkerung weniger schnell zum Arzt oder zur Ärztin geht. Dies solle den Anstieg der Krankenkassenprämien dämpfen, da die Versicherten einen größeren Teil der Kosten selbst tragen würden. (Lesen Sie auch: Nothegger Transporte: Tiroler Firma mit Millionenpleite)

    FDP-Gesundheitspolitiker und Ständerat Josef Dittli begrüßt den Vorschlag. Gegenüber SRF sagte er: „Der Entscheid ist mutig – ich finde ihn sehr gut.“ Er argumentiert, dass es seit 2004 keine Erhöhung der Mindestfranchise mehr gegeben habe, obwohl Löhne und Teuerung gestiegen seien.

    Reaktionen und Kritik an der geplanten Erhöhung

    Die Pläne des Bundesrats sind nicht unumstritten. Wie blue News berichtet, gibt es bereits jetzt Kritik von Versicherten, die sich über hohe Selbstbeteiligungen beklagen. Einige befürchten, dass eine weitere Erhöhung der Franchise vor allem Menschen mit geringem Einkommen belasten würde.

    Die Aargauer Zeitung schreibt, dass eine höhere Selbstbeteiligung an Gesundheitskosten die Menschen dazu bringen soll, weniger Leistungen zu beanspruchen. Es stellt sich jedoch die Frage, ob dies tatsächlich zu Einsparungen führt oder ob Menschen mit geringem Einkommen aus Kostengründen auf notwendige Behandlungen verzichten würden. (Lesen Sie auch: Nothegger Transport: Tiroler Firma meldet Insolvenz)

    Krankenkasse: Was bedeutet die geplante Erhöhung für Versicherte?

    Die Erhöhung der Mindestfranchise bedeutet konkret, dass Versicherte im Jahr 2027 die ersten 400 Franken ihrer Gesundheitskosten selbst bezahlen müssen, bevor die Krankenkasse einspringt. Dies betrifft Kosten für Arztbesuche, Medikamente, Spitalaufenthalte und andere medizinische Leistungen. Wer bereits eine höhere Franchise gewählt hat, ist von der Erhöhung nicht betroffen.

    dass die Erhöhung der Mindestfranchise nur ein Faktor ist, der die Krankenkassenprämien beeinflusst. Auch andere Faktoren wie die steigenden Gesundheitskosten, die demografische Entwicklung und der medizinische Fortschritt tragen zu höheren Prämien bei. Ein Vergleich der verschiedenen Krankenkassen und Franchise-Modelle kann helfen, die individuell passende und kostengünstigste Lösung zu finden. Unabhängige Informationen und Vergleichsmöglichkeiten bietet beispielsweise Comparis.Die Debatte um die Kosten im Gesundheitswesen und die Eigenverantwortung der Versicherten wird jedoch weitergehen. Es ist zu erwarten, dass auch in Zukunft weitere Reformen und Anpassungen im Schweizer Krankenkassensystem diskutiert und umgesetzt werden.

    Detailansicht: Krankenkasse
    Symbolbild: Krankenkasse (Bild: Picsum)

    Häufig gestellte Fragen zu Krankenkasse

    Entwicklung der durchschnittlichen Krankenkassenprämien in der Schweiz (in CHF)
    Jahr Durchschnittliche Prämie
    2022 334.70
    2023 349.70
    2024 357.70
    2025 365.50
    2026 373.30

    Quelle: Eigene Recherche

    Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.

    Illustration zu Krankenkasse
    Symbolbild: Krankenkasse (Bild: Picsum)