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  • Jerry Seinfeld: Er stichelt gegen Comedyserie "Friends"

    Jerry Seinfeld: Er stichelt gegen Comedyserie "Friends"

    Jerry Seinfeld behauptet auf einer Comedy-Veranstaltung: „Friends“ habe seine Serie „Seinfeld“ kopiert – aber mit attraktiven Personen.

    Jerry Seinfeld, 72, hat beim „Netflix Is a Joke Festival“ in Los Angeles eine Theorie über die Hitserie „Friends“ zum Besten gegeben. Der 72-Jährige trat am 5. Mai im Greek Theatre auf und ließ das Publikum raten, was seine Lieblingssendung aller Zeiten sei. Als jemand aus dem Publikum „Friends“ rief, nutzte Seinfeld den Moment für einen seiner humorvollen Seitenhiebe.

    Seine These: Der Sender NBC habe schlicht die Erfolgsformel seiner eigenen Serie kopiert. „Meine Show lief ab ’89, ’90. ‚Friends‘ kam ein paar Jahre später“, sagte er laut dem Branchenblatt „The Hollywood Reporter“. Dann legte er nach: „Ich glaube, NBC hat meine Show gesehen und gedacht: ‚Hey, das funktioniert ganz gut. Warum versuchen wir dasselbe nicht mal mit gut aussehenden Leuten?’“ Und mit einem Augenzwinkern fügte er hinzu: „Das war eigentlich eine ziemlich gute Idee. Ich denke, das hat irgendwie funktioniert.“

    Beide Shows liefen auf NBC

    Seinfeld gestand ein, dass „Friends“ als Format funktionierte, was angesichts von zehn Staffeln und einem Status als eine der meistgestreamten Sitcoms aller Zeiten kaum zu leugnen ist. Beide Serien liefen auf NBC, beide handelten von Freundesgruppen im New Yorker Alltag und beide prägten das Fernsehen der 1990er Jahre maßgeblich.

    Zwei Kultserien, mehrere Gemeinsamkeiten

    Tatsächlich haben Fans und Kritiker die beiden NBC-Produktionen stets miteinander verglichen. „Seinfeld“, das Seinfeld gemeinsam mit Larry David, 78, entwickelt hatte, startete 1989 und lief neun Staffeln lang bis 1998. Die Serie um eine Gruppe befreundeter Singles in New York – neben Seinfeld selbst spielten Julia Louis-Dreyfus, Jason Alexander und Michael Richards die Hauptrollen – gilt bis heute als eine der einflussreichsten Comedys der Fernsehgeschichte. Das Finale der Serie wurde von ca. 76,3 Millionen Zuschauern angeschaut.

    „Friends“ wiederum debütierte im September 1994 und schilderte das Leben einer anderen New Yorker Clique: Jennifer Aniston, Courteney Cox, Lisa Kudrow, Matt LeBlanc, Matthew Perry und David Schwimmer. Die Serie lief zehn Staffeln und endete 2004. Während „Seinfeld“ als „Show über nichts“ vermarktet wurde, setzte „Friends“ stärker auf fortlaufende Handlungsstränge und emotionale Bindungen zwischen den Figuren.

    Quelle: Gala

  • Lisa Kudrow Matthew Perry: So hilft Ihr „Friends“ Beim Trauern

    Lisa Kudrow Matthew Perry: So hilft Ihr „Friends“ Beim Trauern

    Wie hat der Tod von Matthew Perry Lisa Kudrow verändert? Lisa Kudrow findet Trost in den Wiederholungen der Serie „Friends“. Der Tod ihres Schauspielkollegen Matthew Perry im Oktober 2023 schmerzte sehr. Nun gab Kudrow Einblicke, wie sie mit dem Verlust umgeht.

    Symbolbild zum Thema Lisa Kudrow Matthew Perry
    Symbolbild: Lisa Kudrow Matthew Perry (Bild: Picsum)

    Das ist passiert

    • Lisa Kudrow trauert um ihren verstorbenen „Friends“-Kollegen Matthew Perry.
    • Sie findet Trost in alten „Friends“-Folgen.
    • Kudrow schätzt Perrys komödiantisches Talent.
    • Die Serie hilft ihr, mit dem Verlust umzugehen.

    Trost in alten Folgen

    Lisa Kudrow sprach kürzlich in einem Interview mit dem britischen Radiosender Capital FM über ihren Umgang mit dem Verlust von Matthew Perry. Sie erzählte, dass sie bereits während der Corona-Pandemie begann, Serien zur Entspannung zu schauen. Daraus entwickelte sich ein festes Abendritual. (Lesen Sie auch: Arnold Schwarzenegger: Ehrendoktorwürde für Hollywoodstar)

    Wie haben die „Friends“-Wiederholungen Lisa Kudrow geholfen?

    Kudrow suchte nach etwas, das sie zum Lachen brachte, um zur Ruhe zu kommen. So fand sie den Weg zurück zu „Friends“. Nach Matthew Perrys Tod wurden die Ausstrahlungen der Serie für Lisa Kudrow zu einer wichtigen Quelle des Trostes.

    📌 Hintergrund

    Lisa Kudrow und Matthew Perry spielten in der Erfolgssitcom „Friends“ von 1994 bis 2004 die Rollen von Phoebe Buffay und Chandler Bing. Die Serie erfreut sich bis heute großer Beliebtheit. (Lesen Sie auch: Arnold Schwarzenegger: Ehrendoktorwürde für Hollywoodstar)

    Perrys komödiantisches Talent

    Laut Gala, hob Lisa Kudrow Matthew Perrys Talent hervor: „Es war tröstlich, weil sie mich zum Lachen bringt und er dabei und so witzig war – ich meine, der Witzigste war. Tut mir leid an alle anderen, aber das ist wirklich so.“

    Umgang mit Trauer

    Der plötzliche Tod von Matthew Perry im Oktober 2023 hat bei vielen Menschen Trauer ausgelöst. Lisa Kudrow verabschiedete sich damals mit bewegenden Worten auf Instagram von ihrem Freund. Sie dankte Perry dafür, sie jeden Tag zum Lachen gebracht zu haben. (Lesen Sie auch: Mick Jagger: Ein rührender Einblick in Mick…)

    Ein Vermächtnis des Lachens

    Obwohl der Verlust von Matthew Perry schmerzt, bleibt sein komödiantisches Vermächtnis durch seine Rolle in „Friends“ und andere Projekte bestehen. Für Lisa Kudrow und viele Fans weltweit sind die „Friends“-Folgen eine Möglichkeit, sich an ihn zu erinnern und gemeinsam zu lachen. Die Serie spendet Trost in schweren Zeiten.

    Häufig gestellte Fragen

    Welche Rolle spielte Matthew Perry in der Serie „Friends“?

    Matthew Perry spielte in „Friends“ die Rolle des Chandler Bing, bekannt für seinen sarkastischen Humor und seine liebenswerte Art. Er war einer der sechs Hauptdarsteller der Serie. (Lesen Sie auch: Nicole Kidman: Gerüchte um Liebelei mit Nicole…)

    Detailansicht: Lisa Kudrow Matthew Perry
    Symbolbild: Lisa Kudrow Matthew Perry (Bild: Picsum)

    Wo kann man die Serie „Friends“ aktuell ansehen?

    Die Serie „Friends“ ist auf verschiedenen Streaming-Plattformen verfügbar, darunter beispielsweise Netflix und HBO Max. Außerdem werden die Folgen regelmäßig im Fernsehen wiederholt.

    Wie lange lief die Serie „Friends“ im Fernsehen?

    Die Serie „Friends“ lief von 1994 bis 2004 und umfasst insgesamt zehn Staffeln. Sie gehört zu den erfolgreichsten Sitcoms der Fernsehgeschichte.