Schlagwort: Häusliche Gewalt

  • Sprachbarriere Integration: Wiener Frauen im Stillen Exil?

    Sprachbarriere Integration: Wiener Frauen im Stillen Exil?

    Sprachbarriere Integration ist oft ein unsichtbares Gefängnis. Für viele Frauen mit Migrationshintergrund in Wien wird sie zur unüberwindbaren Hürde, die sie von einem selbstbestimmten Leben abschneidet. Der Verein Nachbarinnen setzt sich dafür ein, diese Frauen aus ihrer Isolation zu befreien und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen.

    Steckbrief: Verein Nachbarinnen
    Vollständiger Name Verein Nachbarinnen – Zentrum für Migrantinnen
    Gründungsdatum Nicht öffentlich bekannt
    Gründungsort Wien, Österreich
    Alter Nicht zutreffend
    Beruf Soziale Einrichtung
    Bekannt durch Unterstützung von Migrantinnen in Wien
    Aktuelle Projekte Sprachkurse, Beratung, Empowerment-Programme
    Wohnort Wien
    Partner/Beziehung Nicht zutreffend
    Kinder Nicht zutreffend
    Social Media Nicht öffentlich bekannt

    Was sind die größten Herausforderungen bei der sprachbarriere integration?

    Die größten Herausforderungen liegen oft in traditionellen Rollenbildern, die von manchen Männern in Migrantenfamilien aufrechterhalten werden. Diese Männer schränken die Bewegungsfreiheit ihrer Frauen ein und verhindern so den Kontakt zur Außenwelt und das Erlernen der deutschen Sprache. Dies führt zu sozialer Isolation und Abhängigkeit.

    Der Kampf gegen die Isolation

    Der Verein Nachbarinnen in Wien hat sich dem Kampf gegen diese Isolation verschrieben. Der Standard begleitete eine Aktivistin des Vereins bei ihrer Arbeit. Die Aktivistinnen suchen den Kontakt zu den Frauen, bieten ihnen Sprachkurse und Beratung an und unterstützen sie dabei, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

    📌 Hintergrund

    Der Verein Nachbarinnen wurde gegründet, um Migrantinnen in Wien zu unterstützen. Er bietet ein breites Spektrum an Dienstleistungen, darunter Sprachkurse, Rechtsberatung, psychologische Beratung und interkulturelle Veranstaltungen.

    Symbolbild zum Thema Sprachbarriere Integration
    Symbolbild: Sprachbarriere Integration (Bild: Picsum)

    Sprachkurse als Schlüssel zur Integration

    Ein zentrales Element der Arbeit des Vereins sind die Deutschkurse. Sie sind oft der erste Schritt für die Frauen, um aus ihrer Isolation auszubrechen. In den Kursen lernen sie nicht nur die Sprache, sondern knüpfen auch Kontakte zu anderen Frauen in ähnlichen Situationen. Dies stärkt ihr Selbstbewusstsein und gibt ihnen Mut, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

    Empowerment und Selbstbestimmung

    Neben den Sprachkursen bietet der Verein auch Empowerment-Programme an. Diese sollen den Frauen helfen, ihre Rechte zu erkennen und für sie einzustehen. Sie lernen, wie sie sich gegen Diskriminierung wehren und wie sie ihre eigenen Interessen vertreten können. Ziel ist es, die Frauen zu selbstbestimmten und unabhängigen Mitgliedern der Gesellschaft zu machen.

    Vorname Nachname privat: Was ist aktuell über sie bekannt?

    Über das Privatleben der Aktivistinnen des Vereins Nachbarinnen ist wenig öffentlich bekannt, da ihr Fokus auf der Unterstützung der Migrantinnen liegt. Ihr Engagement und ihre Arbeit spielen sich vorwiegend im Rahmen des Vereins ab. Es ist anzunehmen, dass sie ihre Freizeit und Energie in die wichtige Aufgabe investieren, Frauen aus der Isolation zu helfen und ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

    Die Frauen, die vom Verein unterstützt werden, stammen aus verschiedenen Ländern und Kulturen. Viele von ihnen haben traumatische Erfahrungen gemacht und benötigen daher besondere Unterstützung. Der Verein bietet ihnen einen sicheren Ort, an dem sie sich austauschen und gegenseitig stärken können.

    Die Arbeit des Vereins ist nicht immer einfach. Oft stoßen die Aktivistinnen auf Widerstand von Seiten der Ehemänner oder Familien der Frauen. Es erfordert viel Geduld und Überzeugungskraft, um das Vertrauen der Frauen zu gewinnen und sie davon zu überzeugen, dass ein selbstbestimmtes Leben möglich ist.

    Trotz der Herausforderungen ist die Arbeit des Vereins Nachbarinnen von großem Erfolg gekrönt. Viele Frauen haben durch die Unterstützung des Vereins den Weg in ein selbstbestimmtes Leben gefunden. Sie haben eine Ausbildung gemacht, einen Arbeitsplatz gefunden und sind zu aktiven Mitgliedern der Gesellschaft geworden.

    Häufig gestellte Fragen

    Wie unterstützt der Verein Nachbarinnen Frauen konkret bei der sprachbarriere integration?

    Der Verein bietet niedrigschwellige Deutschkurse an, die auf die Bedürfnisse von Migrantinnen zugeschnitten sind. Zudem gibt es Beratungsangebote, die aufzeigen, wie Frauen ihre Rechte wahrnehmen und sich in der Gesellschaft integrieren können. (Lesen Sie auch: Wetter Wien: Frühlingserwachen in: So wird)

    Hat der Verein Nachbarinnen auch Angebote für Kinder?

    Auch Kinderbetreuung während der Kurse und Beratungen wird angeboten, um Müttern die Teilnahme zu erleichtern. Dies ermöglicht es den Frauen, sich auf ihre eigene sprachliche und berufliche Entwicklung zu konzentrieren.

    Wie alt sind die Frauen, die der Verein Nachbarinnen unterstützt?

    Der Verein unterstützt Frauen unterschiedlichen Alters, wobei der Fokus auf Frauen im erwerbsfähigen Alter liegt, die aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse Schwierigkeiten haben, sich in die Gesellschaft zu integrieren und ihren Lebensunterhalt zu sichern. (Lesen Sie auch: Gastpatienten Wien: Mikl-Leitner Erteilt Mehrkosten Absage)

    Gibt es finanzielle Unterstützung für die Teilnahme an den Kursen?

    Die Kurse und Beratungsangebote des Vereins sind in der Regel kostenlos oder kostengünstig, um sicherzustellen, dass sie für alle Frauen zugänglich sind, unabhängig von ihrer finanziellen Situation. Oft werden die Angebote durch Spenden und öffentliche Mittel finanziert.

    Wie kann man den Verein Nachbarinnen unterstützen?

    Man kann den Verein durch Spenden, ehrenamtliche Mitarbeit oder die Teilnahme an Veranstaltungen unterstützen. Auch das Bekanntmachen der Arbeit des Vereins in seinem eigenen Umfeld hilft, mehr Menschen zu erreichen und zu sensibilisieren. (Lesen Sie auch: Bim Fahrt Lichtkunst: Club-Atmosphäre Rollt durch Wien)

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    Symbolbild: Sprachbarriere Integration (Bild: Picsum)
    Illustration zu Sprachbarriere Integration
    Symbolbild: Sprachbarriere Integration (Bild: Picsum)
  • Femizid Deutschland: Kommt Jetzt die Fußfessel?

    Femizid Deutschland: Kommt Jetzt die Fußfessel?

    Nach einem Femizid in Deutschland, bei dem eine Frau getötet wurde, obwohl sie zuvor die Polizei um Hilfe gebeten hatte, wird die Forderung nach verstärktem Einsatz elektronischer Fußfesseln für Gefährder lauter. Der bestehende Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen soll nun mit höherer Priorität behandelt werden. Femizid Deutschland steht dabei im Mittelpunkt.

    Symbolbild zum Thema Femizid Deutschland
    Symbolbild: Femizid Deutschland (Bild: Picsum)

    Femizid in Deutschland: Elektronische Fußfessel als Präventionsmaßnahme?

    Die Diskussion um den verstärkten Einsatz elektronischer Fußfesseln zur Prävention von Femiziden in Deutschland gewinnt nach der jüngsten Gewalttat an Dringlichkeit. Kritiker fordern eine schnellere und konsequentere Umsetzung des Aktionsplans gegen Gewalt an Frauen, um potenzielle Opfer besser zu schützen.

    Einsatz-Übersicht

    • Ereignis: Femizid
    • Ort: Deutschland (genauer Ort wird nicht genannt)
    • Forderung: Verstärkter Einsatz elektronischer Fußfesseln
    • Ziel: Prävention von Gewalt an Frauen

    Was ist bisher bekannt?

    Wie Der Standard berichtet, hat der aktuelle Fall in Deutschland, bei dem eine Frau trotz vorheriger Kontaktaufnahme mit der Polizei Opfer eines Femizids wurde, eine Welle der Bestürzung ausgelöst. Dies hat die Rufe nach einer schnelleren Umsetzung des Aktionsplans gegen Gewalt an Frauen verstärkt. Ein zentraler Punkt der Diskussion ist die Ausweitung des Einsatzes elektronischer Fußfesseln für Personen, die als potenzielle Gefährder eingestuft werden. (Lesen Sie auch: Alfred Noll Gestorben: Österreich trauert um Streitbaren…)

    Reaktionen auf den Femizid

    Die Tat hat in der Öffentlichkeit und in politischen Kreisen für Entsetzen gesorgt. Frauenrechtsorganisationen fordern seit Langem einen besseren Schutz von Frauen vor Gewalt. Der aktuelle Fall unterstreicht ihrer Ansicht nach die Notwendigkeit, bestehende Maßnahmen zu überprüfen und zu verstärken. Der Fokus liegt dabei auf präventiven Maßnahmen, wie dem Einsatz elektronischer Fußfesseln, um potenzielle Täter frühzeitig zu überwachen und Opfer besser zu schützen.

    Welche Rolle spielen elektronische Fußfesseln bei der Prävention von Femiziden?

    Elektronische Fußfesseln ermöglichen es den Behörden, den Aufenthaltsort von verurteilten oder potenziellen Gefährdern rund um die Uhr zu überwachen. Bei Annäherung an definierte Tabuzonen, wie beispielsweise die Wohnung des Opfers, wird ein Alarm ausgelöst. Dies soll den Betroffenen mehr Sicherheit geben und den Tätern signalisieren, dass sie unter Beobachtung stehen. Kritiker weisen jedoch darauf hin, dass Fußfesseln allein keine absolute Sicherheit gewährleisten und weitere Maßnahmen, wie beispielsweise Therapieangebote für Täter, notwendig sind. Laut dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist ein umfassender Ansatz zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen erforderlich.

    📌 Hintergrund

    Ein Femizid ist die Tötung einer Frau aufgrund ihres Geschlechts. Diese Taten sind oft das Ergebnis von langjähriger Gewalt und Unterdrückung. Die Dunkelziffer gilt als hoch, da viele Fälle nicht als solche erkannt oder statistisch erfasst werden. (Lesen Sie auch: Salzburg Rapid: Wien beendet Negativserie mit Sieg)

    Wie geht es jetzt weiter?

    Die Politik steht unter Druck, schnell zu handeln und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Schutzes von Frauen vor Gewalt umzusetzen. Es wird erwartet, dass der Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen nun mit erhöhter Priorität behandelt und gegebenenfalls angepasst wird. Die Diskussion um den Einsatz elektronischer Fußfesseln wird dabei eine zentrale Rolle spielen. Es bleibt abzuwarten, welche konkreten Schritte die Regierung unternehmen wird, um Femizide in Deutschland zukünftig zu verhindern. Die Polizei setzt verstärkt auf Prävention und Sensibilisierung, um das Problem an der Wurzel zu packen.

    Häufig gestellte Fragen

    Was versteht man unter dem Begriff Femizid?

    Femizid bezeichnet die Tötung von Frauen aufgrund ihres Geschlechts. Diese Taten sind oft das Ergebnis von patriarchalen Strukturen, Gewalt und Diskriminierung gegenüber Frauen und Mädchen. Femizide sind keine isolierten Einzelfälle, sondern Ausdruck eines gesellschaftlichen Problems.

    Detailansicht: Femizid Deutschland
    Symbolbild: Femizid Deutschland (Bild: Picsum)

    Welche Maßnahmen können zur Prävention von Femiziden beitragen?

    Zur Prävention von Femiziden sind verschiedene Maßnahmen erforderlich, darunter die Stärkung von Frauenrechten, die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für das Thema Gewalt gegen Frauen, der Ausbau von Hilfsangeboten für Betroffene und die konsequente Strafverfolgung von Tätern. Auch der Einsatz elektronischer Fußfesseln kann ein Baustein sein. (Lesen Sie auch: Fehldiagnose Spital: Patientensicherheit in Gefahr?)

    Wie funktionieren elektronische Fußfesseln und wo werden sie eingesetzt?

    Elektronische Fußfesseln überwachen den Standort von Trägern und lösen Alarm aus, wenn definierte Bereiche betreten werden. Sie werden oft bei Stalking-Fällen oder nach Gewaltdelikten eingesetzt, um Opfer zu schützen und Täter zu überwachen. Der Einsatz ist jedoch umstritten, da er die Bewegungsfreiheit einschränkt.

    Was beinhaltet der Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen in Deutschland?

    Der Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen umfasst ein breites Spektrum an Maßnahmen, darunter die Verbesserung des Schutzes von Frauen vor häuslicher Gewalt, die Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern, die Sensibilisierung der Öffentlichkeit und die Unterstützung von Hilfsorganisationen.

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    Symbolbild: Femizid Deutschland (Bild: Picsum)
  • Königin Camilla: Klare Botschaft an alle Gewaltopfer

    Königin Camilla: Klare Botschaft an alle Gewaltopfer

    „Ihr seid nicht allein!“ Camilla stellte sich mit eindringlichen Worten an die Seite von Gewaltopfern im Schatten des Epstein-Skandals.

    Es war keine gewöhnliche Festrede. Als Königin Camilla, 78, am Dienstag im Londoner St. James’s Palace vor geladenen Gästen sprach – Schauspielerinnen, Politikerinnen, Überlebende von Gewalt und Missbrauch -, wählte sie eindringliche Worte. „An alle Überlebenden jeder Art von Gewalt, von denen viele ihre Geschichten nicht erzählen konnten oder denen nicht geglaubt wurde: Bitte wisst, dass ihr nicht allein seid. Wir stehen mit euch und neben euch – heute und jeden Tag – in Solidarität, Trauer und Mitgefühl“, sagte die Ehefrau von König Charles III., 77, laut „The Times“. Der Empfang im Palast markierte den Internationalen Frauentag und das 15-jährige Bestehen der Organisation Women of the World, deren Präsidentin Camilla seit 2015 ist.

    Im Hintergrund dieser Worte steht natürlich der anhaltende Skandal um Ex-Prinz Andrew, 66, der im Februar unter dem Verdacht der Amtspflichtverletzung festgenommen und elf Stunden lang befragt wurde. Ihm wird vorgeworfen, als britischer Handelsbotschafter vertrauliche Informationen an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953-2019) weitergegeben zu haben. Außerdem wird er seit Jahren mit Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs konfrontiert, die er bislang jedoch stets bestritten hatte.

    Pelicot-Abzeichen und ein klares Symbol

    Camilla trug an diesem Tag zwei rote Abzeichen: das Women-of-the-World-Logo und ein zweites mit der Aufschrift „Shame Must Change Sides“ (auf Deutsch: „Die Scham muss die Seiten wechseln“). Es war ein Geschenk von Gisèle Pelicot, 73, der französischen Frau, die ihren Ex-Mann und Dutzende weitere Männer wegen jahrelanger Vergewaltigung zur Anzeige gebracht hatte und damit weltweit Aufsehen erregte. Camilla hatte Pelicot im vergangenen Monat zu einem Tee im Clarence House empfangen. In ihrer Rede sagte sie, Pelicot habe ihr die Geschichte mit „Anmut, Stärke und vor allem Entschlossenheit“ erzählt. Sie zitierte Pelicots Worte vor dem französischen Parlament: „Gesetze zu ändern ist weit einfacher als Einstellungen zu ändern.“

    Einen bemerkenswerten Teil ihrer Rede widmete Camilla dem digitalen Raum und seiner Wirkung auf junge Männer: „Es ist im Online-Bereich, wo Jungen und junge Männer viele der Werte aufnehmen, die sie bis ins Erwachsenenalter tragen werden. Wenn Frauenfeindlichkeit und Hass hier und jetzt nicht bekämpft werden, werden wir in Zukunft weit größeren Problemen gegenüberstehen.“ Männer und Jungen seien dabei keine Feinde des Fortschritts, betonte sie, sondern „unverzichtbare Partner“.

    Zahlreiche Stars waren vor Ort

    Camilla forderte zudem konkrete Veränderungen in Schulen: „Im Klassenzimmer müssen alle Kinder lernen, was Einverständnis bedeutet – und was Übergriff ist.“ Zu den prominenten Gästen des Empfangs zählten unter anderem Dame Helen Mirren und Hannah Waddingham. Mirren sorgte mit einer Anekdote für Gelächter: Ihr Fahrer habe gefragt, wann denn der Internationale Männertag sei – worauf sie geantwortet habe: „Jeden verdammten Tag, alle 365.“

    Die Gästeliste des Empfangs las sich wie ein Who’s who aus britischer Kultur und Politik. Neben Helen Mirren, 80, und Hannah Waddingham, 51, waren auch ihre Schauspiel-Kolleginnen Harriet Walter, 75, und Miriam Margolyes, 84, zugegen. Penny Lancaster, 54, Ehefrau von Rocklegende Rod Stewart, 81, nahm ebenso teil wie Baroness Floella Benjamin, 76, und Bildungsministerin Bridget Phillipson, 42.

    Quelle: Gala

  • Mette-Marit Sohn Gewalt: Blumen trotz Kontaktverbots?

    Mette-Marit Sohn Gewalt: Blumen trotz Kontaktverbots?

    Mette-Marit Sohn Gewalt: Marius Borg Høiby, der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, steht wegen des Verdachts auf wiederholte Verstöße gegen ein Kontaktverbot zu seiner Ex-Freundin vor Gericht. Trotz der Vorwürfe häuslicher Gewalt und eines laufenden Verfahrens soll er mehrfach Kontakt zu ihr gesucht haben.

    Steckbrief: Marius Borg Høiby
    Vollständiger Name Marius Borg Høiby
    Geburtsdatum 13. Januar 1997
    Geburtsort Oslo, Norwegen
    Alter 27 Jahre
    Beruf Model, Influencer
    Bekannt durch Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen
    Aktuelle Projekte Nicht öffentlich bekannt
    Wohnort Nicht öffentlich bekannt
    Partner/Beziehung Nicht öffentlich bekannt
    Kinder Nicht öffentlich bekannt
    Social Media Nicht öffentlich bekannt

    Blumen zum Valentinstag während laufender Gerichtsverhandlung

    Mitten in der laufenden Gerichtsverhandlung um die Vorwürfe der häuslichen Gewalt gestand Marius Borg Høiby, seiner Ex-Freundin zum Valentinstag Blumen und einen Brief geschickt zu haben. Wie Stern berichtet, räumte der 29-Jährige dies vor Gericht ein, wobei er während seiner Aussage mehrfach in Tränen ausbrach.

    Auslöser der Ermittlungen war ein Vorfall in der Wohnung der Frau im August 2024. Høiby soll sie gewürgt, ein Messer in die Wand geschmettert und einen Kronleuchter zerstört haben.

    Wie kam es zu den Kontaktverstößen?

    Trotz des Kontaktverbots und der schweren Vorwürfe suchte Høiby immer wieder den Kontakt zu seiner Ex-Freundin. Laut „Verdens Gang“ soll er sie in einem Fall 172 Mal angerufen und ihr geschrieben haben, nachdem sie zwischenzeitlich den Kontakt abgebrochen hatte.

    📌 Hintergrund

    Ein Kontaktverbot wird in der Regel von einem Gericht oder einer Behörde ausgesprochen, um eine Person vor Belästigung, Bedrohung oder Gewalt zu schützen. Verstöße gegen ein solches Verbot können strafrechtliche Konsequenzen haben.

    Symbolbild zum Thema Mette-marit Sohn Gewalt
    Symbolbild: Mette-marit Sohn Gewalt (Bild: Picsum)

    Im Dezember 2025 bat die Frau die Polizei sogar darum, das Besuchsverbot aufzuheben, was jedoch abgelehnt wurde. In den Monaten vor dem Prozessbeginn Anfang Februar sollen die beiden laut Høibys Aussage fast jeden Tag miteinander verbracht haben. „Wir haben sehr viel zusammen unternommen und uns Dinge ausgedacht, um uns zu beruhigen“, sagte er demnach vor Gericht.

    Das mutmaßliche Opfer äußert sich

    Das mutmaßliche Opfer schilderte vor Gericht die Wutausbrüche und die schwierige Beziehung zu dem Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit. Trotz der Gewalt und der Eifersucht blieb der Kontakt zwischen den beiden bestehen.

    Marius Borg Høiby privat: Was ist aktuell über ihn bekannt?

    Über das Privatleben von Marius Borg Høiby ist aktuell wenig bekannt. Seine Beziehung zu seiner Mutter, Kronprinzessin Mette-Marit, gilt als eng. Nach dem Abitur absolvierte er verschiedene Ausbildungen und war unter anderem als Model tätig. Er hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus und ist in den sozialen Medien kaum präsent.

    Es ist bekannt, dass Marius Borg Høiby ein Faible für schnelle Autos hat. Dies führte in der Vergangenheit bereits zu Kontroversen, als er mit überhöhter Geschwindigkeit geblitzt wurde. Ansonsten meidet er das Rampenlicht und konzentriert sich auf seine persönlichen Interessen.

    Seine Beziehung zu seiner Ex-Freundin, die nun Gegenstand des Gerichtsverfahrens ist, belastet ihn offenbar sehr. Die Tränen vor Gericht zeugen von der emotionalen Anspannung, unter der er steht.

    Wie alt ist Marius Borg Høiby?

    Marius Borg Høiby wurde am 13. Januar 1997 geboren und ist somit aktuell 27 Jahre alt. Er ist der älteste Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen. (Lesen Sie auch: Marius Høiby Anklage: Eskalierte Gewalt gegen Ex-Freundin)

    Hat Marius Borg Høiby einen Partner/ist er verheiratet?

    Über den aktuellen Beziehungsstatus von Marius Borg Høiby ist nichts öffentlich bekannt. Er hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.

    Hat Marius Borg Høiby Kinder?

    Es ist nicht öffentlich bekannt, ob Marius Borg Høiby Kinder hat. Da er sein Privatleben sehr schützt, gibt es dazu keine Informationen. (Lesen Sie auch: Mette Marit Sohn Angeklagt: Neue Anklage im…)

    Welche Konsequenzen drohen bei einem Verstoß gegen ein Kontaktverbot?

    Ein Verstoß gegen ein Kontaktverbot kann je nach Schwere des Vergehens mit einer Geldstrafe oder sogar einer Freiheitsstrafe geahndet werden. Die genauen Strafen sind im jeweiligen nationalen Recht festgelegt, siehe §4 StGB.

    Warum wurde Marius Borg Høiby vor Gericht angeklagt?

    Marius Borg Høiby wurde angeklagt, weil er seine Ex-Freundin geschlagen und gewürgt haben soll. Zudem wird ihm vorgeworfen, mehrfach gegen ein Kontaktverbot verstoßen zu haben, das ihm zum Schutz der Frau auferlegt wurde. (Lesen Sie auch: Marius Høiby Prozess: Augenzeuge Schildert Würge-Attacke)

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    Symbolbild: Mette-marit Sohn Gewalt (Bild: Picsum)
    Illustration zu Mette-marit Sohn Gewalt
    Symbolbild: Mette-marit Sohn Gewalt (Bild: Picsum)