Schlagwort: Haft

  • Taylor Swift: Geplanter Anschlag auf Konzert!

    Taylor Swift: Geplanter Anschlag auf Konzert!

    Ein für einen geplanten Anschlag auf ein Konzert von Taylor Swift angeklagter Mann ist zu einer Haft von 15 Jahren verurteilt worden.

    Symbolbild zum Thema Taylor Swift
    Symbolbild: Taylor Swift (Bild: Picsum)

    Ein Geschworenengericht hat einen 21-jährigen Österreicher am Landesgericht Wiener Neustadt am Donnerstagabend, 28. Mai 2026, schuldig gesprochen. Der Hauptangeklagte in dem Prozess wurde unter anderem wegen eines geplanten, aber vereitelten Anschlags im Umfeld eines Konzerts der US-Sängerin Taylor Swift, 36, in der österreichischen Hauptstadt zu einer Haft von 15 Jahren verurteilt. Das berichten österreichische Medien wie der ORF und die „Kronen Zeitung“ übereinstimmend. (Lesen Sie auch: Hochzeit Taylor: Von Swift: Prinz William)

    Angeklagter zu 15 Jahren Haft verurteilt

    Dem 21-Jährigen drohte laut der Berichte eine Haftstrafe von bis zu 20 Jahren. Sowohl er als auch ein Mitangeklagter seien zudem wegen Beitrags zum versuchten Mord verurteilt worden. Die beiden sollen einen weiteren Mann, der in Saudi-Arabien in Haft sitzt, bei der Planung einer Messerattacke in Mekka unterstützt haben. Die drei Männer hätten Anschläge in Mekka, Istanbul und Dubai geplant. Noch sind die Urteile demnach nicht rechtskräftig.

    Taylor Swift sagte drei Konzerte nach Festnahme ab

    In einer Aussage habe der Mann zugegeben, dass er einen Anschlag auf Besucher des Konzerts im Ernst-Happel-Stadion in Wien geplant hatte. Die beiden in Österreich angeklagten Männer sollen am Donnerstag Bedauern geäußert haben. „Ich schließe mich den Worten meiner Verteidigerin an und ich möchte nur sagen, dass es mir leidtut“, habe der 21-Jährige laut ORF erklärt. Auch der Mitangeklagte habe davon gesprochen, dass es ihm leidtue. (Lesen Sie auch: Taylor Swift kritisiert Fans: Einige Swifties Sind…)

    Der Hauptangeklagte war im August 2024 kurz vor dem ersten von insgesamt drei geplanten Konzerten von Taylor Swift in Wien festgenommen worden. Kurzfristig waren nach Bekanntwerden der Bedrohung alle drei Shows abgesagt worden.

    Verwendete Quellen: ORF, krone.at (Lesen Sie auch: Travis Kelce + Taylor Swift: Der Countdown…)

    Detailansicht: Taylor Swift
    Symbolbild: Taylor Swift (Bild: Picsum)

    Ursprünglich berichtet von: Gala

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    Symbolbild: Taylor Swift (Bild: Picsum)
  • 13 Jahre Haft für die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette

    13 Jahre Haft für die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette

    Das Landgericht im niedersächsischen Verden hat die 67-Jährige wegen bewaffneter Raubüberfälle verurteilt.

    Quelle: haft-fuer-die-fruehere-raf-terroristin-daniela-klette-ld.10008647″ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Neue Zürcher Zeitung

  • Harvey Weinstein: Sexualstraftäter klagt über seine Haft

    Harvey Weinstein: Sexualstraftäter klagt über seine Haft

    Harvey Weinstein hat über seine Zeit hinter Gittern gesprochen und stellt sich dabei selbst als Opfer dar.

    Der verurteilte Sexualstraftäter Harvey Weinstein, 73, sitzt auf Rikers Island hinter Gittern. Mit dem „Hollywood Reporter“ sprach der 73-jährige ehemalige Hollywood-Mogul über seine Haftbedingungen im berüchtigten New Yorker Gefängnis. Demnach verbringt Weinstein fast den gesamten Tag alleine in seiner Zelle, weil er sich nicht unter seinen Mithäftlingen aufhalten will.

    „Ich verbringe fast die gesamte Zeit in meiner Zelle. Manchmal fahre ich kurz im Rollstuhl raus, um etwas Luft zu schnappen – aber nur für eine halbe Stunde. Meistens bin ich 23 Stunden am Tag eingeschlossen.“ Er habe lediglich zu seinen Wärtern, Anwälten und einigen Freunden Kontakt.

    Schlag ins Gesicht und Isolation

    Wenn er sich doch mal unter seinen Mithälftlingen aufhielte, fühle er sich „unter Belagerung“. Sie würden ihn angeblich um Geld anbetteln und sich wünschen, dass sein Star-Anwaltsteam auch ihre Fälle übernimmt. Einmal sei Weinstein auch mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden, als er es eilig hatte, an ein Telefon zu kommen.

    Er habe seinen Vordermann an den Knast-Telefonen gefragt, ob er fertig sei. Als Antwort erhielt er eine Faust ins Gesicht. Warum Weinstein seinen Vordermann drängelte, wird aus dem Interview nicht klar. „Er legte auf und schlug mich hart ins Gesicht. Ich fiel zu Boden, blutete überall. Ich war wirklich schlimm verletzt“, jammert Weinstein. Rikers Island sei schlicht „die Hölle“. Die Vorstellung, im Gefängnis zu sterben, bereite ihm „wahnsinnig Angst“.

    Ähnliches hatte der gefallene Filmproduzent schon im Januar bei einer Anhörung vor Gericht gesagt. Laut „Hollywood Reporter“ flehte er den Richter damals um „eine zweite Chance“ an. Seine Zeit im Gefängnis auf Rikers Island bezeichnete er damals als „seelenerdrückend“ und sprach von einem „langsamen Marsch in den Tod“. Der Richter zeigte sich davon unbeeindruckt, sagte: „Sie hatten einen fairen Prozess.“

    Hält sich selbst für unschuldig

    Im aktuellen Interview enthüllt Weinstein noch, dass seine zwei jüngsten Kinder den Kontakt zu ihm abgebrochen hätten. Über sein früheres Verhalten sagt er, Frauen gegenüber aufdringlich gewesen zu sein. Nach seiner eigenen Einschätzung hätte er mit seinem Verhalten aber keine Gesetze gebrochen.

    Weinstein wird sich ab dem 14. April erneut vor einem New Yorker Gericht verantworten müssen. Schon zum dritten Mal werden dann Vorwürfe der Schauspielerin mann-22216402.html?utm_campaign=alle-news&utm_medium=rssfeed“ title=“Jessica Mann“ class=“taxonomy-entity person“>Jessica Mann, 40, verhandelt. Weinstein war 2020 wegen der Vergewaltigung von Mann verurteilt worden, doch das Urteil wurde 2024 wegen Verfahrensfehlern aufgehoben.

    Jury konnte sich 2025 nicht einigen

    Im darauffolgenden Wiederaufnahmeverfahren im Juni 2025 wurde der Miramax-Gründer zwar in einem Punkt des sexuellen Übergriffs schuldig gesprochen, doch in einem weiteren Anklagepunkt, der mutmaßlichen Vergewaltigung der Schauspielerin Mann, war es zu keinem Urteil gekommen. Der Vorsitzende der Jury hatte sich damals geweigert, die Beratungen fortzuführen, da er sich von anderen Geschworenen bedroht gefühlt habe. Schon damals sprachen sich die Staatsanwaltschaft und auch Mann für eine erneute Wiederaufnahme des Verfahrens aus. Weinstein sitzt derzeit in New York im Gefängnis, weil er in Kalifornien in einem weiteren Prozess zu 16 Jahren Haft verurteilt wurde.

    Quelle: Gala