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  • Reinigungstipps: Couch reinigen: Diese Geräte und (Haus-)Mittel können dabei helfen

    Reinigungstipps: Couch reinigen: Diese Geräte und (Haus-)Mittel können dabei helfen

    Wer die Couch reinigen möchte, braucht meist mehr als nur Staubsauger oder einen feuchten Lappen. Der stern verrät die besten Putztricks.

    Die Couch ist sicherlich eines der meist genutzten Möbelstücke im Haushalt vieler Menschen: Nach Feierabend wird auf ihr entspannt, gestreamt oder ferngesehen, manchmal darauf gefrühstückt, Kinder springen auf ihr herum und Haustiere machen es sich gern darauf gemütlich. Das bedeutet aber auch: Sie hat oft eine gute Reinigung nötig. Wie Sie Ihre Couch am besten reinigen, lesen Sie nachfolgend.

    Allgemeine Tipps für die Sofareinigung

    • Generell ist es ratsam, die Couch einmal in der Woche zu reinigen. Dafür reicht es aus, sie mit dem flachen Düsenaufsatz des Staubsaugers abzusaugen und leichte Flecken mit einem feuchten Tuch abzuwischen.
    • Polsterdüsen und Polsterbürsten eignen sich für schwer zugängliche Stellen.
    • Flecken sollten Sie am besten direkt entfernen und nicht eintrocknen lassen. 
    • Destilliertes Wasser ist für eine gründliche Reinigung besser geeignet als Leitungswasser. Letzteres kann nämlich unansehnliche Kalkflecken hinterlassen. 
    • Sie sollten bei der Reinigung das Obermaterial Ihres Sofas beachten. Reinigungsmittel sollten immer erst an einer unauffälligen Stelle getestet werden. 

    Für unterschiedliche Fleckenarten gibt es unterschiedliche Hilfsmittel. Zum Beispiel:

    • Haustierhaare können Sie mit einem Gummihandschuh entfernen.
    • Blut lässt sich am besten mit destilliertem, kaltem Wasser (alternativ kaltes Trinkwasser mit Kohlensäure) entfernen. Saugstarke Küchentücher nehmen die Feuchtigkeit nach der Reinigung am besten auf.
    • Bei Rotwein sollten Sie schnell reagieren und den Fleck mit einem saugstarken Küchentuch bedecken, um die Flüssigkeit schnell aufzunehmen. Dann geben Sie Salz auf den Fleck und lassen es einziehen. Am Ende bürsten Sie es ab und wischen den Fleck mit einem feuchten Tuch ab.
    • Bei Urin (ob von Kindern oder Haustieren) können Sie eine Entfernung mit Wasser und Essig oder Zitronensaft ausprobieren. Zuerst behandeln Sie den Fleck dafür mit destilliertem, kaltem Wasser. Im Anschluss behandeln Sie es mit etwas Essigwasser oder Zitronensaft. Am Ende gehen Sie erneut mit klarem Wasser darüber. Auch der Salztrick kann hier funktionieren. Am Ende sollten Sie allerdings ein Gemisch aus Wasser und Apfelessig über den Fleck sprühen, um unangenehme Gerüche zu entfernen.
    • Schokolade lässt sich am besten mit destilliertem, warmem Wasser entfernen.

    Für viele andere Flecken und Rückstände eignen sich folgende (Haus-)Mittel zur Reinigung:

    • Natron: Natron eignet sich als Hausmittel gegen viele Verschmutzungen im Haushalt. Sie können eine Reinigungslösung bestehend aus drei Esslöffeln Natronpulver und zwei Esslöffeln Wasser herstellen und geben Sie auf die betroffene Stelle. Sie können aber auch den Fleck mit einem Schwamm befeuchten und das Pulver darüber streuen. Das Ganze eintrocknen lassen (am besten über Nacht) und dann absaugen. Alternativ eignet sich auch Backpulver. Der Vorteil dieser Pulver: Sie können Gerüche neutralisieren, desinfizieren und können sogar gegen Milben schützen.
    • Waschpulver: Auch mit Waschpulver können Sie Flecken in der Couch reinigen. Dazu befeuchten Sie die Stelle, geben das Pulver darüber und arbeiten das Ganze sanft ein. Die Reste wischen Sie mit dem feuchten Schwamm ab und saugen am Ende darüber. 
    • Rasierschaum: Rasierschaum ist ein weiteres effektives Mittel gegen Flecken auf dem Sofa. Um sie zu entfernen, sprühen Sie ein wenig vom Schaum auf den Fleck, bürsten ihn sanft mit einer geeigneten Bürste ein und bürsten ihn nach etwa zehnminütiger Einwirkzeit in Faserrichtung aus. Mit einem feuchten Tuch wischen Sie die Reste weg.
    • Polsterreiniger: Natürlich eignet sich auch ein spezieller Polsterreiniger für viele unterschiedliche Flecken. Es gibt auch nachhaltigere Mittel, zu denen Sie greifen können. Manchmal kommen die Reiniger auch mit passender Bürste, die sich für die Reinigung vieler Sofamaterialien eignet. Nur bei Leder sollten Sie vorsichtig sein. Dazu nachfolgend mehr. Den Reiniger geben Sie nach Anleitung auf den Fleck, lassen ihn einziehen und saugen die Couch danach ab.

    Couch reinigen: Textil

    Die oben genannten Reinigungstipps eignen sich für Textil- und Stoffsofas. Sie sind meist recht unkompliziert zu säubern. Besonders praktisch: Diese Art der Couch lässt sich auch prima mit einem Nasssauger oder Waschsauger reinigen. Starke Verschmutzungen oder lange eingezogene Gerüche und Co. können mithilfe dieses Geräts leichter entfernt werden. Entweder bearbeiten Sie Ihre Couch dafür zuvor mit Polsterschaum oder einem Polstershampoo, arbeiten es nach Anweisung ein und saugen das Ganze mit einem Nasssauger ab. Diese Sauger gibt es auch in handlicher Form, die sich auch zur Reinigung von Autositzen eignen.

    Oder Sie nutzen einen Waschsauger, der diese beiden Schritte gleichzeitig macht. Dazu füllen Sie (am besten destilliertes) Wasser und ein geeignetes Reinigungsmittel in das Gerät und können Ihr Sofa ganz einfach und praktisch säubern. Für Pollen- und Hausstauballergiker ist diese Reinigung besonders gut, da alle Milben und Bakterien eliminiert werden. Beachten Sie aber immer die Herstellerhinweise. Auch ein Dampfreiniger eignet sich für eine tiefensaubere Reinigung gut. Sie sollten diese Geräte aber auf der niedrigsten Stufe nutzen. Praktisch: Auch für die Reinigung von Teppichen sind sie prima geeignet.

    Wichtig: Achten Sie darauf, Ihre Couch danach vernünftig zu trocknen. Denn Nässe bietet Nährboden für Keime, die sich schließlich nicht wieder in die Couch einnisten sollen. Zudem ist diese Art der Reinigung vergleichsweise aggressiv. Sie sollten also die Materialangaben Ihres Sofas beachten.

    Bei Microfaser-Sofas sollten Sie dagegen auf aggressive Reinigung verzichten und lieber mit einem Gemisch aus destilliertem Wasser und Gallseife arbeiten. Zudem sollten Sie nicht zu viel Wasser verwenden und es nach der Reinigung gut absaugen. 

    Ledersofa reinigen

    Bei einem (Kunst-)Ledersofa ist die Reinigung dagegen nicht so unkompliziert und es gibt mehr zu beachten. Besonders bei Rauleder, etwa Wildleder oder Veloursleder, ist eine Reinigung etwas aufwendiger, da bei falscher Handhabung das Leder kaputtgehen kann und unschöne Stellen oder Risse entstehen können. Wichtig: Auf Wasser sollten Sie beim Reinigen einer solchen Couch weitestgehend verzichten. Besser ist zum Beispiel eine feine Sandpapier-Nagelpfeile oder eine spezielle Wildlederbürste. Mit dieser sollten Sie immer in Richtung des Gewebes bürsten. Auch ein sanfter Schmutzradierer kann verwendet werden, um Flecken zu entfernen. Und: Ledersofas sollten regelmäßig imprägniert werden.

    Glattleder ist zwar ebenfalls empfindlich und sollte am besten mit einem speziellen Lederreiniger gesäubert werden. Zudem sollten spezielle Tücher verwendet werden, die zur Lederbehandlung geeignet sind. Im Anschluss sollte ein Ledersofa gepflegt und imprägniert werden, um weiteren Schmutz besser abweisen zu können. Meist gibt es Lederpflegesets, die Mittel zur Reinigung und Pflege sowie Tücher oder Schwämme enthalten. Aber: Glattleder ist meist gut imprägniert und besser schmutzabweisend als Rauleder. Hier können Sie auch zu Kernseife und destilliertem Wasser greifen, wenn es stärker verschmutzt ist. Zuvor sollte aber Staub und Co. entfernt werden, um es nicht ins Leder einzuarbeiten. Das geht am besten mit einem geeigneten Leder- oder Mikrofasertuch.

    Kunstleder ist im Gegensatz zu echtem Leder dagegen unkomplizierter. Mit einem feuchten Schwamm und Spülmittel lassen sich viele Flecken schon entfernen. Auch ein Schmutzradierer kann auf diesem Material verwendet werden. 

    Quelle: Stern

  • Silberfische Loswerden: So Klappt es in Bad und Küche!

    Silberfische Loswerden: So Klappt es in Bad und Küche!

    Sie möchten Silberfische loswerden? Silberfische sind zwar harmlos, aber viele Menschen ekeln sich vor ihnen. Die kleinen Insekten bevorzugen feuchte und warme Umgebungen wie Badezimmer und Küchen.

    Symbolbild zum Thema Silberfische Loswerden
    Symbolbild: Silberfische Loswerden (Bild: Picsum)

    Das ist passiert

    • Silberfische sind nachtaktive Insekten, die sich von zucker- und stärkehaltigen Substanzen ernähren.
    • Sie sind keine Schädlinge, können aber bei vermehrtem Auftreten als lästig empfunden werden.
    • Eine hohe Luftfeuchtigkeit und warme Temperaturen begünstigen die Vermehrung von Silberfischen.
    • Zur Bekämpfung eignen sich verschiedene Hausmittel und Verhaltensweisen.

    Was Sie über Silberfische wissen sollten

    Silberfische, auch Silberfischchen genannt, sind kleine, flügellose Insekten, die sich bevorzugt in warmen und feuchten Umgebungen aufhalten. Sie sind nachtaktiv und verstecken sich tagsüber in Ritzen und Fugen. Ihre silbrigen Schuppen verleihen ihnen ein metallisches Aussehen. Laut Stern bevorzugen sie Küchen, Bäder und Waschküchen, wo Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad Celsius herrschen.

    Wie ernähren sich Silberfische?

    Silberfische sind nicht wählerisch bei ihrer Nahrungswahl. Auf ihrem Speiseplan stehen Haare, Hautschuppen, Hausstaubmilben, aber auch Bucheinbände und Fotos. Sie fressen im Prinzip alles, was Stärke enthält, einschließlich Zucker. (Lesen Sie auch: Familienauto bis 20.000 Euro: Welche Modelle sind…)

    Sind Silberfische Schädlinge?

    Nein, Silberfische sind keine Schädlinge im eigentlichen Sinne. Ihre Anwesenheit gefährdet die Gesundheit nicht. Dennoch empfinden viele Menschen Ekel vor ihnen und möchten sie loswerden.

    Wie kann man Silberfische loswerden?

    Um Silberfische loszuwerden, gibt es verschiedene Ansätze:

    • Luftfeuchtigkeit reduzieren: Regelmäßiges Lüften hilft, die Luftfeuchtigkeit in den Räumen zu senken.
    • Ritzen und Fugen abdichten: Dadurch nehmen Sie den Silberfischen ihre Versteckmöglichkeiten.
    • Köderdosen aufstellen: Diese enthalten für die Insekten attraktive Substanzen.
    • Hausmittel einsetzen: Backpulver oder Natron, gemischt mit Zucker, wirken als Köder. Auch Lavendel oder Zitronen können Silberfische vertreiben.
    💡 Tipp

    Eine gründliche Reinigung, insbesondere das Entfernen von Essensresten und das Staubsaugen von Teppichen, kann helfen, Silberfischen die Nahrungsgrundlage zu entziehen. (Lesen Sie auch: Sichtschutz Balkon: 5 Trend-Ideen für Mehr Privatsphäre)

    Wie vermehren sich Silberfische?

    Weibliche Silberfische können bis zu 20 Eier ablegen. Die Entwicklung vom Ei bis zum ausgewachsenen Insekt dauert etwa ein Jahr. Unter optimalen Bedingungen können Silberfische bis zu acht Jahre alt werden. Sie können mehrere Monate ohne Nahrung überleben, was ihre Bekämpfung erschwert.

    Welche Temperatur bevorzugen Silberfische?

    Silberfische bevorzugen warme Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad Celsius. Diese Bedingungen fördern ihre Aktivität und Vermehrung, weshalb sie häufig in Küchen, Bädern und Waschküchen anzutreffen sind.

    Wie lange können Silberfische ohne Nahrung überleben?

    Silberfische sind sehr widerstandsfähig und können mehrere Monate ohne Nahrung überleben. Dies macht es schwierig, sie durch Entzug von Nahrungsquellen loszuwerden, weshalb zusätzliche Bekämpfungsmaßnahmen erforderlich sind. (Lesen Sie auch: Geschenke zur Einschulung: Was Erstklässler Wirklich Wollen)

    Detailansicht: Silberfische Loswerden
    Symbolbild: Silberfische Loswerden (Bild: Picsum)

    Sind Silberfische schädlich für den Menschen?

    Nein, Silberfische sind für den Menschen nicht schädlich. Sie übertragen keine Krankheiten und sind keine Schädlinge im hygienischen Sinne. Allerdings können sie bei manchen Menschen Ekel auslösen.

    Welche Hausmittel helfen gegen Silberfische?

    Verschiedene Hausmittel können helfen, Silberfische loszuwerden. Dazu gehören Backpulver oder Natron gemischt mit Zucker, Lavendel, Zitronenschalen oder Essig. Diese Mittel wirken entweder als Köder oder als natürliche Abschreckung.

    Wie kann man einem Silberfischbefall vorbeugen?

    Vorbeugende Maßnahmen gegen Silberfische umfassen das Reduzieren der Luftfeuchtigkeit durch regelmäßiges Lüften, das Abdichten von Ritzen und Fugen, die Lagerung von Lebensmitteln in verschlossenen Behältern und die regelmäßige Reinigung der Wohnung. (Lesen Sie auch: Hortensien Kaffeesatz: So Düngen Sie Richtig und…)

    Illustration zu Silberfische Loswerden
    Symbolbild: Silberfische Loswerden (Bild: Picsum)
  • Fenster Putzen Tipps: Streifenfrei Sauber in Wenigen Minuten

    Fenster Putzen Tipps: Streifenfrei Sauber in Wenigen Minuten

    Fenster Putzen Tipps: So gelingt die streifenfreie Reinigung im Handumdrehen. Wer kennt es nicht: Die Fenster sind verschmutzt, aber die Aussicht auf stundenlanges Schrubben schreckt ab. Mit ein paar einfachen Tricks und Kniffen wird das Fensterputzen jedoch zum Kinderspiel.

    Steckbrief: Fensterputz-Experte
    Vollständiger Name (nicht zutreffend)
    Geburtsdatum (nicht zutreffend)
    Geburtsort (nicht zutreffend)
    Alter (nicht zutreffend)
    Beruf Hausfrau/-mann, Reinigungskraft, Putz-Experte
    Bekannt durch (nicht zutreffend)
    Aktuelle Projekte (nicht zutreffend)
    Wohnort (nicht zutreffend)
    Partner/Beziehung (nicht zutreffend)
    Kinder (nicht zutreffend)
    Social Media (nicht zutreffend)

    Wie oft sollte man Fenster putzen?

    Die Häufigkeit des Fensterputzens hängt von verschiedenen Faktoren ab. Laut Stern spielen Jahreszeit und Wohnort eine Rolle. Im Frühjahr und Sommer verschmutzen Fenster durch Pollen und Blütenstaub schneller. Wohnungen an stark befahrenen Straßen sind zudem stärker von Abgasen und Staub betroffen. Generell gilt: Putzen Sie die Fenster, wenn sie Ihnen zu schmutzig erscheinen. Regelmäßiges Putzen erleichtert die Reinigung, da der Schmutz weniger hartnäckig ist.

    Drei goldene fenster putzen tipps vorab

    Bevor Sie mit dem Fensterputzen beginnen, sollten Sie einige wichtige Punkte beachten. Spülmittel ist zwar ein Klassiker, kann aber auf Fenstern schnell Schlieren hinterlassen. Achten Sie auch auf die Wetterlage: Putzen Sie Fenster niemals bei direkter Sonneneinstrahlung, da das Wasser zu schnell trocknet und Streifen bildet. Gleiches gilt für Frost, da das Putzmittel gefrieren kann. Verwenden Sie zudem keine Putztücher, die mit Weichspüler gewaschen wurden, da dieser ebenfalls Streifen verursachen kann.

    Groben Schmutz zuerst entfernen

    Da Fenster von außen oft stärker verschmutzt sind als von innen, beginnen Sie mit der Entfernung von grobem Schmutz. Verwenden Sie einen Besen, um Spinnweben, Pollen oder Staub vom Glas zu entfernen. Bei Vogelmist kann ein Fenster-Schaber helfen, wobei Vorsicht geboten ist, um Kratzer zu vermeiden.

    💡 Tipp

    Verwenden Sie destilliertes Wasser für das Putzwasser, um Kalkflecken zu vermeiden.

    Symbolbild zum Thema Fenster Putzen Tipps
    Symbolbild: Fenster Putzen Tipps (Bild: Picsum)

    Die klassische Fensterreinigung

    Für die klassische Fensterreinigung benötigen Sie einen Fensterabzieher und Putztücher. Das richtige Vorgehen ist entscheidend für ein streifenfreies Ergebnis.

    Vorname Nachname privat: Was ist aktuell über [sie/ihn] bekannt?

    Da es sich um einen Ratgeber handelt, ist hier keine Privatleben-Sektion relevant.

    Häufig gestellte Fragen

    Welche Hausmittel eignen sich zum Fensterputzen?

    Essig oder Zitronensäure sind beliebte Hausmittel, um Fenster streifenfrei zu putzen. Mischen Sie einfach ein paar Spritzer Essig oder Zitronensäure in das Putzwasser. (Lesen Sie auch: Schnell und streifenfrei: Den Durchblick behalten: Tipps…)

    Wie vermeide ich Streifen beim Fensterputzen?

    Verwenden Sie einen hochwertigen Fensterabzieher und wischen Sie die Scheibe überlappend ab. Trocknen Sie die Gummilippe des Abziehers nach jeder Bahn mit einem Tuch ab.

    Kann ich Fenster auch bei Regen putzen?

    Ja, Fenster können auch bei Regen geputzt werden. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass kein Schmutz vom Rahmen auf die Scheibe gespült wird. (Lesen Sie auch: Beckham Familienfehde: Seitenhieb zum Geburtstag)

    Welche Rolle spielt die Wahl des Putzlappens?

    Verwenden Sie ein sauberes, fusselfreies Mikrofasertuch, um die Fenster nach dem Abziehen zu trocknen. Vermeiden Sie Tücher, die mit Weichspüler gewaschen wurden.

    Was tun bei hartnäckigen Verschmutzungen?

    Bei hartnäckigen Verschmutzungen können Sie die Scheibe vor dem eigentlichen Putzen mit einem speziellen Glasreiniger oder einem Schmutzradierer behandeln. (Lesen Sie auch: Alpina Sonnenbrille im Angebot: Verspiegeltes Modell Stark…)

    Detailansicht: Fenster Putzen Tipps
    Symbolbild: Fenster Putzen Tipps (Bild: Picsum)
    Illustration zu Fenster Putzen Tipps
    Symbolbild: Fenster Putzen Tipps (Bild: Picsum)