Wer nach einem außergewöhnlichen Filmerlebnis im heimischen Kino sucht, sollte sich auf die Rückkehr eines Kultfilms gefasst machen. Der Marvel-Film „Howard the Duck“ des „Star Wars“-Schöpfers George Lucas, der 1986 in den Kinos floppte, kehrt in verbesserter Bildqualität zurück. Howard The Duck Heimkino steht dabei im Mittelpunkt.

Serien-Fakten
- Basierend auf der Marvel-Comicfigur Howard the Duck.
- Produziert von George Lucas.
- War ein kommerzieller Misserfolg bei Kinostart.
- Gilt heute als Kultfilm.
- Erhältlich in verbesserter Bildqualität für das Heimkino.
| Titel | Howard – Ein tierischer Held |
|---|---|
| Originaltitel | Howard the Duck |
| Regie | Willard Huyck |
| Drehbuch | Willard Huyck, Gloria Katz |
| Besetzung | Lea Thompson, Jeffrey Jones, Tim Robbins |
| Genre | Science-Fiction-Komödie |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Kinostart | 14. August 1986 |
| FSK | 12 |
| Produktion | Lucasfilm |
| Verleih | Universal Pictures |
Unser Eindruck: Ein trashiger Kultfilm, der mit seinem schrägen Humor und seiner einzigartigen Ästhetik polarisiert und nun im Heimkino eine zweite Chance bekommt.
Was macht Howard the Duck so besonders?
„Howard the Duck“ ist mehr als nur eine Comicverfilmung. Die von George Lucas produzierte Science-Fiction-Komödie sprengte 1986 Sehgewohnheiten. Ein sprechender, Zigarre rauchender Erpel aus einer anderen Dimension, der in Cleveland landet – diese ungewöhnliche Prämisse machte den Film zu einem einzigartigen, wenn auch umstrittenen Werk. Laut einer Meldung von Filmstarts.de erlebt der Film nun eine Renaissance im Heimkino. (Lesen Sie auch: Deutsche Filmhits Heimkino: Kino-Klassiker Jetzt zu Hause…)
Ein Flop, der Kult wurde
Bei seinem Kinostart wurde „Howard the Duck“ von Kritikern verrissen und spielte nur einen Bruchteil seines Budgets ein. Doch im Laufe der Jahre entwickelte sich der Film zu einem Kultobjekt. Gerade seine trashige Ästhetik, die skurrilen Charaktere und der anarchische Humor begeistern heute viele Fans. Die neue Veröffentlichung für das Heimkino bietet nun die Möglichkeit, den Film in bestmöglicher Qualität zu erleben.
George Lucas, der eigentlich für „Star Wars“ bekannt ist, war von der Comicvorlage so begeistert, dass er die Produktion von „Howard the Duck“ übernahm. Der Film sollte ursprünglich ein Animationsfilm werden, wurde dann aber als Realfilm mit Spezialeffekten umgesetzt.
Die schauspielerischen Leistungen
Lea Thompson, bekannt aus „Zurück in die Zukunft“, spielt die junge Sängerin Beverly Switzler, die Howard in ihre Band aufnimmt. Jeffrey Jones verkörpert den Wissenschaftler Dr. Walter Jenning, der von einem dunklen Lord aus einer anderen Dimension besessen wird. Tim Robbins, der später mit Filmen wie „Die Verurteilten“ berühmt wurde, hat in „Howard the Duck“ eine seiner ersten größeren Rollen. (Lesen Sie auch: Heute Abend streamen: Dieser Fantasy-Kultfilm driftet am…)
Für wen lohnt sich Howard?
„Howard the Duck“ ist ein Film für Liebhaber des schrägen Humors und der trashigen 80er-Jahre-Ästhetik. Wer Filme wie „Flash Gordon“ oder „Mars Attacks!“ mag, wird hier auf seine Kosten kommen. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass der Film nicht jedermanns Geschmack trifft. Seine bewusst übertriebene Inszenierung und die teils derben Witze können abschrecken.
Wer sich auf das ungewöhnliche Filmerlebnis einlässt, wird mit einem einzigartigen Stück Filmgeschichte belohnt. „Howard the Duck“ ist ein Film, der im Gedächtnis bleibt – ob positiv oder negativ, muss jeder selbst entscheiden.
Worum geht es in „Howard the Duck“?
Der Film erzählt die Geschichte von Howard, einem sprechenden Erpel von einem anderen Planeten, der versehentlich auf der Erde landet und sich mit einer Sängerin anfreundet. Gemeinsam müssen sie gegen einen bösen Wissenschaftler kämpfen, der von einem Alien besessen ist. (Lesen Sie auch: Größte Kinohits 2023: „Barbenheimer“ Eroberte die Leinwand)

Warum war der Film bei seinem Kinostart erfolglos?
„Howard the Duck“ wurde von Kritikern und Publikum negativ aufgenommen, da er als zu albern, zu teuer und zu weit von den Erwartungen an eine Comicverfilmung entfernt galt. Die Spezialeffekte und der Humor wurden als mangelhaft kritisiert.
Was macht den Film heute sehenswert?
Heute wird „Howard the Duck“ für seinen einzigartigen Trash-Charme, den schrägen Humor und die nostalgische 80er-Jahre-Ästhetik geschätzt. Er gilt als Kultfilm, der bewusst Konventionen bricht und sich selbst nicht ernst nimmt.
Wo kann man „Howard the Duck“ im Heimkino sehen?
Die verbesserte Version von „Howard the Duck“ ist auf verschiedenen Plattformen für das Heimkino erhältlich, darunter als Blu-ray und als Stream bei diversen Anbietern. Es lohnt sich, die Angebote zu vergleichen, um die beste Option zu finden. (Lesen Sie auch: Nur 2 Monate nach Kinostart jetzt schon…)





