Oscarpreisträgerin Laura Dern (59) schlüpft in die Rolle einer mutigen Journalistin.
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Katrin Eigendorf, eine mehrfach ausgezeichnete ZDF-Journalistin, bekannt für ihre Berichterstattung aus Kriegsgebieten, hat sich nun einem neuen Thema zugewandt: dem Frieden. Für ihre zweiteilige Reportage „So geht Frieden!“, die im April im ZDF ausgestrahlt wird, reiste sie gemeinsam mit Carl Giersdorfer in acht Länder, um den Geheimnissen funktionierender Friedensprozesse auf die Spur zu kommen.

Katrin Eigendorf hat in ihrem Berufsleben viele Kriege gesehen und darüber berichtet. Diese Erfahrungen haben sie dazu bewogen, sich nun intensiv mit der Frage auseinanderzusetzen, wie Frieden überhaupt gelingen kann. Die Reportage „So geht Frieden!“ ist somit eine Art Gegenentwurf zu ihrer bisherigen Arbeit und ein Versuch, positive Beispiele für Konfliktlösung und Versöhnung zu finden. Die Dokumentation ist im ZDF-Programm zu finden.
Für ihre Reportage reiste Katrin Eigendorf mit ihrem Kollegen Carl Giersdorfer in acht Länder, in denen Friedensprozesse auf unterschiedliche Weise funktionierten. Ziel war es, die Gemeinsamkeiten dieser Prozesse zu identifizieren und herauszufinden, welche Faktoren entscheidend für ein friedliches Zusammenleben sind. Die Reportage wird in zwei Teilen ausgestrahlt: Der erste Teil am Mittwoch, 1. April um 22:15 Uhr, der zweite Teil am Donnerstag, 2. April um 22:25 Uhr im ZDF. Bereits seit dem 26. März sind beide Teile im Streamingangebot des Senders verfügbar. (Lesen Sie auch: Syrien aktuell: Lage, Konflikt & Wiederaufbau am…)
Im Zentrum der Reportage stehen Fragen wie: Wie gelingt Frieden? Welche Strategien und Ansätze haben sich in den besuchten Ländern bewährt? Und welche Lehren können daraus für andere Konfliktregionen gezogen werden? Katrin Eigendorf betont, dass es viele einzelne Aspekte gibt, die zum Gelingen von Frieden beitragen können. Die Reportage soll dazu beitragen, diese Aspekte besser zu verstehen und Wege aufzuzeigen, wie Frieden gefördert werden kann.
In einem Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger äußerte sich Katrin Eigendorf über ihre Motivation, sich mit dem Thema Frieden auseinanderzusetzen. Sie betonte, dass Gewalt immer neue Gewalt erzeuge und dass es wichtig sei, nach Wegen zu suchen, diesen Kreislauf zu durchbrechen. Ihre Reportage „So geht Frieden!“ soll dazu beitragen, das Bewusstsein für die Möglichkeiten der Friedensförderung zu schärfen und Menschen zu ermutigen, sich aktiv für eine friedlichere Welt einzusetzen.
Die Reportage „So geht Frieden!“ von Katrin Eigendorf und Carl Giersdorfer leistet einen wichtigen Beitrag zur Friedensforschung und -förderung. Indem sie positive Beispiele für funktionierende Friedensprozesse aufzeigt, gibt sie Hoffnung und zeigt, dass Frieden möglich ist. Die Reportage kann dazu beitragen, das Verständnis für die komplexen Zusammenhänge von Konflikten und Frieden zu vertiefen und neue Impulse für die Friedensarbeit zu geben. Es bleibt zu hoffen, dass die Erkenntnisse aus der Reportage in politische Entscheidungen und gesellschaftliche Initiativen einfließen, um so einen Beitrag zu einer friedlicheren Welt zu leisten. (Lesen Sie auch: Wie geht Es dem Wal? Buckelwal in…)
Die zweiteilige Reportage „So geht Frieden!“ mit Katrin Eigendorf wird zu folgenden Terminen im ZDF ausgestrahlt:
Zusätzlich sind beide Teile bereits seit dem 26. März im Streamingangebot des ZDF verfügbar.
Katrin Eigendorf ist eine renommierte Journalistin, die für ihre kritische und engagierte Berichterstattung bekannt ist. Neben ihrer Arbeit für das ZDF hat sie auch zahlreiche Bücher und Artikel veröffentlicht. Ihr Fokus liegt dabei oft auf Themen wie Krieg, Konflikte und Menschenrechte. Eines ihrer bekanntesten Werke ist „Afghanistan. Das verwundete Land„, in dem sie die Situation in Afghanistan analysiert und die Auswirkungen des Krieges auf die Bevölkerung schildert. (Lesen Sie auch: Siri Hustvedt: Star-Autorin in Deutschland – Trauer)

Für ihre journalistische Arbeit wurde Katrin Eigendorf mehrfach ausgezeichnet. Sie erhielt unter anderem den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis für Fernsehjournalismus und den Peter-Scholl-Latour-Preis. Ihre Reportagen und Dokumentationen zeichnen sich durch eine hohe Qualität, eine fundierte Recherche und eine sensible Auseinandersetzung mit den Themen aus. Sie ist bekannt dafür, auch schwierige und kontroverse Themen anzusprechen und dabei stets die Perspektive der Betroffenen in den Vordergrund zu stellen.
Die Arbeit von Journalisten wie Katrin Eigendorf ist von großer Bedeutung für die Friedensförderung. Indem sie über Konflikte berichten, Missstände aufdecken und die Perspektive der Betroffenen vermitteln, tragen sie dazu bei, das Bewusstsein für die Notwendigkeit von Frieden und Gerechtigkeit zu schärfen. Journalismus kann dazu beitragen, Vorurteile abzubauen, Empathie zu fördern und Menschen zu ermutigen, sich für eine friedlichere Welt einzusetzen. Eine unabhängige und kritische Berichterstattung ist daher unerlässlich für eine erfolgreiche Friedensarbeit. Mehr Informationen zu diesem Thema bietet die Bundeszentrale für politische Bildung.
In der zweiteiligen Reportage reist Katrin Eigendorf mit Carl Giersdorfer in acht Länder, um zu erforschen, wie dort Friedensprozesse funktionieren. Sie suchen nach Gemeinsamkeiten und Strategien, die zum Gelingen von Frieden beitragen können. Die Reportage wird im April im ZDF ausgestrahlt und ist bereits im Streamingangebot verfügbar. (Lesen Sie auch: Evelyn Burdecki Grill den Henssler: bei den:…)
Nachdem Katrin Eigendorf jahrelang über Kriege und Konflikte berichtet hat, wollte sie sich nun der Frage widmen, wie Frieden überhaupt gelingen kann. Sie möchte positive Beispiele für Konfliktlösung und Versöhnung aufzeigen und dazu beitragen, das Bewusstsein für die Möglichkeiten der Friedensförderung zu schärfen.
Die Reportage wird in zwei Teilen im ZDF ausgestrahlt: Teil 1 am Mittwoch, 1. April um 22:15 Uhr, Teil 2 am Donnerstag, 2. April um 22:25 Uhr. Beide Teile sind bereits seit dem 26. März im Streamingangebot des ZDF verfügbar.
Katrin Eigendorf wurde für ihre journalistische Arbeit mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis für Fernsehjournalismus und dem Peter-Scholl-Latour-Preis. Ihre Reportagen zeichnen sich durch hohe Qualität und fundierte Recherche aus.
Indem sie über Konflikte berichtet und die Perspektive der Betroffenen vermittelt, trägt Katrin Eigendorf dazu bei, das Bewusstsein für die Notwendigkeit von Frieden und Gerechtigkeit zu schärfen. Ihr Journalismus kann dazu beitragen, Vorurteile abzubauen und Menschen zu ermutigen, sich für eine friedlichere Welt einzusetzen.


Golineh Atai, die Leiterin des ZDF-Studios in Kairo, wird mit dem renommierten Grimme-Preis 2026 ausgezeichnet. Die Jury würdigt damit ihre herausragende journalistische Leistung und ihre Berichterstattung aus der arabischen Welt. Die Preisverleihung findet am 24. April im Theater in Marl statt, wie das Grimme-Institut FAZ.NET berichtet.

Golineh Atai leitet das ZDF-Studio in Kairo und berichtet seit Jahren aus der Region des Nahen Ostens. Ihre Arbeit zeichnet sich durch eine tiefgründige Analyse der politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen aus. Sie scheut sich nicht, auch schwierige und kontroverse Themen anzusprechen und liefert damit einen wichtigen Beitrag zur Information der deutschen Öffentlichkeit. Ihre Expertise und ihr Engagement haben ihr bereits mehrfach Anerkennung eingebracht. (Lesen Sie auch: Heiner Lauterbach: "Rosenheim-Cops" als Einschlafhilfe)
Der Grimme-Preis zählt zu den wichtigsten Auszeichnungen für Fernsehproduktionen in Deutschland. Er wird jährlich vom Grimme-Institut in Marl verliehen und würdigt herausragende Leistungen in den Bereichen Fiktion, Information und Kultur, Unterhaltung sowie Kinder und Jugend. In diesem Jahr werden insgesamt 16 Grimme-Preise und drei Sonderpreise vergeben. Die Jury begründet ihre Entscheidung für Golineh Atai mit ihrer „herausragenden Berichterstattung aus der arabischen Welt“.
Neben Golineh Atai werden auch weitere namhafte Produktionen und Persönlichkeiten mit dem Grimme-Preis 2026 geehrt. In der Kategorie Unterhaltung wird beispielsweise die ZDF-Wissenschaftsshow „Maithink X“ ausgezeichnet, die wissenschaftliche Themen auf unterhaltsame Weise präsentiert. Im Bereich Fiktion erhält der Hessische Rundfunk einen Preis für den „Tatort – Dunkelheit“. Auch die in der ZDF-Mediathek veröffentlichte fiktionale deutsch-dänische Kurzserie „Die Affäre Cum-Ex“ um den gleichnamigen Steuerskandal und das zweiteilige RTL2-Dokuformat „Hass.Hetze.Hoffnung“ über einen Mord an einer chinesischen Studentin in Ostdeutschland gewinnen in diesem Jahr einen Grimme-Preis. (Lesen Sie auch: Nina Chuba singt Titelsong für "Die Pfefferkörner")
Die Auszeichnung von Golineh Atai mit dem Grimme-Preis hat in den Medien und der Öffentlichkeit positive Reaktionen hervorgerufen. Viele würdigen ihren Mut, ihre Expertise und ihr Engagement für eine ausgewogene und differenzierte Berichterstattung aus einer politisch komplexen Region. Der Preis ist nicht nur eine Anerkennung ihrer bisherigen Arbeit, sondern auch eine Motivation für ihre zukünftigen Projekte.
Der Grimme-Preis ist eine wichtige Auszeichnung, die Golineh Atai in ihrer journalistischen Arbeit weiter stärken wird. Er verleiht ihrer Stimme noch mehr Gewicht und ermöglicht es ihr, auch weiterhin wichtige Themen anzusprechen und einen Beitrag zur Völkerverständigung zu leisten. Es ist zu erwarten, dass sie auch in Zukunft mit ihren Reportagen und Analysen einen wichtigen Beitrag zur Information der deutschen Öffentlichkeit leisten wird. (Lesen Sie auch: Enzo Weber: Deutschlands Arbeitsmarkt in der Erneuerungskrise…)
Die Grimme-Preisverleihung 2026 ehrt eine Vielzahl von herausragenden Leistungen im deutschen Fernsehen. Eine detaillierte Übersicht der Preisträger bietet einen Einblick in die Vielfalt und Qualität der deutschen Fernsehlandschaft.

| Kategorie | Titel | Produktion |
|---|---|---|
| Besondere journalistische Leistung | Golineh Atai | ZDF-Studio Kairo |
| Unterhaltung | Maithink X – Die Show | ZDF |
| Fiktion | Dunkelheit (Tatort) | Hessischer Rundfunk |
| Information und Kultur | Das leere Grab | – |
| Kinder | Grüße vom Mars | – |
Die Verleihung des Grimme-Preises zeigt, wie wichtig eine vielfältige Medienlandschaft für die Meinungsbildung in Deutschland ist. Die ausgezeichneten Beiträge decken ein breites Spektrum an Themen ab und tragen dazu bei, dass sich die Zuschauer ein umfassendes Bild von der Welt machen können. Die Arbeit von Journalisten wie Golineh Atai ist dabei von unschätzbarem Wert. (Lesen Sie auch: Niels Hintermann beendet Ski-Karriere nach Krebsdiagnose)
Golineh Atai ist eine deutsche Fernsehjournalistin und Leiterin des ZDF-Studios in Kairo. Sie berichtet seit vielen Jahren aus der arabischen Welt und ist bekannt für ihre fundierten Analysen und Reportagen über politische und gesellschaftliche Entwicklungen in der Region.
Golineh Atai wird mit dem Grimme-Preis für ihre herausragende journalistische Leistung und ihre Berichterstattung aus der arabischen Welt ausgezeichnet. Die Jury würdigt ihre Expertise, ihr Engagement und ihren Mut, auch schwierige Themen anzusprechen.
Die Verleihung des Grimme-Preises findet am 24. April im Theater in Marl statt. Im Rahmen der feierlichen Veranstaltung werden insgesamt 16 Grimme-Preise und drei Sonderpreise vergeben.
Golineh Atais Berichterstattung zeichnet sich durch ihre fundierte Analyse der politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Nahen Osten aus. Sie betrachtet die Dinge aus verschiedenen Perspektiven und beleuchtet auch die Hintergründe komplexer Zusammenhänge.
Der Grimme-Preis ist eine der wichtigsten Auszeichnungen für Fernsehproduktionen in Deutschland. Er würdigt herausragende Leistungen und trägt dazu bei, die Qualität und Vielfalt der deutschen Medienlandschaft zu fördern. Für Journalisten ist der Preis eine Anerkennung ihrer Arbeit und eine Motivation für zukünftige Projekte.


Hanna Zimmermann, bekannt aus dem ZDF, tritt am 13. März 2026 in der ARD-Quizshow „Wer weiß denn sowas?“ gegen ihren Kollegen Christian Sievers an. Die beiden Journalisten, die normalerweise im Studio des ZDF die Nachrichten präsentieren, tauschen für die Sendung die Rollen und stellen sich den Fragen von Moderator Kai Pflaume.

Für Hanna Zimmermann bedeutet die Teilnahme an „Wer weiß denn sowas?“ eine willkommene Abwechslung zumredaktionellen Alltag. Statt politischeAnalysen und gesellschaftliche Entwicklungen zu kommentieren, muss sie ihr Wissen in verschiedenen Kategorien unter Beweis stellen. Ob Geschichte, Naturwissenschaften oderPopkultur – bei „Wer weiß denn sowas?“ sindAllrounder gefragt. Gemeinsam mit Teamkapitän Bernhard Hoëcker oder Wotan Wilke Möhring wird sie versuchen, möglichst viele richtige Antworten zu geben und das gegnerische Team zu schlagen. (Lesen Sie auch: Bettina Zimmermann: Aktuelle Projekte 2026 und ihr…)
Die heutige Sendung von „Wer weiß denn sowas?“ verspricht ein spannendes Duell zwischen zwei bekannten Gesichtern des ZDF. Wie TV Movie berichtet, werden Christian Sievers und Hanna Zimmermann nicht nur ihr Wissen, sondern auch ihren Teamgeist und ihre Schlagfertigkeit unter Beweis stellen müssen. Die Zuschauer können sich auf eine unterhaltsame Sendung freuen, in der es nicht nur um Wissen, sondern auch um den Spaß am Spiel geht.
Hanna Zimmermann ist eine anerkannte Journalistin und Fernsehmoderatorin. Über ihren Werdegang und ihre genauen Aufgabenbereiche beim ZDF gibt es nur wenige öffentliche Informationen. Bekannter ist ihr Kollege Christian Sievers, der seit vielen Jahren als Moderator beim ZDF arbeitet. Laut einem Bericht von Filmstarts erhalten Moderatoren des „heute-journals“ wie Christian Sievers ein Jahresgehalt von etwa 350.000 Euro (brutto). Es ist davon auszugehen, dass auch Hanna Zimmermann für ihre Tätigkeit beim ZDF entsprechend vergütet wird. (Lesen Sie auch: Christian Sievers bei "Wer weiß denn sowas?")
Die Teilnahme von Hanna Zimmermann an „Wer weiß denn sowas?“ zeigt, dass auchJournalisten und Nachrichtensprecher eine lockere Seite haben und sich nicht scheuen, ihr Wissen in einem unterhaltsamen Format zu präsentieren. In einer Zeit, in derInformationen schnelllebig und oft fragmentiert sind, ist es wichtig, dassJournalisten nicht nur kompetent, sondern auch nahbar sind. Durch ihre Teilnahme an der Quizshow zeigt Hanna Zimmermann, dass sie beides ist.
Die heutige Sendung von „Wer weiß denn sowas?“ bietet den Zuschauern die Möglichkeit, Hanna Zimmermann und Christian Sievers von einer anderen Seite kennenzulernen. Es ist eine Gelegenheit zu sehen, dass auch Menschen, die täglich mit ernsten Themen konfrontiert sind, Spaß haben und ihr Wissen auf spielerische Weise unter Beweis stellen können. Für Hanna Zimmermann ist es eine Chance, ihre Popularität weiter zu steigern und sich einem breiteren Publikum zu präsentieren. (Lesen Sie auch: Greuther Fürth – Elversberg: gegen: Kleeblatt jagt)
Neben Hanna Zimmermann und Christian Sievers sind in den kommenden Ausgaben von „Wer weiß denn sowas?“ weitere prominente Gäste zu sehen. Am [Datum einfügen] werden beispielsweise Detlev Steves und Claus Scholz ihr Wissen unter Beweis stellen. Die Sendung läuft montags bis freitags um 18:00 Uhr in der ARD. Alle Sendungen sind auch in der ARD Mediathek abrufbar.

| Moderator | Sendung | Geschätztes Jahresgehalt (brutto) |
|---|---|---|
| Marietta Slomka | heute-journal | 393.750 Euro |
| Christian Sievers | heute-journal | 350.000 Euro |
| [Weitere Moderatoren einfügen, falls recherchierbar] | [Weitere Sendungen einfügen, falls recherchierbar] | [Weitere Gehälter einfügen, falls recherchierbar] |
Hanna Zimmermann ist eine deutsche Journalistin und Fernsehmoderatorin. Sie arbeitet beim ZDF, wo sie in verschiedenen Formaten zu sehen ist. Am 13. März 2026 trat sie in der ARD-Quizshow „Wer weiß denn sowas?“ auf. (Lesen Sie auch: 1. FC Magdeburg – Darmstadt 98: Showdown…)
Hanna Zimmermann war am 13. März 2026 bei „Wer weiß denn sowas?“ zu sehen. Die Sendung wird montags bis freitags um 18:00 Uhr in der ARD ausgestrahlt und ist in der ARD Mediathek verfügbar.
Genaue Gehaltsangaben von Hanna Zimmermann sind nicht öffentlich bekannt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass sie für ihre Tätigkeit beim ZDF entsprechend vergütet wird. Moderatoren des „heute-journals“ verdienen schätzungsweise mehrere hunderttausend Euro pro Jahr.
Hanna Zimmermann trat bei „Wer weiß denn sowas?“ gegen ihren ZDF-Kollegen Christian Sievers an. Die beiden Journalisten tauschten für die Sendung die Nachrichten gegen Quizfragen.
Informationen über Hanna Zimmermanns Karriere sind begrenzt verfügbar. Sie können auf der ZDF-Webseite oder in Artikeln über ihre Auftritte in verschiedenen Sendungen suchen. Auch Social-Media-Profile können Einblicke geben.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.
