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  • Katherine Heigl: Sie verteidigt Auftritt in Mar-a-Lago

    Eine Benefiz-Gala in Mar-a-Lago brachte Katherine Heigl einen Shitstorm ein. Jetzt verteidigt sie sich.

    Nach zweijähriger Abstinenz von den roten Teppichen dieser Welt kehrte Schauspielerin Katherine Heigl, 47, am 8. März für den guten Zweck ins Rampenlicht zurück. Die Schauspielerin besuchte die jährliche Spendenaktion „Wine, Women & Shoes“ in Palm Beach, Florida. Doch statt Applaus für ihr Engagement erntete der „Grey’s Anatomy“-Star heftige Kritik in den sozialen Netzwerken, da die Benefizveranstaltung in Donald Trumps, 79, Privatclub Mar-a-Lago stattfand.

    Die Wahl des Veranstaltungsortes sowie die Tatsache, dass Trumps Schwiegertochter Lara Trump als Co-Vorsitzende fungierte, lösten bei vielen Fans der Schauspielerin Unmut aus. In den sozialen Medien kursierten schnell Vorwürfe, Heigl würde die MAGA-Bewegung unterstützen. Die Schauspielerin ließ diese Spekulationen jedoch nicht unkommentiert und veröffentlichte eine Stellungnahme gegenüber „Page Six“.

    Tiere wählen nicht“

    „Tiere wählen nicht“, stellte Heigl klar. „Der einzige Raum, den sie nicht mögen, ist der Einschläferungsraum in einem Tierheim. Sie sind uns völlig ausgeliefert und haben keine eigene Stimme.“ Heigl betonte, dass der Schutz von Tieren eine tief sitzende persönliche Leidenschaft sei, der sie sich bereits seit Jahren gemeinsam mit ihrer Mutter Nancy über die „Jason Heigl Foundation“ widmet. Für sie stehe die Hilfe für Unschuldige über jeder politischen Polarisierung.

    Trotz der erklärten Absichten lieferten sich Nutzer auf Instagram hitzige Diskussionen mit der Schauspielerin. Auf den Kommentar eines Kritikers, dass Tiere – könnten sie wählen – ein besseres Urteilsvermögen als Heigl beweisen würden, reagierte sie direkt. Sie fragte den Nutzer provokant, ob Instagram-Postings Tieren helfen würden, die misshandelt, ausgesetzt oder dem Hungertod überlassen wurden. Heigl stellte die Frage in den Raum, ob Taten oder bloße Kommentare im Netz schwerer wiegen würden.

    Katherine Heigl: Die wichtigsten Fakten

    Auch dem Vorwurf, eine Cocktailparty im schicken Kleid sei lediglich eine Maskerade für echte Hilfe, hielt sie entgegen. Sie forderte ihre Kritiker auf, offenzulegen, ob sie selbst signifikante Teile ihres Einkommens spenden oder mehr tun würden, als lediglich das Handeln anderer nach eigenen Standards zu bewerten.

    Quelle: Gala