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  • Erfolgreiche Jägerin: Kleiner Killer – die Schwarzfußkatze

    Erfolgreiche Jägerin: Kleiner Killer – die Schwarzfußkatze

    Die Schwarzfußkatze ist kleiner als die meisten Hauskatzen. Aber sie fängt mehr Beute als jede andere Katzenart. Einige Fakten zu den zierlichen Killern auf vier Pfoten.

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    Symbolbild: Erfolgreiche Jägerin (Bild: Picsum)

    Schwarzfußkatzen sehen niedlich aus mit ihren Kulleraugen, den großen Ohren und dem getupften und gestreiften Fell. Entfernt erinnern sie an getigerte Hauskatzen. 

    Doch es gibt einen Unterschied zu allen ihren Verwandten im Tierreich: Keine Katze erlegt mehr Beutetiere als die Schwarzfußkatze – und dabei ist sie mit einer Körperlänge von höchstens etwa 45 Zentimetern und einem Gewicht von maximal etwa zweieinhalb Kilo klein. In Afrika, wo die Schwarzfußkatze beheimatet ist, ist sie die kleinste Wildkatzenart. Auch die meisten unserer Hauskatzen sind größer und schwerer als diese pelzigen Mini-Killer. Weibliche Tiere sind kleiner als männliche. (Lesen Sie auch: Kein Transit am Alpen-Pass: Protest und Sperre…)

    Schwarzfußkatze lebt im südlichen Afrika und ist bedroht

    Vermutlich haben die meisten Menschen noch nie etwas von dieser Wildkatzenart gehört, die in den trockenen Gebieten im südlichen Afrika lebt, vor allem in Südafrika, Namibia und Botswana. Der Bestand der Schwarzfußkatze gilt jedoch seit 20 Jahren als gefährdet. In europäischen Zoos gibt es diese Tierart nicht – Grund dafür ist eine tödliche Stoffwechselkrankheit innerhalb der Zoopopulation, an der diese schließlich vor einigen Jahren ausstarb.

    Etwas bekannter wurde die Schwarzfußkatze vor einiger Zeit durch faszinierende Aufnahmen der BBC, die ein weibliches Tier in freier Wildbahn mit ihrem Jungen zeigen und nachts beim Jagen.

    Um die Jagd dreht sich ein Großteil des Lebens dieser nachtaktiven Wildkatzen. Die Tiere fressen Nacht für Nacht etwa ein Fünftel ihres Körpergewichts und schlagen während ihrer Jagdrundgänge etwa alle 30 bis 50 Minuten Beute – vor allem kleinere Nagetiere. Aber auch Vögel und sogar Heuschrecken stehen auf dem Speiseplan der Schwarzfußkatze. Zudem sind sie Experten zufolge in der Lage, auch etwas größere Tiere zu erlegen, die in etwa die Dimensionen eines Huhns oder eines Hasen haben. (Lesen Sie auch: Frankreich Portugal: In Ausgesetzte)

    Deutlich mehr als die Hälfte aller Jagdversuche der Schwarzfußkatze führen zu Erfolg

    Anschleichen, aufscheuchen – und sich dann mit einem Satz auf das angepirschte Tier stürzen: Gut 60 Prozent der Jagdversuche bringen Beute, heißt es in Berichten zu diesen Tieren. Das ist laut der BBC die höchste Erfolgsquote überhaupt im Katzenreich, weshalb die hübsche kleine Mieze auch von den Tierfilmern der BBC – etwas reißerisch – als die „tödlichste Katze der Welt“ beschrieben wird.

    Aber: Es stimmt. Keine andere Katze jagt derart intensiv und effizient. Ein Leopard brauche mehr als ein halbes Jahr, um so viele Tiere zu erbeuten wie eine Schwarzfußkatze in einer Nacht, heißt es in dem BBC-Bericht. Allerdings – ein Leopard denkt auch größer und gibt sich nicht mit Heuschrecken ab.

    Für Menschen sind die kleinen Katzen völlig ungefährlich. Auch sind sie sehr schwer anzutreffen in ihren wenigen Verbreitungsgebieten. Denn Schwarzfußkatzen sind scheu, verstecken sich tagsüber in aufgegebenen Bauen anderer Tiere am Boden oder im Erdreich. Diese Höhlen – auch das ist anders als bei anderen Katzen – erweitern sie sogar, indem sie mit beiden Pfoten graben. Manchmal residieren Schwarzfußkatzen auch in verlassenen Termitenhügeln, was ihnen den Beinamen „Ameisentiger“ eingebracht hat. (Lesen Sie auch: Platt Snacken: „Kuddelmuddel“ ist Plattdeutsches Wort)

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    Symbolbild: Erfolgreiche Jägerin (Bild: Picsum)

    Schwarzfußkatze läuft viele Kilometer auf ihren Beutezügen

    Nachts kommen die kleinen Killer dann aus ihren Erdhöhlen heraus, um das zu tun, wofür sie berühmt sind: Jagen. Dabei legen sie große Entfernungen zurück. Das Weibchen in der BBC-Doku schafft den Angaben zufolge bis zu 30 Kilometer in einer einzigen Nacht. Kein Wunder, dass sie so viele Kleintiere fangen müssen – der Energiebedarf ist hoch. Dafür trinken sie so gut wie nichts. Ihren Flüssigkeitsbedarf deckt die Schwarzfußkatze nahezu komplett über ihre Nahrung.

    Der Name „Schwarzfußkatze“ ist übrigens nicht ganz logisch. Denn die Pfoten der Tiere sind nicht schwarz – sondern nur deren Unterseiten und die Ballen.

    Quellen: Filmbeitrag der BBC, „Wamiz.de“, „Zootier-LexikonDer grüne Zoo Wuppertal (Lesen Sie auch: Platt Snacken: „Kuddelmuddel“ ist Plattdeutsches Wort)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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    Symbolbild: Erfolgreiche Jägerin (Bild: Picsum)
  • Haustiere sollte: Die Katze im Bett

    Haustiere sollte: Die Katze im Bett

    Viele Menschen beruhigt es, wenn ihre Katze im Bett schlummert. Andere finden das unhygienisch. Gibt es eine richtige Antwort auf die Frage, wo die Katze schlafen sollte?

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    Symbolbild: Haustiere Sollte (Bild: Picsum)

    Die Frage wird unter Tierhaltern kontrovers diskutiert: Darf die Katze nachts mit ins Schlafzimmer, oder ist das tabu? Wissenschaftlich betrachtet gibt es für beide Haltungen gute Argumente. Die beruhigende Nachricht: Keine Antwort ist falsch. Bevor sich Katzenhalter festlegen, sollten sie allerdings Punkte wie Hygiene, Schlafqualität und Gesundheit von Mensch und Tier beachten. (Lesen Sie auch: Nachhaltigkeit Wasser: Sparen)

    Für das Schlafen mit der Katze spricht unter anderem der mögliche positive Effekt für die Psyche. Viele Menschen empfinden die Nähe ihres Haustieres als beruhigend und stressreduzierend. Das Schnurren einer Katze kann entspannend wirken und Gefühle von Geborgenheit fördern – auch wird diesem charakteristischen Brummgeräusch eine positive gesundheitliche Wirkung auf den menschlichen Körper nachgesagt. Und mit der Katze zu kuscheln, kann sogar die körpereigene Oxytocin-Produktion ankurbeln. Das sogenannte „Kuschelhormon“ sorgt dafür, dass wir uns wohl und geliebt fühlen.

    Allerdings gibt es auch Nachteile. Studien zeigen, dass manche Menschen schlechter schlafen, wenn Katzen im Bett liegen, da deren Schlafrhythmus nicht mit dem menschlichen übereinstimmt. Die Samtpfoten sind dämmerungs- und nachtaktive Tiere. Sie bewegen sich nachts häufig, springen aufs Bett oder wecken ihre Besitzer früh am Morgen. Dadurch kann die Schlafqualität sinken, wenn jemand ohnehin einen leichten Schlaf hat. Schlafforscher weisen darauf hin, dass unterbrochener Schlaf langfristig Konzentrationsprobleme, Müdigkeit und gesundheitliche Belastungen verursachen kann.  (Lesen Sie auch: Nachhaltigkeit Wasser: Sparen)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

    Diese Gründe sprechen gegen Katzen im Bett 

    Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Hygiene. Katzen können theoretisch Krankheitserreger, Parasiten oder Bakterien übertragen. Forschende der Universität Utrecht fanden bei Haustieren, die im Bett ihrer Besitzer schlafen, unter anderem Bakterien und Flöhe auf Fell und Schlafplätzen. Die Autoren warnen deshalb vor möglichen sogenannten zoonotischen Infektionen – also Krankheiten, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden können. Aber: Das betrifft vor allem Freigänger-Katzen oder solche, die nicht regelmäßig beim jährlichen Tierarzt-Check entwurmt und entfloht werden. (Lesen Sie auch: Dr. Julia Peirano: Er freute sich auf…)

    Oft wird in diesem Zusammenhang auch Toxoplasmose erwähnt. Diese Infektionskrankheit wird durch den Parasiten Toxoplasma gondii verursacht, dessen Hauptwirte Katzen sind. Besonders gefährdet sind immungeschwächte Personen, kleine Kinder und Schwangere. Hier ist es allerdings entscheidender, das Katzenklo zu reinigen, als die Katze nicht im Bett schlafen zu lassen.

    Die Sorgen bezüglich Hygiene und Gesundheit lassen sich weitgehend entkräften, wenn bestimmte Regeln eingehalten werden: Regelmäßige Entwurmung, Flohschutz und häufiges Wechseln der Bettwäsche sind dabei besonders wichtig. Letzteres allein deshalb, weil alle Katzenbesitzer wissen, wie schnell sich die Haare ihrer Vierbeiner ÜBERALL verteilen – auch im Bett. (Lesen Sie auch: Kaltes für Unterwegs: Kühlboxen fürs Camping und…)

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    Symbolbild: Haustiere Sollte (Bild: Picsum)

    Darf die Katze ins Schlafzimmer – oder nicht?

    Kümmert man sich also gut um Gesundheit und Sauberkeit der Katzen sowie um Hygiene und Sauberkeit im Schlafzimmer, spricht nichts gegen die Mieze im Bett. Für Menschen mit Allergien, schwachem Immunsystem oder empfindlichem Schlaf jedoch dürften die negativen Auswirkungen die positiven überwiegen. 

    Und letztlich ist es eine persönliche Entscheidung: Wer sein Haustier nicht im Schlafzimmer haben möchte, aus welchen Gründen auch immer, kann das natürlich einfach für sich so festlegen. Auch wenn dann zumindest einige Nächte lang mit leisem Scharren an der Zimmertür und herzzerreißendem Miauen zu rechnen sein dürfte …

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    Symbolbild: Haustiere Sollte (Bild: Picsum)
  • Katze per Post verschickt: Wiener vor Gericht – Was sagt

    Katze per Post verschickt: Wiener vor Gericht – Was sagt

    Ein skurriler Fall von mutmaßlicher Tierquälerei beschäftigt derzeit die österreichische Justiz und sorgt für Aufsehen, wie auch krone.at berichtet: Ein 21-jähriger Wiener steht vor Gericht, weil er seine Katze in einem Paket per Post nach Deutschland verschickt haben soll. Der Fall wirft Fragen nach den Motiven des jungen Mannes auf und rückt das Thema Tierquälerei in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit.

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    Symbolbild: Krone.at (Bild: Picsum)

    Hintergrund: Tierquälerei im Fokus von krone.at

    Der Vorfall ereignete sich im April 2025, als die Katze namens „Shana“ aus dem Blickfeld ihres Besitzers verschwand. Wenig später tauchte sie in einem Postlogistikzentrum in Hagenbrunn auf, wo sie in einem beschädigten Paket gefunden wurde. Videoaufnahmen des Zentrums zeigen, wie ein Mitarbeiter auf das Paket aufmerksam wurde und die Katze schließlich eingefangen und in ein Tierheim gebracht werden konnte. Die Organisation Tierschutz Austria setzt sich aktiv für den Schutz von Tieren ein und bietet Informationen und Unterstützung bei Fällen von Tierquälerei. (Lesen Sie auch: Orf Gehälter Transparenzbericht 2025: Wer verdient wie…)

    Aktuelle Entwicklung: Der Prozess gegen den Katzenbesitzer

    Der 21-jährige Beschuldigte muss sich nun vor Richterin Marie-Theres Walterskirchen wegen Tierquälerei verantworten. Laut „Der Standard“ plädiert der unbescholtene Arbeitslose auf nicht schuldig. Er beteuert seine Liebe zu Katzen und gibt an, selbst zwei Katzen zu besitzen. „Ich habe Katzen, seit ich denken kann. Ich finde sie süß“, wird er zitiert. Bis zu ihrem Verschwinden am 23. April 2025 lebte auch „Shana“ in seiner Wohnung in Wien-Ottakring.

    Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, „Shana“ absichtlich in dem Paket versandt zu haben. Als Beweismittel dienen unter anderem die Videoaufnahmen aus dem Logistikzentrum und der Zustand des Pakets, in dem die Katze gefunden wurde. Die Verhandlung soll klären, ob der Beschuldigte tatsächlich für die Tat verantwortlich ist und ob er die Katze vorsätzlich gequält hat. Die krone.at wird den Fortgang des Prozesses sicherlich weiter aufmerksam verfolgen. (Lesen Sie auch: Deutschland Ghana: gegen: Länderspiel-Pleite und Addos)

    Reaktionen und Stimmen

    Der Fall hat in den sozialen Medien und in der österreichischen Öffentlichkeit für große Empörung gesorgt. Tierschutzorganisationen und Tierfreunde fordern eine harte Bestrafung des Täters, sollte er schuldig befunden werden. Viele Menschen zeigen sich entsetzt über die Tat und betonen die Notwendigkeit, Tiere vor Misshandlung zu schützen. Die „Heute“ berichtet ebenfalls ausführlich über den Fall und zitiert besorgte Bürger.

    Was bedeutet das? Die Rolle von krone.at im Kontext

    Der Fall des jungen Wieners, der seine Katze per Post verschickt haben soll, verdeutlicht die Bedeutung des Themas Tierschutz und die Notwendigkeit, Tierquälerei konsequent zu verfolgen. Die Berichterstattung von krone.at und anderen Medien trägt dazu bei, das Bewusstsein für dieses Problem zu schärfen und die Öffentlichkeit zu sensibilisieren. Es bleibt zu hoffen, dass der Prozess zu einem gerechten Urteil führt und ein Zeichen gegen Tierquälerei setzt. (Lesen Sie auch: Kitkat Gestohlen: Lkw mit 400.000 Schokoriegeln verschwunden)

    Die Berichterstattung von krone.at spielt eine wichtige Rolle bei der Information der Bevölkerung über aktuelle Ereignisse in Österreich. Durch die schnelle und umfassende Darstellung von Nachrichten trägt das Medium dazu bei, dass die Menschen sich eine eigene Meinung bilden und an der öffentlichen Debatte teilnehmen können. Im Fall des mutmaßlichen Tierquälers hat krone.at dazu beigetragen, das Thema Tierschutz in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken.

    Ausblick

    Der Prozess gegen den 21-jährigen Wiener wird mit Spannung erwartet.Unabhängig vom Ausgang des Verfahrens hat der Fall jedoch bereits jetzt eine wichtige Debatte über Tierschutz und Tierquälerei angestoßen. Es ist zu hoffen, dass diese Debatte dazu beiträgt, das Bewusstsein für die Bedürfnisse von Tieren zu schärfen und Tierquälerei in Zukunft zu verhindern. (Lesen Sie auch: Spuren des Bösen: Comeback des Regisseurs und…)

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    Häufig gestellte Fragen zu krone.at

    Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und stellt keine Rechtsberatung dar. Für eine individuelle Beratung wenden Sie sich bitte an einen Rechtsanwalt.

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