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  • Dominik Paris siegt in Kvitfjell und stellt Jansrud-Rekord

    Dominik Paris siegt in Kvitfjell und stellt Jansrud-Rekord

    Dominik Paris hat am Samstag in Kvitfjell die letzte Weltcup-Abfahrt der Saison gewonnen und dabei einen Rekord eingestellt. Der italienische Skirennläufer egalisierte mit seinem insgesamt siebenten Sieg in Kvitfjell die Bestmarke des Norwegers Kjetil Jansrud. Damit krönte Paris seine starke Leistung und untermauerte seine Position als einer der besten Abfahrer im Ski-Weltcup.

    Symbolbild zum Thema Dominik Paris
    Symbolbild: Dominik Paris (Bild: Picsum)

    Dominik Paris: Eine Karriere voller Erfolge

    Dominik Paris, geboren am 14. April 1989 in Meran, Italien, gehört seit Jahren zur Weltspitze im alpinen Skisport. Seine Spezialdisziplinen sind Abfahrt und Super-G, in denen er zahlreiche Erfolge feiern konnte. Paris zeichnet sich durch seine aggressive Fahrweise und seinen Mut aus, der ihn immer wieder zu Höchstleistungen antreibt. Seine Karriere ist geprägt von zahlreichen Weltcupsiegen, Weltmeisterschaftsmedaillen und Top-Platzierungen bei Olympischen Spielen. Er ist bekannt für seine Stärke auf anspruchsvollen und eisigen Strecken, die ihm den Ruf eines „Eiskönigs“ eingebracht haben. Mehr Informationen zu seiner beeindruckenden Karriere finden sich auch auf der Wikipedia-Seite von Dominik Paris. (Lesen Sie auch: Liverpool VS Galatasaray: gegen: Salah vergibt Elfmeter)

    Dominik Paris stellt in Kvitfjell Jansrud-Rekord ein

    Der Sieg in Kvitfjell war für Dominik Paris ein besonderer Erfolg. Mit einer Zeit von 1:45,37 Minuten setzte er sich 0,19 Sekunden vor dem Schweizer Fanjo von Allmen und 0,60 Sekunden vor dem Österreicher Vincent Kriechmayr. Wie sport.ORF.at berichtet, stellte Paris mit seinem insgesamt siebenten Sieg in Kvitfjell den Rekord des Norwegers Kjetil Jansrud ein. Für Paris war es der insgesamt fünfte Abfahrtssieg in Kvitfjell, zweimal triumphierte der Südtiroler im Super-G. Jansrud gewann zweimal die Kvitfjell-Abfahrt und fünfmal den Super-G.

    „Sowohl in Bormio als auch in Kivtjfell muss das Gewicht schieben – und ich lasse es schieben, das macht den Unterschied. Klammer mit 25 Abfahrtssiegen einzuholen ist schwierig, ich werde ja nicht jünger“, sagte Paris im ORF-Interview. (Lesen Sie auch: Langlauf-Weltcup in Lake Placid: Deutsche Läuferinnen)

    Vincent Kriechmayr fährt noch um zwei Weltcup-Medaillen

    Neben dem Erfolg von Dominik Paris stand auch der österreichische Skirennläufer Vincent Kriechmayr im Fokus. Kriechmayr, der Dritter in Kvitfjell wurde, kämpft noch um zwei Weltcup-Medaillen. Laut den Oberösterreichischen Nachrichten hat Vincent Kriechmayr sieben seiner bis dato 20 Weltcupsiege im März herausgefahren. Das beweist, dass der 34-jährige Mühlviertler zu den Fittesten im Ski-Zirkus gehört. Er hat auch noch zum Ausklang eines Winters die Körner, um von oben bis unten das Optimum herauszuholen.

    Dominik Paris: Zweitbester Downhiller aller Zeiten

    Mit seinem 20. Sieg in einer Abfahrt bejubelte Dominik Paris einen weiteren Meilenstein seiner Karriere. Er ist damit der zweitbeste Downhiller aller Zeiten hinter Franz Klammer, der in seiner Karriere insgesamt 25 Abfahrtssiege feiern konnte. (Lesen Sie auch: Elversberg – Arminia: gegen: Geduld gefragt)

    Ausblick auf die weitere Saison

    Nach dem Weltcup in Kvitfjell stehen noch weitere Rennen auf dem Programm. Für Dominik Paris gilt es, die Form zu konservieren und weitere Top-Platzierungen zu erreichen. Auch Vincent Kriechmayr wird alles daran setzen, seine Chancen auf weitere Weltcup-Medaillen zu nutzen. Die Ski-Weltcup-Saison verspricht also weiterhin Spannung und hochklassigen Sport.

    Detailansicht: Dominik Paris
    Symbolbild: Dominik Paris (Bild: Picsum)

    Die Bedeutung von Kvitfjell im Ski-Weltcup

    Kvitfjell ist ein fester Bestandteil des Ski-Weltcups und bekannt für seine anspruchsvolle Strecke, die den Athleten alles abverlangt. Die Strecke zeichnet sich durch ihre Länge, die hohen Geschwindigkeiten und die zahlreichen Sprünge aus. Kvitfjell hat sich im Laufe der Jahre zu einem der wichtigsten Austragungsorte für Abfahrtsrennen entwickelt und zieht jedes Jahr zahlreiche Zuschauer an. Die Rennen in Kvitfjell sind nicht nur für die Athleten, sondern auch für die Fans ein Highlight der Saison. (Lesen Sie auch: SC Paderborn – Dynamo: SC gegen Dresden)

    Tabelle: Top 5 Abfahrt Kvitfjell, 21.03.2026

    Platz Name Land Zeit
    1 Dominik Paris Italien 1:45,37
    2 Fanjo von Allmen Schweiz 1:45,56
    3 Vincent Kriechmayr Österreich 1:45,97
    4 Guglielmo Bosca Italien 1:46,34
    5 Niels Hintermann Schweiz 1:46,39
    Illustration zu Dominik Paris
    Symbolbild: Dominik Paris (Bild: Picsum)
  • Ski Alpin Weltcup Courchevel: Kriechmayr beendet

    Ski Alpin Weltcup Courchevel: Kriechmayr beendet

    Ski alpin Weltcup Courchevel: Vincent Kriechmayr hat am Freitag in Courchevel die Abfahrt gewonnen und damit eine lange Durststrecke für die österreichischen Abfahrer beendet. Der Oberösterreicher setzte sich vor dem Italiener Giovanni Franzoni und dem Schweizer Marco Odermatt durch. Odermatt sicherte sich vorzeitig die kleine Kristallkugel in der Abfahrtswertung.

    Symbolbild zum Thema Ski Alpin Weltcup Courchevel
    Symbolbild: Ski Alpin Weltcup Courchevel (Bild: Picsum)

    Hintergrund zum Ski Alpin Weltcup in Courchevel

    Courchevel ist ein regelmäßig Austragungsort für Rennen im Ski alpin Weltcup. Die Strecke, auf der auch 2023 WM-Gold vergeben wurde, ist bekannt für ihre anspruchsvollen Passagen und bietet den Athleten eine große Herausforderung. Der Weltcup in Courchevel ist traditionell ein wichtiger Bestandteil des Rennkalenders und zieht jedes Jahr zahlreiche Zuschauer und Fans an. Die Rennen in Courchevel sind nicht nur sportlich von Bedeutung, sondern auch ein gesellschaftliches Ereignis.

    Kriechmayr beendet Durststrecke beim Ski alpin Weltcup Courchevel

    Fast auf den Tag genau drei Jahre nach dem letzten österreichischen Sieg in einer Abfahrt, hat Vincent Kriechmayr die Durststrecke für den ÖSV beendet. Wie sport.ORF.at berichtet, war Kriechmayr auch 2023 der letzte österreichische Abfahrtssieger im Weltcup. Mit seinem Sieg in Courchevel feierte der 34-Jährige seinen insgesamt 20. Weltcupsieg, den zehnten in der Abfahrt. Am Ende hatte er einen Vorsprung von neun Hundertstelsekunden auf Franzoni. (Lesen Sie auch: Wegen Wetter: Ski-Weltcup-Abfahrt in Courchevel vorverlegt)

    Marco Odermatt, der als Dritter ins Ziel kam, konnte sich dennoch freuen. Der Schweizer sicherte sich vorzeitig den Gewinn der kleinen Kristallkugel in der Abfahrtswertung. Bereits vor dem Start wusste er, dass ihm ein zehnter Platz reichen würde, um die Kugel zum dritten Mal in Folge zu gewinnen.

    Raphael Haaser erreichte mit dem fünften Platz das beste Abfahrtsergebnis seiner Karriere. Daniel Hemetsberger komplettierte das gute Ergebnis der Österreicher mit dem sechsten Rang. Stefan Babinsky und Marco Schwarz belegten die Plätze 22 und 25.

    Reaktionen und Stimmen zum Rennen

    Vincent Kriechmayr zeigte sich nach dem Rennen erleichtert und zufrieden: „Ich habe einen ganz guten Lauf gehabt. Die Hundertstel waren auf meiner Seite.“ Auch Marco Odermatt freute sich über den Gewinn der Kristallkugel: „Es ist ein großartiges Gefühl, die kleine Kugel schon vor dem Saisonfinale in der Tasche zu haben.“ (Lesen Sie auch: Anna Schaffelhuber: Karriere, Erfolge und aktuelles Engagement…)

    Der ÖSV-Trainer zeigte sich erfreut über die mannschaftliche Leistung der Österreicher: „Es war ein starkes Rennen von uns. Wir haben gezeigt, dass wir in der Abfahrt wieder konkurrenzfähig sind.“

    Ausblick auf die kommenden Rennen beim Ski alpin Weltcup Courchevel

    Am Samstag (10:50 Uhr, live in ORF1) steht in Courchevel der erste von zwei Super-G auf dem Programm. Allerdings drohen laut Der Standard Absagen aufgrund von Schlechtwetter. Marco Odermatt hat auch im Super-G die Chance, eine weitere Kristallkugel zu gewinnen. Mit einem Vorsprung von 158 Punkten auf Kriechmayr sollte er am Wochenende alles klar machen können.

    Der Ski alpin Weltcup in Courchevel verspricht also weiterhin Spannung. (Lesen Sie auch: Marco Odermatt vorzeitig vor Gesamtweltcup-Sieg)

    Detailansicht: Ski Alpin Weltcup Courchevel
    Symbolbild: Ski Alpin Weltcup Courchevel (Bild: Picsum)

    Die Bedeutung von Courchevel im Ski Alpin Weltcup

    Courchevel hat sich als fester Bestandteil des Ski Alpin Weltcups etabliert und genießt sowohl bei Athleten als auch bei Zuschauern einen hohen Stellenwert. Die anspruchsvolle Strecke und die professionelle Organisation tragen dazu bei, dass die Rennen in Courchevel stets zu den Highlights der Saison gehören. Darüber hinaus bietet Courchevel eine attraktive touristische Infrastruktur, die den Aufenthalt für Athleten, Betreuer und Fans angenehm gestaltet. Die Kombination aus sportlicher Herausforderung und touristischem Angebot macht Courchevel zu einem besonderen Austragungsort im Ski Alpin Weltcup.

    Tabelle: Ergebnisse der Abfahrt in Courchevel (13.03.2026)

    Platz Name Nation Zeit
    1 Vincent Kriechmayr Österreich
    2 Giovanni Franzoni Italien +0,09
    3 Marco Odermatt Schweiz +0,31
    5 Raphael Haaser Österreich +0,74
    6 Daniel Hemetsberger Österreich +0,95

    Weitere Informationen zum Ski Alpin Weltcup und zu Courchevel finden Sie auf der offiziellen Website der FIS.

    Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.

    Illustration zu Ski Alpin Weltcup Courchevel
    Symbolbild: Ski Alpin Weltcup Courchevel (Bild: Picsum)