Marie Nasemann, bekannt als Schauspielerin und Model, spricht offen über die Herausforderungen der getrennten Erziehung ihrer Kinder nach der Trennung von ihrem Partner Sebastian Tigges. Zudem steht sie aktuell im Fokus aufgrund ihrer Rolle im ARD-Film „Louma – Familie ist kein Kinderspiel“.

Hintergrund zu Marie Nasemanns aktuellem Lebensabschnitt
Die gebürtige Münchnerin Marie Nasemann hat im vergangenen Jahr eine bedeutende Veränderung in ihrem Leben erfahren. Nach der Trennung von ihrem Partner Sebastian Tigges musste sie sich neu orientieren, insbesondere im Hinblick auf die gemeinsame Erziehung ihrer zwei Kinder. In Interviews spricht sie offen über diesen Prozess und die damit verbundenen Herausforderungen.
Nasemann betont, wie wichtig es sei, eine Trennung wirklich zu verarbeiten und loszulassen. Dazu gehöre es auch, Vorstellungen und Wünsche loszulassen, an die man einmal geglaubt habe. Dieser Prozess sei nicht immer einfach, aber notwendig, um einen neuen Weg für sich und die Kinder zu finden. Mehr Informationen zu Trennungsbewältigung finden sich beispielsweise auf der Seite der Bundesregierung. (Lesen Sie auch: Id Austria im Fokus: Was die Digitalisierung…)
Aktuelle Entwicklung: Getrennte Erziehung als funktionierendes Modell
Entgegen dem klassischen Patchwork-Modell praktizieren Marie Nasemann und ihr Ex-Partner aktuell eine getrennte Erziehung. Wie sie in einem Interview mit Teleschau verriet, haben sie sich gut eingespielt und arbeiten als Team zusammen. „Patchwork gibt es bei uns eigentlich noch nicht. Wir erziehen im Moment einfach getrennt“, so Nasemann. Promiflash berichtete ebenfalls über dieses Arrangement.
Das Modell sieht vor, dass jeder Elternteil die Kinder die Hälfte der Zeit betreut (50:50-Modell). Nasemann zeigt sich stolz darauf, dass dies so gut funktioniert. Als Schlüssel zum Erfolg nennt sie eine offene und klare Kommunikation mit ihrem Ex-Partner. Zudem hätten beide mit Unterstützung einer Trennungstherapeutin an einigen Themen gearbeitet.
Marie Nasemann in „Louma – Familie ist kein Kinderspiel“
Neben ihrer persönlichen Situation steht Marie Nasemann auch beruflich im Fokus. Sie spielt eine Rolle in dem ARD-Film „Louma – Familie ist kein Kinderspiel“, der am 25. März um 20.15 Uhr in der ARD ausgestrahlt wird und bereits ab dem 18. März in der Mediathek verfügbar ist. Der Film thematisiert eine ungewöhnliche Patchworkfamilie, die nach dem Tod der Mutter Lou (gespielt von Marie Nasemann) vor einer schweren Entscheidung steht. (Lesen Sie auch: Id Austria im Fokus: Was die Digitalisierung…)
Lou hinterlässt vier Kinder aus zwei Ehen, die nun eigentlich getrennt werden sollen. Um dies zu verhindern, raufen sich die beiden sehr unterschiedlichen Väter Mo (Timur Işık) und Tristan (Trystan Pütter) widerwillig zusammen. Der Film beleuchtet die Herausforderungen und Chancen von Patchworkfamilien auf eine bewegende Art und Weise. Im Interview mit Stern.de spricht Nasemann über ihre Rolle und die Thematik des Films.
Sendetermine:

| Datum | Uhrzeit | Sender |
|---|---|---|
| 25. März 2026 | 20:15 Uhr | ARD |
| Ab 18. März 2026 | – | ARD Mediathek |
Was bedeutet das für die Zukunft?
Marie Nasemanns offener Umgang mit ihrer Trennung und der getrennten Erziehung ihrer Kinder macht sie zu einer wichtigen Stimme für viele Menschen in ähnlichen Situationen. Ihr Beispiel zeigt, dass es möglich ist, auch nach einer Trennung als Eltern ein gutes Team zu bilden und das Wohl der Kinder in den Vordergrund zu stellen. (Lesen Sie auch: Waldbrände in Leavenworth County: Feuerwehr kämpft)
Zudem verdeutlicht ihre Rolle in „Louma – Familie ist kein Kinderspiel“ die Relevanz des Themas Patchworkfamilien in der heutigen Gesellschaft. Der Film bietet eine Plattform, um über die Herausforderungen und Chancen dieser Familienform zu diskutieren und ein besseres Verständnis füreinander zu entwickeln. Ein tiefergehender Einblick in das Thema Familie und Gesellschaft bietet beispielsweise die Bundeszentrale für politische Bildung.
Häufig gestellte Fragen zu marie nasemann
Häufig gestellte Fragen zu marie nasemann
Wie gestaltet Marie Nasemann die Erziehung ihrer Kinder nach der Trennung?
Marie Nasemann praktiziert mit ihrem Ex-Partner ein 50:50-Modell. Jeder Elternteil betreut die Kinder die Hälfte der Zeit. Sie betont die Wichtigkeit offener Kommunikation und die Unterstützung durch eine Trennungstherapeutin, um ein funktionierendes Team als Eltern zu bleiben.
Welche Rolle spielt Marie Nasemann in dem ARD-Film „Louma – Familie ist kein Kinderspiel“?
Marie Nasemann spielt im ARD-Film „Louma – Familie ist kein Kinderspiel“ die Rolle der Lou, einer Mutter von vier Kindern aus zwei Ehen. Nach ihrem Tod steht die Familie vor der Herausforderung, zusammenzuhalten und eine Lösung für die Betreuung der Kinder zu finden. (Lesen Sie auch: Peri Baumeister im ZDF-Drama: Hass im Netz…)
Was hat Marie Nasemann im letzten Jahr über das Loslassen gelernt?
Marie Nasemann hat gelernt, dass es wichtig ist, Vorstellungen, Fantasien und Wünsche loszulassen, an die man einst geglaubt hat. Dieser Prozess ist ein wichtiger Bestandteil der Verarbeitung einer Trennung und ermöglicht es, einen neuen Weg für sich und die Kinder zu finden.
Wann und wo ist der Film „Louma – Familie ist kein Kinderspiel“ zu sehen?
Der Film „Louma – Familie ist kein Kinderspiel“ wird am 25. März 2026 um 20.15 Uhr in der ARD ausgestrahlt. Bereits ab dem 18. März 2026 ist er in der ARD Mediathek verfügbar. Der Film thematisiert die Herausforderungen einer Patchworkfamilie.
Welchen Rat gibt Marie Nasemann anderen Müttern in Bezug auf Trennung und Erziehung?
Marie Nasemann betont die Bedeutung von offener und klarer Kommunikation mit dem Ex-Partner. Sie rät dazu, sich professionelle Unterstützung durch eine Trennungstherapeutin zu suchen und eine Trennung wirklich zu verarbeiten, um ein gutes Team als Eltern zu bleiben.

