Schlagwort: Mitarbeiterführung

  • Narzisstischer Chef: So Meistern Sie den Umgang im Job

    Narzisstischer Chef: So Meistern Sie den Umgang im Job

    Narzisstischer Chef: Wie man mit schwierigen Persönlichkeiten umgeht

    Ein narzisstischer Chef kann das Arbeitsleben zur Hölle machen. Doch wie erkennt man einen solchen Menschen und wie kann man mit ihm umgehen? Narzissten ticken anders und haben oft bestimmte Mitarbeiter im Visier. Ein Betroffener schildert, wie er die Diagnose erhielt und wie er gelernt hat, mit seiner Wut umzugehen.

    Die wichtigsten Fakten

    • Narzissmus kann sich in Neid und Kränkung äußern.
    • Therapeutische Hilfe kann bei der Diagnose und Bewältigung helfen.
    • Externer Leidensdruck kann zur Selbstreflexion führen.

    Wie erkannte ein Betroffener seinen Narzissmus?

    Die Diagnose erhielt der Betroffene von seinem Therapeuten. Er suchte erstmals 2008 therapeutische Hilfe, ohne jedoch zu vermuten, dass er Narzisst ist. Auslöser war ein problematisches Verhältnis zu einem Vorgesetzten, der selbst narzisstische Züge aufwies. Die eskalierenden Situationen mit dem Chef belasteten ihn stark.

    Symbolbild zum Thema Narzisstischer Chef
    Symbolbild: Narzisstischer Chef (Bild: Picsum)

    Wie bewältigte er die schwierige Situation?

    Um mit der Situation umzugehen, griff der Betroffene zu Alkohol, was ihm jedoch bedrohlich erschien. Daraufhin suchte er Hilfe bei seinem Hausarzt und erhielt einen Therapieplatz. Im Laufe der Therapie wurde die Narzissmusdiagnose gestellt. Wie Stern berichtet, hätte er ohne diesen Leidensdruck möglicherweise nie den Weg zum Therapeuten gefunden. (Lesen Sie auch: Vincorion Börsengang: Rüstungsboom Lockt Anleger an?)

    Welche Gefühle und Verhaltensweisen prägten ihn vor der Diagnose?

    Sein Fühlen und Handeln waren oft von Kränkung und Neid bestimmt. Dies war ihm auch schon vor der Diagnose bewusst. Ein Beispiel: Beim Abitur war er mit seiner eigenen Leistung zufrieden, empfand aber Neid gegenüber einer Mitschülerin, die im Fach Deutsch besser abschnitt und deshalb auf der Bühne vortragen durfte.

    📌 Hintergrund

    Narzissmus ist eine Persönlichkeitsstörung, die durch ein übersteigertes Gefühl der eigenen Wichtigkeit, ein Bedürfnis nach Bewunderung und einen Mangel an Empathie gekennzeichnet ist. Betroffene können Schwierigkeiten in zwischenmenschlichen Beziehungen haben. (Lesen Sie auch: Defekte Rolltreppen Bahnhöfe: Bahn meldet Fortschritte)

    Wie geht man mit einem narzisstischen Chef um?

    Der Umgang mit einem narzisstischen Chef erfordert Strategien. Wichtig ist es, die eigenen Grenzen zu kennen und sich nicht von dessen Verhalten entmutigen zu lassen. Klare Kommunikation und das Setzen von Erwartungen können helfen, Konflikte zu vermeiden. Es kann auch ratsam sein, sich Unterstützung bei Kollegen oder Vorgesetzten zu suchen.

    Wie geht es weiter?

    Die Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit und die Suche nach professioneller Hilfe können dazu beitragen, negative Verhaltensmuster zu erkennen und zu verändern. Es ist ein langer Prozess, der jedoch zu einem besseren Verständnis von sich selbst und anderen führen kann. Informationen und Ressourcen zum Thema psychische Gesundheit bietet die Deutsche Depressionshilfe. Eine weitere Anlaufstelle ist die Plattform Therapie.de. (Lesen Sie auch: Spritpreise: Preissprung an Tankstelle: Reicht das Paket…)

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    Symbolbild: Narzisstischer Chef (Bild: Picsum)
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    Symbolbild: Narzisstischer Chef (Bild: Picsum)
  • Generationswechsel Unternehmen: 28-Jährige Chefin bei Hosta

    Generationswechsel Unternehmen: 28-Jährige Chefin bei Hosta

    Der Generationswechsel in Unternehmen kann plötzlich erfolgen, wie im Fall von Laura Opferkuch. Mit 28 Jahren übernahm sie unerwartet die Leitung des Süsswarenherstellers Hosta, bekannt für Marken wie „Nippon“ und „Mr. Tom“, und wurde Chefin von 1200 Mitarbeitenden. Wie gestaltet sie die Führung anders als ihr Vater, und welche Traditionen setzt sie fort? Generationswechsel Unternehmen steht dabei im Mittelpunkt.

    Symbolbild zum Thema Generationswechsel Unternehmen
    Symbolbild: Generationswechsel Unternehmen (Bild: Picsum)

    Die wichtigsten Fakten

    • Laura Opferkuch übernahm mit 28 Jahren die Leitung von Hosta.
    • Hosta ist bekannt für Süsswarenmarken wie „Nippon“ und „Mr. Tom“.
    • Opferkuch führt das Unternehmen mit neuen Ansätzen, ohne die Traditionen zu vernachlässigen.
    • Das Unternehmen beschäftigt rund 1200 Mitarbeitende.

    Der unerwartete Generationswechsel im Unternehmen Hosta

    Laura Opferkuch stand plötzlich vor der Herausforderung, ein etabliertes Unternehmen mit einer grossen Belegschaft zu führen. Der Übergang erfolgte schneller als erwartet, und sie musste sich in kurzer Zeit in ihre neue Rolle einfinden. Laut einem Bericht von Stern, war ihr erster Tag als Chefin „furchteinflössend“. (Lesen Sie auch: Klimawandel Landwirtschaft: EU-Agrarwende Jetzt Nötig?)

    Was sind die Herausforderungen bei einem Generationswechsel in einem Unternehmen?

    Ein Generationswechsel bringt oft die Herausforderung mit sich, Tradition und Innovation zu vereinen. Die neue Führungskraft muss das Vertrauen der Mitarbeitenden gewinnen und gleichzeitig neue Impulse setzen. Es gilt, die bestehenden Strukturen zu verstehen und behutsam Veränderungen einzuführen, die das Unternehmen zukunftsfähig machen.

    Wie gestaltet Laura Opferkuch die Führung bei Hosta?

    Laura Opferkuch setzt auf einen modernen Führungsstil, der sich von dem ihres Vaters unterscheidet. Sie legt Wert auf flache Hierarchien, offene Kommunikation und die Förderung von Eigenverantwortung bei den Mitarbeitenden. Gleichzeitig respektiert sie die Traditionen und Werte des Familienunternehmens und achtet darauf, diese in die neue Führungskultur zu integrieren. (Lesen Sie auch: Energie: EU-Kommission wirbt für niedrigeren Strompreis für…)

    💡 Tipp

    Eine offene Kommunikation kann helfen, die Mitarbeitenden in den Wandel einzubeziehen und Akzeptanz für neue Ideen zu schaffen.

    Welche Rolle spielen Traditionen bei der Führung von Hosta?

    Traditionen spielen eine wichtige Rolle bei Hosta. Das Unternehmen blickt auf eine lange Geschichte zurück, und die damit verbundenen Werte prägen die Unternehmenskultur. Laura Opferkuch ist sich dessen bewusst und achtet darauf, diese Traditionen zu bewahren und gleichzeitig neue Wege zu gehen. Sie sieht die Traditionen als Fundament, auf dem sie das Unternehmen weiterentwickeln kann. (Lesen Sie auch: Spritpreise steigen: Profitieren Mineralölkonzerne)

    Wie geht es mit Hosta weiter?

    Hosta steht vor der Herausforderung, sich in einem sich wandelnden Markt zu behaupten. Laura Opferkuch plant, das Unternehmen durch Innovationen und neue Produkte weiterzuentwickeln. Dabei setzt sie auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Ziel ist es, Hosta als erfolgreiches Familienunternehmen in der Schweiz zu etablieren und gleichzeitig einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. Die Schweizerische Agentur für Innovationsförderung Innosuisse unterstützt Unternehmen bei solchen Vorhaben.

    Die Schweizer Regierung setzt sich ebenfalls für die Förderung von Innovationen und den Erhalt von Arbeitsplätzen ein. (Lesen Sie auch: Galeria Filialschließungen: Droht das aus für Standorte?)

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    Symbolbild: Generationswechsel Unternehmen (Bild: Picsum)

    Häufig gestellte Fragen

    Wie viele Mitarbeitende beschäftigt Hosta aktuell?

    Hosta beschäftigt rund 1200 Mitarbeitende. Das Unternehmen ist ein wichtiger Arbeitgeber in der Region und bietet vielfältige Arbeitsplätze in den Bereichen Produktion, Vertrieb und Verwaltung.

    Welche bekannten Produkte stellt Hosta her?

    Hosta ist vor allem für seine Süsswarenmarken „Nippon“ und „Mr. Tom“ bekannt. Diese Produkte sind seit vielen Jahren auf dem Markt und erfreuen sich grosser Beliebtheit bei Konsumenten.

  • Gehaltsverhandlung Tipps: Experte verrät, Worauf es Wirklich Ankommt

    Gehaltsverhandlung Tipps: Experte verrät, Worauf es Wirklich Ankommt

    Gehaltsverhandlung Tipps: Wer eine Gehaltserhöhung möchte, sollte sich nicht auf Fleiß verlassen. Ein Experte betont, dass es in Gehaltsverhandlungen vor allem auf den Wert ankommt, den man für das Unternehmen schafft. Es gehe darum, die eigenen Leistungen und Erfolge zu präsentieren und zu zeigen, welchen konkreten Nutzen man dem Unternehmen bringt.

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    Symbolbild: Gehaltsverhandlung Tipps (Bild: Picsum)

    Die wichtigsten Fakten

    • Fleiß allein reicht für eine Gehaltserhöhung nicht aus.
    • Der Fokus sollte auf dem geschaffenen Wert für das Unternehmen liegen.
    • Erfolge und Leistungen müssen konkret präsentiert werden.
    • Eine gute Vorbereitung ist entscheidend für die Gehaltsverhandlung.

    Worauf kommt es bei Gehaltsverhandlungen wirklich an?

    Bei Gehaltsverhandlungen kommt es vor allem darauf an, den eigenen Wert für das Unternehmen zu verdeutlichen. Es reicht nicht aus, einfach nur fleißig zu sein. Stattdessen sollte man seine Erfolge und Leistungen konkret benennen und aufzeigen, welchen Nutzen man dem Unternehmen bringt. Eine gute Vorbereitung und eine selbstbewusste Präsentation sind dabei entscheidend.

    Die Bedeutung von Leistung und Wertschöpfung

    Laut einem Bericht von Stern ist es entscheidend, in Gehaltsverhandlungen den Fokus auf die eigene Leistung und Wertschöpfung zu legen. Viele Mitarbeiter argumentieren mit ihrer langen Betriebszugehörigkeit oder ihrem hohen Arbeitseinsatz. Doch diese Faktoren sind für viele Chefs nicht ausschlaggebend. Viel wichtiger ist, welchen konkreten Beitrag der Mitarbeiter zum Unternehmenserfolg leistet. (Lesen Sie auch: Gehaltsverhandlung Tipps: Fleiß Reicht für Mehr Gehalt)

    💡 Tipp

    Bereiten Sie sich auf Ihre Gehaltsverhandlung vor, indem Sie Ihre Erfolge und Leistungen der letzten Monate oder Jahre dokumentieren. Sammeln Sie konkrete Beispiele, die Ihren Wert für das Unternehmen belegen.

    Wie bereitet man sich optimal auf eine Gehaltsverhandlung vor?

    Eine gute Vorbereitung ist das A und O für eine erfolgreiche Gehaltsverhandlung. Zunächst sollte man sich über das Gehaltsniveau in der Branche und für die eigene Position informieren. Portale wie Gehaltsvergleich.com können hierbei helfen. Anschließend gilt es, die eigenen Erfolge und Leistungen zu dokumentieren und sich Argumente für die Gehaltserhöhung zurechtzulegen.

    Die richtige Strategie für die Gehaltsverhandlung

    In der Gehaltsverhandlung selbst ist es wichtig, selbstbewusst aufzutreten und die eigenen Argumente überzeugend zu präsentieren. Vermeiden Sie es, sich zu rechtfertigen oder sich klein zu machen. Stattdessen sollten Sie Ihre Stärken und Erfolge hervorheben und aufzeigen, welchen Mehrwert Sie dem Unternehmen bieten. Eine klare Gehaltsvorstellung und die Bereitschaft, Kompromisse einzugehen, sind ebenfalls wichtig. (Lesen Sie auch: Rentenerhöhung 2024: Renten steigen Deutlich im Sommer)

    Gehaltsverhandlung: Tipps für die Umsetzung

    Neben der Vorbereitung und der Strategie gibt es noch einige weitere Tipps, die bei der Gehaltsverhandlung helfen können. So ist es beispielsweise ratsam, den richtigen Zeitpunkt für die Verhandlung zu wählen. Am besten eignet sich ein Zeitpunkt, an dem das Unternehmen erfolgreich ist oder man selbst einen wichtigen Beitrag zum Erfolg geleistet hat. Auch die Körpersprache spielt eine wichtige Rolle. Ein selbstbewusstes Auftreten und ein fester Blickkontakt können die Verhandlung positiv beeinflussen. Zusätzliche Informationen zum Thema bietet das Portal der Bundesagentur für Arbeit.

    Häufig gestellte Fragen

    Welche Rolle spielt die Inflation bei Gehaltsverhandlungen?

    Die Inflation sollte in Gehaltsverhandlungen berücksichtigt werden, da sie die Kaufkraft des Gehalts mindert. Eine Gehaltserhöhung, die unterhalb der Inflationsrate liegt, bedeutet real einen Verlust. Daher ist es wichtig, die aktuelle Inflationsrate anzusprechen.

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    Symbolbild: Gehaltsverhandlung Tipps (Bild: Picsum)

    Wie gehe ich vor, wenn mein Chef meine Gehaltsforderung ablehnt?

    Wenn die Gehaltsforderung abgelehnt wird, sollten Sie nach den Gründen fragen und versuchen, eine alternative Lösung zu finden. Vielleicht ist eine Gehaltserhöhung zu einem späteren Zeitpunkt oder in Form von zusätzlichen Leistungen möglich. (Lesen Sie auch: DHL Paket Brief: Paketumsatz überholt Erstmals Briefe)

    Sollte ich meine Gehaltsvorstellung im Vorstellungsgespräch nennen?

    Es ist üblich, im Vorstellungsgespräch nach der Gehaltsvorstellung gefragt zu werden. Informieren Sie sich vorab über das übliche Gehaltsniveau und nennen Sie eine realistische Zahl. Seien Sie aber auch bereit, diese zu begründen und zu verhandeln.

    Wie oft kann ich eine Gehaltserhöhung verlangen?

    In der Regel ist es üblich, alle ein bis zwei Jahre eine Gehaltserhöhung zu verhandeln. Der Zeitpunkt sollte jedoch gut gewählt sein und von Ihren Leistungen und dem Unternehmenserfolg abhängen. Es ist auch wichtig, die wirtschaftliche Lage des Unternehmens zu berücksichtigen.

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