Schlagwort: Mobilitätskosten

  • Mobilitätskosten Spritpreis

    Mobilitätskosten Spritpreis

    Vor der zu erwartenden Reisewelle ist Tanken wieder etwas billiger geworden. Diesel sinkt auf den niedrigsten Wert seit Anfang März. Im Ausland tankt es sich dennoch teils günstiger.

    Vor dem Start der Reisewelle zum langen Pfingstwochenende beziehungsweise der Pfingstferien ist Tanken wieder billiger geworden. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Donnerstags kostete ein Liter Super E10 1,996 Euro, wie der ADAC mitteilt. Das waren 0,8 Cent weniger als am Mittwoch und erstmals seit Montag wieder weniger als 2 Euro. Diesel verbilligte sich von Mittwoch auf Donnerstag um 1,5 Cent pro Liter. Der Preis von 1,974 Euro war der niedrigste Tagesdurchschnittswert seit Anfang März.  (Lesen Sie auch: Mobilitätskosten: Spritpreis sinkt vor Pfingsten – Diesel…)

    Zuletzt habe es keine größeren Sprünge gegeben, heißt es vom ADAC. Wie es weitergehe, hänge vor allem vom Ölpreis ab. Wer verreise, solle sich vor der Fahrt über die Preise informieren und gezielt dort tanken, wo es günstiger ist, rät der Verkehrsclub.

    Vor oder hinter der Grenze tanken? (Lesen Sie auch: Mobilitätskosten: Benzinpreis steigt wieder schneller als bei…)

    Auch in Zeiten der Tankrabatte und Spritpreisbremsen lässt sich bei Auslandsreisen oft sparen, wenn man auf der richtigen Seite der Grenze tankt, wie aus Daten der EU-Kommission hervorgeht. Mit Stand vom vergangenen Montag war Superbenzin unter anderem in Österreich, Belgien, Italien, Luxemburg, Polen und Tschechien deutlich billiger als in Deutschland. In Dänemark und den Niederlanden deutlich teurer. Der Unterschied zu Frankreich betrug nur einige Cent.

    Diesel war am vergangenen Montag in Tschechien, Luxemburg und Polen deutlich billiger, in Belgien, Frankreich, Dänemark und den Niederlanden deutlich teurer. Die Preisunterschiede zu Österreich und Italien betrugen nur einige Cent.  (Lesen Sie auch: Citro Legendäre: Citroën: „Ente“ kommt als E-Auto)

    Zur Schweiz gibt es von der EU-Kommission keine Daten, Informationen des Touring Club Schweiz deuten aber darauf hin, dass sowohl Superbenzin als auch Diesel dort zuletzt klar teurer waren als in Deutschland. 

    Detailansicht: Mobilitätskosten Spritpreis
    Symbolbild: Mobilitätskosten Spritpreis (Bild: Picsum)

    Je nach Tankstelle und Uhrzeit können die Werte teilweise stark abweichen. Auch innerhalb Deutschlands und den Nachbarländern gibt es zudem teils deutliche regionale Unterschiede. (Lesen Sie auch: Reformpläne: Kommt die Rente mit 70? Der…)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

    Illustration zu Mobilitätskosten Spritpreis
    Symbolbild: Mobilitätskosten Spritpreis (Bild: Picsum)
  • Mobilitätskosten Spritpreis

    Mobilitätskosten Spritpreis

    Vor der zu erwartenden Reisewelle ist Tanken wieder etwas billiger geworden. Diesel sinkt auf den niedrigsten Wert seit Anfang März. Im Ausland tankt es sich dennoch teils günstiger.

    Symbolbild zum Thema Mobilitätskosten Spritpreis
    Symbolbild: Mobilitätskosten Spritpreis (Bild: Picsum)

    Vor dem Start der Reisewelle zum langen Pfingstwochenende beziehungsweise der Pfingstferien ist Tanken wieder billiger geworden. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Donnerstags kostete ein Liter Super E10 1,996 Euro, wie der ADAC mitteilt. Das waren 0,8 Cent weniger als am Mittwoch und erstmals seit Montag wieder weniger als 2 Euro. Diesel verbilligte sich von Mittwoch auf Donnerstag um 1,5 Cent pro Liter. Der Preis von 1,974 Euro war der niedrigste Tagesdurchschnittswert seit Anfang März.  (Lesen Sie auch: Mobilitätskosten: Spritpreis sinkt vor Pfingsten – Diesel…)

    Zuletzt habe es keine größeren Sprünge gegeben, heißt es vom ADAC. Wie es weitergehe, hänge vor allem vom Ölpreis ab. Wer verreise, solle sich vor der Fahrt über die Preise informieren und gezielt dort tanken, wo es günstiger ist, rät der Verkehrsclub.

    Vor oder hinter der Grenze tanken? (Lesen Sie auch: Mobilitätskosten: Benzinpreis steigt wieder schneller als bei…)

    Auch in Zeiten der Tankrabatte und Spritpreisbremsen lässt sich bei Auslandsreisen oft sparen, wenn man auf der richtigen Seite der Grenze tankt, wie aus Daten der EU-Kommission hervorgeht. Mit Stand vom vergangenen Montag war Superbenzin unter anderem in Österreich, Belgien, Italien, Luxemburg, Polen und Tschechien deutlich billiger als in Deutschland. In Dänemark und den Niederlanden deutlich teurer. Der Unterschied zu Frankreich betrug nur einige Cent.

    Diesel war am vergangenen Montag in Tschechien, Luxemburg und Polen deutlich billiger, in Belgien, Frankreich, Dänemark und den Niederlanden deutlich teurer. Die Preisunterschiede zu Österreich und Italien betrugen nur einige Cent.  (Lesen Sie auch: Citro Legendäre: Citroën: „Ente“ kommt als E-Auto)

    Zur Schweiz gibt es von der EU-Kommission keine Daten, Informationen des Touring Club Schweiz deuten aber darauf hin, dass sowohl Superbenzin als auch Diesel dort zuletzt klar teurer waren als in Deutschland. 

    Detailansicht: Mobilitätskosten Spritpreis
    Symbolbild: Mobilitätskosten Spritpreis (Bild: Picsum)

    Je nach Tankstelle und Uhrzeit können die Werte teilweise stark abweichen. Auch innerhalb Deutschlands und den Nachbarländern gibt es zudem teils deutliche regionale Unterschiede. (Lesen Sie auch: Reformpläne: Kommt die Rente mit 70? Der…)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

    Illustration zu Mobilitätskosten Spritpreis
    Symbolbild: Mobilitätskosten Spritpreis (Bild: Picsum)
  • Mobilitätskosten: Benzinpreis steigt wieder schneller als bei EU-Nachbarn

    Mobilitätskosten: Benzinpreis steigt wieder schneller als bei EU-Nachbarn

    Der Effekt überlappt sich mit den ersten Tagen der 12-Uhr-Regel. Experten hatten im Vorfeld die Befürchtung geäußert, dass diese die Preise treiben statt senken könnte.

    In Deutschland sind die Benzinpreise zuletzt wieder ein gutes Stück schneller gestiegen als in den benachbarten EU-Ländern. Während sich Superbenzin hierzulande vom 30. März bis zum 6. April um rund 11 Cent verteuerte, legte es in den Nachbarländern meist nur um einige Cent zu, wie aus Daten der EU-Kommission mit Stand Mittwochnachmittag hervorgeht. Nur Dänemark erlebte mit etwa 9 Cent einen ähnlich starken Anstieg. In Polen und Österreich sanken die Preise sogar, dies ging aber auf staatliche Maßnahmen zurück.

    Der von den Zahlen abgedeckte Zeitraum – die EU-Kommission veröffentlicht in der Regel nur Montagswerte – überlappt sich zum großen Teil mit der neu eingeführten 12-Uhr-Regel der Bundesregierung, nach der die Tankstellen nur noch einmal pro Tag die Preise erhöhen dürfen, während Senkungen beliebig möglich sind. 

    Kritiker der 12-Uhr-Regel hatten Effekt befürchtet

    Kritiker des Konzepts, das sich am Vorbild Österreich orientiert, hatten bereits im Vorfeld Bedenken geäußert, dass es die Preise erhöhen statt senken könnte. Die Argumentation dahinter war, dass die Tankstellen beziehungsweise Mineralölkonzerne die Preise mittags „auf Vorrat“ und damit besonders stark erhöhen würden, wenn das später nicht mehr möglich sei. Tatsächlich hat der ADAC gerade in den ersten Tagen teilweise Sprünge von mehr als 10 Cent im bundesweiten Durchschnitt festgestellt.

    Ob der stärkere Anstieg in Deutschland tatsächlich mit der 12-Uhr-Regel zusammenhängt, ist allerdings noch unklar. Ebenso, ob er anhält. Auch zu Beginn des Krieges hatten die Daten der EU-Kommission in Deutschland zunächst einen besonders starken Anstieg gezeigt, der sich in den folgenden Wochen allerdings normalisierte. Ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums hatte am Mittwoch, eine Woche nach Einführung der 12-Uhr-Regel gesagt, es sei noch zu früh, ein substanzielles Fazit zu ihr zu ziehen.

    Keine Auffälligkeiten bei Diesel

    Zudem zeigt sich der aktuelle Effekt nur bei Benzin. Der Dieselpreis ist im Beobachtungszeitraum zwar ebenfalls deutlich gestiegen, hier sticht Deutschland aber nicht aus der Gruppe der anderen Länder hervor, sofern man solche mit neu eingeführten Maßnahmen gegen die Spritpreise wie Polen und Österreich außen vor lässt.