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  • Harry Styles: "Es ist so schwer, einen Freund zu verlieren, der …"

    Harry Styles: "Es ist so schwer, einen Freund zu verlieren, der …"

    Der plötzliche Tod von Liam Payne im Jahr 2024 hinterließ eine Lücke, die für Harry Styles weit über die gemeinsame Band-Vergangenheit hinausreicht. Kurz vor der Veröffentlichung seines neuen Albums zeigt sich der Superstar so verletzlich wie selten zuvor.

    Nur wenige Tage bevor sein neues Album „Kiss All the Time. Disco, Occasionally.“ erscheint, zeigt sich Harry Styles, 32, von einer ungewohnt verletzlichen Seite. In einem bewegenden Gespräch öffnete der Musiker sein Herz und fand dabei erstmals Worte für ein Thema, das die Welt 2024 erschütterte: den Abschied von seinem einstigen One-Direction-BandkollegenLiam Payne, †31. 

    Harry Styles: „Es ist so schwer, einen Freund zu verlieren, der …“

    Im Gespräch mit dem DJ und Produzenten Zane Lowe, 52, gab Harry Styles einen bemerkenswert ehrlichen Einblick in den inneren Konflikt, den die öffentliche Trauer in ihm auslöste. Er beschrieb es als beklemmend, dass Außenstehende oft den Anspruch erheben, einen Teil des privaten Schmerzes „mitbesitzen“ zu wollen. Zeitweise habe er sich fast dazu genötigt gefühlt, seine Trauer nach außen hin zu inszenieren – getrieben von der Sorge, dass Stille fälschlicherweise als Gleichgültigkeit missverstanden werden könnte.

    Der plötzliche Tod von Liam Payne im Oktober 2024 habe den „As It Was“-Interpreten besonders hart getroffen, da er in ihm viele Parallelen zu sich selbst sah. Styles beschrieb Payne als einen Menschen mit einem gütigen Herzen, dessen größter Wunsch es war, großartig zu sein. Dieser Verlust löste bei ihm selbst eine Phase der intensiven Selbstreflexion aus. „Es ist so schwer, einen Freund zu verlieren, der einem in so vielerlei Hinsicht so ähnlich ist“, gestand der Sänger im Interview.

    Nach dem Verlust will der Sänger sein Leben neu ausrichten

    Dieser tiefe Einschnitt führte Harry Styles schließlich zu einer wesentlichen Erkenntnis über seinen eigenen Weg. Angesichts der Vergänglichkeit stellte er sich die grundlegende Frage, wie er sein künftiges Leben gestalten möchte. Für ihn steht fest: Die aufrichtigste Art, verstorbene Weggefährt:innen zu ehren, liegt darin, das eigene Leben so erfüllt und bewusst wie möglich zu führen. Er beschrieb Liam Payne dabei als eine „ganz besondere Person“ und ließ keinen Zweifel daran, wie tief der Schmerz über diesen Verlust noch immer sitzt.

    Schon kurz nach der Nachricht im Oktober 2024 hatte Harry auf Instagram seine Erschütterung geteilt und gestanden, er sei „am Boden zerstört“. Die gemeinsamen Jahre werde er für immer in Ehren halten: „Ich werde meinen liebevollen Freund für immer vermissen.“

    Bereits kurz nach Paynes Tod hatte Styles auf Instagram geschrieben, er sei „am Boden zerstört“. Die gemeinsamen Jahre würde er für immer schätzen, so Styles. „Ich werde meinen liebevollen Freund für immer vermissen.“

    Die Verbindung der beiden reichte weit zurück: Ab 2010 schrieben sie gemeinsam mit Zayn Malik, 33, Niall Horan, 32, und Louis Tomlinson, 34, als One Direction Musikgeschichte. Nach dem Ausstieg Maliks im Jahr 2015 und dem Beginn ihrer unbefristeten Auszeit ein Jahr später blieb das Band zwischen ihnen bestehen. In einem gemeinsamen Statement nach Liams Tod gaben die Bandmitglieder ihrer Trauer Ausdruck, bezeichneten ihn als ihren „Bruder“ und baten um den nötigen Freiraum, um die kostbaren Erinnerungen in aller Stille verarbeiten zu können.

    Verwendete Quellen: youtube.com/@HarryStyles, instagram.com

    Quelle: Gala

  • Senna Gammour: Senna Gammour veröffentlicht schockierendes Monrose-Interview

    Senna Gammour: Senna Gammour veröffentlicht schockierendes Monrose-Interview

    In der glitzernden Welt der 2000er-Jahre schienen Monrose unbesiegbar, doch hinter den Kulissen kämpften Senna Gammour, Bahar Kizil und Mandy Capristo mit Situationen, die heute einfach nur fassungslos machen.

    Es war das Jahr 2006, Castingshows boomten – und die Mitglieder von Monrose wurden dank der TV-Sendung „Popstars“ über Nacht zu Stars. Mit Senna Gammour, 46, Bahar Kizil, 37, und Mandy Capristo, 35, bekam die deutsche Poplandschaft frischen Glamour und jede Menge Ohrwürmer: Ihre Debütsingle „Shame“ und der spätere Hit „Hot Summer“ katapultierten sich direkt auf Platz eins der Charts. Doch hinter der glitzernden Fassade spielten sich Szenen ab, die erst heute – zwei Jahrzehnte später – ans Licht kommen.

    Nach fast 20 Jahren: Senna Gammour teilt unveröffentlichtes Interview

    Am Samstag, 28. Februar 2026, teilte Senna Gammour eine schockierende Aufnahme aus dem Jahr 2007 auf ihrem Instagram-Profil, die einen bisher unbekannten Eklat bei einem Besuch des Radiosenders bigFM dokumentiert. Die Musikerin blickt heute mit einer Mischung aus Schmerz und Stolz auf diese Zeit zurück: „Wir wurden damals als Monrose zu Big FM eingeladen und der Moderator war von Anfang an respektlos. Ich habe versucht professionell zu bleiben aber irgendwann war die Grenze erreicht und ich bin für mich und für die Mädels eingestanden. [sic]“ Dass dieser Vorfall nie öffentlich wurde, führt sie auf die damaligen Strukturen zurück: Es habe daran gelegen, „dass wir Frauen waren“, schrieb Gammour, „und genau deshalb teile ich diese Aufnahme heute.“

    Die Tonaufnahme offenbart ein Interview, das von der ersten Sekunde an auf Provokation und Demütigung ausgelegt war. Der Moderator Hans Blomberg, 49, begrüßte die Band hämisch als No Angels und steigerte die Beleidigungen bis ins Unerträgliche. Nachdem er Bro’Sis, die „Popstars“-Gewinnerband aus 2001, als „Sozialempfänger“ herabgewürdigt hatte, bezeichnete er Monrose als „Vorstadtschl***en“. Die Reaktion der damals jungen Sängerinnen war geprägt von Fassungslosigkeit und einer Senna Gammour, die sich nicht mundtot machen ließ: „Trinkst du wieder? Hast du es jetzt mitbekommen? Die No Angels sind gerade raus. Jetzt sind wir da. Monrose. Bist du noch am Start oder ist alles okay?“

    „Ich lasse mich nicht als Schl***e abstempeln“

    Die Situation eskalierte im Studio zusehends, als sogar Externe, vermutlich das Management der Girlband, einschritt und betonte, dass man eine solche Bezeichnung nicht akzeptiere. Gammour, die sogar kurzzeitig den Raum verließ, wies Blomberg in die Schranken: „Ich finde sowas nicht cool. Ich lasse mich nicht als Schl***e abstempeln. Der soll echt aufpassen.“ 

    Als der Moderator versuchte, sein Verhalten als Teil eines spielerischen Schlagabtauschs abzutun – „du kannst ja kontern“ –, platzte der Sängerin endgültig der Kragen. Mit einer heute noch beeindruckenden Konsequenz forderte sie den Abbruch: „Mach das Ding aus. Guck mal, das ist nicht witzig. […] Ich scheiß auf die Promo. Ich gebe einen F*** auf die Promo.“

    Radiomoderator räumt Fehler ein: „Unnötige Aktion“

    Unter dem Instagram-Post meldete sich im März 2026 nun auch Radiomoderator Hans Blomberg zu dem Vorfall zu Wort. Er versuchte, sein Verhalten in den Kontext des damaligen „Krawall-Radios“ zu rücken, das von Provokation und Skandalen lebte. Er räumte ein, dass das Interview nie gesendet wurde und man stattdessen nachträglich ein „harmloses“ Gespräch aufzeichnete. Sein heutiges Fazit fällt reumütig aus: 

    Rückblickend, 20 Jahre später, war dieses beleidigende ‚Skandal Interview‘ eine unnötige Aktion – da haben wir damals einen Fehler gemacht.

    Senna Gammours Mut, diese alte Wunde zu öffnen, löste eine Welle der Solidarität aus. Während das Video zeigt, wie Frauen im Musikbusiness oft als bloße Projektionsflächen für Respektlosigkeiten herhalten mussten, beweisen unterstützende Kommentare von Stars wie „Let’s Dance“-Jurorin Motsi Mabuse, 44, und Moderatorin Ruth Moschner, 49, dass sich die Zeiten glücklicherweise geändert haben.

    Verwendete Quelle: instagram.com

    Quelle: Gala