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  • Bonnie Strange: Sie enthüllt ein toxisches Beziehungsdrama

    Bonnie Strange: Sie enthüllt ein toxisches Beziehungsdrama

    Hinter Bonnie Strange liegt eine schwere Zeit. In einem Instagram-Video enthüllt sie eine toxische Beziehung, die schwere Folgen hatte.

    Bonnie Strange, 39, geht mit einem schmerzhaften Kapitel ihres Lebens an die Öffentlichkeit: Nach eigenen Angaben zog sich das Model und die Musikerin infolge einer belastenden Beziehung über Jahre von ihren Fans zurück. In einem Video spricht sie nun über diese Zeit und richtet einen eindringlichen Appell an andere Frauen.

    „Er hat mir einfach alles schlechtgeredet“

    „Meine erste Story-Time. Tut mir leid, dass ich mich so so lange nicht mehr richtig bei euch gemeldet hab“, schreibt sie zu ihrem Post. In dem Video erklärt sie dann die Gründe dafür. „Die letzten fünf Jahre habe ich mich nicht getraut, vor der Kamera zu reden, weil ich einen richtig beschissenen Boyfriend hatte, der sowas von unsicher war.“

    Von 2021 bis 2023 sei sie mit ihm zusammen gewesen, seinen Namen nennt sie nicht. Ihr damaliger Partner habe ihr demnach systematisch ihren Job und ihre Leidenschaft ausgeredet. „Er hat es mir einfach kaputt gemacht.“ Sie sei mittlerweile sicher, dass es sein Ziel und Taktik war, sie von ihrer Arbeit abzubringen. „Er hat mir einfach alles schlechtgeredet, was mir lieb ist.“

    Zuvor sei der direkte Austausch mit ihrer Community viele Jahre lang „das Allerbeste auf der Welt“ gewesen. „Plötzlich hatte ich seinetwegen mit 36 solche Komplexe wegen meines ‚hohen‘ Alters und meiner peinlichen Art.“ Zudem habe seine Eifersucht krankhafte Züge angenommen. „Immer wenn ich ein Foto auf Instagram hochgeladen habe, ist er auf Toilette gegangen und hat geguckt, welche Leute kommentieren und jedes Profil komplett gestalkt.“

    „Ich wollte nicht mehr hier sein“

    Sie habe „einfach komplett Angst“ gehabt und sich irgendwann auch nicht mehr getraut, Veranstaltungen zu besuchen. Sie sei dann in eine regelrechte Identitätskrise und jahrelange Depressionen gerutscht. „Ich wollte nicht mehr hier sein“, gesteht Bonnie Strange.

    Erst jetzt traue sie sich wieder, frei mit ihren Fans zu sprechen, wofür sie Gott danke. Die Schilderungen verbindet sie mit einer Warnung, bei der Wahl des Partners genau hinzuschauen. „Seid vorsichtig, wen ihr datet. Haltet euch fern von diesen Psychos.“

    Unter ihrem Video reagieren schnell etliche Promi-Kolleginnen. Rapperin Katja Krasavice, Model Luisa Hartema und Schauspielerin Sila Sahin etwa schicken Herzen, „GZSZ“-Star Chryssanthi Kavazi schreibt: „Ja! Willkommen zurück.“

    Sie hat einige prominente Beziehungen hinter sich

    Bonnie Strange lebt auf Ibiza und hat beruflich schon viel ausprobiert. Zusammen mit Marie Nasemann und Jackie Hide bildete sie das Trio The Rio Girls. Sie nahm an verschiedenen TV-Formaten teil und war 2014 bei „GZSZ“ zu sehen. Von 2015 bis 2016 zählte sie zum „taff“-Moderationsteam, 2023 war sie bei „That’s My Jam mit Bill & Tom Kaulitz“ zu sehen.

    Auch mit ihrem Privatleben sorgte sie für Aufsehen. Von 2010 bis 2012 war sie mit Schauspieler Wilson Gonzalez Ochsenknecht, 36, liiert, von 2013 bis 2014 mit Modeblogger Carl Jakob Haupt (1984-2019) verheiratet. Aus einer Beziehung mit Schauspieler Leebo Freeman stammt ihre 2018 geborene Tochter Goldie, 7. Sechs Monate nach der Geburt zierte sie den „Playboy“.

    Quelle: Gala

  • Sarah Connor: Sarah Connors Computer ist selbst für Ehemann Florian tabu

    Sarah Connor: Sarah Connors Computer ist selbst für Ehemann Florian tabu

    Während sich Sarah Connor auf ihre große Arena-Tour vorbereitet, gibt die Sängerin überraschende Einblicke in ihre dunkelsten Gedanken, die selbst für ihren Ehemann Florian Fischer tabu bleiben müssen.

    Die Bühne ist noch leer, die Scheinwerfer ausgeschaltet, und doch ist der Moment bereits zum Greifen nah. In wenigen Wochen wird Sarah Connor, 45, wieder vor Tausenden Menschen performen. Jedes ihrer Worte wird dabei Gewicht haben. Denn was die Musikerin diesmal mitbringt, sind nicht nur eingängige Refrains, sondern sehr persönliche Gedanken, festgehalten in Songs, die tiefer gehen als so mancher Hit zuvor. 

    Sarah Connor stößt an ihre emotionalen Grenzen

    Im „Apple Music“-Interview vom 2. März 2026 verrät Connor, wie groß die Nervosität vor dem Moment ist, wenn sie die persönlichen Zeilen ihres dritten deutschsprachigen Albums „Freigeistin“ erstmals live mit ihrem Publikum teilen wird. Ab dem 13. März begibt sich die Sängerin auf ihre Arena-Tour.

    Die Angst, vor den Augen Tausender Fans die Fassung zu verlieren, ist schon jetzt präsent. Sarah Connor gibt im Gespräch mit Moderatorin Jenny Augusta unumwunden zu, dass sie vor der Live-Umsetzung ihrer neuen Lieder zittert: „Es ist sehr, sehr, sehr persönlich, ich habe vor einigen Songs auch großen Respekt live, wirklich großen Respekt.“ Die Ehrlichkeit ist spürbar, besonders wenn sie erzählt, dass die musikalische Vorbereitung sie an ihre emotionalen Grenzen führt. „Ich konnte sie bei den Proben kaum singen. Es gibt zwei Songs, die habe ich nur zweimal geprobt“, gesteht Connor.

    Sängerin macht Ehekrise öffentlich

    Ein zentraler Schmerzpunkt ist der Song „Zusammen ist man weniger kaputt“, der eine schwierige Phase ihrer Ehe mit Florian Fischer, 51, beleuchtet. Entstanden vor fünf Jahren, gleicht das Werk für sie einer quälenden Zeitreise. „Da hatten mein Mann und ich eine große Krise und das jetzt wieder zu singen, ist so krass“, erklärt Sarah Connor sichtlich bewegt. Es gehe ihr dabei um die Erinnerung an die „Zerbrechlichkeit“ und die „Verletzlichkeit“, aber auch darum, wie „unglücklich“ die 45-Jährige in dieser Zeit war. Dass sie diese Gefühle nun öffentlich macht, kostet große Überwindung.

    „Guck nicht da rein“! Ein striktes Verbot für ihren Ehemann

    Doch Sarah Connors Offenheit im Interview geht weit über Ehekrise und Herzschmerz hinaus. Die „Wie schön du bist“-Interpretin gewährt Einblicke in eine digitale Welt, die nur ihr ganz allein gehört: ihren Computer. Dieser ist für sie ein Tresor für dunkle Gedanken, gesichert vor neugierigen Blicken – sogar vor denen ihres Ehemannes. „Ich habe zu meinem Mann einmal gesagt: ‚Guck nicht in meinen Computer, guck nicht da rein. Das willst du einfach nicht sehen.’“

    Florian Fischer und Sarah Connor beim „Dreamball“ am 12. September 2013 im Berliner Hotel „The Ritz Carlton“.
    © VISTAPRESS

    In diesen digitalen Aufzeichnungen verbergen sich Abgründe, die rückblickend sogar sie selbst erschrecken. „Das sind meine Gedanken, die sind teilweise sehr, sehr dunkel“, gibt Connor preis. Beim Lesen ihrer eigenen Notizen kommen ihr hin und wieder Zweifel an ihrer eigenen Wahrnehmung. „Da sind manchmal so Strecken, wo ich sage: Krass, war ich überhaupt auch mal glücklich oder schreibe ich immer nur, wenn ich unglücklich bin?“ Sarah Connor scheint das Schreiben wahrhaftig als Ventil zu nutzen, um all das Schwere abzuschütteln.

    Mit einer gesunden Portion Galgenhumor blickt die Musikerin nun auf ihr künstlerisches Erbe. „Wenn ich tot bin, könnt ihr daraus ein Buch machen“, scherzt die 45-Jährige über ihre privaten Aufzeichnungen, bevor sie reflektiert hinzufügt, dass sie beim späteren Lesen ihrer Mitschriften manchmal selbst den Kopf schütteln muss: „Mein Gott, also so schlimm war das jetzt alles auch nicht.“ Letztlich überwiegt der Gedanke, dass Connor mit ihrer Ehrlichkeit anderen etwas zurückgeben kann: „Ich weiß, dass es andere Menschen gibt, andere Frauen, andere Paare, die auch dadurch gehen.“

    Verwendete Quelle: youtube.com

    Quelle: Gala