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  • Emilia Clarke Hirnblutung: Todesangst während Game Of Thrones

    Emilia Clarke Hirnblutung: Todesangst während Game Of Thrones

    Emilia Clarke erlebte während ihrer Zeit bei „Game of Thrones“ den Albtraum jedes Schauspielers: Nach Dreharbeiten zur ersten Staffel erlitt sie eine lebensbedrohliche Hirnblutung. Im Podcast „How To Fail with Elizabeth Day“ sprach sie nun offen über diese traumatische Erfahrung und die Angst, ihre Rolle zu verlieren. Die heute 37-Jährige war überzeugt, sterben zu müssen.

    Symbolbild zum Thema Emilia Clarke Hirnblutung
    Symbolbild: Emilia Clarke Hirnblutung (Bild: Picsum)
    Steckbrief: Emilia Clarke
    Vollständiger Name Emilia Isobel Euphemia Rose Clarke
    Geburtsdatum 23. Oktober 1986
    Geburtsort London, England
    Alter 37 Jahre
    Beruf Schauspielerin
    Bekannt durch Game of Thrones
    Aktuelle Projekte Noch keine aktuellen Projekte bekannt
    Wohnort Nicht öffentlich bekannt
    Partner/Beziehung Nicht öffentlich bekannt
    Kinder Nicht öffentlich bekannt
    Social Media @emilia_clarke (Instagram, 27,4 Mio. Follower)

    Emilia Clarke: Hirnblutung und die Angst um „Game of Thrones“

    Wie Gala berichtet, beschreibt Clarke das Gefühl der Hirnblutung als einen „irrsinnigen Druck“, als würde ein Gummiband um das Gehirn schnappen. Sie schleppte sich ins Badezimmer und erbrach sich vor Schmerzen. Doch anstatt um ihre Gesundheit sorgte sie sich vor allem um den Verlust ihrer Rolle als Daenerys Targaryen.

    Die Scham über das, was ihr widerfahren war, war groß. Clarke befürchtete, dass die Verantwortlichen sie für schwach halten könnten. Nur die Showrunner wurden eingeweiht, der Rest des Teams blieb ahnungslos. (Lesen Sie auch: Emilia Clarke: „Ich war überzeugt, sterben zu…)

    Die zweite Hirnblutung und die Nahtoderfahrung

    Jahre später, während der Proben für ein Broadway-Stück in New York, folgte der nächste Schicksalsschlag: Ein zweites Aneurysma, das bereits bei der Behandlung der ersten Blutung entdeckt worden war, musste operiert werden. Dieser Eingriff verlief jedoch alles andere als reibungslos.

    „Meine Eltern warteten draußen, und die Ärzte kamen alle halbe Stunde und sagten: ‚Wir glauben, sie wird sterben’“, erinnerte sich Clarke im Podcast. Nach dieser Nahtoderfahrung schaltete die Schauspielerin emotional ab. Sie habe sich gefühlt, als hätte sie den Tod betrogen und müsse eigentlich sterben.

    📌 Hintergrund

    Ein Aneurysma ist eine Aussackung eines Blutgefäßes. Platzt ein Aneurysma im Gehirn, kommt es zu einer Hirnblutung, die lebensbedrohlich sein kann. (Lesen Sie auch: Kelly Reilly: „Yellowstone“-Star Kelly Reilly verrät Liebestipp,…)

    Wie verändert eine Hirnverletzung das Leben?

    Clarke beschreibt, wie eine Hirnverletzung die Wahrnehmung verändert: „Wenn du eine Hirnverletzung hast, bewegst du dich anders durch die Welt. Du wirst sehr sensibel.“ Diese Erfahrung hat sie geprägt und ihr Leben nachhaltig verändert.

    Emilia Clarke privat: Was ist aktuell über sie bekannt?

    Über das Privatleben von Emilia Clarke ist aktuell wenig bekannt. Sie hält ihr Beziehungsstatus weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Auch Informationen über ihren Wohnort oder ihre Familie sind rar. Auf ihrem Instagram-Account @emilia_clarke teilt sie jedoch regelmäßig Einblicke in ihr Leben, ihre Arbeit und ihre Projekte.

    Immer wieder engagiert sich Emilia Clarke für wohltätige Zwecke. So unterstützt sie beispielsweise Organisationen, die sich für Menschen mit Hirnverletzungen einsetzen. Ihre eigenen Erfahrungen möchte sie nutzen, um anderen Betroffenen Mut zu machen und ihnen zu helfen. (Lesen Sie auch: Hayden Panettiere: Übergriff von „sehr berühmten Mann“)

    Ein aktuelles Highlight in ihrem Leben ist ihre Arbeit als Schauspielerin. Nach ihren gesundheitlichen Problemen ist sie dankbar, wieder auf der Bühne und vor der Kamera stehen zu können. Sie nimmt jede neue Herausforderung an und genießt es, in verschiedene Rollen zu schlüpfen.

    Detailansicht: Emilia Clarke Hirnblutung
    Symbolbild: Emilia Clarke Hirnblutung (Bild: Picsum)

    Trotz der schweren Zeit, die sie durchgemacht hat, hat Emilia Clarke ihren Humor und ihre Lebensfreude nicht verloren. Sie ist eine starke und inspirierende Frau, die anderen Mut macht, auch in schwierigen Situationen nicht aufzugeben. Ihre Offenheit über ihre Emilia Clarke Hirnblutung ist ein wichtiger Beitrag zur Entstigmatisierung dieser Erkrankung. Informationen zum Thema Hirnblutung stellt die Deutsche Schlaganfall-Hilfe bereit.

    Häufig gestellte Fragen

    Wie alt ist Emilia Clarke?

    Emilia Clarke wurde am 23. Oktober 1986 geboren und ist somit aktuell 37 Jahre alt. Sie feiert im Herbst ihren 38. Geburtstag. (Lesen Sie auch: Javier Bardem: Da diskutiert er nicht! Diese…)

    Hat Emilia Clarke Kinder?

    Es ist nicht bekannt, ob Emilia Clarke Kinder hat. Auch diese Information hält sie privat.

    Welche Rolle spielte Emilia Clarke in „Game of Thrones“?

    Emilia Clarke verkörperte in der Erfolgsserie „Game of Thrones“ die Rolle der Daenerys Targaryen, auch bekannt als Khaleesi oder Mutter der Drachen. Diese Rolle verhalf ihr zum internationalen Durchbruch.

    Wie geht es Emilia Clarke heute?

    Emilia Clarke geht es den Umständen entsprechend gut. Sie hat sich von ihren Hirnblutungen erholt und arbeitet weiterhin als Schauspielerin. Sie engagiert sich zudem für wohltätige Zwecke und setzt sich für Menschen mit Hirnverletzungen ein. Die Schauspielerin ist auch auf der Plattform X, ehemals Twitter, unter dem Handle @emiliaclarke aktiv.

  • Edin Hasanović: "Tatort"-Star packt über schwierige Kollegen am Set

    Edin Hasanović: "Tatort"-Star packt über schwierige Kollegen am Set

    Im Podcast mit Barbara Schöneberger gibt „Tatort“-Star Edin Hasanović Einblicke in gefährliche Stunt-Szenen und verrät, weshalb er bei manchen Kollegen lieber selbst aufpasst.

    Edin Hasanović, 33, nimmt kein Blatt vor den Mund. Der „Tatort“-Star hat überraschend scharf gegen einige seiner Kolleg:innen geschossen. Im Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“ von Gastgeberin Barbara Schöneberger, 52, plauderte der 33-Jährige jüngst über seine Leidenschaft für Action-Szenen und Stunts am Filmset. 

    Edin Hasanović macht viele Stunts selbst

    Der Schauspieler ist dafür bekannt, viele seiner Stunts selbst zu machen. Kampfsport habe ihn schon als Kind fasziniert, Vorbilder seien Actionstars wie Bruce Lee oder Jackie Chan gewesen, wie er im Podcast offenbart. Körperlich fordernde Rollen kennt Edin Hasanović bereits aus Produktionen wie der Prime-Video-Serie „You Are Wanted“ oder dem Gangsterdrama „Nur Gott kann mich richten“. Seit Herbst 2025 ermittelt er außerdem als „Tatort“-Kommissar Hamza Kulina in Frankfurt, eine Rolle, die ebenfalls regelmäßig körperliche Action verlangt.

    „Du Opfer“: „Tatort“-Star in Lästerlaune

    Doch nicht alle Schauspielkollegen seien am Set so kontrolliert wie er selbst, erzählt Edin Hasanović. Besonders bei Kampfszenen sei das manchmal problematisch. „Es gibt Kollegen, wenn du mit denen Stunts machst, da denkst du: ‚Oh, oh! Ich muss für den aufpassen, weil der nicht stoppen kann’“, räumt er im Podcast ein. Besonders an einer Person lässt er kein gutes Haar.

    Ein Erlebnis ist ihm nämlich noch immer im Gedächtnis geblieben: Ein „älterer, bekannter Kollege“ sollte ihm bei Dreharbeiten eine Ohrfeige verpassen, traute sich aber nicht. Stattdessen habe der Mann gewarnt: Wenn er wirklich zuschlage, würde der „Tatort“-Protagonist zu Boden gehen. Die Reaktion des Schauspielers fiel deutlich aus: „Und ich denke so: ‚Du Opfer! Kannst du das nicht steuern?’“ erinnert sich der 33-Jährige.

    Gehirnerschütterung am Set

    Dass solche Szenen durchaus riskant sein können, weiß der waschechte Berliner aus eigener Erfahrung. Einmal habe er bei Dreharbeiten sogar eine Gehirnerschütterung erlitten, weil ein Kollege bei einem Schlag „richtig ausgeholt“ habe. Wer genau gemeint ist, verriet der Schauspieler und Fernsehmoderator allerdings nicht. Auch, bei welchem Projekt sich die Situation abgespielt haben soll, ließ er offen. Trotz seiner klaren Worte betonte der „Tatort„-Liebling, dass er selbst bei Action-Szenen sehr kontrolliert arbeite. „Vor mir muss man, glaube ich, nicht so viel Angst haben“, macht der Fernsehstar deutlich.

    Verwendete Quelle: t-online.de

    Quelle: Gala