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  • Christian Ulmen Vorwürfe: Anwälte Reagieren, Collien Fassungslos

    Christian Ulmen Vorwürfe: Anwälte Reagieren, Collien Fassungslos

    Christian Ulmen Vorwürfe: Nach einem Bericht des „Spiegel“, in dem Collien Fernandes schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen erhob, haben nun Ulmens Anwälte reagiert. Die Kanzlei Schertz Bergmann weist die Anschuldigungen entschieden zurück und kündigt rechtliche Schritte an. Collien Fernandes selbst zeigt sich „fassungslos“.

    Steckbrief: Christian Ulmen
    Vollständiger Name Christian Ulmen
    Geburtsdatum 22. September 1975
    Geburtsort Neu Isenburg, Hessen
    Alter 48 Jahre
    Beruf Schauspieler, Moderator, Produzent
    Bekannt durch „Mein neuer Freund“, „Jerks“
    Aktuelle Projekte Nicht öffentlich bekannt
    Wohnort Nicht öffentlich bekannt
    Partner/Beziehung Nicht öffentlich bekannt
    Kinder Nicht öffentlich bekannt
    Social Media Nicht öffentlich bekannt

    Anwälte weisen Christian Ulmen Vorwürfe zurück

    Die Berliner Kanzlei Schertz Bergmann, die Christian Ulmen vertritt, veröffentlichte am Freitag eine presserechtliche Mitteilung auf X, in der sie gegen die Berichterstattung des „Spiegel“ vorgeht. Laut Gala seien Kernpunkte der Berichterstattung „nachweislich unvollständig und falsch“. Auslöser war ein Artikel, in dem Collien Fernandes andeutete, sie sei Opfer eines „Identitätsdiebstahls über soziale Netzwerke“ und verdächtige Ulmen.

    Fernandes hatte bereits im November 2024 Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet, nachdem ohne ihr Wissen digitale Profile in sozialen Netzwerken erstellt wurden.

    Kurzprofil

    • Christian Ulmens Anwälte weisen Vorwürfe von Collien Fernandes zurück.
    • Fernandes hatte Strafanzeige wegen Identitätsdiebstahls erstattet.
    • Der „Spiegel“ berichtete über den Fall unter der Überschrift „Du hast mich virtuell vergewaltigt“.
    • Fernandes äußerte sich auch auf Instagram zu den Vorwürfen.

    Was wird Christian Ulmen konkret vorgeworfen?

    Die Anwälte widersprechen vor allem einem Punkt: Ulmen habe „zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau Fernandes oder anderen Personen hergestellt und/oder verbreitet“. Diese Darstellung sei falsch und der Vorwurf werde auch nicht erhoben. Damit weisen sie auch den Zusammenhang mit der Debatte über Strafbarkeitslücken bei Deepfake-Pornografie zurück.

    Der „Spiegel“-Artikel trug die Überschrift „Du hast mich virtuell vergewaltigt“. Fernandes schilderte, dass ihr Ex-Mann ihr angeblich gestanden habe, jahrelang entsprechende Videos und Fotos von ihr verschickt zu haben.

    Der Vorfall auf Mallorca

    Laut Ulmens Anwälten sei auch die Darstellung eines Vorfalls auf Mallorca unvollständig. Der „Spiegel“ berichtete, Ulmen sei dort im Zuge eines Streits vorübergehend festgenommen worden. Die Anwälte betonen, dass auch Fernandes im selben Zusammenhang – „nachweislich wegen körperlicher Gewalt“ an Ulmen – vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen wurde. Ulmen habe dabei eine Verletzung am Hals erlitten.

    Collien Fernandes reagiert auf das Statement

    Collien Fernandes reagierte umgehend auf das Statement der Kanzlei. Sie äußerte sich bisher nicht öffentlich zu den Details der Auseinandersetzung.

    📌 Hintergrund

    Die rechtliche Auseinandersetzung zwischen Christian Ulmen und Collien Fernandes findet vor dem Hintergrund einer öffentlichen Debatte über Deepfakes und Identitätsdiebstahl statt. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Umgang mit solchen Fällen sind komplex und oft unklar.

    Symbolbild zum Thema Christian Ulmen Vorwürfe
    Symbolbild: Christian Ulmen Vorwürfe (Bild: Picsum)

    Christian Ulmen privat: Was ist aktuell über ihn bekannt?

    Über das Privatleben von Christian Ulmen ist aktuell wenig bekannt. Nach der Trennung von Collien Fernandes im Jahr 2024 hält er sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Es gibt keine öffentlichen Informationen über eine neue Partnerin oder aktuelle Wohnorte.

    Ulmen konzentriert sich weiterhin auf seine beruflichen Projekte. Details zu zukünftigen Film- oder Fernsehprojekten sind jedoch derzeit nicht bekannt. Er hat sich bisher nicht öffentlich zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen geäußert, sondern dies seinen Anwälten überlassen.

    Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt und welche weiteren Schritte die Beteiligten unternehmen werden. Die rechtliche Auseinandersetzung dürfte einige Zeit in Anspruch nehmen und die Öffentlichkeit weiterhin beschäftigen.

    Häufig gestellte Fragen

    Wie alt ist Christian Ulmen?

    Christian Ulmen wurde am 22. September 1975 geboren und ist somit aktuell 48 Jahre alt. Er feiert im September seinen 49. Geburtstag. (Lesen Sie auch: Christian Ulmen: Christian Ulmens Anwälte reagieren –…)

    Hat Christian Ulmen einen Partner/ist er verheiratet?

    Nach der Trennung von Collien Fernandes im Jahr 2024 sind keine Informationen über eine neue Beziehung von Christian Ulmen öffentlich bekannt. Sein aktueller Beziehungsstatus ist somit nicht bekannt.

    Hat Christian Ulmen Kinder?

    Es gibt keine öffentlich zugänglichen Informationen darüber, ob Christian Ulmen Kinder hat. Diesbezügliche Details zu seiner Familie sind nicht bekannt. (Lesen Sie auch: Christian Ulmen Vorwürfe: Produktionsfirma Distanziert sich)

    Was sind Deepfake-Videos?

    Deepfake-Videos sind mithilfe von künstlicher Intelligenz erstellte, gefälschte Videos, die täuschend echt wirken. Sie können verwendet werden, um Personen Dinge sagen oder tun zu lassen, die sie in Wirklichkeit nie gesagt oder getan haben.

    Welche rechtlichen Schritte kann Christian Ulmen einleiten?

    Christian Ulmen kann gegen die Berichterstattung des „Spiegel“ presserechtliche Schritte einleiten, beispielsweise eine Unterlassungsklage oder eine Gegendarstellung fordern. Zudem könnte er rechtlich gegen Collien Fernandes vorgehen. (Lesen Sie auch: Josh Duhamel: Josh Duhamel lebte „im Schatten“…)

    Detailansicht: Christian Ulmen Vorwürfe
    Symbolbild: Christian Ulmen Vorwürfe (Bild: Picsum)
    Illustration zu Christian Ulmen Vorwürfe
    Symbolbild: Christian Ulmen Vorwürfe (Bild: Picsum)
  • Christian Ulmen: Christian Ulmens Anwälte reagieren – und Collien Fernandes ist "fassungslos"

    Christian Ulmen: Christian Ulmens Anwälte reagieren – und Collien Fernandes ist "fassungslos"

    Christian Ulmens Kanzlei Schertz Bergmann widerspricht dem „Spiegel“-Bericht über den Fall Ulmen/Fernandes und nennt Kernaussagen „falsch“.

    Die Berliner Kanzlei Schertz Bergmann hat am Freitag, 27. März 2026, auf X eine presserechtliche Mitteilung für ihren Mandanten Christian Ulmen, 50, veröffentlicht und darin gerichtliche Schritte gegen die Berichterstattung des „Spiegel“ angekündigt. Das Fazit der Anwälte ist unmissverständlich: Kernpunkte der Berichterstattung seien „nachweislich unvollständig und falsch“.

    Auslöser war ein Bericht des Nachrichtenmagazins, in dem Collien Fernandes, 44, schilderte, sie glaube seit Jahren Opfer eines „Identitätsdiebstahls über soziale Netzwerke“ zu sein – und verdächtige dafür Ulmen. Die Moderatorin und Schauspielerin hatte bereits im November 2024 Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet, nachdem digitale Profile von ihr in sozialen Netzwerken ohne ihr Wissen erstellt wurden.

    Christian Ulmens Anwälte teilen presserechtliche Mitteilung 

    In einem zentralen Punkt widersprechen die Anwälte klar: Ulmen habe „zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau Fernandes oder anderen Personen hergestellt und/oder verbreitet“. Entsprechende Darstellungen seien falsch. Zudem hielten die Anwälte fest, dass dieser Vorwurf – anders als teils verlautbart – „auch überhaupt nicht erhoben“ werde. Den Zusammenhang mit der aktuellen gesellschaftlichen Debatte über Strafbarkeitslücken bei Deepfake-Pornografie weisen sie damit ebenfalls zurück.

    Der „Spiegel“-Artikel war unter der Überschrift „Du hast mich virtuell vergewaltigt“ erschienen. Fernandes schilderte auch auf Instagram ihre Anklagen. Demnach soll ihr Ex-Mann ihr angeblich gestanden haben, jahrelang entsprechende Videos und Fotos von ihr verschickt zu haben.

    Laut Ulmens Anwälten sei auch die Darstellung eines Vorfalls auf Mallorca, über den der „Spiegel“ berichtet hatte, unvollständig. Das Magazin beschrieb, dass Ulmen dort im Zuge eines Streits vorübergehend von den spanischen Behörden festgenommen worden sei. Was im Bericht fehle: Auch Fernandes sei in demselben Zusammenhang – „nachweislich wegen körperlicher Gewalt“ an Ulmen – vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen worden. Ulmen habe dabei eine Verletzung am Hals erlitten.

    Collien Fernandes reagiert prompt auf Statement der Kanzlei

    Fernandes hat auf das Statement der Kanzlei Schertz Bergmann umgehend reagiert – und widerspricht der Darstellung entschieden. Auf Instagram schrieb sie: „Oh mein Gott! Ich glaube es nicht! Er hatte einen kleinen Kratzer am Hals (weil mir ein Nagel eingerissen war) und hat selbst der Polizei gegenüber geäußert, dass ich ihm keinerlei Gewalt angetan habe.“ Fernandes betonte zudem, sie selbst habe nach dem Vorfall blaue Flecken am ganzen Körper gehabt – „nachweislich dokumentiert“, wie sie schrieb. 

    Weiter führt sie in der Kommentarspalte unter ihrem Beitrag aus: „Es gibt Bilder meiner blauer Flecken. Ich wurde vor einer Ärztin der Justiz ausgezogen. Ich bin so unfassbar fassungslos! Ich weiß gerade gar nicht, was ich sagen soll. Für so armselig hätte ich den Täter nicht gehalten.“

    Weitere Ungereimtheiten sehen die Anwälte beim Bericht über einen Gerichtstermin in Palma de Mallorca im März 2026. Der „Spiegel“ hatte geschrieben, Ulmen sei zu diesem Termin vor dem Bezirksgericht nicht erschienen. Schertz Bergmann schreiben, dass ihr Mandant zu diesem Termin „nie geladen worden war“.

    Zudem soll das spanische Gericht nach Angaben der Kanzlei am Freitag mitgeteilt haben, dass das Verfahren in Spanien vollständig ausgesetzt worden sei. Grund: Fernandes habe eine erforderliche Erklärung vor einem spanischen Notar nicht abgegeben. Damit seien auch sämtliche Ermittlungshandlungen vorerst eingestellt.

    Staatsanwaltschaft Itzehoe nimmt Ermittlungen wieder auf

    Indes kommt Bewegung in die deutsche Seite des Falls. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe hat die Ermittlungen wieder aufgenommen. Das bestätigte Oberstaatsanwalt Peter Müller-Rakow auf Anfrage von „spot on news“. Die Behörde habe nach Prüfung von Medienveröffentlichungen entschieden, die Sache neu aufzugreifen – weitere Prüfungen sollen folgen.

    Das Verfahren hatte seinen Ursprung in einer Strafanzeige, die Fernandes selbst im November 2024 erstattet hatte. Zunächst übernahm die Staatsanwaltschaft Berlin den Fall, gab ihn jedoch an Itzehoe ab, da Fernandes einen Wohnsitz in Schleswig-Holstein hatte und dort auf den Sachverhalt aufmerksam geworden war. Im Juni 2025 stellte die Behörde das Verfahren zunächst ein – bis der „Spiegel“-Bericht der Angelegenheit vergangene Woche wieder öffentliche Aufmerksamkeit verschaffte.

    Solidaritätswelle und gesellschaftliche Debatte

    Fernandes‘ öffentliche Schilderungen lösten breite Solidarität aus. Für die Moderatorin und andere Betroffene sexualisierter und digitaler Gewalt gingen Menschen in mehreren Städten auf die Straße. Die gesellschaftliche Diskussion über Strafbarkeitslücken bei Deepfake-Pornografie hat seither an Fahrt gewonnen. Die Kanzlei Schertz Bergmann macht in ihrer Mitteilung deutlich, dass sie diese Debatte ausdrücklich begrüßt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

    Verwendete Quellen: x.com, instagram.com

    Quelle: Gala