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  • Bundestrainer Skispringen: Nachfolge von Horngacher

    Bundestrainer Skispringen: Nachfolge von Horngacher

    Die Ära von Stefan Horngacher als Bundestrainer Skispringen ist beendet, die Suche nach seinem Nachfolger läuft auf Hochtouren. Während beim Saisonfinale in Planica der Abschied des Erfolgstrainers gefeiert wurde, laufen im Hintergrund die Gespräche, um einen geeigneten Kandidaten für die Zukunft zu finden. Karl Geiger zeigte sich bereits „zufrieden“ mit der getroffenen Wahl, auch wenn der Name des neuen Trainers noch nicht offiziell bekannt gegeben wurde.

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    Symbolbild: Bundestrainer Skispringen (Bild: Picsum)

    Hintergrund: Stefan Horngachers erfolgreiche Zeit

    Stefan Horngacher übernahm 2019 das Amt des Bundestrainer Skispringen von seinem Landsmann Werner Schuster und prägte die deutsche Skisprung-Nationalmannschaft der Herren über sieben Jahre. In dieser Zeit feierte das Team zahlreiche Erfolge, darunter Weltmeistertitel, Olympiasiege und Gesamtweltcupsiege. Horngachers ruhige, analytische und offene Art wurde von den Athleten geschätzt. Er scheute sich auch nicht, öffentlich Kritik zu äußern, wenn es die Situation erforderte. Beim Weltcup-Finale in Planica wurde Horngacher von seinen Athleten und den Fans gebührend verabschiedet.

    Aktuelle Entwicklung: Die Suche nach dem Nachfolger

    Die Nachfolge von Stefan Horngacher ist eine der wichtigsten Personalentscheidungen im deutschen Skisport. DSV-Skisprungchef Horst Hüttel äußerte sich gegenüber dem ZDF, dass die Trainersuche „direkt vor der Zielgeraden“ stehe. Ursprünglich war geplant, den neuen Bundestrainer Skispringen bereits im März vorzustellen, doch daraus wurde nichts. Laut Hüttel genießt die Seriosität und das Inhaltliche bei der Entscheidung Vorrang vor Zeitdruck. „Es wird nicht mehr lange dauern“, versicherte er jedoch. (Lesen Sie auch: Stefan Horngacher: Abschied des Bundestrainers im März…)

    Karl Geiger, einer der Leistungsträger im deutschen Skisprung-Team, zeigte sich gegenüber der Sportschau „zufrieden“ mit der Wahl des neuen Bundestrainers. Dies deutet darauf hin, dass der DSV bereits eine Entscheidung getroffen hat und die offizielle Bekanntgabe in Kürze erfolgen wird.

    Mögliche Kandidaten für den Posten

    Über mögliche Kandidaten für die Nachfolge von Stefan Horngacher wird in den Medien spekuliert. Namen wie Ronny Hornschuh, der bereits als Co-Trainer im deutschen Team tätig war, oder andere erfahrene Trainer aus dem In- und Ausland werden gehandelt. Der DSV hält sich jedoch bedeckt und äußert sich nicht zu konkreten Namen. Wichtig sei, dass der neue Bundestrainer Skispringen die erfolgreiche Arbeit von Horngacher fortsetzen und die Athleten weiterentwickeln könne.

    Reaktionen und Stimmen

    Der Abschied von Stefan Horngacher und die Suche nach einem Nachfolger haben in der Skisprung-Szene für viel Aufsehen gesorgt. Athleten, Funktionäre und Fans äußern sich zu diesem Thema. Karl Geiger betonte im Sportschau-Interview die Bedeutung einer guten Zusammenarbeit mit dem neuen Trainer: „Es ist wichtig, dass wir als Team zusammenhalten und gemeinsam an unseren Zielen arbeiten.“ (Lesen Sie auch: Qualifikation Skispringen Heute Oslo: in: Wer qualifiziert)

    Horst Hüttel unterstrich die Wichtigkeit einer sorgfältigen Auswahl: „Wir wollen den bestmöglichen Trainer für unser Team finden. Es geht darum, die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fortzusetzen und die Athleten optimal auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten.“

    Was bedeutet die Entscheidung für die Zukunft des deutschen Skispringens?

    Die Entscheidung, wer neuer Bundestrainer Skispringen wird, ist von großer Bedeutung für die Zukunft des deutschen Skispringens. Der neue Trainer wird die Verantwortung tragen, das Team weiterzuentwickeln und an die Erfolge der Vergangenheit anzuknüpfen. Angesichts der starken Konkurrenz im Weltcup und der bevorstehenden Olympischen Winterspiele wird dies keine leichte Aufgabe sein. Es gilt, die vorhandenen Talente zu fördern, neue Athleten zu integrieren und eine erfolgreiche Mannschaft für die Zukunft zu formen.

    Ausblick

    Die Bekanntgabe des neuen Bundestrainer Skispringen wird in Kürze erwartet. Bis dahin bleibt die Skisprung-Szene gespannt. Die Erwartungen an den Nachfolger von Stefan Horngacher sind hoch. Er soll die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fortsetzen und das deutsche Skispringen in eine erfolgreiche Zukunft führen. (Lesen Sie auch: Andreas Mitter: Wer wird Horngachers Nachfolger)

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    Symbolbild: Bundestrainer Skispringen (Bild: Picsum)

    Die Bedeutung des Skisprung-Bundestrainers

    Der Bundestrainer Skispringen nimmt eine Schlüsselrolle im deutschen Skisprung ein. Er ist nicht nur für die sportliche Leitung des Teams verantwortlich, sondern auch für die Entwicklung der Athleten, die Trainingsplanung und die Wettkampfvorbereitung. Zudem ist er Ansprechpartner für die Medien und vertritt das deutsche Skispringen in der Öffentlichkeit. Die Position erfordert daher nicht nur fachliche Kompetenz, sondern auch Führungsqualitäten, Kommunikationsstärke und ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein. Der Deutsche Skiverband DSV legt daher großen Wert auf eine sorgfältige Auswahl des Bundestrainers.

    Tabelle: Erfolge der deutschen Skispringer unter Stefan Horngacher (Auswahl)

    Wettbewerb Jahr Erfolg Athlet(en)
    Weltmeisterschaft 2021 Weltmeister Karl Geiger (Einzel)
    Olympische Winterspiele 2022 Olympiasieger Team (Mixed)
    Vierschanzentournee 2020/21 Gesamtsieger Kamil Stoch

    Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.

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    Symbolbild: Bundestrainer Skispringen (Bild: Picsum)
  • Andreas Mitter: Wer wird Horngachers Nachfolger

    Andreas Mitter: Wer wird Horngachers Nachfolger

    Andreas Mitter wird als möglicher Nachfolger von Stefan Horngacher als Skisprung-Bundestrainer gehandelt. Nachdem Horngacher seinen Abschied vom Deutschen Skiverband (DSV) verkündet hat, läuft die Suche nach einem geeigneten Nachfolger auf Hochtouren. Der DSV will sich bei der Entscheidung Zeit lassen.

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    Symbolbild: Andreas Mitter (Bild: Picsum)

    Hintergrund: Das Ende einer Ära im Skispringen

    Mit dem Saisonfinale in Planica ging eine Ära im deutschen Skispringen zu Ende. Stefan Horngacher, der sieben Jahre lang als Bundestrainer tätig war, verabschiedete sich von seinem Team und den Fans. Wie sportschau.de berichtet, umarmte Horngacher seine Kollegen auf dem Trainerturm, während tausende Fans ein Skiflug-Fest feierten. „Es ist natürlich schon emotional. Es war eine lange und schöne Zeit mit vielen tollen Erlebnissen auf und abseits der Schanze“, sagte Horngacher im ZDF-Interview.

    Horngacher übernahm 2019 den Job von Werner Schuster und prägte das deutsche Skispringen maßgeblich. Seine ruhige, analytische und offene Art wurde von Athleten und Verband gleichermaßen geschätzt. Er scheute sich auch nicht, öffentlich Kritik zu äußern, wenn er nach einzelnen Springern gefragt wurde. Unter seiner Führung feierte das deutsche Team zahlreiche Erfolge, darunter Olympiasiege und Weltmeistertitel. (Lesen Sie auch: Karsten Wettberg: Nachruf auf den "König von…)

    Aktuelle Entwicklung: Die Suche nach einem Nachfolger

    Die Suche nach einem Nachfolger gestaltet sich jedoch als herausfordernd. Der DSV will die Entscheidung mit Bedacht treffen und keinen Schnellschuss riskieren. Sportdirektor Horst Hüttel äußerte sich am Rande des Weltcup-Finales in Planica gegenüber dem ZDF und betonte, dass „es kein Zeitdruck da, uns gehen die Seriosität und das Inhaltliche vor“. Eine Vorstellung des neuen Bundestrainers noch im März wird es demnach nicht geben.

    Obwohl sich Hüttel bedeckt hält, kursieren in den Medien bereits einige Namen. Neben Andreas Mitter werden auch andere erfahrene Trainer als mögliche Kandidaten gehandelt. Es gilt als wahrscheinlich, dass der DSV einen Trainer mit internationaler Erfahrung und einem guten Draht zu den Athleten sucht. Die Fußstapfen, die Horngacher hinterlässt, sind groß.

    Reaktionen und Stimmen zur Nachfolge

    Karl Geiger, einer derTop-Athleten im deutschen Skisprung-Team, äußerte sich zufrieden über die Wahl des DSV, ohne jedoch einen Namen zu nennen. „Ich bin zufrieden“, sagte Geiger gegenüber der Sportschau. Dies deutet darauf hin, dass der DSV bereits eine klare Vorstellung von seinem Wunschkandidaten hat und die Gespräche weit fortgeschritten sind. (Lesen Sie auch: Wolfsburg – Union Berlin: gegen: Frauenfußball-Bundesliga)

    Die Entscheidung für einen neuen Bundestrainer wird das deutsche Skispringen maßgeblich beeinflussen. Es gilt, die erfolgreiche Arbeit von Stefan Horngacher fortzusetzen und das Team auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten. Die Erwartungen sind hoch, und der Druck auf den neuen Trainer wird groß sein.

    Andreas Mitter als möglicher Kandidat: Was bedeutet das?

    Andreas Mitter ist ein erfahrener Skisprungtrainer, der bereits in verschiedenen Funktionen tätig war. Er kennt das internationale Skisprung-Geschehen bestens und verfügt über ein großes Netzwerk. Seine Expertise und sein Fachwissen könnten dem deutschen Team zugutekommen.

    Sollte sich der DSV für Andreas Mitter entscheiden, würde dies einen Neuanfang für das deutsche Skispringen bedeuten.Die Entscheidung des DSV wird in jedem Fall mit Spannung erwartet. (Lesen Sie auch: Toni Maier Trompeter Mei Liabste Weis: von…)

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    Symbolbild: Andreas Mitter (Bild: Picsum)

    Ausblick: Wie geht es weiter?

    Der DSV wird die Gespräche mit den potenziellen Kandidaten in den kommenden Wochen fortsetzen. Es ist davon auszugehen, dass die Entscheidung für einen neuen Bundestrainer bald fallen wird. Bis dahin wird das Team von Interimstrainern betreut. Die Vorbereitung auf die neue Saison läuft weiter, und die Athleten sind motiviert, an ihre Erfolge anzuknüpfen.

    Die Nachfolge von Stefan Horngacher ist eine Zäsur für das deutsche Skispringen. Es bietet aber auch die Chance, neue Wege zu gehen und das Team weiterzuentwickeln. Die Entscheidung des DSV wird zeigen, in welche Richtung sich das deutsche Skispringen in Zukunft bewegen wird. Informationen zum Deutschen Skiverband finden sich auf der offiziellen Webseite des DSV.

    Zeitlicher Kontext: Horngachers Amtszeit in Zahlen

    Stefan Horngacher übernahm das Amt des Bundestrainers im Jahr 2019. Seine Amtszeit war geprägt von Erfolgen und Konstanz. Die folgende Tabelle fasst einige wichtige Daten zusammen: (Lesen Sie auch: Flugausfälle und Verspätungen: Chaos durch Pegasus Airlines)

    Zeitraum Position
    2019 – 2026 Bundestrainer der deutschen Skispringer
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    Symbolbild: Andreas Mitter (Bild: Picsum)
  • Manuel Fettner: Abschied von Horngacher überschattet

    Manuel Fettner: Abschied von Horngacher überschattet

    Das Weltcupfinale im Skifliegen in Planica stand am 29. März 2026 im Zeichen des Abschieds von Stefan Horngacher als deutschem Bundestrainer. Während Karl Geiger mit einem Platz in den Top 10 einen versöhnlichen Abschluss feierte, gelang Andreas Wellinger ein historischer Sprung. Auch für Manuel Fettner war es ein Wochenende mit besonderen Momenten.

    Manuel Fettner und der Abschied von Stefan Horngacher

    Für Manuel Fettner und das gesamte deutsche Skisprungteam war das Skifliegen in Planica ein emotionaler Abschluss der Saison. Nach dem Karriereende von Katharina Schmid verabschiedete sich das Team von Bundestrainer Stefan Horngacher. Horngacher hatte das deutsche Team über Jahre hinweg geprägt und zu zahlreichen Erfolgen geführt. Sein Abschied markiert einen Wendepunkt für das deutsche Skispringen. Mehr Informationen zur Arbeit des Deutschen Skiverbands finden sich auf der offiziellen Webseite. (Lesen Sie auch: Stefan Horngacher: Abschied des Bundestrainers im März…)

    Aktuelle Entwicklung beim Skiflug-Weltcup

    Beim letzten Skifliegen der Saison in Planica zeigte Karl Geiger eine solide Leistung und erreichte einen Platz in den Top 10. Andreas Wellinger sorgte für eine Sensation, indem er von allen fünf Punktrichtern die Höchstpunktzahl von 20,0 Punkten erhielt. Wie SPORT1 berichtet, ist dies ein seltenes Kunststück im Skisprung-Zirkus. Marius Lindvik sprang kurz darauf ebenfalls zur Traumwertung.

    Domen Prevc sicherte sich vor heimischem Publikum den Skiflug-Weltcup, musste sich aber im Einzelwettbewerb Marius Lindvik geschlagen geben. Das Teamfliegen der Männer in Planica wurde in der ARD Mediathek zusammengefasst. (Lesen Sie auch: Palmsonntag: Was steckt hinter dem stillen Gedenken…)

    Geigers Leistung und Horngachers Abschied

    Trotz des Abschieds von Horngacher konnte Karl Geiger mit seiner Leistung zufrieden sein. „Mit dem letzten Skifliegen beim Weltcupfinale in Planica ist die Ära von Stefan Horngacher als deutscher Bundestrainer zu Ende gegangen. Im ‚Tal der Schanzen‘ sorgte Karl Geiger mit einem Platz in den Top 10 für einen runden Abschluss“, schreibt Sportschau.de. Andreas Wellinger fiel nach einem schwächeren zweiten Flug auf Platz elf zurück.

    Manuel Fettner: Was bedeutet das Saisonende?

    Das Ende der Skiflug-Saison markiert für Manuel Fettner und seine Teamkollegen den Beginn der Vorbereitung auf die kommenden Wettkämpfe. Nach dem Abschied von Stefan Horngacher wird das Team sich auf eine neue Führung einstellen müssen.Die Ergebnisse des Weltcupfinales geben jedoch Anlass zur Hoffnung für die Zukunft. (Lesen Sie auch: Alexandra Maria Lara: Die Karriere einer deutschen…)

    Die Bedeutung von Planica für das Skispringen

    Planica ist ein traditionsreicher Austragungsort für Skisprung- und Skiflugwettbewerbe. Die Schanzen im „Tal der Schanzen“ sind bekannt für ihre Größe und die Möglichkeit für weite Flüge. Der Ort hat im Laufe der Jahre zahlreiche Weltrekorde und spannende Wettkämpfe erlebt. Für Skispringer wie Manuel Fettner ist Planica ein besonderer Ort, der sowohl Herausforderung als auch Faszination bietet. Einen guten Überblick über die Geschichte des Skispringens bietet auch die Wikipedia-Seite zum Thema.

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    Häufig gestellte Fragen zu manuel fettner

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  • Stefan Horngacher: Abschied des Bundestrainers im März 2026

    Stefan Horngacher: Abschied des Bundestrainers im März 2026

    Der Name Stefan Horngacher prägt seit Jahrzehnten den internationalen Skisprungsport, zunächst als Athlet und später als einer der erfolgreichsten Trainer. Am 29. März 2026, mit dem Finale des Skisprung-Weltcups in Planica, endet seine siebenjährige Amtszeit als Bundestrainer der deutschen Skisprung-Nationalmannschaft der Männer. Diese Entscheidung, bereits im Oktober 2025 kommuniziert, markiert einen bedeutenden Umbruch für das deutsche Team und wirft Fragen nach der Zukunft des gebürtigen Österreichers auf.

    Stefan Horngacher ist ein ehemaliger österreichischer Skispringer und seit April 2019 Bundestrainer der deutschen Skisprungnationalmannschaft der Männer. Er beendet diese Tätigkeit planmäßig mit dem Ende der Olympia-Saison 2025/2026, genauer gesagt am 29. März 2026, um sich neuen Herausforderungen zu widmen und mehr Zeit für seine Familie zu haben. Seine Karriere ist geprägt von Erfolgen als Athlet und als international anerkannter Trainer, der sowohl die polnische als auch die deutsche Nationalmannschaft zu Medaillen führte.

    Der Abschied von Stefan Horngacher als Bundestrainer 2026

    Am 29. März 2026 endet eine Ära im deutschen Skispringen: Stefan Horngacher tritt nach sieben erfolgreichen Jahren als Bundestrainer der deutschen Skisprung-Nationalmannschaft der Männer zurück. Diese Entscheidung hatte der gebürtige Österreicher bereits im Oktober 2025 überraschend bekannt gegeben. Er begründete seinen Rückzug mit dem Wunsch, nach der Olympia-Saison 2025/2026 mehr Zeit für private Leidenschaften und seine Familie zu haben. Sein letzter offizieller Einsatz führte ihn zum Weltcup-Finale im slowenischen Planica, dem traditionellen Abschluss der Saison.

    Die Ankündigung erfolgte bewusst vor Saisonbeginn, um Spekulationen während der laufenden Wettkämpfe zu vermeiden und den Athleten Planungssicherheit zu geben. „Es wird meine letzte Saison als Bundestrainer“, erklärte Horngacher. Er betonte, dass sich für ihn ein Kreis schließe, da die Olympischen Spiele 2026 in Predazzo stattfanden, dem Ort, an dem er 1991 seine aktive Karriere mit einer Weltmeisterschaftsmedaille begonnen hatte.

    Die Karriere von Stefan Horngacher als aktiver Skispringer

    Bevor Stefan Horngacher die Trainerbank eroberte, war er selbst ein erfolgreicher Skispringer. Geboren am 20. September 1969 in Wörgl, Österreich, entwickelte er sich zu einem festen Bestandteil der österreichischen Nationalmannschaft. Er war bekannt für seine Beständigkeit und seine Fähigkeit, unter Druck zu bestehen, insbesondere in Teamwettbewerben. Dies zeigte sich eindrucksvoll bei den Olympischen Winterspielen 1994 in Lillehammer und 1998 in Nagano, wo er mit der österreichischen Mannschaft jeweils die Bronzemedaille gewann.

    Seine größten Erfolge als aktiver Athlet feierte Horngacher bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften. 1991 in Val di Fiemme sicherte er sich mit dem Team die Goldmedaille. Zehn Jahre später, bei der Heim-WM 2001 in Lahti, wiederholte er diesen Triumph, ebenfalls im Teamwettbewerb. Im Einzel blieb ihm ein ganz großer Sieg zwar verwehrt, jedoch erreichte er mehrfach Top-Platzierungen im Weltcup. Diese Erfahrungen als Athlet, insbesondere die Kenntnis der sportlichen Höhen und Tiefen, prägten später auch seine Trainerphilosophie.

    Stefan Horngacher: Erfolge als Trainer in Polen

    Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn im Jahr 2002 wechselte Stefan Horngacher nahtlos ins Trainergeschäft. Zunächst war er im Nachwuchsbereich des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV) tätig, wo er unter anderem unter Hannu Lepistö lernte. Zwischen 2004 und 2006 sammelte er erste Erfahrungen als Co-Trainer in Polen, wo er Talente wie Kamil Stoch und Piotr Żyła im B-Kader betreute. Diese Phase war entscheidend für seine Entwicklung als Cheftrainer.

    Seinen Durchbruch als Cheftrainer feierte Horngacher ab 2016, als er die polnische Nationalmannschaft übernahm. Unter seiner Ägide erlebten die polnischen Skispringer eine goldene Ära. Sie gewannen Team-Gold bei der Weltmeisterschaft 2017 in Lahti und Kamil Stoch holte 2018 Olympiasieg im Einzel sowie zwei Gesamtsiege bei der Vierschanzentournee (2017 und 2018) und den Gesamtweltcup 2017/18. Diese beeindruckenden Erfolge machten Stefan Horngacher zu einem der begehrtesten Trainer im Skisprungsport.

    Die Jahre als deutscher Bundestrainer: Stefan Horngacher und die DSV-Adler

    Im April 2019 kehrte Stefan Horngacher zum Deutschen Skiverband (DSV) zurück, diesmal als Bundestrainer der Männer, und trat damit die Nachfolge seines Landsmanns Werner Schuster an. Zuvor war er bereits von 2006 bis 2016 als Co-Trainer unter Schuster tätig gewesen, wodurch er die Strukturen und viele Athleten des DSV bereits kannte. Seine Rückkehr wurde mit großen Erwartungen verbunden, insbesondere nach den Erfolgen mit dem polnischen Team. Der gebürtige Österreicher brachte seine analytische und besonnene Art in das deutsche Team ein, was bei den Athleten gut ankam.

    Unter seiner Führung entwickelte sich das deutsche Team weiter und feierte zahlreiche Erfolge. Die Zusammenarbeit mit den Athleten war von einer klaren Kommunikation und einer direkten Ansprache geprägt, was den Sportlern half, sich weiterzuentwickeln. Das deutsche Skispringen, das auch mit Stars wie Jadon Sancho im Fußball oder Tom Krauß in anderen Sportarten stets im Fokus steht, profitierte von Horngachers Expertise.

    Highlights und Herausforderungen unter Stefan Horngacher

    Die Amtszeit von Stefan Horngacher als Bundestrainer war von bemerkenswerten Erfolgen geprägt. Dazu zählen insbesondere drei Goldmedaillen bei der Heim-Weltmeisterschaft 2021 in Oberstdorf sowie die Bronzemedaille für Karl Geiger und das Team bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking. Ein absolutes Glanzlicht der Saison 2025/2026 war die Goldmedaille von Philipp Raimund im Einzelwettbewerb von der Normalschanze bei den Olympischen Spielen. Horngacher selbst nannte diesen Olympiasieg genauso wichtig wie Geigers Bronze in Peking oder dessen Skiflug-WM-Titel 2020.

    Trotz dieser Triumphe gab es auch Herausforderungen. Ein großer Makel in seiner Bilanz als Bundestrainer des DSV blieb der ausbleibende Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee, auf den die deutschen Skispringer seit 24 Jahren warten. Dies war ein erklärtes Ziel für Horngacher, das er mit dem polnischen Team bereits erreicht hatte. Die Saison 2025/2026 war zudem von wechselhaften Leistungen und Rückschlägen bei der Vierschanzentournee und der Skiflug-WM geprägt, was zu öffentlicher Kritik führte. Horngacher betonte jedoch, dass diese Kritik seine Rücktrittsentscheidung nicht beeinflusst habe.

    Einblicke in die Welt des Skispringens. (Symbolbild)

    Die Nachfolge und die Zukunft von Stefan Horngacher

    Mit dem Abschied von Stefan Horngacher steht der Deutsche Skiverband vor der wichtigen Aufgabe, einen geeigneten Nachfolger zu finden. DSV-Sportdirektor Horst Hüttel gab an, dass die Entscheidung für ihn zunächst überraschend kam und noch keine konkreten Pläne für die Nachfolge existierten. Er betonte jedoch, dass es darum gehe, eine langfristige Lösung zu finden.

    Im Gespräch für den Posten des Bundestrainers waren und sind verschiedene Namen. Thomas Thurnbichler, der im April 2025 vom polnischen Chefcoach zum DSV wechselte und zunächst den B-Kader übernahm, gilt als möglicher Kandidat. Auch Ronny Hornschuh, der frühere Schweizer Nationaltrainer, wurde genannt. Grzegorz Sobczyk, ein langjähriger Vertrauter Horngachers und ehemaliger Co-Trainer in Polen, befeuerte im März 2026 selbst Gerüchte um seine Person, indem er seine Bereitschaft für jede Herausforderung signalisierte. Alexander Stöckl, der als Trainer der Norweger bekannt ist, dementierte hingegen im Februar 2026 entsprechende Spekulationen.

    Für Stefan Horngacher selbst ist die berufliche Zukunft noch offen, aber eines ist klar: Er wird dem Skispringen treu bleiben. „Ich werde definitiv im Skispringen bleiben“, erklärte er im März 2026. Welche Rolle er genau übernehmen wird, sei noch nicht entschieden, aber er wünscht sich, weniger zu reisen und mehr Zeit zu Hause in Titisee-Neustadt verbringen zu können. Es gibt auch die Möglichkeit, dass er eine andere Position innerhalb des Deutschen Skiverbandes einnimmt.

    Stefan Horngacher als Familienmensch

    Neben seiner intensiven Trainerkarriere legt Stefan Horngacher großen Wert auf sein Privatleben. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Mit seiner Familie lebt er in Titisee-Neustadt im Schwarzwald. Sein Sohn Amadeus, geboren am 28. August 2007, tritt in die Fußstapfen seines Vaters und ist ebenfalls als Skispringer aktiv. Der Wunsch nach mehr Zeit mit seiner Familie war ein wesentlicher Beweggrund für seine Entscheidung, das Amt des Bundestrainers niederzulegen. Er freut sich darauf, künftig häufiger im Schwarzwald anzutreffen zu sein und seinen privaten Leidenschaften wie Wandern und Radfahren nachzugehen.

    Tabelle: Die Karriere von Stefan Horngacher im Überblick

    Periode Rolle Organisation/Nationalmannschaft Wichtige Erfolge / Anmerkungen
    1988-2002 Aktiver Skispringer Österreich 2x Team-Weltmeister (1991, 2001)
    2x Team-Olympia-Bronze (1994, 1998)
    2 Weltcupsiege im Einzel
    2002-2004 Trainer ÖSV Nachwuchs Erste Trainerstation
    2004-2006 Co-Trainer Polen (B-Kader) Betreuung von Talenten wie Kamil Stoch
    2006-2016 Co-Trainer Deutschland (DSV) Unter Werner Schuster
    2016-2019 Cheftrainer Polen Team-WM-Gold (2017)
    Kamil Stoch: Olympiasieg (2018), 2x Vierschanzentournee (2017, 2018), Gesamtweltcup (2017/18)
    2019-2026 Bundestrainer Deutschland (DSV) 3x WM-Gold (2021)
    Olympia-Bronze Karl Geiger (2022)
    Olympia-Bronze Team (2022)
    Olympia-Gold Philipp Raimund (2026)

    Das Wichtigste in Kürze

    • Stefan Horngacher tritt am 29. März 2026 als Bundestrainer der deutschen Skispringer zurück.
    • Seine Amtszeit als Bundestrainer dauerte sieben Jahre, beginnend im April 2019.
    • Als Grund für seinen Abschied nannte Horngacher den Wunsch nach mehr Zeit für Familie und private Leidenschaften.
    • Zu den größten Erfolgen unter seiner Führung gehören WM-Goldmedaillen (2021) und Olympia-Gold durch Philipp Raimund (2026).
    • Ein Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee blieb ihm mit dem deutschen Team verwehrt.
    • Horngacher plant, dem Skispringen in einer noch unbestimmten Rolle treu zu bleiben.
    • Der Deutsche Skiverband sucht derzeit nach einem Nachfolger für die wichtige Position.

    FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Stefan Horngacher

    Wann tritt Stefan Horngacher als Bundestrainer zurück?
    Stefan Horngacher tritt am 29. März 2026, mit dem Ende der Skisprung-Weltcup-Saison 2025/2026, von seinem Amt als Bundestrainer der deutschen Skispringer zurück.
    Warum hört Stefan Horngacher als Bundestrainer auf?
    Er begründete seinen Rücktritt mit dem Wunsch, nach sieben Jahren als Cheftrainer mehr Zeit für seine Familie und private Interessen zu haben. Zudem schließe sich für ihn ein Kreis mit den Olympischen Spielen 2026 in Predazzo, wo seine Karriere begann.
    Welche Erfolge feierte Stefan Horngacher als deutscher Bundestrainer?
    Unter seiner Führung gewann das deutsche Team unter anderem drei WM-Goldmedaillen bei der Heim-WM 2021 in Oberstdorf, eine Olympia-Bronzemedaille für Karl Geiger (2022) und Team-Bronze (2022) sowie Olympia-Gold durch Philipp Raimund (2026).
    Wird Stefan Horngacher dem Skispringen erhalten bleiben?
    Ja, Stefan Horngacher hat angekündigt, definitiv im Skispringen bleiben zu wollen, auch wenn seine zukünftige Rolle noch nicht feststeht. Er möchte jedoch weniger reisen.
    Wer könnte Stefan Horngacher als Bundestrainer nachfolgen?
    Der Deutsche Skiverband sucht nach einem Nachfolger. Als mögliche Kandidaten werden unter anderem Thomas Thurnbichler und Grzegorz Sobczyk genannt. Alexander Stöckl hat Spekulationen um seine Person dementiert.

    Fazit: Stefan Horngacher hinterlässt große Fußstapfen

    Der Abschied von Stefan Horngacher als Bundestrainer der deutschen Skispringer am 29. März 2026 markiert das Ende einer überaus erfolgreichen und prägenden Ära. Mit seiner fachlichen Expertise, seiner ruhigen, aber bestimmten Art und seiner Fähigkeit, Athleten zu Höchstleistungen zu führen, hat er das deutsche Skispringen maßgeblich mitgestaltet. Seine Erfolge reichen von Team-Weltmeistertiteln als Athlet bis hin zu Olympia-Gold als Trainer. Obwohl der ersehnte Vierschanzentournee-Sieg mit Deutschland ausblieb, hinterlässt Stefan Horngacher ein Team, das er auf ein hohes Niveau geführt hat und das nun bereit ist für die nächste Generation von Trainern. Seine Entscheidung für mehr Familienzeit ist nachvollziehbar, und es bleibt spannend zu sehen, in welcher Funktion er dem Skisprungsport künftig erhalten bleiben wird.

  • Sven Hannawald: Experte sieht Martin Schmitt

    Sven Hannawald: Experte sieht Martin Schmitt

    Sven Hannawald, einer der bekanntesten Namen im deutschen Skispringen, hat sich im Gespräch mit Sport1 über die Nachfolge des scheidenden Bundestrainers Stefan Horngacher geäußert. Dabei brachte er überraschend seinen ehemaligen Teamkollegen Martin Schmitt ins Spiel. Hannawald sieht in Schmitt langfristig einen geeigneten Kandidaten für das Amt, hält ihn aber aktuell noch nicht für den richtigen Mann, um Horngachers Nachfolge anzutreten.

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    Symbolbild: Sven Hannawald (Bild: Picsum)

    Hintergrund: Das Ende der Ära Horngacher

    Stefan Horngacher wird nach sieben Jahren als Bundestrainer der deutschen Skispringer seinen Posten aufgeben. Diese Entscheidung markiert das Ende einer Ära, in der das deutsche Team einige Erfolge feiern konnte. Zuletzt konnte Philipp Raimund bei den Olympischen Spielen Gold von der Normalschanze holen. Horngachers Nachfolge ist noch ungeklärt, was zu Spekulationen und Diskussionen in der Skisprung-Szene führt.

    Hannawalds Vorschlag: Martin Schmitt als Bundestrainer

    Sven Hannawald begründet seine Einschätzung bezüglich Martin Schmitt mit dessen analytischen Fähigkeiten und seinem strukturierten Ansatz. „Martin war schon zu unserer aktiven Zeit sehr strukturiert. Deshalb kann ich mir grundsätzlich gut vorstellen, dass er irgendwann einmal ein geeigneter Trainer für das deutsche Team sein könnte“, so Hannawald im Interview mit Sport1. Er betonte jedoch auch, dass Schmitt aufgrund seiner aktuellen Verpflichtungen momentan nicht zur Verfügung stehe. (Lesen Sie auch: Lea Wagner: Karriere, Privates & aktuelle Projekte…)

    Aktuelle Entwicklung und mögliche Kandidaten

    Neben Martin Schmitt werden auch andere Namen als mögliche Nachfolger von Stefan Horngacher gehandelt. Wer letztendlich das Amt übernehmen wird, ist noch offen. Sven Hannawald selbst äußerte sich nicht konkret zu anderen Kandidaten, betonte aber die Bedeutung einer guten Nachfolgeregelung für die Zukunft des deutschen Skispringens.

    Reaktionen und Stimmen zur Trainerdiskussion

    Die Diskussion um die Nachfolge von Stefan Horngacher hat in der Skisprung-Szene für Aufsehen gesorgt. Experten und Fans äußern sich zu den verschiedenen Kandidaten und deren Eignung für das Amt. Dabei wird auch die Bedeutung des Trainers für den Erfolg einer Mannschaft hervorgehoben. Ein guter Trainer kann nicht nur die sportliche Leistung verbessern, sondern auch die Motivation und den Teamgeist fördern.

    Sven Hannawald: Was bedeutet das für die Zukunft des Skispringens?

    Die Wahl des neuen Bundestrainers wird einen entscheidenden Einfluss auf die Zukunft des deutschen Skispringens haben. Es gilt, einen Trainer zu finden, der die Mannschaft weiterentwickeln und an die Erfolge der Vergangenheit anknüpfen kann. Dabei spielen sowohl fachliche Kompetenz als auch menschliche Qualitäten eine wichtige Rolle. Die Entscheidungsträger stehen vor einer großen Herausforderung, die es zu meistern gilt, um den deutschen Skisprung-Sport weiterhin erfolgreich zu gestalten. Die Fußstapfen von Stefan Horngacher sind groß, was die Nachfolge nicht einfacher macht. (Lesen Sie auch: "Die Höhle der Löwen": Kölner Start-up Pool…)

    Die Trainerdiskussion kommt zu einem Zeitpunkt, an dem sich das Skispringen im Wandel befindet. Neue Techniken, veränderte Regeln und ein wachsender internationaler Wettbewerb stellen die Athleten und Trainer vor neue Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, dass der neue Bundestrainer in der Lage ist, diese Veränderungen zu erkennen und die Mannschaft entsprechend darauf einzustellen.

    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Nachwuchsförderung. Der neue Bundestrainer sollte ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklung junger Talente legen, um auch in Zukunft eine schlagkräftige Mannschaft stellen zu können. Hierfür ist eine enge Zusammenarbeit mit den Nachwuchstrainern und den Landesverbänden erforderlich.

    Die Entscheidung für oder gegen Martin Schmitt als Bundestrainer ist auch eine Grundsatzentscheidung. Setzt man auf einen erfahrenen Trainer mit Stallgeruch oder wagt man einen Neuanfang mit einem jüngeren, vielleicht unkonventionelleren Coach? Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile. Letztendlich wird es darauf ankommen, welcher Kandidat das überzeugendste Konzept vorlegt und das Vertrauen der Verantwortlichen gewinnt. (Lesen Sie auch: Pascal Zuberbühler kritisiert FC Basel: Was steckt…)

    Unabhängig davon, wer letztendlich das Rennen macht, steht fest, dass die Erwartungen an den neuen Bundestrainer hoch sind. Die deutschen Skispringer wollen wieder an die Weltspitze anknüpfen und um Medaillen kämpfen. Ob dies gelingt, wird maßgeblich von der Arbeit des neuen Trainers abhängen.

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    Symbolbild: Sven Hannawald (Bild: Picsum)

    Die Entscheidung über die Nachfolge von Stefan Horngacher wird in den kommenden Wochen fallen. Bis dahin werden die Spekulationen und Diskussionen in der Skisprung-Szene weitergehen. Es bleibt spannend zu sehen, wer letztendlich das Vertrauen erhält und die deutsche Skisprung-Nationalmannschaft in eine erfolgreiche Zukunft führen wird.

    Hier ist eine Tabelle der bisherigen Bundestrainer der deutschen Skispringer (Quelle: Wikipedia): (Lesen Sie auch: Bordeaux Bordelais: Judo-Team kämpft um Final Four)

    Name Amtszeit
    Josef Bradl 1969–1972
    Rudi Tusch 1972–1977
    Ewald Roscher 1977–1982
    Wolfgang Steiert 1982–1984
    Georg Thoma 1984–1986
    Rudi Tusch 1986–1988
    Christof Duffner 1988–1993
    Reinhard Heß 1993–2003
    Peter Rohwein 2003–2014
    Werner Schuster 2014–2019
    Stefan Horngacher 2019-2026

    Häufig gestellte Fragen zu sven hannawald

    Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.

    Illustration zu Sven Hannawald
    Symbolbild: Sven Hannawald (Bild: Picsum)