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  • Barbara Pachl Eberhart: -: Ihr Leben

    Barbara Pachl Eberhart: -: Ihr Leben

    Barbara Pachl-Eberhart erfuhr einen schweren Schicksalsschlag, als sie ihre Familie durch einen tragischen Unfall verlor. Ihr autobiografischer Roman, der ihre Erfahrungen und ihren Weg zurück ins Leben beschreibt, wurde nun unter dem Titel „Vier minus drei“ verfilmt. Der Film feierte kürzlich seine Vorpremiere in Oberösterreich.

    Symbolbild zum Thema Barbara Pachl Eberhart
    Symbolbild: Barbara Pachl Eberhart (Bild: Picsum)

    Barbara Pachl-Eberhart: Vom Schicksalsschlag zur Hoffnung

    Barbara Pachl-Eberhart wurde durch ihr Buch „Vier minus drei“ bekannt, in dem sie den Verlust ihres Mannes und ihrer beiden Kinder bei einem Autounfall verarbeitet. Das Buch wurde zu einem Bestseller und berührte viele Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Pachl-Eberhart fand nach dem Verlust einen Weg zurück ins Leben und engagiert sich heute als Autorin und Vortragsrednerin, die anderen Menschen in schwierigen Lebenssituationen Mut macht. (Lesen Sie auch: GZSZ Vorschau: Toni entdeckt Eriks Geheimnis –…)

    „Vier minus drei“: Die Verfilmung einer außergewöhnlichen Lebensgeschichte

    Der Film „Vier minus drei“ erzählt die Geschichte von Barbara Pachl-Eberhart und ihrer Familie. Regisseur Adrian Goiginger hat sich der schwierigen Aufgabe angenommen, das Buch auf die Leinwand zu bringen. Die Hauptrollen spielen Valerie Pachner als Barbara Pachl-Eberhart und Robert Stadlober.

    Laut MeinBezirk.at feierte der Film am 6. März 2026 in den Lichtspielen Lenzing Vorpremiere. Im Anschluss an die Vorführung standen Regisseur Goiginger und Drehbuchautor Senad Halilbašić für ein Filmgespräch zur Verfügung. (Lesen Sie auch: FC Barcelona im Halbfinale der Copa del…)

    Der Film soll nicht nur die tragische Geschichte erzählen, sondern auch Mut machen und zeigen, dass es auch nach einem schweren Verlust möglich ist, wieder Hoffnung zu finden. Wie TV1 – Oberösterreich berichtet, fand eine weitere Vorpremiere in Regau statt.

    Die Bedeutung von „Vier minus drei“

    Der Titel „Vier minus drei“ bezieht sich auf die Familienkonstellation vor und nach dem Unfall: Vier Personen (Barbara Pachl-Eberhart, ihr Mann und ihre zwei Kinder) minus drei verlorene Familienmitglieder. Der Titel symbolisiert den Verlust, aber auch die Stärke und den Lebenswillen von Barbara Pachl-Eberhart. (Lesen Sie auch: Fussball WM 2026: Alle Infos zu Teams,…)

    Die Verfilmung des Buches trägt dazu bei, die Geschichte von Barbara Pachl-Eberhart einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und das Thema Verlust und Trauer in die Öffentlichkeit zu tragen. Der Film bietet Betroffenen die Möglichkeit, sich mit ihrer eigenen Situation auseinanderzusetzen und neue Perspektiven zu gewinnen.Die Vorpremieren in Oberösterreich lassen jedoch auf ein großes Interesse schließen. „Vier minus drei“ könnte ein wichtiger Film werden, der Menschen berührt und zum Nachdenken anregt.

    Häufig gestellte Fragen zu barbara pachl eberhart

    Weitere Informationen und Hintergründe zum Thema Trauerbewältigung finden Sie bei der Deutschen Trauerakademie.

    Illustration zu Barbara Pachl Eberhart
    Symbolbild: Barbara Pachl Eberhart (Bild: Picsum)
  • Matthias Reim: Christin Stark meldet sich erstmals nach Bekanntgabe ihrer Fehlgeburt zu Wort

    Matthias Reim: Christin Stark meldet sich erstmals nach Bekanntgabe ihrer Fehlgeburt zu Wort

    Mitte Februar musste Christin Stark einen der größten Verluste ihres Lebens öffentlich machen: Die Ehefrau von Matthias Reim verlor ihr ungeborenes Baby. Nun meldet sie sich zurück – voller Dankbarkeit angesichts der Unterstützung, die ihr zuteil wurde.

    Als Christin Stark, 36, am 19. Februar 2026 ihre Fehlgeburt öffentlich machte, war sie überzeugt, „dass ich als Frau damit nicht allein bin.“ Mit dem Bekanntmachen ihres eigenen Verlusts wollte sie damals auf all die Frauen aufmerksam machen, die ähnliche Schicksalsschläge durchmachen und trotzdem weiter funktionieren müssen – beinahe so, als wäre nie etwas passiert. 

    Nach Fehlgeburt erhielt Christin Stark Mails und Briefe voller Anteilnahme

    Fast drei Wochen später, am 3. März, meldet sich die Ehefrau von Matthias Reim, 68, erneut zu Wort. Sie wolle „Danke sagen“, so die Schlagersängerin, „an all die unglaublich vielen Kommentare, Mails, Briefe die mich erreicht haben. Danke für eure Anteilnahme, für eure Geschichten, die ihr mit mir geteilt habt. Das bedeutet mir unglaublich viel.“

    Es seien eben jene Nachrichten gewesen, die Stark gezeigt hätten, dass es – neben ihr – so viele Frauen gibt, „die ihre Rollen jeden Tag perfekt meistern: Mutter, Ehefrau, Managerin der unsichtbaren Dinge, und das alles ist irgendwie selbstverständlich. Wir stellen unsere eigenen Bedürfnisse oft hinten an.“

    „Meine Fehlgeburt ist kein Scheitern oder Makel“

     Weiter führt die Mutter eines Kindes fort: „Das ist etwas, das mir in den letzten Wochen aufgefallen ist: dass meine Fehlgeburt kein Scheitern oder kein Makel ist, und Trauer definitiv auch ein Luxus ist, den wir uns erlauben müssen.“ Sie habe erkannt, dass es „bei meinem Schicksalsschlag nicht um mich geht, sondern dass es um uns alle geht. Um all die tollen Frauen da draußen, die jeden Tag einfach mal das Leben wuppen.“ Erfahrungen wie solche – und der gemeinsame Austausch über das Erlebte – „macht zusammen stark“, findet die Sängerin. „Jetzt stehen wir auf, gehen unseren Weg.“ 

    Christin Stark und Matthias Reim sind seit 2020 verheiratet. Die schöne Nachricht gaben sie allerdings erst im Oktober 2021 in der TV-Sendung „Schlagerboom“ öffentlich bekannt. In 2022 wurden die beiden Sänger:innen zum ersten Mal gemeinsam Eltern. Nun hätte ein zweites Kind ihre Familie ergänzen sollen, doch es konnte das Licht der Welt nie erblicken. Für die 36-Jährige zählt nun der Zusammenhalt mit anderen Frauen. Denn: Bei Christin Stark ist der Name Programm – jetzt einmal mehr als sonst. 

    Verwendete Quelle: instagram.com

    Quelle: Gala