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  • Mario Adorf Gestorben: Iris Berbens Bewegende Abschiedsworte

    Mario Adorf Gestorben: Iris Berbens Bewegende Abschiedsworte

    Die Filmwelt trauert um Mario Adorf. Bei der Trauerfeier am Samstag nahmen Hunderte von Weggefährten Abschied von dem verstorbenen Schauspieler. Besonders bewegend war die Rede von Iris Berben, die Adorf als ihren „Lebenskomplizen“ bezeichnete. Mario Adorf Gestorben steht dabei im Mittelpunkt.

    Symbolbild zum Thema Mario Adorf Gestorben
    Symbolbild: Mario Adorf Gestorben (Bild: Picsum)

    Wie wurde Mario Adorf bekannt?

    Mario Adorf erlangte in den 1960er Jahren mit Filmen wie „Nachts, wenn der Teufel kam“ und „Die Blechtrommel“ internationale Bekanntheit. Er spielte in zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen und galt als einer der vielseitigsten und profiliertesten Schauspieler Deutschlands. Seine markante Stimme und sein intensives Spiel machten ihn unverwechselbar. (Lesen Sie auch: Samstag Trauerfeier in München – Die Filmwelt…)

    Zusammenfassung

    • Mario Adorf verstarb im Alter von 95 Jahren.
    • Die Trauerfeier fand am Samstag im engsten Kreis statt.
    • Iris Berben würdigte Adorf in ihrer Trauerrede als ihren „Lebenskomplizen“.
    • Adorf war einer der bekanntesten und vielseitigsten Schauspieler Deutschlands.

    Iris Berbens bewegende Worte

    Iris Berben, eine langjährige Freundin und Kollegin von Mario Adorf, hielt eine sehr persönliche Trauerrede. Wie Bild berichtet, würdigte sie ihn als einen wichtigen Menschen in ihrem Leben. Sie betonte seine Warmherzigkeit, seinen Humor und seine unerschütterliche Lebensfreude.

    Ein Leben für die Schauspielerei

    Mario Adorf, geboren 1931 in Zürich, begann seine Schauspielkarriere in den 1950er Jahren. Er spielte in über 200 Film- und Fernsehproduktionen mit und arbeitete mit renommierten Regisseuren zusammen. Seine Rollen waren vielfältig, von Charakterdarstellungen bis hin zu komödiantischen Auftritten. (Lesen Sie auch: Steckbrief – Wie tickt GZSZ-Star Jan Kittmann?)

    📌 Hintergrund

    Adorf erhielt zahlreiche Auszeichnungen für sein schauspielerisches Werk, darunter das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland und den Bambi. Er war Ehrenmitglied der Deutschen Filmakademie.

    Die Karriere von Mario Adorf

    Adorf war nicht nur in Deutschland, sondern auch international erfolgreich. Er drehte Filme in Italien, Frankreich und den USA. Zu seinen bekanntesten internationalen Filmen zählen „Major Dundee“ und „Das Mädchen Rosemarie“. Er arbeitete mit Regisseuren wie Billy Wilder und Volker Schlöndorff zusammen. Eine Übersicht über sein Schaffen bietet beispielsweise die Filmdatenbank IMDb. (Lesen Sie auch: Nina Anhan spricht über Einbruchs-Drama – Diebe…)

    Detailansicht: Mario Adorf Gestorben
    Symbolbild: Mario Adorf Gestorben (Bild: Picsum)

    Reaktionen auf den Tod von Mario Adorf

    Der Tod von Mario Adorf löste in der Filmwelt und darüber hinaus große Trauer aus. Viele Prominente und Politiker würdigten sein schauspielerisches Talent und seine Persönlichkeit. Bundespräsident Alexander Van der Bellen würdigte Adorf als einen „großen Künstler und einen wichtigen kulturellen Botschafter Österreichs“. Die Trauer um einen der ganz Großen der Schauspielkunst ist groß. Die Filmwelt hat einen ihrer bedeutendsten Darsteller verloren. Weitere Informationen zur Ehrung von Verdiensten um die Republik Österreich bietet die Website des Bundeskanzleramtes.

    Illustration zu Mario Adorf Gestorben
    Symbolbild: Mario Adorf Gestorben (Bild: Picsum)
  • Wegen Oscar-Abschied von Robert Redford: Jane Fonda giftet gegen Barbra Streisand

    Wegen Oscar-Abschied von Robert Redford: Jane Fonda giftet gegen Barbra Streisand

    Barbra Streisand hielt bei den Oscars eine rührende Abschiedsrede auf Robert Redford. Jane Fonda hätte diesen Part gerne übernommen.

    Es ist einer der emotionalsten Momente der vergangenen Oscarverleihung gewesen: Barbra Streisand, 83, gedachte ihres „So wie wir waren“-Co-Stars Robert Redford, der am 16. September 2025 im Alter von 89 Jahren verstorben war. Einer anderen Grande Dame der Traumfabrik stieß diese Wahl aber offenbar etwas sauer auf: Jane Fonda, 88, monierte laut „Entertainment Tonight“ noch am Sonntagabend bei der Oscar-Aftershowparty von „Vanity Fair“, dass sie selbst besser für die Abschiedsrede geeignet gewesen wäre.

    Fonda begründete diese Ansicht mit einer simplen Rechnung: Streisand habe schließlich „nur einen Film mit ihm gedreht. Ich habe vier gemacht. Ich habe mehr zu sagen“. Zum Beweis dieser These widmete sie daraufhin selbst eine kleine Laudatio auf die verstorbene Hollywood-Legende. „Ich war immer in ihn verliebt“, gestand Fonda. Redford war ihr zufolge „ein unglaublich liebenswerter Mensch mit so großartigen Werten. Und er hat so viel für den Film getan, er hat ihn wirklich verändert und dem Independentfilm zu neuem Aufschwung verholfen.“

    Vier Filme in rund 50 Jahren

    In der Tat haben Redford und Fonda über einen Zeitraum von rund einem halben Jahrhundert immer wieder gemeinsam vor der Kamera gestanden. So etwa 1966 in „Ein Mann wird gejagt“ und ein Jahr später in „Barfuß im Park“. 1979 folgte „Der elektrische Reiter“ und eine letzte Zusammenarbeit im Jahr 2017 namens „Our Souls at Night“.

    Ganz ernstgemeint dürfte Fondas Kritik an Streisands Performance bei den Academy Awards aber nicht gewesen sein. In der Tat bereitete die zweifache Oscarpreisträgerin Redford einen rührenden Abschied, bei dem sie auch das Lied „The Way We Were“ aus dem gemeinsamen Drama von 1973 anstimmte. Dazu ehrte sie Redford unter anderem mit den Worten: „Er war nachdenklich und mutig. Ich nannte ihn einen intellektuellen Cowboy, der sich seinen eigenen Weg bahnte. Ich vermisse ihn mehr denn je.“

    Robert Redford: Die wichtigsten Fakten

    Quelle: Gala