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  • Amazon Angebot: – im Check: Balkonkraftwerk

    Amazon Angebot: – im Check: Balkonkraftwerk

    Balkonkraftwerke können dabei helfen, die Stromrechnung zu reduzieren. Bei Amazon gibt es jetzt ein Komplettset von Solakon günstiger. 

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    Symbolbild: Amazon Angebot (Bild: Picsum)

    Mehr als 1,3 Millionen Balkonkraftwerke sind in Deutschland bereits installiert – Tendenz täglich steigend. Eine Kombination aus gesunkenen Gerätepreisen, vereinfachten Anmelderegeln und nach wie vor hohen Stromkosten treibt den Boom der privaten Mini-Solaranlagen. Wer einen Balkon, eine Terrasse oder ein Gartenhaus mit freier Himmelsrichtung hat, kann so nämlich einen Teil des Haushaltsstroms selbst erzeugen. Ein aktuelles Set von Solakon bei Amazon verspricht den günstigsten Einstieg. Gibt es einen Haken? Wir haben das Angebot unter die Lupe genommen.

    Solakon-Balkonkraftwerk mit 1.000 Wp: Was steckt im Komplettset? 

    Das bei Amazon angebotene Paket des deutschen Solar-Anbieters Solakon kombiniert zwei bifaziale Solarmodule mit je 500 Watt Peak (Wp) Leistung und einen 800-Watt-Wechselrichter namens Fox ESS. Der Wechselrichter ist das Herzstück jedes Balkonkraftwerks: Er wandelt den von den Panels erzeugten Gleichstrom in haushaltsüblichen Wechselstrom um und speist ihn regelkonform mit maximal 800 Watt ins Hausnetz ein. Das ist in Deutschland aktuell die gesetzlich erlaubte Obergrenze für sogenannte Steckersolaranlagen.

    Der Begriff bifazial bedeutet dabei: Die Panels nehmen nicht nur direktes Sonnenlicht von vorne, sondern auch Streulicht von hinten auf, zum Beispiel von einer hellen Wand oder einer Dachfläche. Das steigert den Ertrag, wenn auch meist nur moderat.

    Hier geht’s zum Angebot bei Amazon.de (Lesen Sie auch: Gamestop eBay übernahme: Angriff auf Amazon Geplant?)

    Die Details des Deals 

    • Module: 2 bifaziale 500-Wp-Panels, zusammen 1.000 Wp
    • Wechselrichter: 800 Watt Ausgangsleistung
    • Anschluss: Schuko-Kabel mit 5 Metern Länge
    • Lieferumfang: Module, Wechselrichter und Anschlusszubehör
    • Halterungen: nicht im Lieferumfang enthalten

    Deal-Check: Lohnt sich das Angebot? 

    Mit aktuell 269,98 Euro inklusive Versand ist das Solakon-Set bei Amazon derzeit so günstig wie bei keinem anderen Händler. Dazu kommt: Vergleichbare Konkurrenzangebote liegen je nach Händler, Kabelausstattung und Montagezubehör teils spürbar darüber. Kein Wunder: Allein die beiden Solarmodule kosten mit Versand schnell über 200 Euro.  

    Der kleine Haken steckt im Detail: Eine Halterung, egal ob für Balkongeländer, Flachdach, Fassade oder Ziegeldach, ist hier nicht dabei. Wer die Option wählt, legt 100 Euro mehr auf den Tisch. Wer bereits eine geeignete Fläche und eine passende Befestigung hat, bekommt allerdings ein preislich richtig starkes Einstiegspaket.

    Darum rechnen sich Balkonkraftwerke fast immer

    Ein Balkonkraftwerk mit zwei Solarmodulen à 500 Wp kommt auf 1.000 Wp Modulleistung. Entscheidend ist im Alltag aber nicht die Spitzenleistung, sondern der Jahresertrag und der Anteil, der direkt im Haushalt verbraucht wird. Je nach Standort, Ausrichtung, Verschattung und Neigungswinkel kann ein solches Set grob mehrere Hundert Kilowattstunden Strom pro Jahr liefern. Bei einem angenommenen Jahresertrag von 700 Kilowattstunden und einem Strompreis von 35 Cent je Kilowattstunde läge der rechnerische Gegenwert bei bis zu 245 Euro pro Jahr.

    In der Praxis fällt die Ersparnis meist niedriger aus, weil nicht jede erzeugte Kilowattstunde direkt genutzt wird. Ohne Speicher fließt überschüssiger Strom ins Netz, häufig ohne Vergütung. Werden beispielsweise 70 Prozent des erzeugten Stroms selbst verbraucht, ergibt sich bei 700 Kilowattstunden Jahresertrag eine Ersparnis von rund 172 Euro pro Jahr. Besonders günstig ist das für Haushalte mit regelmäßigem Tagesverbrauch, etwa durch Kühlschrank, Router, Homeoffice-Technik, Waschmaschine oder Geschirrspüler. Wer tagsüber selten Strom nutzt, schöpft das Potenzial dagegen weniger stark aus. (Lesen Sie auch: Fahrdienstvermittler Uber)

    Die Alternative mit Speicher: Anker Solix Solarbank 3 Pro

    Wer auch abends von selbst erzeugtem Solarstrom profitieren möchte, kommt um ein Speichersystem nicht herum. Ein passendes Beispiel ist das Anker-Solix-Set mit der Solarbank 3 E2700 Pro, das ebenfalls bei Amazon erhältlich ist. Der Speicher bietet 2,68 kWh Kapazität. Hier kann die tagsüber erzeugte Sonnenenergie zwischengespeichert und bei Bedarf abgerufen werden. Computer Bild bewertet die Solarbank 3 Pro im Praxistest mit „sehr gut“, Heise lobt unter anderem Smart-Meter-Anbindung, Nulleinspeisung und die Unterstützung dynamischer Stromtarife.

    Hier geht’s zum Angebot bei Amazon.de

    Das System unterstützt bis zu vier MPPT-Eingänge, also separate Laderegler für jedes Panel, was den Ertrag bei unterschiedlicher Ausrichtung optimiert, lässt sich per App steuern und sogar modular erweitern. Der Preis liegt allerdings deutlich über dem Solakon-Einstiegs-Set und richtet sich damit eher an Nutzer, die eine langfristige und leistungsstärkere Lösung suchen.

    Fazit: Für wen lohnt sich welches Set?

    Das Solakon-Angebot ist ein klassischer Preis-Deal für den unkomplizierten Einstieg: solide Technik, günstiger Preis, schnell angeschlossen. Wer tagsüber regelmäßig Strom verbraucht und schon eine geeignete Montagefläche mit Befestigung hat, kann damit verlässlich sparen. Wer dagegen abends mehr vom Solarstrom haben möchte oder eine umfangreichere Anlage plant, ist mit einem System wie dem Anker Solix besser bedient – muss aber auch einen deutlich höheren Kaufpreis einkalkulieren.

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    Symbolbild: Amazon Angebot (Bild: Picsum)

      (Lesen Sie auch: Fahrdienstvermittler Uber)

     

     

     

     

      (Lesen Sie auch: Alltagstipp: Ihr Smartphone-Akku ist ständig leer? Darauf…)

     

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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  • Eine Milliarde weniger Budget: Unis drohen der Regierung und sagen ihr den Kampf

    Eine Milliarde weniger Budget: Unis drohen der Regierung und sagen ihr den Kampf

    Kommenden Mittwoch wollen die Rektorinnen und Rektoren am Ring demonstrieren. Aus Protest steigen sie auch aus dem Hochschulstrategieprozess des Wissenschaftsressorts aus

    Quelle: milliarde-weniger-budget-unis-drohen-der-regierung-und-sagen-ihr-den-kampf-an?ref=rss“ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Der Standard

  • Einzelhandel: In Deutschland werden deutlich weniger Schnittblumen gekauft

    Einzelhandel: In Deutschland werden deutlich weniger Schnittblumen gekauft

    Rosen und bunte Blumensträuße sind beliebte Präsente – zum Muttertag, zum Geburtstag oder einfach so. Doch die Nachfrage ist zuletzt eingebrochen. Das hat mehrere Gründe.

    Die Menschen in Deutschland haben 2025 deutlich weniger Schnittblumen gekauft. Die Menge ging im Vergleich zum Vorjahr um 9,5 Prozent zurück, wie Zahlen des Marktforschungsunternehmens YouGov zeigen. Käufer griffen demnach in dem Jahr im Schnitt 6,2-mal zu Sträußen oder einzelnen Stielen und damit seltener als 2024 (6,5-mal). Zudem kauften weniger Menschen Blumen.

    In den Zahlen enthalten sind neben einzelnen Schnittblumen auch Kränze, Gestecke, Gebinde, Trockenblumen sowie Mono- und Mischsträuße. Ein Strauß zählt als eine Einheit. Abgebildet sind ausschließlich private Käufe. Die Mengen sinken bereits seit einigen Jahren. 2025 lag die Zahl der gekauften Schnittblumen 19 Prozent unter dem Niveau von 2022.

    YouGov-Marktforscherin Petra Süptitz sieht dafür mehrere Gründe. „Wir leben in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Die Sparneigung liegt auf hohem Niveau. Die Menschen hinterfragen beim Einkaufen, was sie wirklich brauchen.“ Schnittblumen seien etwas, was man sich gönne oder für andere kaufe, wenn man ihnen eine Freude machen wolle. „Aber man braucht sie nicht unbedingt, sie sind verzichtbarer Luxus“, sagte Süptitz.

    Warum sind Blumen teurer geworden?

    Verstärkt wird die Entwicklung durch steigende Preise. 2025 kostete ein Bund im Schnitt 7,26 Euro, im Vorjahr 6,59 Euro. „Die Teuerung der Betriebsmittel wie Energie, Transport und Arbeitskraft wirkt ebenso stark auf die Produktionskosten ein wie die Preissteigerungen bei Dünger und Pflanzenschutzmaßnahmen“, sagte Britta Tröster, Marktanalystin der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI). Die Betriebe seien gezwungen, höhere Produktionskosten weiterzugeben.

    Andrea Kirchhoff vom Verband des Deutschen Blumen-, Groß- und Importhandels nennt noch andere Gründe: „Die Produktionsfläche von in Deutschland produzierten Schnittblumen nimmt immer weiter ab, das erhöht die Notwendigkeit von Importen.“ Sie verweist auf erhöhte Transportkosten sowie auf die in Krisenzeiten zunehmende Konkurrenz um Transportkapazitäten. Auch das führe zu einem Anstieg der Preise.

    Die sinkende Nachfrage hat laut Kirchhoff weitere Ursachen wie die demografische Entwicklung sowie das Verschwinden von Blumen aus der täglichen Wahrnehmung. Dies sei auch auf den Rückgang von Blumengeschäften und öffentlichen Blumendekorationen zurückzuführen.

    Das sind die beliebtesten Blumen

    In Deutschland wurden 2025 laut YouGov im Schnitt pro Käufer 64,64 Euro für Schnittblumen ausgegeben und damit trotz geringerer Mengen etwa drei Prozent mehr als im Vorjahr. Dies liegt an den gestiegenen Preisen. Die mit Abstand beliebteste Schnittblume ist unverändert die Rose. Auf sie entfallen 42 Prozent der Gesamtausgaben, gefolgt von Tulpe (13 Prozent) und Chrysantheme (11 Prozent).

    Die meisten Schnittblumen werden den Marktforschern zufolge in Supermärkten und Discountern gekauft. Der Mengenanteil lag zuletzt bei etwa zwei Dritteln, der Rest entfällt unter anderem auf Blumenläden, Gartencenter und Tankstellen. Die Absätze gingen im Lebensmittelhandel sowie im Blumenfachhandel laut YouGov zuletzt in ähnlicher Höhe zurück. Eine Verschiebung sei nicht zu beobachten gewesen. 

    Nach Angaben des Fachverbandes Deutscher Floristen gibt es in Deutschland derzeit etwa 8.000 Blumenläden, vor zehn Jahren waren es noch rund 12.000.

  • Sportwagenhersteller Porsche

    Sportwagenhersteller Porsche

    Nach dem Krisenjahr 2025 will Porsche wieder auf Kurs kommen. Doch Probleme hat die Sportwagenschmiede weiterhin zuhauf. Wie sind die Schwaben ins Jahr gestartet?

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    Symbolbild: Sportwagenhersteller Porsche (Bild: Picsum)

    Der Abwärtsspirale beim Sport- und Geländewagenhersteller Porsche dauert an. Von Januar bis März ging der Gewinn nach Steuern um 24,6 Prozent auf 391 Millionen Euro zurück, wie das Unternehmen aus Stuttgart mitteilte. Im ersten Quartal 2025 hatten die Schwaben einen Überschuss von 518 Millionen Euro erwirtschaftet.  (Lesen Sie auch: Porsche Gewinneinbruch: Darum Sank der Gewinn um…)

    Nach dem Gewinneinbruch im vergangenen Jahr verlor der Rückgang zu Jahresbeginn aber an Tempo: In den Quartalen zuvor hatten Porsche teils deutliche höhere Einbrüche verzeichnet – und einmal rote Zahlen geschrieben. Der Umsatz ging von Januar bis März im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,2 Prozent auf 8,4 Milliarden Euro zurück.

    „2026 steht für Porsche im Zeichen der Neuausrichtung“, teilte Konzernchef Michael Leiters mit. Mit klaren Maßnahmen mache man Porsche schlanker und schneller. Die Transformation sei anspruchsvoll und erfordere konsequentes Handeln und Disziplin. Finanzchef Jochen Breckner zufolge liegt das erste Quartal im Rahmen der Erwartungen und stützt die Jahresprognose.  (Lesen Sie auch: Spritpreise 12 Uhr Regel: Konzerne Steigern Gewinn)

    Verkäufe sinken weiter – besonders in China

    Porsche hatte zu Jahresbeginn, wie bereits bekannt, auch weniger Fahrzeuge verkauft. Weltweit waren es 60.991 – und damit 15 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Als Gründe nannte die VW-Tochter unter anderem das Auslaufen der Produktion der Modelle Cayman und Boxster mit Verbrenner sowie entfallene Steuervergünstigungen für Elektro- und Hybridfahrzeuge in den USA. (Lesen Sie auch: Optimierung: Wie immer mehr Coaches mit der…)

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    Symbolbild: Sportwagenhersteller Porsche (Bild: Picsum)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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