Fynn Kratochwil startet im Rookies-Cup und kämpft um den Sprung in die Motorrad-WM.
Quelle: talent-will-wm-erobern-69ea0001ff0951f41af90d2e“ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Bild

Die kommende Marvel–Serie „Spider-Man: Noir“ spielt in einer alternativen Realität der 1930er-Jahre. Nicolas Cage spielt den abgehalfterten Privatdetektiv Ben Reilly, der als maskierter Rächer der Unterwelt von New York den Kampf ansagt. Wie wir schon länger wissen, bekommt er es in der Serie…
Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts
Quelle: Filmstarts.de

Das Ergebnis lag um 2,5 Prozentpunkte über dem Ergebnis von 2022. Als neuer Vize wurde Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer mit 99,5 Prozent gewählt
Quelle: Der Standard

Liebesaus bei Ex-Nationalspieler Mario Gómez und Ehefrau Carina. Nach einem Jahrzehnt ist die Ehe des ehemaligen Fußballprofis und des Models am Ende.

2016 haben der einstige Fußballprofi Mario Gómez, 40, und Model Carina Wanzung, 46, groß Hochzeit gefeiert. Nach zehn Ehe- und zwölf Beziehungsjahren ist alles aus und vorbei. (Lesen Sie auch: Jamie Lynn Sigler : „Alles war eine…)
Ursprünglich berichtet von: Gala
Zunächst hat „Bild“ über das Ehe-Aus des einstigen Nationalspielers berichtet. Auf Anfrage hat Christian Schertz, 60, der Rechtsanwalt von Mario Gómez, das Liebesaus bestätigt. Demnach hätten sich Mario Gómez und Ehefrau Carina bereits vor geraumer Zeit getrennt. (Lesen Sie auch: GNTM Finale 2026: Hollywood-Showdown und neue Konzepte)
Im Interesse der gemeinsamen drei Kinder sei darum gebeten worden, die Privatsphäre der Familie zu respektieren und von weiteren Anfragen abzusehen. Hört sich ganz danach an, als ob sich Mario Gómez, der von 2007 bis 2018 für die Nationalelf 78 Länderspiele absolvierte und 31 Tore schoss, und Noch-Ehefrau Carina sich in Zukunft nicht äußern wollen.
Im Juli 2016 feierten Mario Gómez, der seit Januar 2022 als technischer Direktor bei Red Bull Soccer International tätig ist, und seine Carina in München eine Traumhochzeit. Umgeben von Freund:innen, Familie, Wegbegleiter:innen und jeder Menge Konfetti schworen sie sich die ewige Liebe. (Lesen Sie auch: Paul Mccartney und Ringo Starr: Beatles-Helden)
© AP Photo / Sven Hoppe

Damals kickte der Stürmer nach Stationen bei VfB Stuttgart, FC Bayern München und AC Florenz für Beşiktaş Istanbul, bis Gómez zum VfL Wolfsburg wechselte und am Ende nach Stuttgart zurückkehrte. Mario Gómez und Carina wurden in den Jahren nach ihrer Trauung Eltern von drei Kindern: Sohn Levi, der 2018 geboren wurde sowie von ihre Zwillingsmädchen, die 2021 zur Welt kamen. Sein Ehe-Versprechen konnte das Paar jedoch leider nicht einhalten. (Lesen Sie auch: Zoë Kravitz Verlobung: Harry Styles +)
Verwendete Quelle: bild.de


Das korrekte Verkehrswissen ist entscheidend für sicheres Fahren. Doch wie gut kennen Sie sich wirklich mit den Verkehrsregeln aus? Viele Autofahrer sind unsicher, wer in bestimmten Situationen Vorfahrt hat oder wie man sich an Engstellen richtig verhält. Testen Sie Ihr Verkehrswissen Führerschein mit unserem Quiz und erfahren Sie, ob Sie fit für die Straße sind.

Für Autofahrer bedeutet mangelndes Verkehrswissen ein erhöhtes Risiko, in Unfälle verwickelt zu werden oder Bußgelder zu zahlen. Die Straßenverkehrsordnung (StVO) ist komplex und ändert sich regelmäßig. Daher ist es wichtig, das Wissen auf dem neuesten Stand zu halten, um sicher und gesetzeskonform unterwegs zu sein.
An einer Engstelle hat grundsätzlich derjenige Vorfahrt, der zuerst in die Engstelle einfährt. Ist dies nicht eindeutig erkennbar, muss sich verständigt werden. Oftmals hilft hier der Blickkontakt zum anderen Fahrer. Im Zweifelsfall muss derjenige warten, der die größere Behinderung des Verkehrs verursacht.
Nein, beim Abbiegen gilt keine freie Spurwahl. Autofahrer müssen sich rechtzeitig auf der Fahrspur einordnen, die der gewünschten Fahrtrichtung entspricht. Beim Abbiegen nach links ist beispielsweise die linke Fahrspur zu wählen, beim Abbiegen nach rechts die rechte. Ein Spurwechsel während des Abbiegevorgangs ist in der Regel nicht erlaubt und kann mit einem Bußgeld geahndet werden. (Lesen Sie auch: Verkehrswissen: Führerschein-Quiz: Wer hat hier die Vorfahrt?)
Bei einem Stau ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und die Verkehrsregeln zu beachten. Bilden Sie eine Rettungsgasse, um Einsatzfahrzeugen die Durchfahrt zu ermöglichen. Halten Sie ausreichend Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug und schalten Sie die Warnblinkanlage ein, um andere Verkehrsteilnehmer zu warnen.
Achten Sie darauf, dass Ihre Fahrzeugpapiere und Ihr Führerschein immer aktuell und griffbereit sind. Dies erleichtert die Kontrolle und vermeidet unnötigen Stress.
Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung können teuer werden. Falsches Verhalten an Engstellen kann beispielsweise mit einem Bußgeld von bis zu 70 Euro geahndet werden. Auch andere Verkehrsverstöße wie Geschwindigkeitsüberschreitungen oder das Überfahren einer roten Ampel können hohe Bußgelder, Punkte in Flensburg und sogar ein Fahrverbot nach sich ziehen. Die genauen Bußgelder sind im Bußgeldkatalog festgelegt.
Um Ihr Verkehrswissen aufzufrischen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Sie können beispielsweise einen Online-Kurs belegen, eine Fahrschule besuchen oder sich mit der aktuellen Straßenverkehrsordnung auseinandersetzen. Auch das Lösen von Quizfragen und das Anschauen von Erklärvideos können helfen, das Wissen zu festigen. Der ADAC bietet beispielsweise umfangreiche Informationen und Übungsmaterialien zum Thema Verkehrsregeln an. (Lesen Sie auch: Quiz: Würden Sie den Lkw-Führerschein bestehen? Testen…)
In Österreich gelten teilweise abweichende Verkehrsregeln. Informieren Sie sich vor einer Fahrt ins Ausland über die jeweiligen Bestimmungen.
Wie Stern berichtet, ist es ratsam, das eigene Wissen regelmäßig zu überprüfen, um sicher im Straßenverkehr unterwegs zu sein. Auch die Teilnahme an einem Fahrsicherheitstraining kann dazu beitragen, das Fahrverhalten zu verbessern und Gefahrensituationen besser zu meistern. Viele Automobilclubs bieten solche Trainings an.
Ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Wien zeigt, dass die korrekte Interpretation von Verkehrszeichen entscheidend sein kann. Jusline.at bietet eine Sammlung relevanter Gesetze und Gerichtsurteile zum Thema Verkehrsrecht.
Auch für E-Scooter gelten bestimmte Verkehrsregeln. Sie dürfen beispielsweise nicht auf Gehwegen, sondern nur auf Radwegen oder Straßen gefahren werden. Zudem ist das Fahren unter Alkoholeinfluss verboten. Wer gegen diese Regeln verstößt, muss mit einem Bußgeld rechnen. Österreich.gv.at informiert detailliert über die Regeln für E-Scooter. (Lesen Sie auch: Führerschein Quiz: Kennen Sie die Verkehrsregeln Wirklich?)

Die Strafe bei Missachtung der Vorfahrt variiert je nach Schwere des Vergehens. Sie kann von einem Verwarnungsgeld bis hin zu einem Bußgeld und Punkten im Führerscheinregister reichen. Bei Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer kann es auch zu einem Fahrverbot kommen.
Es empfiehlt sich, das Verkehrswissen regelmäßig aufzufrischen, idealerweise alle paar Jahre. Besonders wichtig ist es, wenn sich die Straßenverkehrsordnung ändert oder wenn man längere Zeit nicht Auto gefahren ist.
Ja, beim Verlassen des Kreisverkehrs ist das Blinken Pflicht. Das Blinken signalisiert anderen Verkehrsteilnehmern, dass Sie den Kreisverkehr verlassen und ermöglicht ihnen, sich entsprechend zu verhalten.
Halten bedeutet eine kurzzeitige Unterbrechung der Fahrt, beispielsweise zum Ein- oder Aussteigenlassen von Personen oder zum Be- oder Entladen von Gütern. Parken hingegen ist das Abstellen des Fahrzeugs für eine längere Zeit, die über das Halten hinausgeht. (Lesen Sie auch: Führerschein Quiz: Testen Sie Ihr Wissen im…)
In Österreich gilt für Autofahrer eine Promillegrenze von 0,5 Promille. Für Fahranfänger und Berufskraftfahrer gelten strengere Regeln. Wer gegen diese Bestimmungen verstößt, muss mit hohen Strafen rechnen.
Ein gutes Verkehrswissen ist unerlässlich für sicheres Fahren. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Wissen regelmäßig aufzufrischen und bleiben Sie fit für die Straße. Ein sicherer Straßenverkehr kommt uns allen zugute.


Wer darf als Erster an der Engstelle fahren? Gilt Führerschein-Quiz: Wer hat hier die Vorfahrt?“>beim Abbiegen freie Spurwahl? Zeigen Sie, wie fit Sie im Straßenverkehr sind. Viel Spaß beim Führerschein-Quiz!
Wer darf als Erster an der Engstelle fahren? Gilt beim Abbiegen freie Spurwahl? Zeigen Sie, wie fit Sie im Straßenverkehr sind. Viel Spaß beim Führerschein-Quiz!
Quelle: Stern

Vor newsblog-sandsaecke-240426/“ title=“Wal-Newsblog: Sandsäcke sollen Wal den Weg in flacheres Wasser versperren“>Poel soll sich der Wasserstand ändern. Der Wal könnte mit einem Spezialschiff transportiert werden – oder noch einmal losschwimmen. Alle Entwicklungen im stern-Newsblog.
Der gestrandete Buckelwal liegt noch immer in der Kuhle vor der Insel Poel. Diese wurde geschaffen, weil das Tier aufgrund des niedrigen Wasserstandes der vergangenen Tage von seinem eigenen Gewicht erdrückt zu werden drohte.
Die von den Behörden geduldete private Rettungsinitiative will nun zunächst eine mehr als hundert Meter lange Rinne graben, um für das derzeit in sehr flachem Wasser auf einer Art Landzunge festsitzende Tier einen Ausweg zu schaffen.
Das von Fachleuten bereits aufgegebene und mutmaßlich schwerkranke Tier war seit Anfang März vor der Ostseeküste umhergeirrt und dabei wiederholt gestrandet. Seit dem 31. März liegt es in einer Seitenbucht bei Poel vor Wismar fest. In der vergangenen Woche gaben die Behörden grünes Licht für eine Art letzten Rettungsversuch der von zwei Unternehmern finanzierten Privatinitiative.
Alle Entwicklungen im stern-Newsblog:
Quelle: Stern

Vor newsblog-sandsaecke/“ title=“Wal-Newsblog: Sandsäcke sollen Wal den Weg in flacheres Wasser versperren“>Poel soll sich der Wasserstand ändern. Der Wal könnte mit einem Spezialschiff transportiert werden – oder noch einmal losschwimmen. Alle Entwicklungen im stern-Newsblog.
Der gestrandete Buckelwal liegt noch immer in der Kuhle vor der Insel Poel. Diese wurde geschaffen, weil das Tier aufgrund des niedrigen Wasserstandes der vergangenen Tage von seinem eigenen Gewicht erdrückt zu werden drohte.
Die von den Behörden geduldete private Rettungsinitiative will nun zunächst eine mehr als hundert Meter lange Rinne graben, um für das derzeit in sehr flachem Wasser auf einer Art Landzunge festsitzende Tier einen Ausweg zu schaffen.
Das von Fachleuten bereits aufgegebene und mutmaßlich schwerkranke Tier war seit Anfang März vor der Ostseeküste umhergeirrt und dabei wiederholt gestrandet. Seit dem 31. März liegt es in einer Seitenbucht bei Poel vor Wismar fest. In der vergangenen Woche gaben die Behörden grünes Licht für eine Art letzten Rettungsversuch der von zwei Unternehmern finanzierten Privatinitiative.
Alle Entwicklungen im stern-Newsblog:
Quelle: Stern

Tesla-Chef Elon Musk sagt, dass Robotaxis mit dem Namen Cybercab den Großteil der Produktion der Firma ausmachen werden. Erste Wagen rollen aus den Fabriken.

Tesla hat laut Firmenchef Elon Musk die Produktion des Robotaxi-Fahrzeugs Cybercab gestartet, das ohne Lenkrad und Pedale auskommen soll. Musk veröffentlichte auf seiner Online-Plattform X ein kurzes Video, auf dem die Fahrzeuge auf Produktionslinien zu sehen sind. (Lesen Sie auch: Handy Richtig Laden: Stecker, Kabel,: So Sie)
Musk behauptet, dass die Zukunft von Tesla in Robotern und Robotaxis liegt. Die Zweisitzer würden mit der Zeit den Großteil von Teslas Autoproduktion ausmachen, sagte er zuletzt erneut. Tesla steht bei selbstfahrenden Autos ohne Aufsicht allerdings erst am Anfang.
Waymo klare Nummer eins (Lesen Sie auch: Claude Mythos KI: -Betreiber: Unbefugte Hatten)
Während fahrerlose Wagen der Google-Schwesterfirma Waymo in den USA bereits mehr als 500.000 bezahlte Fahrten mit Passagieren pro Woche machen, hat Tesla bisher nur wenige autonome Wagen seines Models Y im Einsatz. Auch Cybercab-Testfahrzeuge waren bisher mit Menschen am Steuer zu sehen.
Musk verkündet jedoch, dass sein Unternehmen schnell die Führung im Markt übernehmen werde. Ein Grund sind Kostenvorteile: Musk will nur mit Kameras auskommen, ohne die teureren Laser-Radare, auf die Waymo und andere Entwickler setzen. Zahlreiche Experten und Rivalen zweifeln daran, dass Autos lediglich mit Kameras verlässlich genug autonom fahren können. (Lesen Sie auch: Künstliche Intelligenz: Trump spricht nach Streit freundlich…)

Ursprünglich berichtet von: Stern


Mit einem Gasvergleich können Sie viel Geld sparen. Der stern erklärt, welche Kriterien wirklich zählen und wie Sie Kostenfallen vermeiden.

Wer den Gasversorger wechselt, spart bis zu 800 Euro Ersparnis pro Jahr. Das rechnet sich gerade für Haushalte mit mehreren Personen: Schon wenige Cent Unterschied pro Kilowattstunde ziehen dreistellige Summen nach sich. Dennoch verbleiben laut Bundesnetzagentur 16 Prozent aller Verbraucher weiterhin in der Grundversorgung und damit dem teuersten Tarifsegment auf dem Markt. Auch alte Lieferverträge erhöhen die Rechnung oft unnötig. Ein Wechsel lohnt sich deshalb fast immer. Entscheidend ist der richtige Gasvergleich.
>> Gaspreise bei Verivox vergleichen
>> Gaspreise bei Check24 vergleichen
Ursprünglich berichtet von: Stern
Die Gaspreise in Deutschland liegen hinter einer turbulenten Zeit. Zwischen 2020 und 2022 stiegen die Kosten zeitweise auf das Zehnfache. Grund dafür: die Abhängigkeit von russischen Gaslieferungen, die mit Beginn des Ukrainekrieges nahezu zum Erliegen kamen.
Versorger mussten die Speicher um jeden Preis füllen, die Beschaffungskosten explodierten und die Rechnung landete am Ende beim Verbraucher. Seit 2023 beruhigten sich die Preise wieder, liegen aber noch über dem Vorkriegsniveau.
Laut Verivox zahlen Verbraucher im Schnitt 8,13 Cent pro Kilowattstunde. Vor der Energiekrise reichten dafür rund 4 Cent. Diese Zahlen erfassen die Grundversorger allerdings nicht. Rechnet man sie ein, kommt laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ein Durchschnittspreis von etwa 12 Cent pro Kilowattstunde heraus.
Die Schwankungen zeigen: Gas ist ein volatiler Energieträger, dessen Preis stark vom Weltmarkt und der geopolitischen Lage abhängt. China etwa verschärft mit seinem hohen Energiebedarf die globale Nachfrage.
Kalte Winter in Europa heizen die Preise zusätzlich an, militärische Ereignisse wie die Sprengung der Nord-Stream-Pipeline verschlimmern die Lage. Immerhin drücken neue Gasfelder und gut gefüllte deutsche Speicher das Preisniveau. (Lesen Sie auch: Rente Netto Berechnen: Was bleibt von 1900…)
Doch trotzdem werden die Gaspreise weiter steigen. Das hat zwei Gründe. Zum einen müssen Lieferanten CO₂-Zertifikate erwerben, die jedes Jahr teurer werden. Zum anderen fließen neben Beschaffung, Abgaben und Steuern auch die Netzentgelte in den Endkundenpreis.
Mit diesem Posten finanzieren die Netzbetreiber Wartung und Ausbau des Gasnetzes. Weil jedoch immer mehr Haushalte von Gasheizung auf Wärmepumpe umsatteln, verteilen sich die Netzkosten auf immer weniger Kunden, was die Preise nach oben treibt.
Diese Aufwärtsspirale durchbricht nur der regelmäßige Wechsel in einen günstigeren Tarif. Ein Angebot, das lediglich 2 Cent pro Kilowattstunde unter Ihrem alten Tarif liegt, spart bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden bereits 400 Euro.
Noch größer fällt der Effekt in der Grundversorgung aus. Sie kostet am meisten, weil Grundversorger gesetzlich jeden Haushalt beliefern müssen und entsprechend hohe Risikoaufschläge kalkulieren. Ihre Tarife liegen im Schnitt über 12 Cent pro Kilowattstunde, günstige Anbieter starten dagegen bei etwa 8 Cent. Wer 20.000 Kilowattstunden im Jahr verbraucht, spart damit rund 800 Euro.
Jeder Gastarif besteht aus zwei Komponenten: dem Grundpreis und dem Arbeitspreis.
Welcher Mix passt, hängt vom Verbrauch ab. Haushalte mit weniger als 10.000 Kilowattstunden pro Jahr profitieren meist von einem niedrigen Grundpreis, selbst wenn der Arbeitspreis etwas höher liegt. Bei hohem Verbrauch zählt umgekehrt der niedrige Arbeitspreis mehr als der Grundpreis.
Ein Rechenbeispiel verdeutlicht das: Bei 15.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch und einem um einen Cent günstigeren Arbeitspreis sparen Sie 150 Euro. Selbst wenn der Grundpreis dafür um 60 Euro höher liegt, bleiben unterm Strich 90 Euro Ersparnis.
Wichtig: Vergleichen Sie Tarife niemals nur über die einzelnen Preisbestandteile. Entscheidend ist der Mittelwert. Bei einem Verbrauch von 10.000 Kilowattstunden, einem Arbeitspreis von 7 Cent pro Kilowattstunde und einem Grundpreis von 120 Euro pro Jahr zahlen Sie 820 Euro. Geteilt durch den Jahresverbrauch ergibt das einen Mittelwert von 8,2 Cent pro Kilowattstunde und genau diesen Wert vergleichen Sie mit anderen Tarifen.
Für einen Gasvergleich besuchen Sie entweder eine Vergleichsplattform wie Verivox oder Check24 oder gehen direkt auf die Website eines Versorgers. Nutzen Sie idealerweise beide Portale. Vergleichsportale bieten zwar einen übersichtlichen Vergleich, direkt beim Anbieter gibt es aber manchmal günstigere Tarife, da sie für Direktkunden keine Provisionen einkalkulieren müssen.
Auf jeder Plattform begegnet Ihnen ein Preisrechner. Zwei Angaben sind Pflicht: (Lesen Sie auch: Spritpreise Aktuell: Mittags Teurer Tanken – so…)
Nach Eingabe dieser Daten zeigt Ihnen das Vergleichsportal oder der Anbieter eine Liste verfügbarer Tarife, zumeist sortiert nach den effektiven Jahreskosten. Diese Kosten berücksichtigen Grund- und Arbeitspreis sowie eventuelle Boni und Rabatte im ersten Jahr.
Manchmal steht aber auch der Arbeitspreis im Vordergrund. Schauen Sie sich daher immer die Tarifdetails an und rechnen nach, ob der Grundpreis bereits enthalten ist. Achten Sie zudem darauf, ob die ersten Ergebnisse als Anzeige gekennzeichnet sind. Obwohl sie oben stehen, sind sie dann nicht immer die günstigsten.
Jetzt beginnt die eigentliche Feinarbeit. Setzen Sie mindestens folgende Filter:
Diese Kombination schützt vor langer Bindung und lässt Ihnen Luft für den nächsten Wechsel, falls sich der Markt dreht. Schließen Sie zudem Tarife mit Vorkasse oder Kaution aus. Geht der Anbieter pleite, ist Ihr Geld meist verloren.
Dasselbe gilt für Pakettarife mit fester Abnahmemenge: Verbrauchen Sie weniger, verfällt der Rest. Verbrauchen Sie mehr, kostet jede zusätzliche Kilowattstunde einen höheren Preis.
Ob Sie Ökogas beziehen wollen, entscheiden Sie ebenfalls über die Filter. Prüfen Sie dabei, wie der Anbieter den Begriff definiert – geschützt ist er nicht. Manche Versorger kaufen lediglich CO₂-Zertifikate zum Ausgleich für ihr konventionelles Erdgas.
Andere mischen anteilig oder vollständig klimaneutrales Biogas bei. Ein Blick in die Tarifbeschreibung klärt, wofür Sie tatsächlich zahlen.

Die Preisgarantie zählt zu den wichtigsten Vertragsmerkmalen und schützt Sie vor unerwarteten Kostensteigerungen. Sie verhindert, dass der Anbieter den Preis innerhalb eines festgelegten Zeitraums anhebt. Doch Preisgarantie ist nicht gleich Preisgarantie. Die Unterschiede liegen im Detail.
Die sinnvolle Laufzeit einer Preisgarantie richtet sich nach der Laufzeit des Vertrages. Im Idealfall deckt die Preisgarantie die komplette Erstlaufzeit ab, mindestens aber zwölf Monate. Verlängert sich der Vertrag automatisch, endet die Garantie meist zugleich. Wer rechtzeitig wechselt, sichert sich eine neue und startet wieder mit stabilen Preisen.
In Mietwohnungen fließt das Gas auf zwei Wegen: entweder über einen eigenen Zähler oder über eine zentrale Heizungsanlage, die der Vermieter in den Nebenkosten abrechnet. Davon hängt ab, ob Sie als Mieter aktiv vergleichen können. (Lesen Sie auch: Intel KI Beflügelt: Chip-Konzern übertrifft Erwartungen)
Mit eigenem Gaszähler in der Wohnung und einem selbst abgeschlossenen Vertrag sind Sie so frei wie jeder Hauseigentümer. Sie brauchen keine Zustimmung des Vermieters und wechseln jederzeit.
Anders liegt der Fall bei der Zentralheizung.
Dann bestimmt der Vermieter den Versorger und legt die Kosten über die Nebenkosten um. Ihre direkte Wahl entfällt.
Machtlos bleiben Sie trotzdem nicht. Das Mietrecht verpflichtet Vermieter zum wirtschaftlichen Verhalten (§ 556 Abs. 3 BGB). Liegt der Tarif weit über dem Marktniveau, können Sie den Vermieter auf günstigere Alternativen hinweisen. Ein fundierter Gasvergleich liefert die Zahlen dazu. Reagiert er nicht, kommt unter Umständen eine Mietminderung in Betracht, doch dieser Weg ist rechtlich heikel und gehört in die Hände eines Anwalts.
Eine weitere Option: Schlagen Sie bei anstehenden Sanierungen den Umstieg auf eigene Zähler vor. Das lohnt sich oft auch wirtschaftlich und gibt Ihnen als Mieter die volle Kontrolle über Verbrauch und Anbieter.
Der Gasvergleich ist der einfachste und wirksamste Hebel gegen steigende Energiekosten. Wer regelmäßig prüft, die Grundversorgung verlässt und teure Altverträge kündigt, holt sich mehrere hundert Euro pro Jahr zurück. Dabei zählen nicht einzelne Preisbestandteile, sondern die Gesamtkosten.
>> Gaspreise bei Verivox vergleichen
>> Gaspreise bei Check24 vergleichen
Bei anhaltend volatilen Gaspreisen gilt: Markt im Blick behalten, flexibel bleiben – und jährlich gegenrechnen.
Ein Gasvergleich zeigt, wie weit Ihr aktueller Tarif vom Marktpreis abweicht. Wer aus der Grundversorgung in einen günstigen Tarif wechselt, spart bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden rund 800 Euro. Selbst bei bestehenden Altverträgen liegen oft mehrere Hundert Euro pro Jahr drin.
Mindestens einmal pro Jahr. Idealerweise einige Wochen vor Ablauf der Preisgarantie. Dann lassen sich Anbieterwechsel rechtzeitig einfädeln, bevor Altverträge sich automatisch verlängern und Boni wegfallen. Ein Vergleich dauert wenige Minuten. (Lesen Sie auch: Warenhauskette Marketing: Experte Sieht Galeria am Ende)
Zwei Angaben genügen: Ihre Postleitzahl und Ihr Jahresverbrauch in Kilowattstunden. Den Verbrauch entnehmen Sie Ihrer letzten Jahresabrechnung. Liegt noch keine Rechnung vor, helfen Standardwerte aus den Rechnern, die sich an der Wohnfläche orientieren.
Meist fährt man mit einer Kombination beider Wege am besten. Portale liefern den Marktüberblick, direkte Websites halten teils exklusive Tarife für Neukunden bereit. Ein Gegencheck lohnt sich fast immer.
Die Garantie sollte die komplette Erstlaufzeit abdecken, mindestens jedoch zwölf Monate. Eine vollständige Preisgarantie sichert sämtliche Preisbestandteile bis auf die Mehrwert- und Stromsteuer ab. Eine eingeschränkte Preisgarantie klammert Steuern, Abgaben und Umlagen aus. Steigen diese, zahlen Sie mehr.
Finger weg von Tarifen mit Vorkasse oder Kaution: Bei Insolvenz des Anbieters ist Ihr Geld meist verloren. Auch Pakettarife mit fester Abnahmemenge bergen Risiken. Ungenutztes Gas verfällt, bei Mehrverbrauch zahlen Sie hohe Aufschläge. Ebenso kritisch sind Laufzeiten über zwölf Monate und Kündigungsfristen von mehr als vier Wochen.
Der Arbeitspreis fällt pro verbrauchter Kilowattstunde an und macht den Großteil der Rechnung aus. Je nach Anbieter zwischen 8 und 14 Cent. Der Grundpreis ist eine feste Jahresgebühr für Zähler, Abrechnung und Netzanschluss, üblicherweise zwischen 80 und 200 Euro. Für den Vergleich zählt der Mittelwert aus beiden Komponenten.
Ja – sofern Sie einen eigenen Gaszähler in der Wohnung haben und den Vertrag selbst abschließen. Dann wechseln Sie so frei wie jeder Hauseigentümer. Bei einer Zentralheizung wählt der Vermieter den Anbieter, doch auch hier haben Sie Hebel: Das Mietrecht verpflichtet Vermieter zum wirtschaftlichen Handeln. Liegt der Tarif deutlich über dem Marktpreis, können Sie den Vermieter mit einem fundierten Vergleich konfrontieren.
Der Begriff „Ökogas“ ist nicht geschützt. Manche Anbieter kaufen lediglich CO₂-Zertifikate als Ausgleich, andere mischen klimaneutrales Biogas bei. Prüfen Sie die Tarifdetails oder Gütesiegel wie „Grüner Strom Label“ und „ok-power“, bevor Sie sich für einen Tarif entscheiden.
Der neue Anbieter regelt den Wechsel normalerweise vollständig – inklusive der Kündigung beim alten Versorger. Die Umstellung läuft automatisch, die Gasversorgung bleibt ohne Unterbrechung bestehen. Je nach Kündigungsfrist beim bisherigen Anbieter dauert der komplette Wechsel zwischen zwei Wochen und drei Monaten.
