KOMMENTAR – Europa braucht keinen «Mr. Russia», sondern die Mittel, um mit Moskau aus einer Position der Stärke zu verhandeln

Nach dem Scheitern von Trumps Vermittlung will sich die EU stärker in die Ukraine-Verhandlungen einbringen. Das ist nicht falsch. Aber statt sich in Diskussionen über den oder die ideale Unterhändlerin zu verlieren, sollten sich die Europäer über ihre Ziele einig werden.
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