Heidi Klum vor Gntm-Showdown: Hätte sich

Am Donnerstag steigt das große Finale von „Germany’s Next Topmodel“. Anders als Heidi Klum es sich gewünscht hätte, wurde es vorab aufgezeichnet. Noch bevor die Modelchefin die Gewinner der 21. Staffel kürt, wurden die Sieger offenbar einen Tag vorher geleakt. Heidi Klum hatte bereits letzte Woche beim exklusiven Interview mit GALA in Cannes ihre Bedenken geäußert.

Das große Finale von „Germany’s Next Topmodel“ erregt in diesem Jahr besonders große Aufmerksamkeit, denn dieses Mal läuft alles anders. Statt einer Liveshow aus Deutschland bekommen die Fans ein vorproduziertes Finale aus Hollywood. Für Chefjurorin Heidi Klum, 52, eine Veränderung, an die sie sich erst gewöhnen musste.
„Gut und anders“: Heidi Klum gibt Einblick in das diesjährige GMTM-Finale
„Ich finde, es ist gut geworden und es ist anders“, erklärt die Modelchefin exklusiv gegenüber GALA. Trotzdem macht sie kein Geheimnis daraus, dass ihr Herz eigentlich für das klassische Live-Finale schlägt. (Lesen Sie auch: Heidi Klum Sohn Henry: Seltenes Mutter–Duo in…)
Ich liebe es mehr, wenn es live ist und wollte auch, dass dieses Finale wieder live sein würde
, verrät Heidi. Vor allem, da kurz vor der Show die diesjährigen Gewinner offenbar versehentlich vorab geleakt wurden. Bereits in Cannes hatte Heidi Klum ihre Bedenken angesichts einer Aufzeichnung geäußert. Am Ende habe sie sich aber dem Wunsch des Senders gefügt: „Okay, probieren wir es so, wenn ihr das unbedingt in Hollywood machen wollt.“
Aufzeichnung statt Live-Show: Modelchefin äußert Bedenken
Vor allem für die Finalisten sei das neue Konzept schwierig gewesen. Heidi beschreibt, dass genau die besondere Energie eines Livefinales verloren gehe: tobende Fans, spontane Emotionen und das Gefühl, dass sich an diesem Abend alles nur um die Kandidaten dreht. „Diese Euphorie verpufft bei den Kandidaten ein bisschen“, räumt die Jurorin ein. (Lesen Sie auch: Heidi Klum Hoppers: Als Hai-Di im neuen…)
Dafür konnte die Produktion in Hollywood mit internationalen Stars glänzen. Heidi schwärmt besonders von den prominenten Gästen: „Es wäre vielleicht schwieriger gewesen, zum Beispiel eine Sharon Stone für einen Tag nach Deutschland zu bekommen.“ In Los Angeles dagegen habe die Hollywood-Ikone „nur aus dem Bett rausrollen“ müssen, um auf die Bühne zu gelangen. Neben Sharon Stone waren unter anderem Nicole Scherzinger, Demi Lovato, Dean Caten und Dan Caten, Adriana Lima sowie Winnie Harlow dabei.
Erna Klum ist Heidis größte Stütze
Auch Heidis Mama Erna Klum ist leidenschaftliche GNTM-Guckerin und unterstützt ihre Tochter am Set. Wenn Top-Model Heidi Klum und ihre Mutter Erna, 82, gemeinsam unterwegs sind, sehen sie oft wie beste Freundinnen aus. Doch der Eindruck täuscht, wie Heidi Klum nun in GALA (EVT: 28.5.) erzählt: „Ich bleibe Tochter! Immer. Heute Morgen habe ich zum Beispiel meiner Mom ein Foto geschickt und sie antwortete gleich: ‚Nee, Kind! Die Haare sind viel zu dunkel. Das gefällt mir gar nicht.‘ Meine Mom mag am liebsten, wenn ich so aussehe wie sie: blond und mit Pony.“

© BREUEL-BILD
(Lesen Sie auch: Mechthild Großmann: „Mit Partnerschaft oder Kindern kaum…)
Außerdem verrät Heidi Klum, dass sie früher gemeinsam mit ihrer Mutter in einer Bauchtanzgruppe war: „Das war Fun! Das war bei uns in Bergisch Gladbach voll der Trend. Und dann bekam ich auch direkt ein Kostüm, und ich wurde oft sogar gebucht, zum Beispiel für einen Auftritt in einer Bank.“
Ursprünglich berichtet von: Gala







