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Jackie Kennedy Onassis (†): Ein Rückblick in Bildern auf das Leben von Jackie Kennedy Onassis (†64)

Maik Möhring Maik Möhring 20. Mai 2026 3 Min. Lesezeit 1,8K Aufrufe 0

Jacqueline „Jackie“ Kennedy Onassis ist die Ehefrau von US-Präsident John F. Kennedy und von 1961 bis 1963 First Lady der Vereinigten Staaten. Nach der Ermordung ihres Mannes wird sie zu einer Symbolfigur für Würde und Trauer. Später heiratet sie den griechischen Reeder Aristoteles Onassis. Am 19. Mai 1994 stirbt sie im Alter von 64 Jahren an den Folgen ihrer Krebserkrankung und hinterlässt ihre beiden Kinder John F. Kennedy Jr. und Caroline Kennedy.

Bis heute gilt sie als eine der einflussreichsten First Ladys in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika: Jacqueline Lee Bouvier, genannt „Jackie“, kommt am 28. Juli 1929 in Southampton auf Long Island im US-Bundesstaat New York zur Welt. Ihr Vater ist der irisch-und französischstämmige Bankier John Vernou Bouvier III., ihre Mutter Janet Norton Lee. Das Mädchen wächst in wohlhabenden Verhältnissen auf, studiert an der Georgetown University und arbeitet als Journalistin und Fotografin bei der Zeitung „Washington Times-Herald“. Ihre Verlobung mit dem Börsenmakler John Husted wird im März 1952 wieder gelöst.

1953 heiratet Jackie Kennedy ihren Mann John F. Kennedy

Bereits Mai 1951 hat sie bei einer Dinnerparty John F. Kennedy kennengelernt, der aus der einflussreichen Politikerfamilie stammt. Im Juni 1953 verloben sich die beiden, die Hochzeit folgt am 12. September 1953 in Newport, Rhode Island. Während ihrer Ehe bekommen Jackie und John F. Kennedy vier gemeinsame Kinder, doch nur zwei überleben: Tochter Caroline Kennedy wird am 27. November 1957 geboren wird, Sohn John F. Kennedy Jr. – genannt John-John –, erblickt am 15. November 1960 das Licht der Welt. Tochter Arabella ist 1956 eine Totgeburt, Sohn Patrick 1963 eine Frühgeburt – er wird nur wenige Tage alt.

Die Ehe gilt als nicht besonders glücklich. Doch Jackie unterstützt ihren Mann, der inzwischen Senator von Massachusetts ist, in dessen Wahlkampf, während sie sich zu Hause um die Kinder kümmert. Im Januar 1961 ist es so weit: Das Paar zieht ins Weiße Haus ein. John F. Kennedy ist zum 35. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt worden. Während seiner Amtszeit wird Jackie Kennedy als First Lady zur Stilikone. Sie kümmert sich nicht nur um kulturelle Projekte, sondern auch um soziale Belange. Doch der 22. November 1963 sollte ihr Leben für immer verändern.

1963 wird US-Präsident John F. Kennedy erschossen

An diesem Tag muss Jackie Kennedy die Ermordung ihres Ehemanns miterleben: Während einer Fahrt in einer offenen Limousine durch Dallas, Texas, wird John F. Kennedy angeschossen. Jackie sitzt zum Zeitpunkt des Attentats direkt neben ihm. Die Welt steht unter Schock. Auf der Beerdigung von John F. Kennedy schreibt ein Bild Geschichte: Der kleine John-John salutiert für einen letzten Gruß am Sarg seines ermordeten Vaters. Es ist sein dritter Geburtstag. Nach dem Tod ihres Mannes fällt Jackie Kennedy in tiefe Trauer.

Sie geht eine Verbindung mit Aristoteles Onassis ein

1968 heiratet sie überraschend den griechischen Reedereimagnaten Aristoteles Onassis. Der Milliardär ist 23 Jahre älter. Berichten zufolge soll Jackie bei ihm in erster Linie Schutz und Privatsphäre für sich und ihre Kinder gesucht haben. Die Ehe ist distanziert und geprägt von einer persönlichen Tragödie: Am 22. Januar 1973 stirbt Onassis‘ Sohn Alexander mit nur 24 bei einem Flugzeugabsturz. Am 15. März 1975 erliegt Aristoteles Onassis im Alter von 69 Jahren in Paris den Folgen einer Lungenentzündung.

1994 stirbt Jackie Kennedy an Krebs

Jackie Kennedy Onassis kehrt nach dem Verlust mit ihren Kindern zurück nach New York, wo sie als Buchlektorin arbeitet und sich kulturellen Projekten widmet. Im Januar 1994 wird bei ihr ein Non-Hodgkin-Lymphom diagniostiziert. Am 19. Mai 1994 stirbt sie im Schlaf an den Folgen ihrer Krebserkrankung. Sie wird 64 Jahre alt. In Arlington wird Jackie Kennedy Onassis neben ihrem ersten Ehemann begraben.