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Nachwuchs bei James McAvoy: Er ist vor vier Jahren Vater geworden

Hannes Nagel Hannes Nagel 31. März 2026 2 Min. Lesezeit 210 Aufrufe 0

Schon vor vier Jahren ist Schauspieler James McAvoy zum zweiten Mal Vater geworden. Offiziell bestätigt hat der Mime das aber erst jetzt.

Hollywoodstar James McAvoy, 46, ist zum zweiten Mal Vater geworden – und das schon vor vier Jahren. Der schottische Schauspieler hat gemeinsam mit seiner Frau Lisa Liberati einen Sohn bekommen, bestätigte er erstmalig in einem Interview mit dem britischen „Guardian“. Es ist McAvoys erstes Kind mit Liberati und sein zweites insgesamt. Sein erster Sohn Brendon, 15, stammt aus seiner Ehe mit Schauspielerin Anne-Marie Duff, 55.

Vater mit 42: „Müder, aber gelassener“

Die Nachricht verkündete McAvoy beinahe beiläufig. „Mit 42 ein Kind zu bekommen, ist in mancher Hinsicht definitiv einfacher“, sagte der heute 46-Jährige in dem Gespräch. „Ich mache mir weniger Sorgen, sehe die Dinge etwas gelassener. Aber es ist auch schwerer, weil man einfach älter und müder ist.“

Berichte über die Geburt eines Kindes kursierten im Dezember 2022, wurden jedoch nie offiziell bestätigt. McAvoy hatte im Februar 2022 ebenfalls gegenüber dem „Guardian“ bestätigt, dass er Lisa Liberati das Jawort gegeben hat. Weitere Kommentare abzugeben, lehnte der Schauspieler damals aber ab, „aus Angst, den Boulevardmedien Stoff zu liefern“.

Kennengelernt am Filmset

McAvoy und Liberati lernten sich 2016 am Set des Horrorfilms „Split“ von Regisseur M. Night Shyamalan, 55, kennen. Liberati war damals dessen persönliche Assistentin. Einige Jahre nach diesem ersten Zusammentreffen wurden die beiden ein Paar.

Im Jahr der Geburt seines zweiten Sohnes hatte McAvoy öffentlich erklärt, künftig in der Schauspielerei einen Gang zurückzuschalten. Auf die Frage, warum er nach rund zwei Dekaden voller Arbeit das Geschäft langsamer angehen lassen wollte, sagte er damals der britischen Sonntagszeitung „The Observer“ mit einem Grinsen: „Weil ich alt bin.“ Er habe viel als Schauspieler gearbeitet und es geliebt, „aber ich möchte nicht leben, um zu arbeiten“.

Quelle: Gala