Jane Lapotaire Gestorben: The Crown-Star mit 81 Jahren Tot

Die Theaterwelt trauert um Jane Lapotaire. Die britische Schauspielerin, bekannt für ihre Bühnenpräsenz und ihre Rolle als Prinz Philips Mutter in der Netflix-Serie „The Crown“, ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Jane Lapotaire Gestorben – eine Ära des britischen Theaters geht zu Ende.

| Steckbrief: Jane Lapotaire | |
|---|---|
| Vollständiger Name | Jane Elizabeth Marie Lapotaire |
| Geburtsdatum | 26. Dezember 1944 |
| Geburtsort | Ipswich, Suffolk, England |
| Alter | 81 Jahre |
| Beruf | Schauspielerin |
| Bekannt durch | „The Crown“, „Edith Piaf“ (Theaterrolle) |
| Aktuelle Projekte | Keine aktuellen Projekte bekannt |
| Wohnort | Nicht öffentlich bekannt |
| Partner/Beziehung | Nicht öffentlich bekannt |
| Kinder | Nicht öffentlich bekannt |
| Social Media | Nicht öffentlich bekannt |
Jane Lapotaire Gestorben: Eine Theaterlegende verabschiedet sich
Jane Lapotaire prägte das britische Theater über Jahrzehnte hinweg. Wie Gala berichtet, starb die Schauspielerin am 5. März 2024 im Alter von 81 Jahren. Ihre Bühnenpräsenz und ihr schauspielerisches Können machten sie zu einer Ikone.
Der Durchbruch mit Édith Piaf
Ihren internationalen Durchbruch feierte Lapotaire mit ihrer Darstellung der französischen Chansonsängerin Édith Piaf. Für diese Rolle wurde sie sowohl mit dem Tony Award als auch mit dem Olivier Award ausgezeichnet. Die Verkörperung der Piaf bleibt einer der Höhepunkte ihrer Karriere. (Lesen Sie auch: Jane Lapotaire Tot: Bühnenlegende mit 81 Jahren…)
Von den großen Bühnen zur internationalen Bekanntheit durch „The Crown“
Lapotaire war auf den größten Bühnen Großbritanniens zu Hause. Sie spielte beim Bristol Old Vic, am National Theatre unter der Leitung von Laurence Olivier und bei der Royal Shakespeare Company. 1970 gründete sie das Young Vic mit. Einem breiteren Publikum wurde sie durch ihre Rolle als Mutter von Prinz Philip in der Netflix-Serie „The Crown“ bekannt.
Was geschah nach der Hirnblutung im Jahr 2000?
Ein schwerer Schicksalsschlag traf Jane Lapotaire im Jahr 2000. Während einer Tournee als Maria Callas in Terrence McNallys „Master Class“ erlitt sie in Paris eine Hirnblutung. Es folgten Intensivstation und zwei Operationen. Diese Erfahrung verarbeitete sie in ihren Memoiren „Time Out of Mind“.
Jane Lapotaire wurde im vergangenen Jahr mit dem Titel CBE (Commander of the British Empire) geehrt. Die Auszeichnung fand am 17. Februar auf Schloss Windsor statt. (Lesen Sie auch: Zendaya im „SatC“- und Whitney-Houston-Kleid: Ring-Moment sorgt…)
Comeback auf die Bühne und weitere Erfolge
Nach ihrer Erkrankung kämpfte sich Lapotaire zurück auf die Bühne. 2013 kehrte sie zur Royal Shakespeare Company zurück und spielte die Herzogin von Gloucester in „Richard II“ mit David Tennant. Ein Jahr später war sie im „Downton Abbey“-Weihnachtsspecial zu sehen. Die Royal Shakespeare Company würdigte Lapotaire für ihre Vielseitigkeit und ihr Engagement.
Jane Lapotaire privat: Was ist aktuell über sie bekannt?
Über das Privatleben von Jane Lapotaire ist wenig bekannt. Sie konzentrierte sich stets auf ihre Karriere und hielt ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Es gibt keine öffentlichen Informationen über aktuelle Beziehungen oder Kinder. Ihr Engagement galt der Schauspielerei und dem Theater.
Nach ihrer überstandenen Hirnblutung engagierte sich Lapotaire für die Unterstützung von Menschen mit ähnlichen gesundheitlichen Problemen. Sie teilte ihre Erfahrungen und ermutigte andere, nicht aufzugeben. Ihre Memoiren „Time Out of Mind“ geben Einblicke in ihren Genesungsprozess. (Lesen Sie auch: Tom Kaulitz: Er zeigt sich verletzlich wie…)

Jane Lapotaire lebte zurückgezogen und genoss ihre Zeit abseits der Bühne. Sie blieb dem Theater verbunden und besuchte Aufführungen, wann immer es ihr möglich war. Ihr Vermächtnis als eine der größten britischen Schauspielerinnen wird weiterleben.


