Dee Freeman ist nach einem schweren Kampf mit dem Krebs verstorben. Die Familie der Schauspielerin glaubt, dass sie nun Engelsflügel trägt.
Familie und Fans trauern um Dee Freeman, †66. Die US-Schauspielerin ist am 2. April an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben. Das hat ihre Familie über den Instagram-Account der Schauspielerin mitteilen lassen. Laut eines Berichts des Branchenmagazins „Variety“ hinterlässt sie ihre Mutter, mehrere Geschwister sowie ihre Kinder Amber und Shane.
Dee Freeman (†66) verlor Kampf gegen den Krebs
„Im Namen ihrer Familie teilen wir Ihnen diese Nachricht in tiefster Trauer mit“, heißt es in dem Social-Media-Beitrag. „Dee ist am 2. April 2026 nach einem tapferen und unerschrockenen Kampf gegen den Krebs friedlich verstorben.“ Man wolle sich bei allen bedanken, die die Verstorbene während diese Kampfes unterstützt haben. Freeman sei überwältigt davon gewesen, „zu wissen, wie viele Menschen sich um sie sorgten“ und auf Besserung hofften. „Wir wissen, dass Dee dort oben im Himmel die Naturgewalt ist, die sie immer war“, verabschieden sich die Angehörigen. „Jetzt tut sie das, während sie ihre Engelsflügel trägt.“
Viele Produktionen seit den 1990ern
Seit Mitte der 1990er-Jahre war Freeman in zahlreichen Filmen und TV-Serien aufgetreten. Sie war unter bekannt aus Folgen von „Schatten der Leidenschaft“, „Dexter“, „Emergency Room“, „Shameless“ und „Akte X“. Zu Auftritten in den letzten Jahren gehörten Rollen in „Sistas“ oder auch „Navy CIS: L.A.“.
„Dee war nicht nur meine Klientin – sie war jemand, den ich aufrichtig respektiert und bewundert habe“, erklärt ihre Publizistin Desirae L. Benson in einer „Variety“ vorliegenden Stellungnahme. Freeman sei „mit einer Anmut, Stärke und Authentizität“ aufgetreten, wie man sie selten finde. Selbst mit einer Lungenkrebserkrankung im vierten Stadium habe sie stets Mut und Würde gezeigt: „Dee besaß eine stille Kraft, die Respekt einflößte, ohne dass sie ihn jemals einfordern musste.“
Die Theaterwelt trauert um Jane Lapotaire. Die britische Schauspielerin, bekannt für ihre Bühnenpräsenz und ihre Rolle als Prinz Philips Mutter in der Netflix-Serie „The Crown“, ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Jane Lapotaire Gestorben – eine Ära des britischen Theaters geht zu Ende.
Symbolbild: Jane Lapotaire Gestorben (Bild: Picsum)
Steckbrief: Jane Lapotaire
Vollständiger Name
Jane Elizabeth Marie Lapotaire
Geburtsdatum
26. Dezember 1944
Geburtsort
Ipswich, Suffolk, England
Alter
81 Jahre
Beruf
Schauspielerin
Bekannt durch
„The Crown“, „Edith Piaf“ (Theaterrolle)
Aktuelle Projekte
Keine aktuellen Projekte bekannt
Wohnort
Nicht öffentlich bekannt
Partner/Beziehung
Nicht öffentlich bekannt
Kinder
Nicht öffentlich bekannt
Social Media
Nicht öffentlich bekannt
Jane Lapotaire Gestorben: Eine Theaterlegende verabschiedet sich
Jane Lapotaire prägte das britische Theater über Jahrzehnte hinweg. Wie Gala berichtet, starb die Schauspielerin am 5. März 2024 im Alter von 81 Jahren. Ihre Bühnenpräsenz und ihr schauspielerisches Können machten sie zu einer Ikone.
Der Durchbruch mit Édith Piaf
Ihren internationalen Durchbruch feierte Lapotaire mit ihrer Darstellung der französischen Chansonsängerin Édith Piaf. Für diese Rolle wurde sie sowohl mit dem Tony Award als auch mit dem Olivier Award ausgezeichnet. Die Verkörperung der Piaf bleibt einer der Höhepunkte ihrer Karriere. (Lesen Sie auch: Jane Lapotaire Tot: Bühnenlegende mit 81 Jahren…)
Von den großen Bühnen zur internationalen Bekanntheit durch „The Crown“
Lapotaire war auf den größten Bühnen Großbritanniens zu Hause. Sie spielte beim Bristol Old Vic, am National Theatre unter der Leitung von Laurence Olivier und bei der Royal Shakespeare Company. 1970 gründete sie das Young Vic mit. Einem breiteren Publikum wurde sie durch ihre Rolle als Mutter von Prinz Philip in der Netflix-Serie „The Crown“ bekannt.
Was geschah nach der Hirnblutung im Jahr 2000?
Ein schwerer Schicksalsschlag traf Jane Lapotaire im Jahr 2000. Während einer Tournee als Maria Callas in Terrence McNallys „Master Class“ erlitt sie in Paris eine Hirnblutung. Es folgten Intensivstation und zwei Operationen. Diese Erfahrung verarbeitete sie in ihren Memoiren „Time Out of Mind“.
Nach ihrer Erkrankung kämpfte sich Lapotaire zurück auf die Bühne. 2013 kehrte sie zur Royal Shakespeare Company zurück und spielte die Herzogin von Gloucester in „Richard II“ mit David Tennant. Ein Jahr später war sie im „Downton Abbey“-Weihnachtsspecial zu sehen. Die Royal Shakespeare Company würdigte Lapotaire für ihre Vielseitigkeit und ihr Engagement.
Jane Lapotaire privat: Was ist aktuell über sie bekannt?
Über das Privatleben von Jane Lapotaire ist wenig bekannt. Sie konzentrierte sich stets auf ihre Karriere und hielt ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Es gibt keine öffentlichen Informationen über aktuelle Beziehungen oder Kinder. Ihr Engagement galt der Schauspielerei und dem Theater.
Nach ihrer überstandenen Hirnblutung engagierte sich Lapotaire für die Unterstützung von Menschen mit ähnlichen gesundheitlichen Problemen. Sie teilte ihre Erfahrungen und ermutigte andere, nicht aufzugeben. Ihre Memoiren „Time Out of Mind“ geben Einblicke in ihren Genesungsprozess. (Lesen Sie auch: Tom Kaulitz: Er zeigt sich verletzlich wie…)
Symbolbild: Jane Lapotaire Gestorben (Bild: Picsum)
Jane Lapotaire lebte zurückgezogen und genoss ihre Zeit abseits der Bühne. Sie blieb dem Theater verbunden und besuchte Aufführungen, wann immer es ihr möglich war. Ihr Vermächtnis als eine der größten britischen Schauspielerinnen wird weiterleben.
Jane Lapotaire Tot: Britische Bühnenlegende mit 81 Jahren gestorben. Jane Lapotaire, die für ihre Darstellung der Édith Piaf mit dem Tony Award ausgezeichnet wurde und später in „The Crown“ Prinz Philips Mutter verkörperte, ist am 5. März im Alter von 81 Jahren gestorben. Ihr Tod markiert das Ende einer Ära für das britische Theater.
Steckbrief: Jane Lapotaire
Vollständiger Name
Jane Elizabeth Marie Lapotaire
Geburtsdatum
26. Dezember 1944
Geburtsort
Ipswich, Suffolk, England
Alter
81 Jahre
Beruf
Schauspielerin
Bekannt durch
„Piaf“, „The Crown“
Aktuelle Projekte
Letzte Rolle in der Paramount+-Miniserie „The Doll Factory“ (2023)
Wohnort
Nicht öffentlich bekannt
Partner/Beziehung
Zuletzt verheiratet mit Roland Rees (verstorben)
Kinder
Zwei Söhne
Social Media
Nicht öffentlich bekannt
Wie wurde Jane Lapotaire berühmt?
Jane Lapotaire erlangte internationale Anerkennung vor allem durch ihre herausragende Darstellung der französischen Chansonsängerin Édith Piaf. Diese Rolle brachte ihr sowohl den Tony Award als auch den Olivier Award ein und festigte ihren Ruf als eine der führenden Bühnenschauspielerinnen Großbritanniens. Ihre Fähigkeit, komplexe Charaktere authentisch zu verkörpern, machte sie zu einer gefragten Darstellerin.
Symbolbild: Jane Lapotaire Tot (Bild: Picsum)
Kurzprofil
Tony-Award-Gewinnerin für ihre Rolle als Édith Piaf
Prägte das britische Theater über Jahrzehnte
Verkörperte Prinzessin Alice von Griechenland in „The Crown“
Erlitt im Jahr 2000 eine Hirnblutung, kämpfte sich aber zurück auf die Bühne
Eine Karriere auf den größten Bühnen
Jane Lapotaire war eine feste Größe auf den bedeutendsten Bühnen Großbritanniens. Sie spielte am Bristol Old Vic, am National Theatre unter der Leitung von Laurence Olivier und bei der Royal Shakespeare Company. Darüber hinaus war sie 1970 Mitbegründerin des Young Vic Theaters. Laut Gala wurde ihr im vergangenen Jahr der Titel CBE (Commander of the British Empire) verliehen, eine Ehrung, die sie am 17. Februar auf Schloss Windsor entgegennahm. (Lesen Sie auch: Tom Kaulitz: Er zeigt sich verletzlich wie…)
Ein Wendepunkt: Hirnblutung während der Tournee
Ein einschneidendes Ereignis in Lapotaires Leben war ihre Hirnblutung im Jahr 2000. Während einer Tournee als Maria Callas in Terrence McNallys „Master Class“ in Paris erlitt sie den Zusammenbruch. Es folgten der Aufenthalt auf der Intensivstation und zwei lebensnotwendige Operationen. Diese Erfahrung verarbeitete sie in ihren Memoiren „Time Out of Mind“, die 2003 erschienen und auf ihre erste Autobiografie „Everybody’s Daughter, Nobody’s Child“ von 1989 folgte.
📌 Karriere-Highlight
Ihre Darstellung der Édith Piaf brachte Jane Lapotaire internationale Anerkennung und etablierte sie als eine der führenden Schauspielerinnen ihrer Generation. (Lesen Sie auch: Lori Loughlin und Töchter: Erstmals seit Skandal…)
Das Comeback und späte Erfolge
Trotz der gesundheitlichen Rückschläge kämpfte sich Jane Lapotaire zurück auf die Bühne. 2004 feierte sie ihr Comeback, und 2013 kehrte sie zur Royal Shakespeare Company zurück, um die Herzogin von Gloucester in „Richard II.“ zu spielen. Ein Jahr später war sie im „Downton Abbey“-Weihnachtsspecial als russische Aristokratin zu sehen. Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie 2019 erneut durch ihre Rolle als Prinzessin Alice von Griechenland, Prinz Philips Mutter, in der Netflix-Serie „The Crown“. Es folgten weitere Rollen in der Verfilmung von Daphne du Mauriers „Rebecca“ sowie in der Paramount+-Miniserie „The Doll Factory“ (2023). Weitere Informationen zu ihrer Filmografie sind auf IMDb zu finden.
Jane Lapotaire privat: Was ist aktuell über sie bekannt?
Über Jane Lapotaires Privatleben ist wenig öffentlich bekannt. Sie war zuletzt mit dem Regisseur Roland Rees verheiratet, der jedoch bereits verstorben ist. Aus früheren Beziehungen hat sie zwei Söhne. Ihr genaues Alter zum Zeitpunkt ihres Todes war 81 Jahre, da sie am 26. Dezember 1944 geboren wurde. Informationen über ihren aktuellen Wohnort oder Lebensstil sind nicht öffentlich zugänglich. (Lesen Sie auch: Judith Holofernes Stimme: Darum kann Sie nicht…)
Trotz ihrer Bekanntheit zog Lapotaire es vor, ihr Privatleben aus der Öffentlichkeit herauszuhalten. Sie konzentrierte sich stattdessen auf ihre Arbeit und ihr Engagement für das Theater. Ihre Autobiografien geben jedoch Einblicke in ihre persönlichen Erfahrungen und Herausforderungen, insbesondere im Zusammenhang mit ihrer Hirnblutung und ihrem anschließenden Genesungsprozess.
Symbolbild: Jane Lapotaire Tot (Bild: Picsum)
Es gibt keine öffentlich zugänglichen Social-Media-Profile von Jane Lapotaire. Dies unterstreicht ihren Wunsch nach Privatsphäre und ihre Konzentration auf ihre Bühnen- und Filmprojekte. (Lesen Sie auch: Jennifer Lopez: Sie spricht über ihr neues…)
Häufig gestellte Fragen
Wie alt ist Jane Lapotaire?
Jane Lapotaire ist am 5. März im Alter von 81 Jahren gestorben. Sie wurde am 26. Dezember 1944 geboren. Ihr Tod markiert das Ende einer bedeutenden Karriere im britischen Theater und Film.
Jennifer Runyon Tot: Hollywood trauert um den Verlust einer vielseitigen Schauspielerin. Mit ihrer charmanten Ausstrahlung prägte sie unvergessliche Rollen in Film und Fernsehen. Nun ist die Schauspielerin im Alter von 65 Jahren nach einem kurzen Kampf gegen Krebs verstorben.
Steckbrief: Jennifer Runyon
Vollständiger Name
Jennifer Runyon
Geburtsdatum
18. April 1960
Geburtsort
Chicago, Illinois, USA
Alter
65 Jahre
Beruf
Schauspielerin
Bekannt durch
„Ghostbusters – Die Geisterjäger“, „Charles in Charge“
Aktuelle Projekte
Nicht öffentlich bekannt
Wohnort
Nicht öffentlich bekannt
Partner/Beziehung
Nicht öffentlich bekannt
Kinder
Bayley Runyon
Social Media
Nicht öffentlich bekannt
„Alle meine besten Eigenschaften stammen von dir. Ich würde alles für einen weiteren Tag mit dir geben“, schrieb Runyons Tochter Bayley, ebenfalls Schauspielerin, auf ihrem Instagram-Account. Wie Gala berichtet, bestätigte die Familie den Tod der Schauspielerin am Sonntag, dem 8. März 2026, in einem Social-Media-Post.
## Eine Karriere voller ikonischer Momente
Jennifer Runyon begann ihre Schauspielkarriere in den frühen 1980er Jahren. Ihr Spielfilmdebüt gab sie 1980 in dem Slasher-Film „Goodnight – Die Nacht, als Knecht Blutbrecht kam“. Es folgten kleinere Rollen in „Ein Colt für alle Fälle“ (1983) und „Das turbogeile Gummiboot“ (1984).
Den Durchbruch für viele Fans erlebte Jennifer Runyon (†) in „Ghostbusters“ (1984). Sie spielte eine Studentin, die sich in einer denkwürdigen Szene mit Bill Murray und Steven Tash einer paranormalen Untersuchung unterzieht.
📌 Hintergrund
Der Film „Ghostbusters – Die Geisterjäger“ entwickelte sich zu einem weltweiten Erfolg und gilt als einer der besten Filme des Jahres 1984. Er spielte über 295 Millionen US-Dollar ein und zog mehrere Fortsetzungen, Animationsserien und Videospiele nach sich.
Symbolbild: Jennifer Runyon Tot (Bild: Picsum)
## „Charles in Charge“: Ein Highlight im TV
Neben ihrer Arbeit in Filmen war Jennifer Runyon auch im Fernsehen erfolgreich. Von (1984-1987) spielte sie in der Sitcom „Charles in Charge“ mit, die sich um den College-Studenten Charles dreht, der als Haushälter für eine Familie arbeitet.
## Was machte Jennifer Runyon so besonders?
Runyon verkörperte oft sympathische und relatable Charaktere. Ihre Fähigkeit, sowohl komödiantische als auch dramatische Rollen zu spielen, machte sie zu einer vielseitigen Schauspielerin.
## Jennifer Runyon privat: Was ist aktuell über sie bekannt?
Über das Privatleben von Jennifer Runyon ist nicht viel bekannt. Ihre Tochter Bayley Runyon ist ebenfalls als Schauspielerin tätig. Die tiefe Verbundenheit zur Familie wird in den Nachrufen deutlich. „Sie war der gütigste und mitfühlendste Mensch, den ich je kennengelernt habe. Meine beste Freundin. Ich war nicht darauf vorbereitet“, so Bayley Runyon.
Die Anteilnahme am Tod von Jennifer Runyon ist groß. Ihre Freundin, „Verliebt in eine Hexe“-Darstellerin Erin Murphy, 61, teilte in den sozialen Medien mit, dass Runyon „einen kurzen Kampf gegen Krebs“ geführt habe.
Jennifer Runyon ist nach einem kurzen Kampf gegen Krebs gestorben, wie ihre Freundin Erin Murphy in den sozialen Medien mitteilte.
In welchen Filmen und Serien war Jennifer Runyon zu sehen?
Jennifer Runyon spielte in Filmen wie „Ghostbusters – Die Geisterjäger“ und „Goodnight – Die Nacht, als Knecht Blutbrecht kam“ mit. Zudem war sie in der Sitcom „Charles in Charge“ zu sehen. (Lesen Sie auch: Rihanna: Frau soll auf ihre Villa geschossen…)
Hat Jennifer Runyon Kinder?
Ja, Jennifer Runyon hat eine Tochter namens Bayley Runyon, die ebenfalls als Schauspielerin tätig ist. Sie würdigte ihre Mutter mit emotionalen Worten auf Instagram.
Wo kann man mehr über Jennifer Runyons Karriere erfahren?
Informationen über Jennifer Runyons Filmografie und Karriere finden sich auf IMDb, einer der größten Online-Datenbanken für Filme und Fernsehsendungen. (Lesen Sie auch: Laura Wontorra: Glamour, Alltag und Neustart mit…)
Symbolbild: Jennifer Runyon Tot (Bild: Picsum)
Der Tod von Jennifer Runyon hinterlässt eine Lücke in Hollywood. Ihre Arbeit wird jedoch in Erinnerung bleiben.
Gala berichtete zuerst über den Tod der Schauspielerin. Wie abc7.com meldet, bestätigte die Familie ihren Tod am Sonntag, dem 8. März 2026, in einem Social-Media-Post.