Sie werden jeden los: Arbeitgeberanwälte. Hier verrät eine solche Kündigungen: „Man kann jeden Mitarbeiter loswerden““>Anwältin, wie sie Kündigungen forciert und Abfindungen verhindert – und wann es sich lohnt, zu klagen.
Quelle: Stern

Sie werden jeden los: Arbeitgeberanwälte. Hier verrät eine solche Kündigungen: „Man kann jeden Mitarbeiter loswerden““>Anwältin, wie sie Kündigungen forciert und Abfindungen verhindert – und wann es sich lohnt, zu klagen.
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Sie werden jeden los: Arbeitgeberanwälte. Hier verrät eine solche Kündigungen: „Man kann jeden Mitarbeiter loswerden““>Anwältin, wie sie Kündigungen forciert und Abfindungen verhindert – und wann es sich lohnt, zu klagen.
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Der Marius-Prozess gegen Mette-Marits Sohn, Marius Borg Høiby, dreht sich um den Vorwurf der Körperverletzung. Die Anklage wirft ihm vor, eine Frau während einer Party in Oslo angegriffen zu haben. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob er die Frau vorsätzlich verletzt hat und welche Strafe ihm droht. Marius Prozess steht dabei im Mittelpunkt.

Wie Bild berichtet, schilderte die Anwältin des mutmaßlichen Opfers im Marius-Prozess die Nacht des Vorfalls als traumatisch für ihre Mandantin. Demnach sei die Frau aufgewacht, weil sie Schmerzen hatte. Die genauen Details der Auseinandersetzung sind jedoch weiterhin Gegenstand der Ermittlungen und der Gerichtsverhandlung.
Dem Sohn der norwegischen Kronprinzessin wird vorgeworfen, im Rahmen einer privaten Feier eine Frau körperlich angegriffen zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Körperverletzung vor. Konkret geht es um die Frage, ob er die Frau vorsätzlich verletzt hat oder ob es sich um einen Unfall handelte. (Lesen Sie auch: Der Live-Ticker zum Prozess – Messer in…)
Der Strafprozess gegen Marius Borg Høiby wird mit großem öffentlichen Interesse verfolgt. Zeugen werden gehört und Beweismittel vorgelegt, um den genauen Ablauf der Ereignisse zu rekonstruieren. Die Aussagen des mutmaßlichen Opfers und des Angeklagten stehen dabei im Mittelpunkt.
Im Falle einer Verurteilung drohen Marius Borg Høiby verschiedene Strafen. Diese reichen von einer Geldstrafe bis hin zu einer Freiheitsstrafe, abhängig von der Schwere der Körperverletzung und den Umständen der Tat. Das Gericht wird bei der Urteilsfindung auch berücksichtigen, ob der Angeklagte bereits Vorstrafen hat.
Die Berichterstattung über den Marius-Prozess ist intensiv, da der Fall aufgrund der Beteiligung eines Mitglieds der königlichen Familie von großem öffentlichem Interesse ist. Die Medien spielen eine wichtige Rolle bei der Information der Öffentlichkeit über den Fortgang des Prozesses und die präsentierten Beweismittel. (Lesen Sie auch: Bild Beim Prozess: Darum darf Marius Keine…)
Der Prozess wird fortgesetzt mit der Vernehmung weiterer Zeugen und der Vorlage weiterer Beweismittel. Es bleibt abzuwarten, zu welchem Urteil das Gericht gelangen wird und welche Konsequenzen der Fall für Marius Borg Høiby haben wird. Die Urteilsverkündung wird voraussichtlich in den kommenden Tagen erwartet.
Marius Borg Høiby ist der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit. Er ist kein Mitglied des Königshauses, erlangte aber durch seine Mutter öffentliche Bekanntheit.

Eine Verurteilung im Marius-Prozess könnte für ihn eine Geldstrafe oder sogar eine Freiheitsstrafe bedeuten. Zudem könnte sie seinen Ruf und seine zukünftigen beruflichen Möglichkeiten beeinträchtigen. (Lesen Sie auch: Promi Sohn Drogen Delikt: Kein Rausch-Rabatt für…)
Im Prozess werden Zeugenaussagen, forensische Beweise und möglicherweise Videoaufnahmen oder andere Dokumente vorgelegt, um den Sachverhalt aufzuklären und die Schuld oder Unschuld des Angeklagten zu beweisen.
Der Prozess zieht viel Aufmerksamkeit auf die Königsfamilie, auch wenn Marius Borg Høiby kein offizielles Mitglied ist. Er könnte das öffentliche Image der Familie beeinflussen, da die Angehörigen des Königshauses stets in der Öffentlichkeit stehen.


Tiphaine Auzière, geboren am 30. Januar 1984, ist im März 2026 eine vielseitige und öffentlich bekannte Persönlichkeit in Frankreich, die als Anwältin, Autorin und durch ihr gesellschaftliches Engagement in Erscheinung tritt. Sie ist die jüngste Tochter der französischen Première Dame Brigitte Macron und die Stieftochter von Präsident Emmanuel Macron.
Das Wichtigste in Kürze:
Tiphaine Auzière erblickte am 30. Januar 1984 in Amiens, Frankreich, das Licht der Welt. Als jüngstes von drei Kindern von Brigitte Macron (geborene Trogneux) und André-Louis Auzière wuchs sie in einem Umfeld auf, das später durch die Beziehung ihrer Mutter zum damaligen Schüler Emmanuel Macron eine besondere öffentliche Aufmerksamkeit erfuhr. Ihre älteren Geschwister sind Sébastien Auzière (*1975), ein Ingenieur, und Laurence Auzière (*1977), eine Kardiologin.
Die anfängliche Beziehung ihrer Mutter zu Emmanuel Macron, die 25 Jahre jünger war als Brigitte Auzière, stellte für die damals zehnjährige Tiphaine Auzière eine große Herausforderung dar. Sie beschrieb diese Zeit als schwierig, geprägt von „Angriffen, Verleumdungen und Verurteilungen“ in der kleinen Provinzstadt Amiens, obwohl es noch nicht die Ära der sozialen Netzwerke war. Trotz der anfänglichen Verletzungen und der Komplexität der Situation hat Tiphaine Auzière im Laufe der Zeit Frieden mit der Familiensituation geschlossen und bezeichnet Emmanuel Macron heute als ihren „geliebten Stiefvater“. Sie betont, dass die Trennung ihrer Eltern und die Neukonstellation der Familie letztlich eine Bereicherung gewesen seien.
Nach ihrem Abitur am Lycée La Providence in Amiens, wo ihre Mutter Brigitte Trogneux einst unterrichtete, zog Tiphaine Auzière nach Paris. Dort absolvierte sie ein Studium der Rechtswissenschaften an der renommierten Universität Paris 1 Panthéon-Sorbonne. Sie spezialisierte sich auf Arbeitsrecht und erwarb einen Master II in Sozialrecht. Im Jahr 2008 integrierte sie die École de formation du barreau de Paris und legte 2009 ihren Eid als Anwältin ab.
Ihre berufliche Laufbahn führte Tiphaine Auzière zunächst zurück in ihre Heimatregion, die Hauts-de-France, wo sie in Kanzleien in Lille und Boulogne-sur-Mer tätig war. Sie sammelte Erfahrungen in verschiedenen Rechtsbereichen, darunter Sozialrecht, Strafrecht und Zivilrecht, und vertrat sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber vor den Arbeitsgerichten. Ihre Arbeit als Anwältin ist geprägt von dem Wunsch, die Gerechtigkeit für alle zugänglich zu machen und Menschen in schwierigen Lebenslagen beizustehen. Fälle von missbräuchlicher Kündigung oder die Verteidigung von Arbeitnehmern gegen ihre ehemaligen Arbeitgeber gehören zu ihren emblmatischen Fällen. Diese Erfahrungen prägten auch ihr späteres Engagement und ihre schriftstellerische Tätigkeit.
Im Jahr 2020 wagte Tiphaine Auzière den Schritt in die Selbstständigkeit und gründete gemeinsam mit Frédéric Moréas die Kanzlei Challenges Avocats in Paris. Die Kanzlei konzentriert sich auf Sozialrecht und Wirtschaftsrecht und bietet maßgeschneiderte Unterstützung für eine anspruchsvolle Klientel, darunter Unternehmen, Stiftungen und Privatpersonen. Ihr Ziel ist es, nicht nur rechtliche Beratung und Vertretung in Rechtsstreitigkeiten zu bieten, sondern auch strategische Unterstützung und Expertise in der Unternehmensführung. Neben ihrer anwaltlichen Tätigkeit absolvierte Tiphaine Auzière eine Ausbildung an Sciences Po Paris und dem Institut de formation des administrateurs, wodurch sie den Titel einer Unternehmensadministratorin erwarb. In dieser Funktion ist sie auch als unabhängige Administratorin im Vorstand von Arverne tätig, einem Unternehmen, das sich der Energiewende verschrieben hat.
Ihr gesellschaftliches Engagement geht über ihre juristische Arbeit hinaus. Tiphaine Auzière ist Schirmherrin der Plattform „Droit Direct“, die sich aktiv gegen häusliche Gewalt einsetzt und Frauen in Notlagen unterstützt. Dieses Engagement spiegelt ihre tiefe Überzeugung wider, dass die Gerechtigkeit menschlich sein muss und Opfern von Gewalt eine Stimme gegeben werden sollte. Die Themen Gerechtigkeit und Schutz von Opfern finden sich auch in ihren schriftstellerischen Werken wieder.
Im Jahr 2024 veröffentlichte Tiphaine Auzière ihren ersten Roman mit dem Titel „Assises“ bei den Éditions Stock. Das Buch, das sich mit den Mechanismen der Geschworenengerichte befasst, taucht tief in die menschliche Psyche und die Komplexität von Gerechtigkeit ein. Es behandelt Themen wie häusliche Gewalt, sexuelle Übergriffe und die Frage, wie gewöhnliche Menschen zu Opfern oder Tätern werden und wie sie mit den Folgen umgehen. Der Roman wurde von ihr als „engagiertes Werk“ beschrieben, das die Schwachstellen des Justizsystems beleuchtet und die Notwendigkeit des Opferschutzes hervorhebt.
Als Anwältin und Autorin nutzt Tiphaine Auzière ihre Plattform auch, um sich in den Medien zu äußern. Sie war bereits Gast in verschiedenen französischen Fernseh- und Radiosendungen, darunter „Touche pas à mon poste“ (TPMP) und auf Europe 1, wo sie als Justizkolumnistin oder Expertin für rechtliche Fragen auftrat. Ihre Fähigkeit, komplexe juristische Sachverhalte verständlich zu erklären und ihre fundierte Meinung zu aktuellen gesellschaftlichen Themen zu äußern, macht sie zu einer gefragten Gesprächspartnerin. Auch wenn ihre Medienpräsenz manchmal unter genauer Beobachtung steht, wie etwa bei einer Sendung auf Europe 1 im Oktober 2020, wo ihre Beziehung zum Präsidenten zunächst nicht klargestellt wurde, so nutzt sie diese doch, um für ihr Anliegen zu werben und die öffentliche Debatte zu bereichern.
Tiphaine Auzière ist nicht nur durch ihre familiären Verbindungen, sondern auch durch ihr eigenes politisches Engagement in Erscheinung getreten. Bereits 2016 und 2017 gründete und leitete sie ein Unterstützungskomitee im Département Pas-de-Calais für die Präsidentschaftskampagne ihres Stiefvaters Emmanuel Macron. Bei den französischen Parlamentswahlen 2017 kandidierte sie zudem als Ersatzkandidatin für die Partei La République En Marche (LREM) im 4. Wahlkreis des Pas-de-Calais. Ihr Einsatz für eine bürgernahe Politik, die auf Transparenz, Zuhören und Austausch basiert, ist ein zentraler Aspekt ihres politischen Verständnisses.
Ihre Medienpräsenz hat sich über die Jahre entwickelt. Neben ihren Auftritten als Rechtsexpertin war sie auch als chroniqueuse (Kolumnistin) in der Sendung „Touche pas à mon poste“ auf C8 tätig, eine Rolle, die sie im Oktober 2024 übernahm, obwohl die Sendung im März 2025 eingestellt wurde. Dabei nutzte sie ihre juristische Expertise, um ernsthafte Themen zu behandeln und Debatten mit Seriosität zu führen. Ihr Engagement für Bildung zeigt sich auch in der Mitgründung des „Lycée Autrement“ im Jahr 2020, einer privaten Schule, die regionale Bildungsungleichheiten reduzieren soll.
Tiphaine Auzière ist Mutter von zwei Kindern, Elise (geboren 2014) und Aurèle (geboren 2016). Sie war mit dem Kardiologen Antoine Choteau verheiratet, wobei Medien im Januar 2025 über eine mögliche Trennung berichteten. Trotz der öffentlichen Aufmerksamkeit, die ihre Familie umgibt, legt Tiphaine Auzière Wert darauf, ihr Privatleben und das ihrer Kinder zu schützen. Die Familie wohnte in Boulogne-sur-Mer.
Im März 2026 bleibt Tiphaine Auzière eine aktive Persönlichkeit. Ihre Mutter, Brigitte Macron, musste Anfang März 2026 eine Notoperation am Auge über sich ergehen lassen, was zu ihrer Abwesenheit bei einer Veranstaltung führte, an der Tiphaine und ihre Schwester Laurence teilnahmen. Solche Ereignisse zeigen die anhaltende Präsenz und das öffentliche Interesse an der Familie Macron und ihren Mitgliedern. Tiphaine Auzière setzt sich weiterhin für die Werte ein, die sie in ihrem Berufs- und Privatleben vertritt, und nutzt ihre Stimme, um auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam zu machen und positive Veränderungen anzustoßen. Im Kontext ihrer juristischen Tätigkeit ist es interessant zu sehen, wie sich die öffentliche Wahrnehmung von Rechtsprozessen entwickelt, wie beispielsweise beim Rulantica Prozess: Was Bedeutet das Urteil für den Täter, der die Komplexität der Justiz beleuchtet.
Tiphaine Auzière hat sich wiederholt gegen Desinformationskampagnen und Gerüchte zur Wehr gesetzt, die ihre Mutter Brigitte Macron betreffen. Insbesondere kursierten seit 2017 hartnäckige und falsche Behauptungen in verschwörungstheoretischen Kreisen, ihre Mutter sei als Mann geboren worden. Im März 2024 äußerte Tiphaine Auzière gegenüber „Paris Match“ ihre Wut über solche Fehlinformationen und ihre Besorgnis über das Niveau der Gesellschaft, wenn solchen Gerüchten Glaubwürdigkeit geschenkt wird. Ein Prozess gegen zehn Personen wegen Cyber-Mobbings gegen Brigitte Macron begann im Oktober 2025, was die Ernsthaftigkeit der Situation unterstreicht.
Ihr Engagement in dieser Angelegenheit unterstreicht die Bedeutung von Medienkompetenz und der kritischen Auseinandersetzung mit Informationen im digitalen Zeitalter. Die Diskussion über die Verbreitung von Falschinformationen und deren Auswirkungen auf Einzelpersonen und die Gesellschaft ist von großer Relevanz, auch im Hinblick auf die Digitale Souveränität: Deutsche Bevorzugen Firmen aus Europa, da eine informierte und geschützte Öffentlichkeit für eine gesunde digitale Landschaft unerlässlich ist.
| Aspekt | Details (Stand: März 2026) | Quelle |
|---|---|---|
| Geburtsdatum | 30. Januar 1984 | |
| Alter | 42 Jahre | |
| Eltern | Brigitte Macron, André-Louis Auzière (verstorben) | |
| Stiefvater | Emmanuel Macron | |
| Beruf | Anwältin (Arbeits- und Sozialrecht), Autorin, Unternehmensadministratorin | |
| Kanzlei | Challenges Avocats (Mitbegründerin) | |
| Roman | „Assises“ (veröffentlicht 2024) | |
| Kinder | Elise (geb. 2014), Aurèle (geb. 2016) | |
| Engagement | Schirmherrin „Droit Direct“ (gegen häusliche Gewalt), Mitbegründerin „Lycée Autrement“ |
Tiphaine Auzière ist weit mehr als nur die Tochter der französischen Première Dame. Im März 2026 etabliert sie sich als eigenständige Persönlichkeit mit einer beeindruckenden juristischen Karriere, einem vielbeachteten Debütroman und einem starken gesellschaftlichen Engagement. Ihr Einsatz für Gerechtigkeit, Opferschutz und Bildung sowie ihr standhafter Widerstand gegen Desinformation prägen ihr öffentliches Bild. Sie verkörpert eine moderne Frau, die ihre Stimme nutzt, um wichtige gesellschaftliche Debatten zu führen und positive Veränderungen anzustoßen, während sie gleichzeitig ihr Privatleben schützt.