Für mindestens 23.000 Euro: Bob Dylans Entwurf für den Text zu „I’m Not There“ steht zur Versteigerung. So tauchte er nach 60 Jahren auf.
Jahrzehntelang schlummerte es unbeachtet in einem Buch, dann wurde es zufällig entdeckt. Das britische dylan-typewritten-working-lyrics-for-im-not-there/?lot=90003&so=2&st=&sto=0&au=245&ef=&et=&ic=False&sd=0&pp=48&pn=1&g=1″ class=“external-link“>Auktionshaus Omega Auctions versteigert ein Blatt Papier mit einem Songtext von Bob Dylan, 84. Es handelt sich um einen Entwurf für das Lied „I’m Not There“. Der Text ist auf einer Schreibmaschine verfasst, manche Zeilen wurden im Nachhinein mit X-en überschrieben. Die untere Hälfte des Blattes ist abgerissen.
Mindestens 23.000 Euro für 60 Jahre alten Dylan-Text
Das auf Musik-Memorabilien spezialisierte Auktionshaus erwartet für das einzigartige Dokument einen Erlös zwischen 20 und 40.000 britischen Pfund. In Euro umgerechnet entspricht dies etwa 23 bis 46.000 Euro. Die Versteigerung soll am 21. April 2026 um 9 Uhr beginnen.
Bob Dylan nahm „I’m Not There“ im Jahr 1967 auf, begleitet von The Band. Veröffentlicht wurde es jedoch erst 2007 auf dem Soundtrack zu dem gleichnamigen Film über das Leben der Songwriter-Legende. In „I’m Not There“ stellen diverse Darsteller, unter anderem Heath Ledger und Cate Blanchett, den enigmatischen Musiker dar.
So wurde das Blatt mit dem Songtext entdeckt
Das Blatt mit dem Songtext steckte in einer Ausgabe von Allen Ginsbergs (1926-1997) Langgedicht „Ankor Wat“. Der Beat-Poet, der mit Bob Dylan befreundet war, schenkte das Exemplar im Oktober 1969 Sally Grossman (1939-2021). Dies beweist die Signatur, die Ginsberg auf der ersten Seite des Buches hinterließ.
Sally Grossman war die Frau von Bob Dylans erstem Manager Albert Grossman (1926-1986). Sie war ebenfalls eng mit dem Musiker befreundet. Sie ist auf dem Cover von Dylans Album „Bringing It All Back Home“ (1965) zu sehen.
Das Buch war Teil einer Kollektion aus dem Nachlass von Sally Grossman, den nach ihrem Tod ein Buchhändler aus den USA aufkaufte. Irgendwann fiel beim Blättern der Zettel mit dem Dylan-Text heraus.
Bei der Auktion im April handelt es sich nicht um die erste Versteigerung eines Textes von Bob Dylan. Im Januar 2025 waren in Nashville zwei maschinenschriftliche Entwürfe von „Mr. Tambourine Man“ unterm Hammer. Ein Käufer legte dafür 508.000 US-Dollar auf den Tisch.
Joan Baez, die legendäre Folk-Sängerin und Bürgerrechtsaktivistin, steht im Mittelpunkt der Dokumentation „Joan Baez – Mit lauter Stimme“, die am Freitag, 15. März 2026, auf ARTE ausgestrahlt wird. Der Film verspricht intime Einblicke in ihr Leben, ihre Karriere und die Herausforderungen, denen sie sich stellen musste.
Symbolbild: Joan Baez (Bild: Picsum)
Hintergrund: Joan Baez‘ Aufstieg zur Ikone
Joan Baez wurde 1941 geboren und begann ihre musikalische Karriere im Alter von 18 Jahren. Mit ihrer klaren Stimme und ihren engagierten Texten wurde sie schnell zu einer wichtigen Stimme der Folk-Bewegung und zu einer Ikone der Popkultur. Sie setzte sich für Bürgerrechte, Frieden und soziale Gerechtigkeit ein und sang mit ihrer „lauten Stimme“ gegen Ungerechtigkeit an. Baez stand über 60 Jahre auf der Bühne und prägte eine ganze Generation. Mehr Informationen zu ihrem Werdegang findet man auf ihrer offiziellen Webseite. (Lesen Sie auch: Eisbären Berlin: Aktueller Stand, Erfolge & Playoff-Aussichten…)
„Joan Baez – Mit lauter Stimme“: Einblick in das Leben der Sängerin
Die Dokumentation „Joan Baez – Mit lauter Stimme“ begleitet die Künstlerin auf ihrer Abschiedstournee und reflektiert ihre bewegte Lebensgeschichte. Dabei werden auch bisher unveröffentlichte Archivaufnahmen, Tagebücher, Therapieaufnahmen und Home-Movies gezeigt. Der Film scheut sich nicht, auch die Schattenseiten ihres Lebens zu beleuchten, darunter ihre komplexe Beziehung zu Bob Dylan und die „Dämonen“, die sie seit ihrer Kindheit begleiten.
Wie Prisma berichtet, ist der Film mehr als nur eine Dokumentation der letzten Konzert-Tournee der Folk-Ikone. Er ist auch eine Art Familientherapie im Bild, die Einblicke in ihre komplexe Familiengeschichte gewährt. Die Regie führten Karen O’Connor, Miri Navasky und Maeve O’Boyle, die Baez über mehrere Jahre hinweg begleiteten. (Lesen Sie auch: Austria Salzburg – Liefering: gegen: Derby elektrisiert)
Die Bedeutung von Joan Baez‘ politischem Engagement
Joan Baez nutzte ihre Popularität immer wieder, um auf politische und soziale Missstände aufmerksam zu machen. Sie engagierte sich in der Bürgerrechtsbewegung an der Seite von Martin Luther King und setzte sich gegen den Vietnamkrieg ein. Ihre Lieder wurden zu Hymnen der Friedensbewegung und inspirierten Millionen von Menschen weltweit. Ihr Engagement machte sie zu einer wichtigen Stimme für soziale Gerechtigkeit und zu einem Vorbild für viele Künstler und Aktivisten. Baez engagierte sich unter anderem bei Amnesty International, weitere Informationen dazu gibt es auf der offiziellen Seite der Organisation.
Sendetermine und weitere TV-Tipps am Freitag
Neben der Dokumentation über Joan Baez gibt es am Freitag, 15. März 2026, noch weitere interessante Sendungen im Fernsehen. DerStandard.de empfiehlt unter anderem die Reportage „Re: Die Ärzte der Ägäis“ auf Arte um 19.40 Uhr und den Austro-Krimi „Kottan ermittelt: Hartlgasse 16a“ auf ORF 3 um 20.15 Uhr. (Lesen Sie auch: Let's Dance Willi Banner: Banners Ausstieg und…)
Sendezeiten im Überblick
Sender
Uhrzeit
Sendung
Arte
19.40 Uhr
Re: Die Ärzte der Ägäis
ORF 3
20.15 Uhr
Kottan ermittelt: Hartlgasse 16a
Arte
21.45 Uhr
Joan Baez – Mit lauter Stimme
Joan Baez: Ein Vermächtnis aus Musik und Engagement
Joan Baez hat mit ihrer Musik und ihrem Engagement die Welt verändert. Sie hat Millionen von Menschen inspiriert und dazu beigetragen, dass soziale und politische Missstände ins Bewusstsein gerückt wurden. Ihr Vermächtnis lebt in ihren Liedern und in den Herzen derer weiter, die sich für eine gerechtere und friedlichere Welt einsetzen. Die Dokumentation „Joan Baez – Mit lauter Stimme“ bietet die Möglichkeit, das Leben und Werk dieser außergewöhnlichen Künstlerin und Aktivistin neu zu entdecken.
Wann wird die Dokumentation über Joan Baez auf ARTE ausgestrahlt?
Die Dokumentation „Joan Baez – Mit lauter Stimme“ wird am Freitag, dem 15. März 2026, um 21.45 Uhr auf ARTE ausgestrahlt. Der Film gibt Einblicke in das Leben und die Karriere der bekannten Folk-Sängerin und Aktivistin.
Worum geht es in der Dokumentation „Joan Baez – Mit lauter Stimme“?
Der Film begleitet Joan Baez auf ihrer Abschiedstournee und reflektiert ihre bewegte Lebensgeschichte. Dabei werden auch bisher unveröffentlichte Archivaufnahmen, Tagebücher, Therapieaufnahmen und Home-Movies gezeigt. Die Dokumentation beleuchtet auch ihre Beziehung zu Bob Dylan.
Was hat Joan Baez politisch bewirkt?
Joan Baez nutzte ihre Popularität, um auf politische und soziale Missstände aufmerksam zu machen. Sie engagierte sich in der Bürgerrechtsbewegung und setzte sich gegen den Vietnamkrieg ein. Ihre Lieder wurden zu Hymnen der Friedensbewegung.
Welche Rolle spielte Bob Dylan im Leben von Joan Baez?
Joan Baez und Bob Dylan waren eng befreundet und traten gemeinsam auf. Sie war zuerst populär und verhalf dem jungen Dylan ins Rampenlicht. Später entwickelte sich eine Liebesbeziehung zwischen den beiden Musikern, die jedoch nicht von Dauer war.
Wo kann man die Dokumentation „Joan Baez – Mit lauter Stimme“ sehen?
Die Dokumentation „Joan Baez – Mit lauter Stimme“ wird am 15. März 2026 um 21.45 Uhr auf ARTE ausgestrahlt. Ob die Dokumentation auch in der ARD Mediathek verfügbar sein wird, ist derzeit nicht bekannt. Es lohnt sich, die Mediathek zu besuchen.
Joan Baez, die legendäre Singer-Songwriterin und Ikone der Bürgerrechtsbewegung, steht im Mittelpunkt des Dokumentarfilms „Joan Baez – Mit lauter Stimme“, der am 13. März 2026 auf ARTE ausgestrahlt wird. Der Film verspricht, über die Stationen ihrer beeindruckenden Karriere hinaus, auch unbekannte Seiten der Musikerin zu zeigen.
Symbolbild: Joan Baez (Bild: Picsum)
Joan Baez: Eine Stimme der Generation
Joan Baez, geboren 1941, debütierte bereits mit 18 Jahren und blickt auf eine über 60-jährige Bühnenkarriere zurück. Ihre klare Sopranstimme und ihr Engagement für soziale Gerechtigkeit machten sie zu einer Schlüsselfigur der amerikanischen Folkbewegung und zu einer wichtigen Stimme der Protestkultur. Sie setzte sich für Bürgerrechte, Pazifismus und Menschenrechte ein und teilte die Bühne mit Größen wie Martin Luther King und Bob Dylan.
„Joan Baez – Mit lauter Stimme“: Ein Blick hinter die Kulissen
Der Dokumentarfilm „Joan Baez – Mit lauter Stimme“ (Originaltitel: „Joan Baez – I Am a Noise“) geht über ein reines Musikerinnenporträt hinaus. Er zeichnet ein vielschichtiges Bild der Künstlerin, indem er ihre persönliche Geschichte, ihre familiären Beziehungen und ihre inneren Kämpfe beleuchtet. Die Regisseurinnen Karen O’Connor, Miri Navasky und Maeve O’Boyle begleiteten Joan Baez über mehrere Jahre hinweg und erhielten so einen tiefen Einblick in ihr Leben und Werk. (Lesen Sie auch: Eisbären Berlin: Aktueller Stand, Erfolge & Playoff-Aussichten…)
Der Film bietet intime Einblicke in das Privatarchiv von Joan Baez, darunter Tagebücher, Therapieaufnahmen und Home-Movies. Diese persönlichen Dokumente ermöglichen es, die Künstlerin auf einer neuen Ebene kennenzulernen und ihre Entwicklung im Laufe der Jahrzehnte nachzuvollziehen. Ein besonderer Fokus liegt auf ihrer Familie und den Herausforderungen, die mit ihrem frühen Erfolg einhergingen. Laut Prisma war es für ihre Familie, trotz des Geldes, welches Baez verdiente, nicht immer einfach.
Ein weiterer Aspekt des Films ist die Auseinandersetzung mit ihrer Beziehung zu Bob Dylan. Joan Baez verhalf Dylan einst zum Durchbruch, doch ihre Beziehung zerbrach, als er selbst zum Superstar aufstieg. Der Film beleuchtet die Dynamik zwischen den beiden Musikern und zeigt, wie ihre Beziehung ihr Leben und ihre Kunst beeinflusste.
Die Abschiedstournee als Rahmen für Reflexion
Die Dokumentation begleitet Joan Baez auf ihrer Abschiedstournee. Diese Tournee dient als Rahmen, um auf ihr bewegtes Leben zurückzublicken und eine Bilanz ihrer Karriere zu ziehen. Der Film zeigt, wie sie sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzt, ihre Erfolge feiert und ihre Fehler reflektiert. (Lesen Sie auch: Austria Salzburg – Liefering: gegen: Derby elektrisiert)
Die ARD Mediathek schreibt: „Joan Baez singt mit außergewöhnlicher Stimme und ist bekannt dafür, sich mit lauter Stimme auch politisch zu äußern.“ Der Film fängt diese Authentizität ein und zeigt eine Frau, die sich stets für ihre Überzeugungen eingesetzt hat, auch wenn dies mit persönlichen Konsequenzen verbunden war.
Joan Baez: Ein Vermächtnis
Joan Baez hat mit ihrer Musik und ihrem Engagement die Welt verändert. Sie hat Generationen von Menschen inspiriert und dazu beigetragen, soziale Ungerechtigkeiten zu bekämpfen. Ihr Vermächtnis lebt in ihren Liedern, ihren Reden und ihrem unermüdlichen Einsatz für eine bessere Welt weiter. Der Dokumentarfilm „Joan Baez – Mit lauter Stimme“ ist eine Hommage an diese außergewöhnliche Frau und ein wichtiger Beitrag zur Aufarbeitung der Geschichte der Bürgerrechtsbewegung und der Protestkultur.
Symbolbild: Joan Baez (Bild: Picsum)
Sendetermine und Verfügbarkeit
Der Dokumentarfilm „Joan Baez – Mit lauter Stimme“ wird am 13. März 2026 um 21:45 Uhr auf ARTE ausgestrahlt. Zudem ist er in der ARD Mediathek verfügbar. (Lesen Sie auch: Let's Dance Willi Banner: Banners Ausstieg und…)
Sendetermine „Joan Baez – Mit lauter Stimme“
Datum
Uhrzeit
Sender
13. März 2026
21:45 Uhr
ARTE
Ab 13. März 2026
–
ARD Mediathek
Häufig gestellte Fragen zu joan baez
Häufig gestellte Fragen zu joan baez
Wann wurde Joan Baez geboren?
Joan Baez wurde am 9. Januar 1941 in Staten Island, New York, geboren. Sie begann ihre Karriere in den späten 1950er Jahren und wurde schnell zu einer der führenden Stimmen der Folkbewegung.
Wofür ist Joan Baez bekannt?
Joan Baez ist bekannt für ihre kraftvolle Stimme, ihr Engagement für soziale Gerechtigkeit und ihre Rolle in der Bürgerrechtsbewegung. Sie interpretierte traditionelle Folksongs und schrieb eigene Lieder, die oft politische und soziale Themen behandelten.
Welche Rolle spielte Joan Baez in der Bürgerrechtsbewegung?
Joan Baez war eine wichtige Stimme in der Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre. Sie marschierte mit Martin Luther King Jr., sang auf Demonstrationen und setzte sich aktiv für die Gleichberechtigung von Afroamerikanern ein. (Lesen Sie auch: Willi Banner bei "Let's Dance": Vom Radsport…)
Wie war die Beziehung zwischen Joan Baez und Bob Dylan?
Joan Baez und Bob Dylan waren in den 1960er Jahren ein Paar und traten gemeinsam auf. Baez verhalf Dylan zu seinem frühen Erfolg, doch ihre Beziehung zerbrach, als Dylan selbst zum Superstar aufstieg. Ihre Beziehung wird im ARTE-Film thematisiert.
Wo kann man den Dokumentarfilm über Joan Baez sehen?
Der Dokumentarfilm „Joan Baez – Mit lauter Stimme“ wird am 13. März 2026 auf ARTE ausgestrahlt und ist anschließend in der ARD Mediathek verfügbar. Der Film bietet einen Einblick in ihr Leben, ihre Musik und ihr politisches Engagement.
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