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  • BMW Chefwechsel: Nedeljkovic übernimmt – Was Bedeutet das?

    BMW Chefwechsel: Nedeljkovic übernimmt – Was Bedeutet das?

    Der BMW-Konzern vollzieht einen Wechsel an der Spitze: Milan Nedeljkovic löst Oliver Zipse ab. Ab sofort hat BMW mit seinen weltweit über 150’000 Mitarbeitern einen neuen Chef. Der designierte Nachfolger übernimmt das Ruder, nachdem Zipse den Konzern fast sieben Jahre lang durch turbulente Zeiten gesteuert hat.

    Symbolbild zum Thema BMW Chefwechsel
    Symbolbild: BMW Chefwechsel (Bild: Picsum)

    Was bedeutet der BMW Chefwechsel für die Schweiz?

    Der Wechsel an der Spitze von BMW ist auch für die Schweiz von Bedeutung, da der Konzern hierzulande eine wichtige Rolle spielt. BMW ist nicht nur ein bedeutender Arbeitgeber, sondern auch ein wichtiger Partner für Schweizer Zulieferer und Forschungseinrichtungen. Die strategische Ausrichtung des neuen Chefs, Milan Nedeljkovic, wird daher genau beobachtet werden, um mögliche Auswirkungen auf den Schweizer Markt frühzeitig zu erkennen. (Lesen Sie auch: Liegestuhlstreit Klage: Urlauber Pocht auf Sein Recht…)

    Die wichtigsten Fakten

    • Milan Nedeljkovic übernimmt den Chefposten von Oliver Zipse.
    • Der Wechsel erfolgt planmässig nach fast sieben Jahren Amtszeit von Zipse.
    • Ola Källenius, Chef von Mercedes-Benz, wünschte Zipse alles Gute für die Zukunft.
    • Michael Nikolaides wird neuer Strategiechef bei BMW.

    Warum erfolgte der Führungswechsel bei BMW?

    Der Stern berichtet, dass der Wechsel an der Konzernspitze planmässig erfolgte. Oliver Zipse hatte den Chefposten fast sieben Jahre inne, eine Zeit, die von globalen Krisen geprägt war. Sein Nachfolger, Milan Nedeljkovic, übernimmt nun die Verantwortung, nachdem er zuvor als Produktionsvorstand tätig war.

    Wie verabschiedete sich Oliver Zipse?

    Oliver Zipse bedankte sich auf der Hauptversammlung des Konzerns für die herausfordernde Zeit. Laut Nicolas Peter, dem Aufsichtsratschef, habe Zipse auch in schwierigen Zeiten stets eine klare Position bezogen und das Unternehmen strategisch auf Kurs gehalten. (Lesen Sie auch: Markenstreit Obelix: Darf eine Waffe so Heißen?)

    Auch von der Konkurrenz gab es anerkennende Worte. Mercedes-Chef Ola Källenius schrieb auf Instagram an Zipse, er habe den fairen Wettbewerb und den Austausch mit ihm und seinem Team stets geschätzt. Källenius wünschte Zipse alles Gute für die Zukunft – zu Lande, zu Wasser und in der Luft.

    Welche weiteren Personalien wurden bekannt?

    Neben dem BMW Chefwechsel wurde auch die Ernennung von Michael Nikolaides zum neuen Strategiechef bekannt. Nikolaides war zuvor für das Produktionsnetzwerk und die Logistik bei BMW verantwortlich. (Lesen Sie auch: Mäc Geiz Insolvenz: 180 Filialen Betroffen –…)

    📌 Hintergrund

    Der BMW-Konzern beschäftigt weltweit über 150’000 Mitarbeiter und ist einer der grössten Automobilhersteller der Welt. Das Unternehmen betreibt Produktionsstätten in mehreren Ländern und vertreibt seine Fahrzeuge in über 140 Ländern.

    Wie geht es nun weiter für BMW in der Schweiz?

    Mit dem Führungswechsel bei BMW stellt sich die Frage, welche Auswirkungen dies auf den Schweizer Markt haben wird. Die Schweiz ist ein wichtiger Absatzmarkt für BMW, und der Konzern unterhält enge Beziehungen zu Schweizer Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Es bleibt abzuwarten, welche Schwerpunkte der neue Chef, Milan Nedeljkovic, setzen wird und wie sich dies auf die Strategie von BMW in der Schweiz auswirken wird. (Lesen Sie auch: Energieversorgung: Speicherbetreiber sehen Unsicherheit bei Gas-Versorgung)

    Detailansicht: BMW Chefwechsel
    Symbolbild: BMW Chefwechsel (Bild: Picsum)

    Die Schweizer Automobilindustrie wird die Entwicklungen bei BMW genau beobachten, um sich auf mögliche Veränderungen einzustellen. Die Schweiz ist bekannt für ihre hohe Innovationskraft und ihre enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Diese Stärken könnten auch in Zukunft eine wichtige Rolle für BMW spielen.

    Der Bundesrat wird die Situation ebenfalls im Auge behalten, um sicherzustellen, dass die Interessen der Schweizer Wirtschaft gewahrt bleiben.

    Illustration zu BMW Chefwechsel
    Symbolbild: BMW Chefwechsel (Bild: Picsum)
  • Pharmabranche Merck: Setzt

    Pharmabranche Merck: Setzt

    Der Darmstädter Pharma- und Technologiekonzern bekommt einen neuen Chef. Kai Beckmann übernimmt von Belén Garijo, die zu Sanofi wechselte. Er arbeitet seit Jahrzehnten für Merck. Welche Pläne hat er?

    Symbolbild zum Thema Pharmabranche Merck
    Symbolbild: Pharmabranche Merck (Bild: Picsum)

    Beim ältesten Pharma- und Chemieunternehmen der Welt tritt ein neuer Chef an: Kai Beckmann rückt an diesem Freitag offiziell an die Spitze des Darmstädter Merck-Konzerns, nachdem die bisherige Chefin Belén Garijo an die Spitze des französischen Pharmariesen Sanofi gewechselt ist. (Lesen Sie auch: Pharmabranche: Merck setzt auf Urgestein: Kai Beckmann…)

    Beckmann (60) war zuletzt stellvertretender Chef von Merck und Leiter der Elektroniksparte. Er muss das Unternehmen, das nach einer Sonderkonjunktur in der Corona-Pandemie schwierige Jahre erlebte, wieder stärker auf Wachstum trimmen. 

    Für den Diplom-Informatiker und promovierten Wirtschaftswissenschaftler Beckmann ist der Chefposten die Krönung einer langen Karriere bei dem altehrwürdigen Familienunternehmen, dessen Anfänge bis ins Jahr 1668 reichen. Der gebürtige Hanauer arbeitet schon seit 1989 für Merck und ist seit 2011 Mitglied der Geschäftsleitung.  (Lesen Sie auch: Großbritannien: Milliardendeal: Shell übernimmt kanadische Energiefirma)

    Seit mehr als 35 Jahren bei Merck

    Zu seinen Plänen hielt sich Beckmann vorerst bedeckt: Er kündigte an, das breite Portfolio von Merck, das von Arzneien, über Laborbedarf bis zu Flüssigkristallen für Smartphone-Displays und Materialien für die Chipindustrie reicht, „voll auszuschöpfen“. Zuvor hatte der Manager als Chef der Elektroniksparte das Geschäft mit der Halbleiterindustrie ausgebaut und als Chief Administration Officer das Personalwesen und die IT sowie den Hauptsitz von Merck verantwortet.  (Lesen Sie auch: Benzin Diesel: Und: Gericht stoppt)

    Für Garijo (65) beginnt zugleich ein neues Kapitel bei Sanofi. Die Spanierin hatte seit Mai 2021 den Merck-Konzern geführt und war damit erste alleinige Chefin eines Dax-Unternehmens. Unter Garijo stemmte Merck mit gut 62.000 Beschäftigten die Milliardenübernahme des US-Krebsspezialisten SpringWorks Therapeutics. Das selbst gesteckte Umsatzziel von 25 Milliarden Euro bis 2025 blieb aber außer Reichweite: Im vergangenen Jahr kam Merck auf einen Erlös von gut 21 Milliarden Euro, der Aktienkurs schwächelt seit längerem.

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    Symbolbild: Pharmabranche Merck (Bild: Picsum)

    Merck-Aufsichtsratschef Michael Kleinemeier sagte, Garijo habe Merck in Zeiten hoher globaler Unsicherheiten gestärkt. „Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass Kai Beckmann mit seiner tiefen Kenntnis des Unternehmens und seiner klaren Vision Merck in die nächste Wachstumsphase führen wird.“ (Lesen Sie auch: Chemiekonzern Standort)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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    Symbolbild: Pharmabranche Merck (Bild: Picsum)
  • iPhone Konzern: -: Chefwechsel bei Apple

    iPhone Konzern: -: Chefwechsel bei Apple

    Tim Cook führte Apple seit dem Tod von Mitgründer Steve Jobs 2011. Mit 65 übergibt er nun die Führung an einen Firmen-Insider.

    Symbolbild zum Thema iPhone Konzern
    Symbolbild: iPhone Konzern (Bild: Picsum)

    Apple bekommt einen neuen Chef: John Ternus, der bisher für Hardware zuständig war, rückt an die Spitze vor. Sein Vorgänger Tim Cook, der 2011 die Führung vom legendären Mitgründer Steve Jobs übernahm, wird Vorsitzender des Verwaltungsrates. Der Wechsel soll am 1. September vollzogen werden. (Lesen Sie auch: Apple Pay Sicherheitslücke: So Stehlen Betrüger Ihr…)

    Der 50-jährige Ternus wurde schon seit einiger Zeit als wahrscheinlicher Cook-Nachfolger gehandelt, über den Zeitpunkt des Wechsels gab es aber unterschiedliche Informationen. Vor einigen Monaten gab es bereits Berichte, wonach Cook bald abtreten wolle.

    Apples Trump-Flüsterer (Lesen Sie auch: iPhone 18 Pro Max Farben: Erste Leaks…)

    Unter Cooks Führung stieß Apple unter anderem ins Geschäft mit Computer-Uhren und einer Datenbrille vor und verdiente immer mehr Geld mit Geräten wie iPhones und Mac-Computern. 

    Zuletzt fiel dem 65-Jährigen zu, Kontakte zum Weißen Haus von Präsident Donald Trump zu pflegen. Unter anderem gab es einen gemeinsamen Auftritt, bei dem Cook Trump eine Glas-Plakette mit einem Ständer aus Gold überreichte. Unter den oft liberal eingestellten Apple-Fans gab es einige Kritik dafür. (Lesen Sie auch: iPhone 18 Pro: Variable Blende und neue…)

    Mit Ternus entschied sich Apple erneut für einen Nachfolger aus den eigenen Reihen. Unter seiner Führung schaffte es Apple in den vergangenen Jahren unter anderem, ultrakompakte Technik wie die AirPods-Ohrhörer zu bauen und mehr Rechenleistung in die Geräte zu integrieren.

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    Symbolbild: iPhone Konzern (Bild: Picsum)

    Ternus‘ Nachfolger als Hardware-Chef wird Johny Srouji, der bisher die Chipentwicklung führte. Dank der Entwicklung eigener Halbleiter konnte Apple Intel-Chips aus seinen Mac-Computern verbannen, die dadurch längere Laufzeiten bekamen und auf einer gemeinsamen Plattform mit den iPhones laufen. (Lesen Sie auch: Apple Geschichte: Vom Garagenprojekt zum Milliardenkonzern)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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    Symbolbild: iPhone Konzern (Bild: Picsum)