Joan Baez, die legendäre Folk-Sängerin und Bürgerrechtsaktivistin, steht im Mittelpunkt der Dokumentation „Joan Baez – Mit lauter Stimme“, die am Freitag, 15. März 2026, auf ARTE ausgestrahlt wird. Der Film verspricht intime Einblicke in ihr Leben, ihre Karriere und die Herausforderungen, denen sie sich stellen musste.

Hintergrund: Joan Baez‘ Aufstieg zur Ikone
Joan Baez wurde 1941 geboren und begann ihre musikalische Karriere im Alter von 18 Jahren. Mit ihrer klaren Stimme und ihren engagierten Texten wurde sie schnell zu einer wichtigen Stimme der Folk-Bewegung und zu einer Ikone der Popkultur. Sie setzte sich für Bürgerrechte, Frieden und soziale Gerechtigkeit ein und sang mit ihrer „lauten Stimme“ gegen Ungerechtigkeit an. Baez stand über 60 Jahre auf der Bühne und prägte eine ganze Generation. Mehr Informationen zu ihrem Werdegang findet man auf ihrer offiziellen Webseite. (Lesen Sie auch: Eisbären Berlin: Aktueller Stand, Erfolge & Playoff-Aussichten…)
„Joan Baez – Mit lauter Stimme“: Einblick in das Leben der Sängerin
Die Dokumentation „Joan Baez – Mit lauter Stimme“ begleitet die Künstlerin auf ihrer Abschiedstournee und reflektiert ihre bewegte Lebensgeschichte. Dabei werden auch bisher unveröffentlichte Archivaufnahmen, Tagebücher, Therapieaufnahmen und Home-Movies gezeigt. Der Film scheut sich nicht, auch die Schattenseiten ihres Lebens zu beleuchten, darunter ihre komplexe Beziehung zu Bob Dylan und die „Dämonen“, die sie seit ihrer Kindheit begleiten.
Wie Prisma berichtet, ist der Film mehr als nur eine Dokumentation der letzten Konzert-Tournee der Folk-Ikone. Er ist auch eine Art Familientherapie im Bild, die Einblicke in ihre komplexe Familiengeschichte gewährt. Die Regie führten Karen O’Connor, Miri Navasky und Maeve O’Boyle, die Baez über mehrere Jahre hinweg begleiteten. (Lesen Sie auch: Austria Salzburg – Liefering: gegen: Derby elektrisiert)
Die Bedeutung von Joan Baez‘ politischem Engagement
Joan Baez nutzte ihre Popularität immer wieder, um auf politische und soziale Missstände aufmerksam zu machen. Sie engagierte sich in der Bürgerrechtsbewegung an der Seite von Martin Luther King und setzte sich gegen den Vietnamkrieg ein. Ihre Lieder wurden zu Hymnen der Friedensbewegung und inspirierten Millionen von Menschen weltweit. Ihr Engagement machte sie zu einer wichtigen Stimme für soziale Gerechtigkeit und zu einem Vorbild für viele Künstler und Aktivisten. Baez engagierte sich unter anderem bei Amnesty International, weitere Informationen dazu gibt es auf der offiziellen Seite der Organisation.
Sendetermine und weitere TV-Tipps am Freitag
Neben der Dokumentation über Joan Baez gibt es am Freitag, 15. März 2026, noch weitere interessante Sendungen im Fernsehen. DerStandard.de empfiehlt unter anderem die Reportage „Re: Die Ärzte der Ägäis“ auf Arte um 19.40 Uhr und den Austro-Krimi „Kottan ermittelt: Hartlgasse 16a“ auf ORF 3 um 20.15 Uhr. (Lesen Sie auch: Let's Dance Willi Banner: Banners Ausstieg und…)
Sendezeiten im Überblick
| Sender | Uhrzeit | Sendung |
|---|---|---|
| Arte | 19.40 Uhr | Re: Die Ärzte der Ägäis |
| ORF 3 | 20.15 Uhr | Kottan ermittelt: Hartlgasse 16a |
| Arte | 21.45 Uhr | Joan Baez – Mit lauter Stimme |
Joan Baez: Ein Vermächtnis aus Musik und Engagement
Joan Baez hat mit ihrer Musik und ihrem Engagement die Welt verändert. Sie hat Millionen von Menschen inspiriert und dazu beigetragen, dass soziale und politische Missstände ins Bewusstsein gerückt wurden. Ihr Vermächtnis lebt in ihren Liedern und in den Herzen derer weiter, die sich für eine gerechtere und friedlichere Welt einsetzen. Die Dokumentation „Joan Baez – Mit lauter Stimme“ bietet die Möglichkeit, das Leben und Werk dieser außergewöhnlichen Künstlerin und Aktivistin neu zu entdecken.

Die ARD bietet in ihrer Mediathek eine umfangreiche Sammlung an Dokumentationen und Filmen. (Lesen Sie auch: Willi Banner bei "Let's Dance": Vom Radsport…)
Häufig gestellte Fragen zu joan baez
Häufig gestellte Fragen zu joan baez
Wann wird die Dokumentation über Joan Baez auf ARTE ausgestrahlt?
Die Dokumentation „Joan Baez – Mit lauter Stimme“ wird am Freitag, dem 15. März 2026, um 21.45 Uhr auf ARTE ausgestrahlt. Der Film gibt Einblicke in das Leben und die Karriere der bekannten Folk-Sängerin und Aktivistin.
Worum geht es in der Dokumentation „Joan Baez – Mit lauter Stimme“?
Der Film begleitet Joan Baez auf ihrer Abschiedstournee und reflektiert ihre bewegte Lebensgeschichte. Dabei werden auch bisher unveröffentlichte Archivaufnahmen, Tagebücher, Therapieaufnahmen und Home-Movies gezeigt. Die Dokumentation beleuchtet auch ihre Beziehung zu Bob Dylan.
Was hat Joan Baez politisch bewirkt?
Joan Baez nutzte ihre Popularität, um auf politische und soziale Missstände aufmerksam zu machen. Sie engagierte sich in der Bürgerrechtsbewegung und setzte sich gegen den Vietnamkrieg ein. Ihre Lieder wurden zu Hymnen der Friedensbewegung.
Welche Rolle spielte Bob Dylan im Leben von Joan Baez?
Joan Baez und Bob Dylan waren eng befreundet und traten gemeinsam auf. Sie war zuerst populär und verhalf dem jungen Dylan ins Rampenlicht. Später entwickelte sich eine Liebesbeziehung zwischen den beiden Musikern, die jedoch nicht von Dauer war.
Wo kann man die Dokumentation „Joan Baez – Mit lauter Stimme“ sehen?
Die Dokumentation „Joan Baez – Mit lauter Stimme“ wird am 15. März 2026 um 21.45 Uhr auf ARTE ausgestrahlt. Ob die Dokumentation auch in der ARD Mediathek verfügbar sein wird, ist derzeit nicht bekannt. Es lohnt sich, die Mediathek zu besuchen.


















