Fußball–Italien liegt nach der verpassten WM-Quali am Boden. Die Pressestimmen.
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Italien hat die WM verpasst! Zum dritten Mal in Folge wird die italienische Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft fehlen. Nach dem verpassten Turnier 2018 in Russland und 2022 in Katar, wird die „Squadra Azzurra“ auch 2026 in den USA, Kanada und Mexiko nicht dabei sein.
| Playoff-Halbfinale zur WM 2022 | |
| Nordmazedonien – Italien | 1:0 |
| Datum: | 24. März 2022 |
| Stadion: | Renato Barbera, Palermo |
| Zuschauer: | 34.129 |
| Torschütze: | Trajkovski (90.+2) |
Der italienische Fußball befindet sich in einer tiefen Krise. Die verpasste Qualifikation zur WM 2026 ist ein weiterer Tiefpunkt. Bereits das Verpassen der WM 2018 und der WM 2022 hatte das Land in Schockzustand versetzt. Nun folgt der nächste Nackenschlag. Wie Bild berichtet, äußerte sich Trainer Gennaro Gattuso unter Tränen: „Es ist eine Schande für unser Land.“
Italien hatte sich bereits die Teilnahme an der WM 2022 in Katar verspielt. In den Playoffs scheiterte die „Azzurra“ sensationell an Nordmazedonien. Ein spätes Tor von Aleksandar Trajkovski in der 92. Minute besiegelte das Aus. Die italienische Mannschaft, die kurz zuvor noch die Europameisterschaft gewonnen hatte, fand keinen Weg, die nordmazedonische Abwehr zu überwinden.
Die erneute Nicht-Qualifikation für eine Weltmeisterschaft hat weitreichende Konsequenzen für den italienischen Fußball. Der Druck auf den Verband und die Verantwortlichen wächst. Es wird eine umfassende Analyse der Situation gefordert, um die Gründe für das Scheitern zu identifizieren und die richtigen Maßnahmen für die Zukunft einzuleiten.
Italien ist unter dem Spitznamen „Azzurra“ bekannt, was sich von der Farbe ihres Trikots ableitet, einem tiefen Blau, das an das Haus Savoyen erinnert, die ehemalige italienische Königsfamilie. Italien WM Verpasst steht dabei im Mittelpunkt.

Die Gründe für das Scheitern sind vielfältig. Ein Problem ist der Mangel an jungen, talentierten Spielern. Die italienische Liga hat in den letzten Jahren an Attraktivität verloren, viele Top-Spieler zieht es ins Ausland. Zudem fehlt es an einer klaren Strategie und einer konsequenten Förderung des Nachwuchses.
Für Italien gilt es nun, den Blick nach vorne zu richten. Die Europameisterschaft 2024 in Deutschland bietet die Chance, sich zu rehabilitieren und das Vertrauen der Fans zurückzugewinnen. Dafür ist jedoch eine grundlegende Erneuerung der Mannschaft und eine klare sportliche Konzeption erforderlich. Die italienische Nationalmannschaft muss sich neu erfinden, um wieder an glorreiche Zeiten anknüpfen zu können. Laut dem Portal transfermarkt.de, beträgt der aktuelle Marktwert des italienischen Kaders rund 650 Millionen Euro.
Italien hat sich nicht für die WM 2026 qualifiziert, da die Mannschaft in den Qualifikationsspielen nicht die erforderlichen Leistungen erbrachte und somit das Ticket für das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko verfehlte. (Lesen Sie auch: Italien WM Quali: Džeko Wittert Angst vor…)
Das Verpassen der WM bedeutet einen enormen Imageverlust für den italienischen Fußball. Zudem fehlen Einnahmen aus dem Turnier, was die finanzielle Situation der Vereine und des Verbandes belasten kann. Auch Sponsoren könnten sich zurückziehen.
Italien nahm das letzte Mal an der WM 2014 in Brasilien teil. Dort schied die Mannschaft jedoch bereits in der Vorrunde aus. Seitdem konnte sich Italien für keine weitere Weltmeisterschaft qualifizieren. (Lesen Sie auch: Polen Schweden WM: Lewandowski Verpasst Bittere Wm-Teilnahme)
Zu den Schlüsselspielern der italienischen Nationalmannschaft gehören unter anderem Torhüter Gianluigi Donnarumma, Mittelfeldspieler Nicolò Barella und Stürmer Federico Chiesa. Diese Spieler tragen maßgeblich die Verantwortung für den Erfolg des Teams. Detaillierte Informationen zu den italienischen WM-Kadern vergangener Turniere finden sich auf der offiziellen FIFA-Website.

Die italienische Nationalmannschaft steht vor einer großen Herausforderung. Es gilt, die richtigen Schlüsse aus dem Scheitern zu ziehen und eine erfolgreiche Zukunft zu gestalten. Die EM 2024 bietet die erste Gelegenheit, zu zeigen, dass die „Azzurra“ wieder zu den Top-Nationen im europäischen Fußball gehört.


Ein ehemaliger Bayern Spieler in der 4. Liga? Ja, das gibt es! Der frühere Juniorenspieler von Bayern München, Riccardo Basta, schnürt seine Fußballschuhe nun in der italienischen Serie D, der vierthöchsten Spielklasse Italiens. Von der Säbener Straße in die italienische Provinz – eine ungewöhnliche Karriereentwicklung. Ehemaliger Bayern Spieler 4 Liga steht dabei im Mittelpunkt.

| Liga: | Serie D (Italien) |
| Spieler: | Riccardo Basta |
| Vorheriger Verein: | FC Bayern München (Jugend) |
Riccardo Basta, der einst in den Jugendmannschaften des FC Bayern München sein Können zeigte, hat sich für einen Neuanfang in Italien entschieden. Nach seiner Zeit in Deutschland zog es ihn zurück in seine italienische Heimat, wo er nun in der Serie D versucht, sich im Profifußball zu etablieren. Der Wechsel mag für einige überraschend kommen, doch für Basta ist es eine Chance, Spielpraxis zu sammeln und seine Karriere neu zu beleben. (Lesen Sie auch: Mustapha Bundu: Chance gegen Fürth für Hannovers…)
Der Schritt in die 4. Liga mag für einen ehemaligen Bayern-Spieler ungewöhnlich erscheinen. Doch Riccardo Basta ist nicht der erste Fußballer, der diesen Weg wählt. Viele junge Talente entscheiden sich für einen Wechsel in eine niedrigere Liga, um dort regelmäßig spielen und sich weiterentwickeln zu können. In den Top-Ligen ist der Konkurrenzdruck enorm, und der Sprung in die erste Mannschaft gelingt nur wenigen. Die Serie D bietet Basta die Möglichkeit, sich in einem professionellen Umfeld zu beweisen und seine Fähigkeiten zu verbessern.
Die Serie D in Italien ist bekannt für ihren kämpferischen Fußball und ihre leidenschaftlichen Fans. Die Bedingungen sind oft rau, und die Spiele sind hart umkämpft. Für Riccardo Basta bedeutet dies, dass er sich an ein neues Umfeld und eine andere Spielweise anpassen muss. Er wird sich gegen erfahrene Spieler behaupten müssen, die alles daransetzen, ihre Mannschaft zum Erfolg zu führen. Doch gerade diese Herausforderungen können ihm helfen, als Fußballer zu reifen und seine Stärken weiter auszubauen. Wie Bild berichtet, will er in Italien neu durchstarten. (Lesen Sie auch: Andreas Obst Bayern bleibt Langfristig Beim FC…)
Die Serie D ist die höchste Amateurliga in Italien und wird vom italienischen Fußballverband (LND) organisiert. Sie ist in neun regionale Gruppen unterteilt, wobei die Gruppensieger direkt in die Serie C aufsteigen.
Der Wechsel in die Serie D ist für Riccardo Basta ein wichtiger Schritt in seiner Karriere. Er bekommt die Chance, sich in einem neuen Umfeld zu beweisen und seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Ob er den Sprung in eine höhere Liga schaffen wird, bleibt abzuwarten. Doch eines ist sicher: Er hat den Mut, neue Wege zu gehen und sich den Herausforderungen des Profifußballs zu stellen. Die italienische Serie D ist ein hartes Pflaster. Transfermarkt.de bietet einen umfassenden Überblick über die Liga und ihre Spieler. (Lesen Sie auch: Dennis Schröder: NBA-Superstar von Ihm Provoziert!)
Riccardo Basta wird nun alles daransetzen, sich in seiner neuen Mannschaft zu integrieren und seine Leistung auf dem Platz zu zeigen. Er wird hart trainieren und versuchen, seine Stärken einzubringen, um seinem Team zum Erfolg zu verhelfen. Die Fans in Italien sind gespannt darauf, den ehemaligen Bayern-Spieler in Aktion zu sehen und zu erleben, ob er seine Erwartungen erfüllen kann. Die Unterstützung der Fans könnte ihm helfen, sich schnell zu akklimatisieren und sein volles Potenzial auszuschöpfen. Der italienische Fußballverband FIGC bietet Informationen über die Liga und ihre Regeln.

Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Karriere von Riccardo Basta in der italienischen Serie D entwickeln wird. Sein Talent und seine Entschlossenheit könnten ihm dabei helfen, seine Ziele zu erreichen und sich im Profifußball zu etablieren. Die Zeit wird zeigen, ob er den Sprung in eine höhere Liga schaffen wird. Doch eines ist sicher: Riccardo Basta hat den Mut, neue Wege zu gehen und sich den Herausforderungen des Profifußballs zu stellen. (Lesen Sie auch: Werder Bremen Mauke: Manager Fritz ist Besorgt!)
