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  • Paris Jackson: So Zerstörte Sie Ihre Drogen

    Paris Jackson: So Zerstörte Sie Ihre Drogen

    Paris Jackson öffnet sich und spricht über ein dunkles Kapitel in ihrem Leben. Die junge Frau hatte mit Drogen- und Alkoholproblemen zu kämpfen. In dieser Zeit wurde sie unausstehlich, wie sie nun ehrlich offenbart. 

    Symbolbild zum Thema Paris Jackson
    Symbolbild: Paris Jackson (Bild: Picsum)

    Es ist ein ungeschönter Einblick in die Welt von Paris Jackson, 28. Die Tochter von Michael Jackson, †50, gesteht offen in dem Podcast „Trying Not To Die“ von Jack Osbourne, 40, wie ihre Alkohol- und Drogensucht ihre Persönlichkeit veränderte.  (Lesen Sie auch: Diane Kruger + Norman Reedus: Filmreifes Familienglück!…)

    Ursprünglich berichtet von: Gala

    Paris Jackson über „hässliche“ Persönlichkeit

    Im Gespräch mit dem Sohn von Ozzy Osbourne, †76, erklärt die Schauspielerin offen wie nur selten wie die Erkrankung sie veränderte. So seien einige Verhaltensweisen „wirklich hässlich“ gewesen, die sie damals an den Tag gelegt habe. „Das ist moralisch gesehen wirklich ein abscheuliches Verhalten, denn ich wurde zu Freundlichkeit erzogen – nicht zu Nettigkeit, Nettsein ist mir völlig egal –, sondern zu Freundlichkeit“, führt sie dabei über ihren eigentlichen Charakter aus. „Freundlich sein, den Leuten in die Augen schauen, den Kellner nach seinem Namen fragen, um ihn später auf die Rechnung zu schreiben, einfach Kleinigkeiten, die zeigen, wie man mit Menschen umgeht.“ All das habe sie gelernt und sie habe immer einen „moralischen Kompass“ gehabt – selbst wenn sie „eine Lügnerin, eine Betrügerin, ein Miststück, eine Diebin“ sei. Doch von den positiven Seiten war irgendwann nichts mehr zu erkennen. (Lesen Sie auch: Ralf Schumacher + Étienne Bousquet-Cassagne)

    Es sind sehr harte Worte, die sie sich selbst an den Kopf wirft, die jedoch noch tiefer gehen, als sie über ihre Sucht spricht. „Wenn ich trinke, ist der weg der moralische Kompass. Der ist wie weggeblasen, und ich werde zu einem sehr rachsüchtigen Menschen.“ Mit ihrer Offenheit macht sie deutlich, wie sehr Rauschmittel einen verändern können und was es bedeutet, wenn einen die Krankheit völlig einnimmt. 

    Mit 17 Jahren war sie das erste Mal in einer Suchtklinik

    Schon in der Vergangenheit hat sie kein Geheimnis daraus gemacht, wie schlecht es ihr ging. Mit 17 habe Paris Jackson sich erstmals in Behandlung wegen der Sucht begeben. Sie habe jedoch schon vorher gemerkt, dass etwas nicht stimmte. „Ich habe mich sehr lange selbst verletzt, bevor ich überhaupt Alkohol oder Drogen genommen habe […] Schon als Kind hatte ich ein gestörtes Verhältnis zu übermäßigem Essen und zu Essen im Allgemeinen“, erinnert sie sich im Gespräch. (Lesen Sie auch: Phänomen Quot: Das der &;parasozialen)

    Erst im Januar sprach die 28-Jährige über ihren heutigen Umgang mit der Sucht. Ihr sei es mittlerweile sehr wichtig, „das Leben so zu nehmen, wie es kommt“. „Nach ein paar Jahren wurde alles sehr, sehr schwer. Es fühlte sich wie eine Ewigkeit an. Und ich hatte nicht mehr die gleichen Überlebensstrategien, die ich sonst benutzt hatte, um damit klarzukommen. Ich musste lernen, das Leben so anzunehmen, wie es ist“, führte sie auf Instagram über ihre Reise im Januar 2026 an. Weiter schrieb sie: „Eine therapieresistente schwere Depression ist echt ätzend. Genauso wie komplexe posttraumatische Belastungsstörung und Zwangsstörung. Wenn du so einen Mist hast oder etwas Ähnliches, bist du nicht allein. Halt durch, und falls dir heute noch niemand gesagt hat, dass er dich liebt: Ich liebe dich.“ Es ist der harte Weg einer jungen Frau, der die ungeschönte Realität sehr ehrlich darlegt. 

    Detailansicht: Paris Jackson
    Symbolbild: Paris Jackson (Bild: Picsum)

    Verwendete Quellen: Podcast „Trying Not To Die“, instagram.com (Lesen Sie auch: Katy Perry: Sängerin Triumphiert vor Gericht)

    Illustration zu Paris Jackson
    Symbolbild: Paris Jackson (Bild: Picsum)
  • Jackson Rote Karte: Bayern-Star nach Foul Vom Platz!

    Jackson Rote Karte: Bayern-Star nach Foul Vom Platz!

    Die Jackson Rote Karte sah Nicolas Jackson im Spiel gegen Leverkusen, was für den FC Bayern bedeutete, dass sie über eine Halbzeit in Unterzahl spielen mussten. Die frühe Hinausstellung des Spielers war ein entscheidender Moment im Spiel und beeinflusste den weiteren Verlauf maßgeblich.

    Symbolbild zum Thema Jackson Rote Karte
    Symbolbild: Jackson Rote Karte (Bild: Picsum)

    Was führte zu Jacksons Platzverweis im Spiel gegen Leverkusen?

    Nicolas Jackson erhielt die rote Karte aufgrund eines groben Foulspiels in der ersten Hälfte des Spiels. Diese Entscheidung des Schiedsrichters zwang den FC Bayern dazu, mit zehn Mann weiterzuspielen, was die taktische Ausrichtung des Teams erheblich beeinträchtigte und Leverkusen in die Karten spielte. (Lesen Sie auch: Bayern Talente: Vier Teenager Mischen den Kader…)

    Die wichtigsten Fakten

    • Nicolas Jackson erhielt eine rote Karte im Spiel gegen Leverkusen.
    • Der FC Bayern musste über eine Halbzeit in Unterzahl spielen.
    • Das Foulspiel von Jackson führte zum Platzverweis.
    • Die Unterzahl beeinträchtigte die Leistung des FC Bayern.

    Der Spielverlauf nach Jacksons Platzverweis

    Nach der roten Karte für Nicolas Jackson musste der FC Bayern seine Strategie anpassen. Trainer Thomas Tuchel nahm taktische Änderungen vor, um die Defensive zu stabilisieren und gleichzeitig im Angriff gefährlich zu bleiben. Trotz der Unterzahl kämpfte die Mannschaft, konnte aber die numerische Unterlegenheit nicht vollständig kompensieren. Wie Bild berichtet, war die frühe rote Karte ein Knackpunkt im Spiel.

    Reaktionen auf die Rote Karte

    Die Entscheidung des Schiedsrichters, Nicolas Jackson vom Platz zu stellen, sorgte für Diskussionen. Während einige die Entscheidung als korrekt ansahen, kritisierten andere die Härte der Strafe. Die Meinungen gingen auseinander, und in den sozialen Medien entbrannte eine Debatte über die Rechtmäßigkeit des Platzverweises. Solche Entscheidungen können Spiele maßgeblich beeinflussen, was die Emotionen zusätzlich anheizt. (Lesen Sie auch: Kompany über Stanisic: Plant Bayern eine Kehrtwende?)

    Auswirkungen auf den FC Bayern

    Die rote Karte für Jackson hatte direkte Auswirkungen auf die Spielweise des FC Bayern. Die Mannschaft war gezwungen, defensiver zu agieren und auf Konter zu setzen. Die offensive Durchschlagskraft litt unter der Unterzahl, und Leverkusen konnte das Spiel besser kontrollieren. Die personelle Schwächung machte es dem FC Bayern schwer, das gewohnte Leistungsniveau zu erreichen. Laut Kicker, sind solche Ausfälle schwer zu kompensieren.

    Wie geht es weiter für Jackson und den FC Bayern?

    Für Nicolas Jackson bedeutet die rote Karte eine Sperre, die ihn in den kommenden Spielen zum Zuschauen zwingt. Der FC Bayern muss nun ohne ihn auskommen und andere Spieler in die Bresche springen lassen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Mannschaft ohne Jackson präsentieren wird und wie Trainer Tuchel die entstandene Lücke füllen wird. Die nächsten Spiele werden zeigen, ob der FC Bayern die personelle Schwächung kompensieren kann. Informationen zu den genauen Regularien für Platzverweise finden sich auf der Seite des Deutschen Fußball-Bundes. (Lesen Sie auch: Alexandra Popp neuer Verein: Wechsel Bahnt sich…)

    ⚠️ Achtung

    Eine Sperre nach einer roten Karte kann je nach Vergehen unterschiedlich lang ausfallen. Die genaue Dauer wird vom DFB festgelegt.

    Detailansicht: Jackson Rote Karte
    Symbolbild: Jackson Rote Karte (Bild: Picsum)

    Die Situation rund um die rote Karte von Nicolas Jackson ist ein Beispiel dafür, wie schnell sich das Blatt im Fußball wenden kann. Ein Moment der Unachtsamkeit kann das gesamte Spiel beeinflussen und die Mannschaft vor große Herausforderungen stellen. (Lesen Sie auch: Nawrath Otepää: Podest durch Schießfehler Vergeben!)

    Illustration zu Jackson Rote Karte
    Symbolbild: Jackson Rote Karte (Bild: Picsum)